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Freundschaft belastet mich, endloses Drama

Ich sehe hier einen Typen, der so dermaßen egoistisch, nicht selbstreflektiert und unempathisch ist, daß er in dir nur einen seelischen Mülleimer sieht und du lässt bereitwillig auch noch den Deckel auf.
Er hat seinen ganzen Müll abgeladen und du bist jetzt voll davon, nur die Müllabfuhr kommt nicht
Entdecke erstmal mal eine Müllabfuhr - für Anregungen darfst du mir gerne eine PN schreiben - werde den ganzen alten Plunder los und verschrotte den Blech - Trottel gleich mit.
 
Die Gründe, warum du dieses ganze Drama mitmachst, sind alleine in dir zu finden.
Hört sich nach Wiederholungszwang an.
Gewalt kennst du bereits, ist dir bestens vertraut.
Lieber Stress und Streit, als alleine und einsam zu sein.

Du kannst dieses Muster aktiv unterbinden.
Dazu müsstest du aber innerlich 100% dahinter stehen.
Ansonsten wird das noch ewig so weitergehen.

Dass mit lieber Stress und Streit als alleine und einsam zu sein, ist nicht ganz richtig. Ich bin ja tatsächlich lieber alleine als das. Außerhalb dessen war es mal ein unterstützender Freund, ich schreibe bewusst war, das lange her ist mittlerweile, man hat sich auch mal gut verstanden, er war auch viel da für mich als ich dunkle Zeiten hatte, fragte immer wie es mir geht, hat zugehört, man konnte über vieles reden, er war auch immer hilfsbereit, oder stand mit Rat und Tat beiseite. Vieles lehnte ich ab, weil ich immer sehr selbständig bin und mir dann manches zu vieles war. Er sagte mal auch wenn wir keinen Kontakt haben wenn was ist, bin ich da. Ob das nur so gesagt war, weiß ich natürlich nicht. Ich hatte mal eine lange Krankheitsphase und in der Zeit hat er viel mit mir nach Lösungen gesucht, zu Übungen motiviert, war alles zwar hauptsächlich übers Telefon, mich beim Bewerbungsprozess unterstützt. Er war mal meine Bezugsperson und ich für ihn auch sagte er zumindest mal.

Ich schreibe das, weil ich nicht unfair sein möchte. Er war auch mal wirklich eine große Stütze und ich war sehr froh, ihn als Mensch in meinem Leben zu haben. Ob das alles berechnend war wie hier geschrieben, kann natürlich auch sein, ich weiß es nicht.

Ich glaube, ich hatte die Hoffnung, dass es wieder wie früher sein könnte. Ich habe zwar Bekannte und Freunde, aber keine engen oder welche, mit denen man oben genannte Dinge so teilen könnte oder über vieles reden könnte. Oder jemanden, den ich als besten Freund bezeichnen könnte, so verstanden gefühlt habe.

Ich dachte immer, er hat auch seine Macken, wie viele und ich auch oder vielleicht etwas mehr, aber dass er im Kern ein guter Mensch ist und ein gutes Herz hat, das war immer meine Überzeugung.
 
Die Gründe, warum du dieses ganze Drama mitmachst, sind alleine in dir zu finden.
Hört sich nach Wiederholungszwang an.
Gewalt kennst du bereits, ist dir bestens vertraut.
Lieber Stress und Streit, als alleine und einsam zu sein.

Du kannst dieses Muster aktiv unterbinden.
Dazu müsstest du aber innerlich 100% dahinter stehen.
Ansonsten wird das noch ewig so weitergehen.

Gewalt kenne ich, aber ich kannte derartige Fürsorge und Unterstützung nicht. Also umgekehrt, er war bis diese Streits angefangen haben, und dieser ganze Themen mit diese Gefühlen, ein sehr fürsorglicher Freund und da, wie ich in meinem Leben nie kannte auch von Freunden nicht. Ich konnte so sein, wie ich bin, denke. Wir kennen uns seit knapp über 4 Jahren und seit einem Jahr ist das jetzt so schlimm mit diesen Streits Wobei ich auch sagen muss, als ich dann mit Fieber krank war, wollte er dann immer da sein, kochen, was zu essen bringen oder gesund pflegen, sagte er, ich lehnte immer ab. Also auch in dieser Zeit als es so schlimm ist mit diesen Streits, wollte er da sein, wenn ich krank war.

