alten Arbeitgeber lief es nicht gut aus. Ich wurde vor 5 Jahren innerhalb der Probezeit gekündigt. Und na ja mein alter Arbeitgeber hat scheinbar dafür gesorgt, dass ich in dem Bereich keinen Job mehr finde. Jetzt bin ich leider schon zu lange draußen aus dem Bereich. Ich habe mich immer wieder versucht zu bewerben und nur absagen.
Ich versuche es trotzdem immer wieder. Jetzt mit einem Grad der Behinderung muss ich eingeladen werden. Ich hatte Dienstag ein sehr schlimmes Vorstellungsgespräch (geht hier um öffentlichen Dienst).
Das war psychoterror. Mir wurden sehr harte Fragen gestellt , auf deren Antwort ich nichts wusste zun Teil und dazu kommt, dass mir der Chef ständig ins Wort gefallen, warum sieht mein Lebenslauf so aus wie er aussieht ' und dann habe ich versucht eine wage Antwort bezüglich meines alten Arbeitgebers gemacht (ds war Mobbing und so damals im spiel) und der Chef ging weiter darauf ein und dass ich ja schon lange raus wäre. Ihn war keine antwort gut genug und ich glaube er zielte darauf ab, dass ich meinen alten arbeitgeber schlecht rede. Was das und das soll etc. Ich habe schon beinahe angefangen zu weinen, weil er einfach nicht locker lassen wollte. Und hats geschafft' dass ich im Gespräch fast geweint hätte. Emotional aufgewühlt hat er mich dann fachfragem gestellt, mir ind Wort gefallen "'jetzt hören sie mal auf zu stammen und beantworten sie die Frage".
Dann habe ich Versucht zu sagen, dass es nicht gepasst hat und die Stelle nicht für Berufsanfänger geeignet sind er erzählte mir dann dass er meinen alten Arbeitgeber gut kennenwürde' befreundet wären und viel mit ihm im Verbindung stehe' sozusagen, dass er sich mit ihm über mich ausgetauscht hätte, hätte er beinahe so auch gesagt , hat sich aber da wieder elegant rausgeholt. Das war feinster Psychoterror ähnlich wie bei meinem alten Arbeitgeber . Ich war so aus der Bahn geworfen , dass ich die danach kommenden Fachfragen teils nicht beantworten konnte . Immer wieder ins Wort gefallen unf mich in jede bestmögliche Falle laufen zu lassen. am Ende einfach nur aufgestanden bin , mich bedankt habe' aber nicht die handgeschüttelt habe und auf dem Weg aus dem Gebäude bitterlich weinen müssen.
Das heftige finde ic, dass die Schwerbehindertenbeauftragte und der Personalrat da absolut nicht dazwischen gegangen sind.
Dann ein Tag später kam auch sofort die absage, was jch so im ÖD noch nie erlebt hatte
Ich weiß nicht ' wie ich damit umgehen soll, ob ich im Nachhinein noch irgendetwas machen kann.