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Habt ihr Angst vor dem Tod? Sind wir alle nur Bewusstsein, oder sind wir nichts? Was denkt Ihr?

Der Zustand ist machbar am jüngsten Tag, also heute.
Das ist ein schöner Gedanke. Der jüngste Tag ist heute. Kann heut sein. Danke für deinen Beitrag, auch die Zeit, die du dir genommen hast, alles zu durchdenken und mir mitzuteilen. Danke an alle, die sich konstruktiv beteiligen mochten.
Übergehe deine Anspannung, lass los...genieße... das ist der Übergang, den du so fürchtest?
Genießen kann ich heute schon sehr gut. Es ist eher so, dass mir das irgendwie verhagelt wird, weil ich weiß, ich muss in dieses Andere, und vorher eventuell durch Leid. Und es ist eben nicht klar, dass das etwas Schönes auf uns wartet, und man dann sagen kann, ach, was solls. Ich schmeiß mich einfach ins Trampolin, mal gucken, wo ich dann rauskomme.
Ich glaube, die, welche Vertrauen haben, dass ihr Trampolinsprung, oder ihre Reise, ihr Dahingeleiten, sie in irgendwas Schönes, Friedliches, Angenehmes bringt, die können das Leben mehr genießen vielleicht.
Diese Ruhe des Glaubens zu haben, das kann wohl tröstlich sein.
 
Sorry, aber das ließt sich für mich verdammt missionarisch! Eher so wie die Zeugen Jehovas mit ihrem Leuchtturm Blättchen vor den Geschäften, und das empfinde ich als sehr unangenehm. Es soll jeder glauben, oder auch nicht, jeder wie er will, aber wenn ich das Gefühl bekomme das mich da jemand versucht zu "bekehren" reagieren ich da verdammt allergisch drauf....
Ich kann verstehen, dass es verschiedene Ansichten gibt und es wird Gründe geben, warum du das Gefühl hast. Sieh, ich fand deinen Beitrag hilfreich, weißt du, den in dem es um Stars und Sternchen ging, die alt geworden sind. Den Beitrag von Luisa, mich selbst triggert das nichts. So unterschiedlich sind wir. Jeder mit seiner eigenen Geschichte. Und man nimmt sich das, was helfen könnte.
Und dazu hat ja jeder seine eigenen Rezepte. Manche Menschen finden Hilfe und Freude in der Bibel. Für mich ist das noch mal ein sehr weiter Unterschied zu den Zeugen Jehovas.
Gelebten Christentum war unsere Religion über Jahrhunderte im christlichen Europa.
Ich selbst glaube, von Missionierungseifer sind wir mittlerweile meilenweit entfernt.
Es ist fast so, als würde der christliche Glauben fast verschwinden.
Die Kirchen sind leer.
Dabei ist die Religion eine Gute finde ich momentan.
Nur die Umsetzung durch das Bodenpersonal ist wirklich nicht immer gut gelaufen.
🙂
Wer darin Hilfe finden kann oder Sinn, warum nicht?
Solange es nicht für alle verbindlich vorgeschrieben wird, so sind die Gebote ja schon ein Grundkonstrukt, das den Menschen lange einen Halt im Handeln gab.
Wie gesagt, das Bodenpersonal hat Schwächen.
Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.
Ist gut, finde ich.
Leben und leben lassen.
Ich bin damit paletti.
 
