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Liebe, was ist das?

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Ist deine Meinung. Nur hast du nicht das erlebt was ich erlebt habe ergo steckst nicht in meinen Schuhen und sitzt halt am
Ponyhof wo dir nie was schlimmes passiert ist und schreibst in jedem Strang wie toll es dir geht ohne die gleichen Erlebnisse gehabt zu haben..
und man merkt du kannst dich null in andere reinversetzen .. 🤷‍♀️ was halt Empathie ausmacht ..
Das du nicht über den Tellerrand schauen kannst .. ist schon sehr offensichtlich.

Wie ich schrieb Angst habe ich keine es ist mir egal geworden .. Liebe .. pff soll die Menschen sich nur einreden das was sie praktizieren ist liebevoll oder dergleichen sind aber unterm Strich tatsächlich die wenigsten … so ist es halt
Du weißt überhaupt nicht, was ich erlebt habe, auch sehr schwere Dinge.
Nur ziehe ich daraus andere Schlüsse als Du und verbittere nicht.
 
Es ist doch im Grunde völlig egal , wer welche Schlüsse zieht. Das ist nicht der ausschlaggebende Grund, weshalb Menschen , die logisch denken und nur noch mit Wahrheit wirklich können, weil sie wirklich " Mist " erlebt haben, für Dich oder andere " verbittert" klingen.......zumindest hat es nicht viel mit Liebe zu tun , wenn man an er Realität vorbei dem eigenen Trugschluss aufsitzt, denke ich.

Denn wenn Du mit einem Menschen zusammen bist , den Du liebst , der Dir aber die Liebe nur vorspielt, dann ist das doch nur eine Täuschung.
Wenn zu der Täuschung dann noch eine Tatsache führt, nämlich die Skrupellosigkeit Deines Gegenübers
dann kommt die Enttäuschung doppelt, warum - weil erst dann Dein Gegenüber beginnt Dich zu verletzen, Dir aktiv zu schaden.
Nimm die giftmischenden Damen in der Weltgeschichte oder die unterschwellige Flüche aussprechenden ins Essen Rotzer aller Menschläge , sowas kann zur pathetischen Passion werden , sich am Leiden des anderen erfreuen ....

leider sind die menschlichen Abgründe genau so tief wie die Ideale ,die er in der Positivität zu verstehen in der Lage ist.
Daraus kannst Du schlecht den Schluß ziehen, das war schön .

Je mehr Du als Mensch in der Lage bist, mit der eigenen Liebe die Du in Dir hast , die Verletzungen der anderen zuzudecken, die deren Ungerechtigkeit Dir antut, desto kaputter kannst Du gehen.
Wenn Du einen Menschen aufrichtig liebst, vergibst Du ihm- deshalb hat jeder eine zweite Chance verdient, dazu muss das Gegenüber aber sich ändern.
Das passiert aber nicht ,meist bleibt bei den Verletzten, die sich kaum was zu Schulde kommen ließen, das Erlebnis mit vielen Fragezeichen.

Das ist dann die dritte Stufe der Enttäuschung und jeder Mensch , dem derartiges passiert erntet meinen Respekt, meine Achtung und mein Mitgefühl. Er bekommt die Wahrheit kostenfrei.

Sicherlich kann ich da nur von mir sprechen.

Viele Menschen sehen das Unrecht nicht, sie haben nicht den Wunsch das es kein Unrecht gibt.
Viele Menschen sehen das Negative nicht, sie sind dafür nicht stark genug, sie gehen schon an den kleinsten Dingen kaputt , da ist die Vulnerabilität sehr groß.
Die haben nie Konfliktbewältigung und somit Umgang mit Belastungen gelernt.
Aber auch da gibt es "Schicksalsschläge" und das sofortige konzentrieren darauf das " beste " draus zu machen, die Taktik zieht sich durch das ganze Lebensgefüge,
da es beiden dann besser geht , als jedem alleine, völlig egal ,ob die sich lieben oder sich das nur erzählen, könnte es ein , dass sie dem Trugschluss aufliegen , das für Liebe zu halten, was sie leben....


nur so ein Gedanke ....
 
Wie es so schön heißt, es gibt überall solche und solche. Das muss man halt erkennen und lernen, damit umzugehen. Ich denke, das ist auch ein gewichtiger Teil der Liebe.

Überdies, wenn andere sich lieblos verhalten, sollte man sich von seinem eigenen hoffentlich liebevollen Weg nicht abbringen lassen. Sonst hätten die anderen ja gewonnen.
 
