Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Habt ihr Angst vor dem Tod? Sind wir alle nur Bewusstsein, oder sind wir nichts? Was denkt Ihr?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 133379
  • Datum Start Datum Start
Da weiß ich eben nicht.
Es ist ein merkwürdig diffuses Gefühl.
Irgendwie unangenehm.
Ich würde es gern in etwas Vertrauen und Positives umwandeln.
Hast du keins?
So ein komisches Gefühl, wenn du an dein Ende denkst?
Nein.

Ich habe Angst vor langem Siechtum und entsprechend vorgesorgt. Und im Moment würde ich ungern sterben. Und ich finde es schade, dass ich nicht mehr erlebe, wie die Welt in 100, 500, 1000 Jahren sein wird - das interessiert mich sehr.

Aber sonst wird es sein, wie @Kylar sagt. Irgendwann ist man müde und dann will man auch nicht mehr. So habe ich es auch bei meinen Verwandten erlebt.
 
Das finde nicht zielführend. Worum geht es dir?
Die Sache mit dem Bewusstsein sagen ja auch Yogis oder Erleuchtete usw.
Es sollte doch um meine Frage gehen.
Wer seinen Frieden gemacht hat mit der Endlichkeit.
Oder auch nicht.
Oder sich damit fein fühlt, oder auch nicht.
Wer die Person ist, die es gesagt hat ist doch unerheblich.
 
Mir geht es wie vielen anderen auch, ich habe keine Angst vor dem Tod, wenn dann nur vor dem Sterben, das es lange, schmerzhaft und voller Leiden sein könnte....
An ein Leben nach dem Tod glaube ich auch nicht, der Körper zerfällt oder wird verbrannt mehr nicht! Da gibt es in meinen Augen keine Seele die wiedergeboren wird oder auf andere Art und Weise weiter existiert, mit dem Tod endet alles....
Und je älter ich werde und feststelle das meine Idole aus der Jugend mittlerweile uralt oder tot sind, feststelle was heute die Ideale sind in dieser Welt, wie sich Musik, Politik, Wirtschaft menschliches Verhalten weiter entwickeln (oder eher nicht) dann bemerke ich bereits jetzt das bei mir irgendwann der Punkt erreicht sein wird, das ich diese Entwicklung der Welt und der Menschen nicht weiter erleben möchte. Dann weiß ich, das es auch gut ist das das Leben endlich ist und man sich vielleicht auch ab einer gewissen Zeit darauf freuen kann wenn es soweit ist, auch ohne schwere Krankheit oder Leiden!
 
Und ich finde es schade, dass ich nicht mehr erlebe, wie die Welt in 100, 500, 1000 Jahren sein wird - das interessiert mich sehr.
Das würde mich auch interessieren. Aber das ist Ratio.
Finde ich.
Das andere, diese Idee, dass wir alle eins sein könnten ist etwas Anderes.
Spiritualität vielleicht?
Das Blöde ist nur.
Ich fühle die nicht.
 
Das finde nicht zielführend. Worum geht es dir?
Die Sache mit dem Bewusstsein sagen ja auch Yogis oder Erleuchtete usw.
Es sollte doch um meine Frage gehen.
Wer seinen Frieden gemacht hat mit der Endlichkeit.
Oder auch nicht.
Oder sich damit fein fühlt, oder auch nicht.
Wer die Person ist, die es gesagt hat ist doch unerheblich.
Ich wollte nur herausfinden, warum Du jemandem folgst, der so erst einmal keine Expertise zum Thema mitbringt und den Du nicht einmal verstehst.

Mit Yogis und Erleuchteten habe ich wenig Erfahrung, aber bei denen steckt das "Wissen" in der Philosophie oder Religion. Wenn man so will, ist das deren Expertise.

Ich kann halt so Personenkult von selbst ernannten Irgendwers echt nicht leiden und wenn das nicht mal richtige unglaubwürdige Influencer*innen sind, sondern sich seriösen Anstrich geben, erst recht nicht.

Aber am Ende des Tages ist es sowieso eine Glaubenssache. Glauben kannst Du, was Du willst. Dafür brauchst Du dann aber auch den Herrn Voelkel nicht.
 
Hat er Beweise für Wiedergeburten?
Wenn ich mal Lust dazu habe, denke ich darüber nach, ob ich Angst vorm Tod habe.
Vermutlich dauert das arg lang bis ich Lust habe.

Meine Mutter hatte Angst vor dem Tod. Er kam aber so, als hätte jemand den Schalter umgelegt. Völlig unbegründet ihre Angst.
 
Mit Yogis und Erleuchteten habe ich wenig Erfahrung, aber bei denen steckt das "Wissen" in der Philosophie oder Religion. Wenn man so will, ist das deren Expertise.
Ab der Lebensmitte beschäftigen wir uns ja mehr mit dem Ende. So sind wir gemacht, das hat irgendwas mit der Konstruktion unseres Hirns zu tun, und dem Zeitempfinden.
Daher kommt das dann.
Man ordnet sich irgendwie ins Weltgefüge.
Aber es gibt Leute, die denken da überhaupt nicht drüber nach.
Ich glaube, ich beneide sie ein bisschen und ein bisschen auch nicht.
Aber diese Gelasseneheit, vielleicht bekommt man die erst im hohen Alter?
Weils dann sowieso rum ist.
Man das hatte, was die Natur vorgesehen hat?
Und vorher fühlt man sich immer irgendwie "komisch".
Also ich schon.
Und wollte mal fragen, ob andere hier damit einfach fein sind.
 
Ich hatte mit meiner Freundin schon einige Diskussionen zu dem Thema. Meine Meinung dazu: Solange man nicht SELBST unmittelbar davor steht, kann man es (fast) nicht beurteilen.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Was macht ihr wenn ihr dringend Kontakt sucht und niemanden habt? Ich 48
G Paruresis - Angst vor Toiletten Ich 69
G Ich habe Angst vor Krankheiten Ich 8

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben