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Habt ihr Angst vor dem Tod? Sind wir alle nur Bewusstsein, oder sind wir nichts? Was denkt Ihr?

Es steht auch dir offen - ist nicht mein "Privatbesitz"! Sag Ja zu Jesus - und die Tür ist offen!
Lies doch einfach selbst in der Bibel nach - es tut nicht weh, schadet nicht, aber gibt dir vielleicht die Antworten, die du brauchst.
Ich weiss, was in der Bibel steht und bin christlich erzogen.
Die Sache mit Jesus.....ja man betet und bekommt sogar eine Art Reaktion.
Wie sich das anfühlt, will ich jetzt nicht näher beschreiben.
Es ist nur, mir kommen dann Zweifel, war das jetzt wirklich Jesus oder nur eine Reaktion in meinem Gehirn? Ich habe schon viel mit Psychologen/Therapeuten zu tun gehabt.
Und die sagen, wenn man ernsthaft an etwas glaubt, sich etwas innig herbei sehnt, löst das im Gehirn eine Reaktion aus. Im Gefühlszentrum oder so.
Im Gebet versenkt man sich tief in sein Inneres, man öffnet sich.
Das kann dazu führen, das man im Kopf Antworten bekommt, das sind aber nur die eigenen erzeugten Impulse und kommen nicht von etwas Göttlichen.
Darum zweifle ich etwas an der Sache.
 
Eigentlich gehts hier ja um Kristallkirsche....
Doch - es ist zu wichtig, um es ohne Antwort zu lassen.

Es ist ganz einfach: Rede mit Jesus. Auch wenn du denkst, es ist meschugge. Rede mit Ihm - und Er wird antworten.

So, aber nun zurück zu Kristallkirsche!
 
Ja und weil du alles schon gesehen hast, hast du keine Angst mehr?

Wie bei den Pflanzen- manche werden immer abgehärteter, je mehr sie durchstehen müssen, manche gehen ein. Shorn ist Frostfester, resilienter, Widerstandsfähiger, WEIL er dem ausgeliefert war.
Was mich nicht umbringt... das macht mich härter, wurschtiger, unempfindlicher, man kriegt eine dickere Haut.

Mir wurde zu jener Zeit, als ich so durchbebeutelt wurde und mich so hineinsteigern konnte extrem Angst und Bange- heute würde ich so nicht mehr reagieren.

Mein Jüngster hat beim Heer Ausbildungen durchmachen müssen, um für Afganistan fit zu sein, er wurde extremen Stress ausgeliefert, als Vorbereitung für dort, um "gerüstet" zu sein.

Bei den Naturvölkern gabs oder gibts Initiations-Rituale, man schickt/e ein halbwüchsiges Kind in den Busch, nach Tagen in der Wildnis kamen/kommen sie als Mann zurück.
Abhärten, statt sehr empfindlich zu sein. Lebensfähiger machen, statt verweichlichen.
 
Eigentlich gehts hier ja um Kristallkirsche....
Doch - es ist zu wichtig, um es ohne Antwort zu lassen.

Es ist ganz einfach: Rede mit Jesus. Auch wenn du denkst, es ist meschugge. Rede mit Ihm - und Er wird antworten.
Ja ich weiss, das es OT ist, sorry.
Kristallkirsche hat ja geschrieben, es macht ihr nichts.
Mir war das halt auch gerade wichtig 😉
@Luise
Du hast mich nicht richtig verstanden, wir können das Gespräch gerne über PN fortsetzen.
ICH HABE mit Jesus geredet und Antworten bekommen.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob mein Kopf oder mein Inneres-ICH die Antworten gab oder Jesus.
 
@Jana: Genau das, was sie erfragt hatte! Wir werden nicht auf dieser Erde "wiedergeboren" - wir, wen wir glauben, werden in Gottes neuer Welt eine viel bessere Heimat finden.
Und insofern habe ich keine Angst vor dem Tod, weil ich weiß, wer auf mich wartet.
Hingegen mit der Vorstellung leben zu müssen, dieses Erdendasein immer wieder - lt. Anthroposophie wohl 7x - durchleiden zu müssen, das würde mir Angst machen.
Wie gut , dass ich weiß, dass dem nicht so ist!

Du missionierst hier ungefragt. Ob Meinungen bibelkonform sind, ist nicht das Hauptthema dieses Threads.
 
Ich weiß ja nicht, was dich darauf kommen lässt, mir zu unterstellen, ich hätte keinen eigenen Willen?
Wie kommt man denn auf sowas? 🤪
Schaffen doch andere User auch, sich gemeinsam auszutauschen, was sie über das Thema denken.
Die Frage lautete nicht, Habe ich keinen eigenen Willen?, sondern: Was denket ihr, sind wir nur Bewusstsein, ein größeres Ganzes, usw. Was denkt Ihr?
Was denkt Ihr?, das war die Frage.

Weil du den Typ so abfeierst, wo ich mir denke, NA UND? Kann doch jeder sich das rausziehen, was er will. Was interessiert mich irgendein Typ? Ich finde, dass diese Frage extrem überflüssig ist.
 
Manchmal hätt ich den Übergang halt schon gern hinter mir.

Was stellst du dir darunter vor?

