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Liebe, was ist das?

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Wie definiert Deine Mutter Religion ? Da gibt es ja eklatante Unterschiede was die Menschen so für Religion halten.

Ich würde sagen, meine Mutter definiert Religion gar nicht. Für sie ist es Zeitverschwendung. Wie die meisten Chinesen/Taiwanesen ist sie auch gar nicht mit Religion aufgewachsen.

Hinzu kommt, dass meine Mutter extrem sparsam, fleißig und diszipliniert ist. Da hat Religion gewissermaßen gar keinen Platz.

Die wenigen Menschen, denen sie begegnet ist, die man als religiös bezeichnen könnte, empfand sie wohl als enttäuschend. Für meine Mutter zählen greifbare Resultate, nicht eine Religion/Glaube.

~~~

Ich hingegen bin vollkommen anders aufgewachsen. Habe mich schon in vielerlei Hinsicht mit Religionen oder Glauben befasst. Ich sehe das nicht per se als positiv oder negativ, und ich bin mir sicher, dass das manchen oder auch vielen Menschen sehr viel gibt. Dafür braucht man aber bestimmte Erfahrungen und Zugang zu Spiritualität/Transzendenz, und das ist nicht jedem gegeben, ohne das jetzt werten zu können oder zu wollen.

~~~

Was jetzt so manche deiner Aussagen betrifft, ich kann damit durchaus was anfangen, aber bin mir auch sicher, dass so manche gar nichts damit anfangen können. Nicht, weil sie das nicht wollen, sondern weil sie einen ganz anderen Background haben.
 
Und ob mit oder ohne Religion/Glaube, mit oder ohne Partner, ich würde sagen, dass wir alle grundsätzlich bzw. mehrheitlich nach den Werten von Glück, Liebe und Gerechtigkeit leben. Wenn nicht, ist es um uns alle wohl eher schlecht bestellt.
 
Schwierig. Meine Mutter hat gewissermaßen das Talent, überall "ein Haar in der Suppe" zu finden. Hinzu kommt, dass meine Mutter von ihren Meinungen/Ansichten abweichende nur schlecht akzeptieren kann. Sie wird dann schnell gereizt, um es mal vorsichtig auszudrücken. Ein simples Gespräch eskaliert dann schnell mal zu einer lautstarken Auseinandersetzung. Also überlege ich mir schon sehr genau, was ich sage, oder ob ich überhaupt was sage. Man könnte meine Mutter als einen sehr sturen oder auch herrischen Menschen bezeichnen. Alles nicht ganz einfach.
Dann würde ich mehr Abstand halten.
 
Ich denke mir besser als Abstand nehmen, die " nervigen " Sachen nicht für voll nehmen , aber im Großen Und Ganzen -ggf -Danke für's Essen oder so ...

da ist Abstand nicht die richtige Wahl - warum auch - Konflikte gibt es oft - die sind doch kein Armutszeugnis, sondern erreichen den anderen ....weil sie an ihn gerichtet sind....
 
Etwas Abstand kann helfen, Gemüter runterzufahren.

Klar, für's Essen bedanken.
Stimmt, etwas auf Distanz gehen und selbständiger werden, das bedeutet ja nicht, daß man unfreundlich sein muss.
Mehr Distanz geht auch auf nette und höfliche Art...

@_Tsunami_
Du wolltest dich doch mal um eine eigene Wohnung bemühen, und sie hat dir da ständig reingeredet.
Deshalb, wenn du mal wieder auf Wohnungssuche gehen willst, dann rate ich dir, deine Mutter da ganz außen vor zu lassen!
Denn sie wird an jeder Wohnung was zu meckern haben, und wenn du auf sie hörst, dann wirst du bis an ihr Lebensende mit ihr zusammen wohnen.
Und das möchtest du doch nicht, oder?
 
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