Mich beuteln oft völlig unterschiedliche Sicht-Denk-Weisen, ich spüre ein Drücken, ein Ziehen in die unterschiedlichsten Richtungen. In mir ist alles mögliche angelegt und dazu gehören auch schreckliche Flashs-backs. Mir kommt vor, als würde ich jetzt einen Baum setzen, damit ich im nächsten Leben etwas zu naschen hab, oder jetzt Kinder bekommen, damit ich ausleben kann später, was ich hier in diesem Leben nicht ausleben konnte, weil die Zeit zu knapp war- so etwa gehts mir. Wir sehen uns im nächsten Leben wieder, dann verlieben wir uns wieder und unsere Werke werden fortgesetzt, oder komplettiert- ein ewiger Kreislauf.
Ach, wie gesagt, das ist eine schöne Sichtweise. Aber ich habe diesen Fried damit noch nicht gefunden.
Das braucht vielleicht eben Zeit und gehört zu unserer Reise.
Wer weiß, wie ich in 10 Jahren darüber denke.
Vielleicht bin ich dann näher dran.
Wer nicht komplett pragmatisch ist, und wenig über diese Dinge nachdenken braucht, will oder dem das keinen Sinn gibt, der braucht das halt nicht.
Ich bin ja nicht die Einzige die sich Gedanken macht.
Einige habe das in ihrer Kinderzeit schon erlebt. Ich glaube, ich nicht.
Vielleicht ist es jetzt einfach dran.
 
Bei uns in der Firma ist ein Förster, der zufällig mit Nachnamen Gamsjäger heißt. Mein Opa war Künstler, ich male, als wenn ich dafür geschaffen wäre, ebenso tu ich wie automatisch viel, das man immer schon so machte- daher schließe ich daraus, dass wir eben eine Fortsetzung sind von unserer Ahnenreihe, unseres Stammbaumes.
Das ist mit Sicherheit so. Ich habe das irgendwo gelesen, dass z.B. auch unsere Kriegstraumata bis in 7 Generationen in den Zellen mit vererbt werden.
Frag mich nicht, wie die das gemessen haben.
Ich denke, auch die Anlage für Talente wird weitergegen.
Einmal Künstler, immer Künstler.
Es liegt im Blut, es liegt einem im Blut.
Das sagt man doch so.
 
Ich kann verstehen, dass es verschiedene Ansichten gibt und es wird Gründe geben, warum du das Gefühl hast. Sieh, ich fand deinen Beitrag hilfreich, weißt du, den in dem es um Stars und Sternchen ging, die alt geworden sind. Den Beitrag von Luisa, mich selbst triggert das nichts. So unterschiedlich sind wir. Jeder mit seiner eigenen Geschichte. Und man nimmt sich das, was helfen könnte.
Und dazu hat ja jeder seine eigenen Rezepte. Manche Menschen finden Hilfe und Freude in der Bibel. Für mich ist das noch mal ein sehr weiter Unterschied zu den Zeugen Jehovas.
Gelebten Christentum war unsere Religion über Jahrhunderte im christlichen Europa.
Ich selbst glaube, von Missionierungseifer sind wir mittlerweile meilenweit entfernt.
Es ist fast so, als würde der christliche Glauben fast verschwinden.
Die Kirchen sind leer.
Dabei ist die Religion eine Gute finde ich momentan.
Nur die Umsetzung durch das Bodenpersonal ist wirklich nicht immer gut gelaufen.
🙂
Wer darin Hilfe finden kann oder Sinn, warum nicht?
Solange es nicht für alle verbindlich vorgeschrieben wird, so sind die Gebote ja schon ein Grundkonstrukt, das den Menschen lange einen Halt im Handeln gab.
Wie gesagt, das Bodenpersonal hat Schwächen.
Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.
Ist gut, finde ich.
Leben und leben lassen.
Ich bin damit paletti.
Ich habe mit dem Glauben an sich kein Problem, das soll jeder so handhaben wie es für sie/ihn am besten ist, ich selber bezeichne mich als Atheisten.
Und die allergische Reaktion bei mir entsteht nicht wenn jemand von seinem Glauben erzählt, im Gegenteil, ich finde es interessant. Wenn derjenige aber seinen Glauben als das einzig Wahre bezeichnet und meint die anderen sind nur noch nicht so weit um einzusehen das er Recht hat und meint sie von einzigen Wahrheit überzeugen zu müssen, dann sehe ich rot....
 
Diese Ruhe des Glaubens zu haben, das kann wohl tröstlich sein.

