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Habt ihr Angst vor dem Tod? Sind wir alle nur Bewusstsein, oder sind wir nichts? Was denkt Ihr?

@Jana: Genau das, was sie erfragt hatte! Wir werden nicht auf dieser Erde "wiedergeboren" - wir, wen wir glauben, werden in Gottes neuer Welt eine viel bessere Heimat finden.
Und insofern habe ich keine Angst vor dem Tod, weil ich weiß, wer auf mich wartet.
Hingegen mit der Vorstellung leben zu müssen, dieses Erdendasein immer wieder - lt. Anthroposophie wohl 7x - durchleiden zu müssen, das würde mir Angst machen.
Wie gut , dass ich weiß, dass dem nicht so ist!

Warum kann man Gott und Glaube nicht einfach mal ausklammern, nicht jeder ist gläubig oder will irgendetwas hören.
 
Den letztendlich fehlt mir bis heute Wesentliches für das Zufriedensein im eigenen Leben.

Ist das nicht eine Meinung, der du unterliegst? ""Ich kann nicht aufschauen und zufrieden sein""", doch kannst du, du tust es nur nicht.
Zwei gegenüberliegende Meinungen gibts- eine nimmt wahr, was gut ist, eine sieht das andere.

Zur Zufriedenheit geht es, wenn du mit Unzufriedenheit Ende machst, dich für Zufriedensein entscheidest.
Ähnlich wie wenn man sitzt- man ist dann ein Sitzer, kein Steher. Ein Steher wird man nie, solange man sitzt und nie wird man erfahren, was stehen bedeutet aus der Position eines Sesselklebers.

Willst du das ändern, dann musst du aufstehen, auch wenn der Sitzer sich wehren sollte, steh auf. Sei zufrieden, sei halt heute schon gut drauf, verschiebe das nicht dauernd- bzw lass dich nicht veräppeln, du hast Grund dich okay zu finden und alles, was du für dich und andere gemacht hast. Das ist sehr viel, NICHTS ist selbstverständlich.
Mach dir einen Orden an und lobe dich mal. Denk mal nach, was du seit Kind alles schon vollbracht hast und bringst und auf die Beine gestellt hast.

Man kann den Unzufriedenen in uns austricksen, der ist nämlich nicht in der Lage zu danken. Das passt nicht zu dieser "Wesenheit"- danke, so oft wie geht suche etwas, wofür du dankbar bist, dann muss der ewige Nörgler schweigen und der Zufriedene kommt ans Ruder.
 
Warum kann man Gott und Glaube nicht einfach mal ausklammern, nicht jeder ist gläubig oder will irgendetwas hören.

Das versuche ich ja und kanns nicht.
Gläubige werden für Irre gehalten, Fantasten, Wahnsinnige, das weiß ich doch.

Shorn, wenn du denkst, dann gibts Gedanken, die du entweder für richtig hälst, oder für falsch. Du GLAUBST also, gehst nach deinem Glauben vor, wenn du etwas tust, das du für richtig hälst.

Nichts anderes machen religiöse Leute wie ich- wir tun, was wir für richtig halten. Gehts gut aus, dann freuen wir uns. Das wird auch bei dir so sein. Du hast sicher schon öfters in die Kacke gegriffen und das dann für immer bleiben lassen.
Es kann ja sein, dass alleine schon reicht, zu wissen, es gibt Blödes, es gibt Nettes. Das eine wird gelobt, das andere verteufelt.
Ich kann mir vorstellen, dass das Wort "Gott" ein Sammelbegriff ist für alles, was wir für gut halten und das andere nennen viele Teufel. Eine einfache Logik, die man sogar kleinen Kindern so erklären kann- Pfui= Teufel. Vielleicht ist das ein Ordnungs-Begriff, nichts weiter, der eine Richtung vorgibt, an die wir uns halten sollten, wenn wir nicht ständig in Kacke fassen wollen.
Wer sich dem "Gutem" verschreibt und sich nach dem ausrichtet, der lebt weniger schlecht, so etwa, dem passiert nicht so viel Mist.
Nach meiner Erfahrung ist es so. Ich glaube, dass ehrlich sein besser ist, als lügen, ich glaube, dass Kartoffel setzen besser ist als saufen gehen, ich glaube, dass streicheln besser ist als schlagen- so etwa. Ich glaube also an Gott ( alles, was gut isss) ich habs besser, als wenn ich dem Böse-sein, nicht richtig sein und machen zuordne- da kann man sich schwer täuschen. Glauben bedeutet noch lange nicht, alles Gute zu wählen.
 
