Es gibt einen Anteil unverpartnerter Frauen in der Bevölkerung aber diese sind entweder freiwillig Single oder bleiben lieber Single mit der Hoffnung einen von den oberen 10-20% der Männer zu erwischen. Wie gesagt Frauen 50+ interessieren mich ja nicht mit 45 und das ist auch völlig legitim so.
Wie gesagt das mit dem Teilen ist natürlich überspitzt ausgedrückt... aber viele Frauen bleiben eben Single weil die normalen Männer für sie unsichtbar sind und sie wirklich nur auf die oberen Paarprozenter schielen... nicht alle... aber dank Online Dating und Social Media leider zu viele.
Die meisten Menschen, also auch Frauen, möchten einen Partner, der menschlich zu ihnen passt.
Der erste Eindruck ist entscheidend darüber, ob es ein weiteres Kennenlernen geben kann.
https://karrierebibel.de/erster-eindruck/#:~:text=Gerüche, Stimme, Körpersprache sind von,Prozent beeinflusst der Inhalt selbst.
ZITATE:
"Gerüche, Stimme, Körpersprache sind von entscheidender Bedeutung.
Allein die Wirkung unserer Worte hänge zu 38 Prozent von der Stimme ab. Also von Tonfall, Betonung und Artikulation. 55 Prozent machen wiederum Gestik und Mimik aus und nur 7 Prozent beeinflusst der Inhalt selbst."
"Die Psychologie des ersten Eindrucks lässt sich auch noch kompakter zusammenfassen, findet zum Beispiel Susan Fiske von der Princeton Universität. Sie sagt: Wenn sich fremde Menschen das erste Mal begegnen, fragen sie sich insgeheim (und vielleicht nur unbewusst) exakt zwei Fragen:
Wie warmherzig ist dieser Mensch?
Natürlich ist die Frage komplexer, als sie sich anhört. Dazu gehört auch die Einschätzung, wie freundlich, hilfsbereit, sozial und vertrauenswürdig die Person ist. Aber im Kern geht darum: guter Mensch oder nicht?
Wie kompetent ist dieser Mensch?
Dabei wird binnen Sekunden entschieden, wie intelligent, clever, kreativ und nützlich der Kontakt für die Zukunft sein könnte. Noch knapper: Lohnt es sich ihr/ihm zuzuhören und eine Beziehung zu pflegen? Oder: Kann der Typ mir vielleicht mal helfen?"
"Erster Eindruck: Online beurteilen wir andere negativer
Selbst wenn wir uns redlich bemühen, Menschen unvoreingenommen und objektiv zu beurteilen, gelingt uns das nur selten. Am Anfang gewinnen Vorurteile, Stereotype und Klischees die Oberhand. Vor allem online. Laut einer Studie um Jeremy Biesanz von der Universität von British Columbia bewerten wir Menschen online oft negativer als von Angesicht zu Angesicht. Massiven Einfluss haben dabei – wenig überraschend – die Profilbilder in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Linkedin. Biesanz: „Betrachten wir nur passiv, sind wir kritischer.“"
ZITATE ENDE
Dein Eindruck, nicht nur der erste, den du hier auf Frauen machst, ist negativ.
Meine Überzeugung ist, dass niemand sich online völlig anders präsentiert als im realen Leben.
Wer nicht bedürftig ist, nicht zu Abhängigkeiten neigt, bleibt oftmals lieber und gerne Single, statt sich an einen unpassenden Partner zu binden.
Gilt für alle Geschlechter, nicht nur Frauen.