Mein Ego ist geläutert, es nimmt NICHT mehr an, dass es die Spitze ist, also der Macher, der "Weltenherrscher". Wir- ich Holunderzweig bin ein Ego, ein Konstrukt, ein Gebilde, das sich furchtbar viel einbildet(e).
Damals, als diese Krise durchgelebt wurde, da bildete ich mir ein, man kann meine Gedanken hören, ich ( mein Konstrukt) bildete mir ein, ganz was Arges passiert jetzt, ich hatte größte Panik, mir wurde irrsinnig Angst und Bang, das gipfelte in einen regelrechten Zusammenbruch, einen Untergang dieser alten Welt und zugleich öffnete sich mir eine neue Welt, nach diesem kritischsten Punkt.
Angeblich sollen wir innerhalb bestimmter Zyklen, während wir leben, schon Tode durchmachen, die Persönlichkeit von früher ist nachher anders, nicht mehr wie vorher. Man merkt das auch an unterschiedlicher Schriftform, am Wunsch, sich von Menschen zu trennen, von Orten, die auf einmal nicht mehr das sind, was man gut fand.
Von der Raupe zum Schmetterling, Metamorphosen?
Müssen wir eigentlich wissen, was da alles passiert? Ich bin schon überfordert, wenn ich nachdenke, wie wir hier angeblich Strand hatten, Dinosaurier, Meere- da wo ich gerade bin. Das ist furchtbar lang her, inzwischen hat sich der Strand ( woher kam der Sand?) verdichtet zu Gestein, dieses Gestein ist gehoben...blabla- es ist so verwirrend und selbst, wenn jemand wie dieser Vortragende meint, er ist ein "Wissender", dann nimm an, dass er, wie wir alle ein Teilwissender sind, die Bruchteile auffangen und das dann irgendwie interpretieren- ich gehöre zu denen natürlich dazu.
Aber was ich weiß, es gibt etwas, das mehr weiß wie wir. Ich nenns Gott, das ist ein Name für etwas, das über uns steht und größer ist, als wir alle, gscheiter sicher auch.
 
Du missionierst hier ungefragt. Ob Meinungen bibelkonform sind, ist nicht das Hauptthema dieses Threads.
Find ich persönlich nicht.
Was sie schreibt ist hilfreich gemeint, finde ich. Wir haben alle unsere Wege. Das ist dann der von Luisa.
Ich finde sie ist mit ihrer Meinung völlig im grünen Bereich.
Ihr Ansatz. Mehr nicht und nicht weniger.
Ist gut so, find ich.
Ob ich es für mich nehmen möchte oder nicht, das bleibt mir.
Schreibt sie ja, Tür ist offen.
Durchgehen kann ich selbst.
Wenn ich möchte.
 
Damals, als diese Krise durchgelebt wurde, da bildete ich mir ein, man kann meine Gedanken hören, ich ( mein Konstrukt) bildete mir ein, ganz was Arges passiert jetzt, ich hatte größte Panik, mir wurde irrsinnig Angst und Bang, das gipfelte in einen regelrechten Zusammenbruch, einen Untergang dieser alten Welt und zugleich öffnete sich mir eine neue Welt, nach diesem kritischsten Punkt.
Angeblich sollen wir innerhalb bestimmter Zyklen, während wir leben, schon Tode durchmachen, die Persönlichkeit von früher ist nachher anders, nicht mehr wie vorher. Man merkt das auch an unterschiedlicher Schriftform, am Wunsch, sich von Menschen zu trennen, von Orten, die auf einmal nicht mehr das sind, was man gut fand.
Von der Raupe zum Schmetterling, Metamorphosen?
Wow, total verständlich.
Danke fürs Teilen.
Ich hab sowas wohl auch gerade wieder hinter mir.
Einige Menschen bleiben gefühlt auch von Anfang an gleich und verändern sich wenig.
Aber viele sind wirklich auf einer Persönlichkeitsreise.
Ansichten ändern sich. Leidenschaften, Liebhabereien, Dinge die man mochte, Werte usw.
Das stimmt schon.

So eine Metamorphose.
 

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