Vielleicht erkenne ich hier etwas nicht, bin zu naiv, aber diese Dinge waren für mich dann so Anhaltspunkte, dass er es vielleicht nicht ganz schlecht meint.
 
Vielleicht bewerte ich diese Dinger auch über, Vielleicht ist das für viele normal und ich sehe das falsch. Wie gesagt, ich kenne und kannte das nicht, dass jemand sich so für mich interessiert hat, da war oder sein wollte, sich für mein Befinden interessiert, als Mensch da ist, ich wurde auf Arbeit früher gemobbt, ist ein paar Jahre her und er war damals eine große Unterstützung, hat mich immer sehr ermutigt, auch als ich Gewalt erlebt habe, stand immer zu mir, glaubte mir alles, hat, mich immer darin bestärkt, auch das alles richtig ist mit mir. Also das war nicht so oder er, sehr lange nicht. Es gab also wirklich viele gute Dinge, für die ich immer sehr dankbar war und bin und diese Dinge sehr geschätzt habe.

Seit dem er meint, er hätte Gefühle, benimmt er sich so daneben und hat auch einmal gesagt aus dem nichts, mit dir kann ich nicht befreundet sein, ich habe Gefühle. Als ich mal fragte, ob ihn die Trennung belastet, meinte er, er ist sehr froh darum, auch wenn das nichts mehr mit mit wird, wird er immer dabei bleiben, weil diese Trennung auch unabhängig von mir passiert wäre, früher oder später und richtig sei. Ich wollte auch wirklich alles dafür tun, damit das wieder gut wird bei ihm, aber das wollte er nicht und das ärgerte ihn mehr. Also habe ich mich da rausgehalten und ihm da nichts mehr eingeredet, dass er es doch versuchen soll mit seiner Exfrau.

Das waren so Diese Dinge an die ich mich noch festgehalten habe, weil ich ihn als Mensch und Freund sehr geschätzt habe.

Er war der einzige Mensch, durch den ich angefangen habe zu glauben, dass es doch noch was gutes gibt und geben kann.
 
Ich hatte vor ein paar Wochen als es das letzte Mal Kontakt gab und nochmal Wochen davor als es wieder mal kurz zum Kontakt kam, einen Nervenzusammenbruch, weil ich diese Art und Streits einfach nicht mehr ausgehalten habe. Das war alles zu viel. Das eine Mal ist er dann hergefahren, weil er sich Sorgen gemacht hat, wollte wissen, ob alles okay ist, hat mich umarmt und dabei geweint. Das letzte Mal vor diesen Vorfällen im Eingangsthread hat er angerufen und Dinge gesagt wie, er möchte, dass ich endlich glücklich werde, es mir besser gehen muss und ich so eigentlich nicht bin, er denkt, dass er mir nicht mehr gut getan hat und er meint er sei das Problem hier.

Es fielen auch mal ganz andere Äußerungen und Reaktionen, neben all den fiesen Sachen. Da ist wohl der Grund, weshalb ich dann immer Mal etwas zugelassen habe mit der Hoffnung, dass etwas gutes oder Einsicht kommt. Und bin auch einfach nur noch durcheinander.
 
