Das versuche ich ja und kanns nicht.
Gläubige werden für Irre gehalten, Fantasten, Wahnsinnige, das weiß ich doch.
Shorn, wenn du denkst, dann gibts Gedanken, die du entweder für richtig hälst, oder für falsch. Du GLAUBST also, gehst nach deinem Glauben vor, wenn du etwas tust, das du für richtig hälst.
Nichts anderes machen religiöse Leute wie ich- wir tun, was wir für richtig halten. Gehts gut aus, dann freuen wir uns. Das wird auch bei dir so sein. Du hast sicher schon öfters in die Kacke gegriffen und das dann für immer bleiben lassen.
Es kann ja sein, dass alleine schon reicht, zu wissen, es gibt Blödes, es gibt Nettes. Das eine wird gelobt, das andere verteufelt.
Ich kann mir vorstellen, dass das Wort "Gott" ein Sammelbegriff ist für alles, was wir für gut halten und das andere nennen viele Teufel. Eine einfache Logik, die man sogar kleinen Kindern so erklären kann- Pfui= Teufel. Vielleicht ist das ein Ordnungs-Begriff, nichts weiter, der eine Richtung vorgibt, an die wir uns halten sollten, wenn wir nicht ständig in Kacke fassen wollen.
Wer sich dem "Gutem" verschreibt und sich nach dem ausrichtet, der lebt weniger schlecht, so etwa, dem passiert nicht so viel Mist.
Nach meiner Erfahrung ist es so. Ich glaube, dass ehrlich sein besser ist, als lügen, ich glaube, dass Kartoffel setzen besser ist als saufen gehen, ich glaube, dass streicheln besser ist als schlagen- so etwa. Ich glaube also an Gott ( alles, was gut isss) ich habs besser, als wenn ich dem Böse-sein, nicht richtig sein und machen zuordne- da kann man sich schwer täuschen. Glauben bedeutet noch lange nicht, alles Gute zu wählen.