Hier gehts um die Angst vorm Tod- der wird für nicht gut gehalten, deshalb. Vielleicht täuschen wir uns hier- wir menschlichen Gemüter, wir Kleingeister, wir Naive, wir Kindliche Naturen- die sich alles Mögliche ausdenken, viel davon wird ständig upgedatet. Ich habe heute eine nette Meinung über den letzten Tag- den sehe ich als einen Teil des Werdens und Vergehens und wieder Werdens.
 
Eigentlich ist es Quatsch Angst vor dem Tod zu haben. Auch unlogisch. Da man den ja nie erleben wird. Aber Menschen sind halt nicht sehr logisch veranlagt. Das ist das Problem. Für mich wäre ein qualvolles Sterben am schlimmsten. Und das kann wirklich sehr unterschiedlich sein. Erlebe ich jeden Tag in dem Hospiz, in dem ich arbeite. Und die Menschen da haben noch echt Glück, einen Platz da bekommen zu haben. Da sorgt man schon dafür, dass sie wenigstens nicht so viele Schmerzen haben müssen.
 
Der einzige Unterschied: leben kann ich so lange es mir die Natur erlaubt - der Tod kommt und scblägt zu ohne dass ich ihn "verhindern" kann.

Dennoch vielleicht ist das Leben mehr zu fürchten (weil schwerer zu bewältigen) als der Tod, der aber muss verkraftet werden wenn es soweit ist .....

Grisu
 
Das versuche ich ja und kanns nicht.
Gläubige werden für Irre gehalten, Fantasten, Wahnsinnige, das weiß ich doch.

Shorn, wenn du denkst, dann gibts Gedanken, die du entweder für richtig hälst, oder für falsch. Du GLAUBST also, gehst nach deinem Glauben vor, wenn du etwas tust, das du für richtig hälst.

Nichts anderes machen religiöse Leute wie ich- wir tun, was wir für richtig halten. Gehts gut aus, dann freuen wir uns. Das wird auch bei dir so sein. Du hast sicher schon öfters in die Kacke gegriffen und das dann für immer bleiben lassen.
Es kann ja sein, dass alleine schon reicht, zu wissen, es gibt Blödes, es gibt Nettes. Das eine wird gelobt, das andere verteufelt.
Ich kann mir vorstellen, dass das Wort "Gott" ein Sammelbegriff ist für alles, was wir für gut halten und das andere nennen viele Teufel. Eine einfache Logik, die man sogar kleinen Kindern so erklären kann- Pfui= Teufel. Vielleicht ist das ein Ordnungs-Begriff, nichts weiter, der eine Richtung vorgibt, an die wir uns halten sollten, wenn wir nicht ständig in Kacke fassen wollen.
Wer sich dem "Gutem" verschreibt und sich nach dem ausrichtet, der lebt weniger schlecht, so etwa, dem passiert nicht so viel Mist.
Nach meiner Erfahrung ist es so. Ich glaube, dass ehrlich sein besser ist, als lügen, ich glaube, dass Kartoffel setzen besser ist als saufen gehen, ich glaube, dass streicheln besser ist als schlagen- so etwa. Ich glaube also an Gott ( alles, was gut isss) ich habs besser, als wenn ich dem Böse-sein, nicht richtig sein und machen zuordne- da kann man sich schwer täuschen. Glauben bedeutet noch lange nicht, alles Gute zu wählen.
Da hat du recht sehe ich genauso allerdings ohne einem Gott für dessen Glauben wir noch zur Kasse gegeben werden. Ich nicht, ich bin raus aus dem Verein.
Man kann auch gutes tun und ein guter Mensch sein so ganz ohne einem Gott. Und was das sterben anbelangt ob gläubig oder Atheist es ist noch keiner oben liegen geblieben auch wenn die Kirche es androht.
 

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