Wenn du Angst hast vor dem Sprung von einem Drei-Meter-Turm, dann passiert ein Übergang ( ein Übergehen dieser Angst) indem du TROTZDEM springst, obwohl die Angst das blockiert und nicht zulassen will.
Du hast schon zigtausende Übergänge hinter dir und viele liegen noch vor dir, teilweise völlig unbemerkt wachsen wir und werden wir immer er-wachsener. Das passiert doch wie von selber- wie zb der Übergang vom Kind zum Teenie, vom Teenie zum Mann, zur Frau, vom Nervöserl zum gefestigtem Herr über sich selbst.

Keiner ist wie gestern, jeder stirbt dem Gestern weg, jeden Tag aufs Neue.

In der Bibel steht: am Jüngsten Tag wird er auferstehen- der jüngste Tag ist zb heute, oder? Der ist gerade mal elf Stunden alt.
Bei mir ist es so, dass ich wegen dieser ganzen Erlebnisse das Heute sehr sensibel auskoste, auch die Betten frisch überziehen gehört da dazu, sehen, wie mein Kohlrabi gut gedeiht, bemerken, wie die Pfefferminze riecht, mein Freund die Arme um mich legt, alles ist NICHT selbstverständlich, mir scheint, das ist bereits Erleben genug. Genieße den Tag, carpe diem, mag das, was gerade da ist und freu dich, auf das, was kommt, so ungefähr bist du am Entspanntesten und so ungefähr fließt du am flüssigsten... Glück spür ich, wenn ich entspannt bin. Wer nicht? Der Zustand ist machbar am jüngsten Tag, also heute.

Übergehe deine Anspannung, lass los...genieße... das ist der Übergang, den du so fürchtest? Man geht von der Starre ins Fließen.. vom nein zum ja, vom Leblosen zum Lebendigen, vom Zitternden zum Mutigen, vom Zornigen zum Friedlichen, das alles ist ein Übergang. Lass dich nicht aufhalten.
 
Ich mag mich. Betrauere wohl, dass ich dann weg bin. Und hab irgendwie Angst davor.
Ich würde mich so gern richtig auf den Übergang und mein Ende freuen.

Ich denke, betrauern ist ein Schritt hin zum Ok. Das würde man auch betrauern, wenn man länger krank wäre und wüsste, man wird nicht mehr gesund. Man darf auch heute schon trauern, dass es irgendwann vorbei ist. Tut man ja im Urlaub auch (ich jedenfalls), dass ich, wenn es so in die 2. Hälfte Urlaubszeit ging, langsam wieder ans Ende und dachte, ach nee, schade, bald wieder zurück... Und Gefühle dazu rauslassen, egal, ob das Trauer oder Wut oder wasauchimmer ist, hilft (meine Erfahrung).

Ich freue mich nicht auf den Übergang. Der Übergang ist ja das Sterben, nicht der Tod. Vor dem Übergang habe ich Angst, habe aber alles getan, um den so zu gestalten, dass ich möglichst wenig bis gar keine - dann im Moment - haben würde/werde. Das kann auch helfen, es so heute schon zu gestalten (Patientenverfügung, Testament usw.), wie man es später haben und eben nicht haben will. Für sich selbst in der Hinsicht gut zu sorgen.
 
Es steht auch dir offen - ist nicht mein "Privatbesitz"! Sag Ja zu Jesus - und die Tür ist offen!
Lies doch einfach selbst in der Bibel nach - es tut nicht weh, schadet nicht, aber gibt dir vielleicht die Antworten, die du brauchst.
Sorry, aber das ließt sich für mich verdammt missionarisch! Eher so wie die Zeugen Jehovas mit ihrem Leuchtturm Blättchen vor den Geschäften, und das empfinde ich als sehr unangenehm. Es soll jeder glauben, oder auch nicht, jeder wie er will, aber wenn ich das Gefühl bekomme das mich da jemand versucht zu "bekehren" reagieren ich da verdammt allergisch drauf....
 
Ich glaube nicht an Wiedergeburt und hoffe auch, dass es sie nicht gibt.

Ich schon, mir gefällt die Idee, dass ich mich immer wieder erneuere körperlich- ich, die Nachkommenschaft voriger Generationen.
Die Kartoffel treibt aus und bildet aus ihr heraus neue Kartoffel, sie stirbt ab, zugleich lebt sie weiter- verteilt auf die jungen Erdäpfel.

Mich beuteln oft völlig unterschiedliche Sicht-Denk-Weisen, ich spüre ein Drücken, ein Ziehen in die unterschiedlichsten Richtungen. In mir ist alles mögliche angelegt und dazu gehören auch schreckliche Flashs-backs. Mir kommt vor, als würde ich jetzt einen Baum setzen, damit ich im nächsten Leben etwas zu naschen hab, oder jetzt Kinder bekommen, damit ich ausleben kann später, was ich hier in diesem Leben nicht ausleben konnte, weil die Zeit zu knapp war- so etwa gehts mir. Wir sehen uns im nächsten Leben wieder, dann verlieben wir uns wieder und unsere Werke werden fortgesetzt, oder komplettiert- ein ewiger Kreislauf.
Bei uns in der Firma ist ein Förster, der zufällig mit Nachnamen Gamsjäger heißt. Mein Opa war Künstler, ich male, als wenn ich dafür geschaffen wäre, ebenso tu ich wie automatisch viel, das man immer schon so machte- daher schließe ich daraus, dass wir eben eine Fortsetzung sind von unserer Ahnenreihe, unseres Stammbaumes.
 

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