Ich denke, dass es zumindest in partnerschaftlichem oder lebenstechnischem Sinne ein Idealbild von Liebe gibt. Das wird eventuell niemals erreicht, aber eine Annäherung ist vermutlich auch nicht schadhaft. Es inkludiert je nach Fall bspw. stabile Finanzen und einen minimalen "Hausstand". Hinzu möchte man vermutlich auch noch einen Partner haben, auf den man sich zumindest bei grundsätzlichen Dingen verlassen kann.

~~~

Zum Beispiel mag ein gestandener Mann oder Frau, der/die single ist und seine/ihre Finanzen, Haushalt und Leben eigenständig "rocken" kann, gar keine schlechte Wahl sein. Wenn alleine das nicht gegeben ist, ist eine gewisse Skepsis vermutlich gar nicht verkehrt.

~~~

In einem Extremfall haben wir vielleicht Singles, die so gar nichts hinkriegen und den lieben langen Tag über Gott und die Welt jammern. Schwierig, und vielleicht fraglich, ob das in einer Beziehung/Partnerschaft besser wäre. Wenn eine Beziehung damit beginnt, einen anderen "retten zu wollen" oder selbst "gerettet werden zu müssen", ist das aus meiner Sicht kein besonders gutes Vorzeichen. Da ist die Beziehung ja von Beginn an schon nicht auf "Augenhöhe" und startet mit Erwartungshaltungen/Belastungen, die vielleicht viel zu hoch/groß sind.
 
Geld und materieller Wohlstand sind wohl auch eine Form von Liebe.
Finde ich überhaupt nicht.Eine Form von Sicherheit vielleicht.
Wer wünscht das sich selbst und seinem Partner schon nicht?
Sicherheit,ja definiv.Ist auch alles relativ.
Ich wünsche mir andere Sachen viel mehr.
Wenn man sein Leben lang hart arbeitet und seinem Kind bzw. Kindern viel Geld mit auf den Weg gibt, ist das mitunter größtes Zeichen der Liebe, oder etwa nicht?
Das größte Zeichen der Liebe,was man seinen Kindern geben kann ist Zeit und Aufmerksamkeit.
Das brauchen sie mehr als Wohlstand,oder viel Geld.
Eltern,die immer nur arbeiten und nie zu Hause sind,weil sie für den Wohlstand arbeiten ,vergessen oft ,was die Kinder wirklich brauchen.
 
Finde ich überhaupt nicht.Eine Form von Sicherheit vielleicht.


Das größte Zeichen der Liebe,was man seinen Kindern geben kann ist Zeit und Aufmerksamkeit.
Das brauchen sie mehr als Wohlstand,oder viel Geld.
Eltern,die immer nur arbeiten und nie zu Hause sind,weil sie für den Wohlstand arbeiten ,vergessen oft ,was die Kinder wirklich brauchen.

Puh, der zweite von mir zitierte Beitrag ist aber nicht von mir. Im Großen und Ganzen stimme ich dir aber zu.

~~~

Auch gerade Zeit und Aufmerksamkeit sind wertvoll - nicht nur für Kinder. Im Englischen würde man ja vielleicht von "quality time" oder so sprechen.
 
Puh, der zweite von mir zitierte Beitrag ist aber nicht von mir. Im Großen und Ganzen stimme ich dir aber zu.

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Auch gerade Zeit und Aufmerksamkeit sind wertvoll - nicht nur für Kinder. Im Englischen würde man ja vielleicht von "quality time" oder so sprechen.

Okay, hab's sicherheitshalber mal gegoogelt. Das ist wohl eine mögliche Definition:

Quality Time

Der Begriff stammt aus den USA; die deutsche Entsprechung Qualitätszeit hat sich bislang kaum durchgesetzt. Man versteht darunter Zeit, die man mit der Partnerin oder dem Partner, den Kindern oder im Freundeskreis verbringt und unbedingt mit angenehmen gemeinsamen Aktivitäten füllen sollte.

Klingt gar nicht so schlecht, finde ich.

Wenn ich mir manche Geschichten im Forum oder anderswo anhöre, hat das nicht besonders viel mit quality time zu tun.
 
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Das größte Zeichen der Liebe,was man seinen Kindern geben kann ist Zeit und Aufmerksamkeit.
Das brauchen sie mehr als Wohlstand,oder viel Geld.
Eltern,die immer nur arbeiten und nie zu Hause sind,weil sie für den Wohlstand arbeiten ,vergessen oft ,was die Kinder wirklich brauchen.
Das ist sehr wichtig....wenn die Atmosphäre friedlich und liebevoll ist.
 
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