Dass mit lieber Stress und Streit als alleine und einsam zu sein, ist nicht ganz richtig. Ich bin ja tatsächlich lieber alleine als das. Außerhalb dessen war es mal ein unterstützender Freund, ich schreibe bewusst war, das lange her ist mittlerweile, man hat sich auch mal gut verstanden, er war auch viel da für mich als ich dunkle Zeiten hatte, fragte immer wie es mir geht, hat zugehört, man konnte über vieles reden, er war auch immer hilfsbereit, oder stand mit Rat und Tat beiseite. Vieles lehnte ich ab, weil ich immer sehr selbständig bin und mir dann manches zu vieles war. Er sagte mal auch wenn wir keinen Kontakt haben wenn was ist, bin ich da. Ob das nur so gesagt war, weiß ich natürlich nicht. Ich hatte mal eine lange Krankheitsphase und in der Zeit hat er viel mit mir nach Lösungen gesucht, zu Übungen motiviert, war alles zwar hauptsächlich übers Telefon, mich beim Bewerbungsprozess unterstützt. Er war mal meine Bezugsperson und ich für ihn auch sagte er zumindest mal.

Ich schreibe das, weil ich nicht unfair sein möchte. Er war auch mal wirklich eine große Stütze und ich war sehr froh, ihn als Mensch in meinem Leben zu haben. Ob das alles berechnend war wie hier geschrieben, kann natürlich auch sein, ich weiß es nicht.

Ich glaube, ich hatte die Hoffnung, dass es wieder wie früher sein könnte. Ich habe zwar Bekannte und Freunde, aber keine engen oder welche, mit denen man oben genannte Dinge so teilen könnte oder über vieles reden könnte. Oder jemanden, den ich als besten Freund bezeichnen könnte, so verstanden gefühlt habe.

Ich dachte immer, er hat auch seine Macken, wie viele und ich auch oder vielleicht etwas mehr, aber dass er im Kern ein guter Mensch ist und ein gutes Herz hat, das war immer meine Überzeugung.
Richtig, er WAR das mal... das ist Vergangenheit.
 
Was ist daran eine Freundschaft? Das ist absolut toxisch. Warum relativierst du jetzt sein mieses Verhalten?
Entschuldige, wenn das wie relativieren wirkte. So war das nicht gemeint. Ich schrieb ja, dass es mal so War mehrmals. Und ich wollte das alles erwähnen, um fair zu sein und zu bleiben, dass er auch viele gute Dinge getan hat für mich und es auch gutes gab. Sonst wäre das doch eine sehr einseitige Darstellung und unfair oder?
 
Entschuldige, wenn das wie relativieren wirkte. So war das nicht gemeint. Ich schrieb ja, dass es mal so War mehrmals. Und ich wollte das alles erwähnen, um fair zu sein und zu bleiben, dass er auch viele gute Dinge getan hat für mich und es auch gutes gab. Sonst wäre das doch eine sehr einseitige Darstellung und unfair oder?
Und ich wollte damit auch sagen, dass mir genau dieser Mensch, Freund und Freundschaft fehlt und ich die Hoffnung hatte, dass es zwar nicht mehr genauso wird wie damals aber vielleicht in diese Richtung geht. Und mich deshalb drauf eingelassen habe bzw das der Grund war. Und ich wahrscheinlich tief im Inneren immer noch irgendwo drauf hoffe und es mir deshalb schwer fiel oder fällt. Verzweifelt etwas gutes gesucht habe oder unbewusst suche.
 
Ich hatte auch mal so einen "besten Freund". Ich kann dir nur raten, dich von solchen Menschen fern zu halten. Was er da abzieht soll dich kontrollieren. Willst du das? Er respektiert dich absolut nicht, sieht nur sich selbst. Lass ihn ziehen, das ist besser für dich. Es werden Menschen in dein Leben treten, die schätzen wer du bist. Menschen wie er, sehen nur sich selbst. Sie helfen und sind hilfsbereit, weil SIE etwas daraus ziehen. Die Anfangszeit ist nur von kurzer Dauer, bis die Maske fällt. Sowas brauchst du nicht. Er ist nicht verliebt in dich, sonst würde er dich respektieren. Er suchte nur jemanden um seine Leere zu stopfen. Der weiß selbst nicht, was er will.

Hoffnung ist hier ein ganz schlechter Ratgeber. Glaub mir.
 
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