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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Nimm ihn doch zu deinen Eltern mit, wenn er es will.
Natürlich kannst du ihn mitnehmen. Ist ja dein Sohn. Du entführst ihn ja nicht ohne Infos, wie deine gestörte Ex Frau getan hat, sondern ihr macht einen Besuch bei den Großeltern.
Und da ihr beide nicht mehr miteinander kommuniziert, kann man es halt nicht mit ihr abklären. Ihrer me-time wegen, wird es ihr sicherlich auch gut passen.

Was die Wohnung angeht stellt sich mir jetzt immer noch konkret die Frage welchen Weg du einschlagen möchtest. Willst du nun das Aufenthaltsbestimmungsrecht erwirken, dann würde ich die eheliche Wohnung rechtlich beanspruchen, nimmst du deinen Sohn nicht hauptsächlich zu dir, sieht das umgekehrt aus.

Und was ist denn jetzt mit dem KU? Hast du wenigstens eingesehen das dies Quatsch ist wenn du bei deinem Sohn eh wohnst und die Kosten trägst oder füllst du jetzt fleissig das gemeinsame Konto damit deine Ex mehr Geld für sich hat?

Ich bringe ihn nur zu meinen Eltern, aber bin selber nicht dort.

Ich will eigentlich nicht mehr in der Wohnung wohnen. Im Moment geht es aber nicht anders. Ich werde mir auf lange Sicht auf jeden Fall eine neue Wohnung suchen.

Es geht mir auch gar nicht darum irgendwelche alleinigen Rechte zu bekommen. Ich möchte nur eine Lösung finden mit der unser Sohn gut leben kann. Aktuell will er ja bei mir wohnen.

Ich habe heute Morgen erstmal die Hälfte vom gemeinsamen Konto auf mein Konto überwiesen. Sie hat mir heute Morgen eine Riesen Szene gemacht und ich hatte da böse Befürchtungen.

Man braucht das Kind zu nicht zu etwas
zwingen,was es nicht will.
Was jetzt wichtig wäre ,wäre ein Gespräch zwischen euch Eltern und dann zusammen mit dem Kind .
Ihr müsst sehen,was überhaupt realistisch umzusetzen ist.
Hast du denn mit deiner Neuen überhaupt mal gesprochen,ob sie das Kind dauerhaft bei euch zusammen in der Wohnung haben will?
Sie kennt es ja noch gar nicht ( richtig).
Was ist ,wenn dein Kind übermorgen sagt,es will doch zu seiner Mutter,weil du mit ihm hast schimpfen müssen,z.B.?
Ich verstehe nicht,wie du dich getrennt hast,ohne vorher irgendetwas richtiges geplant hast.
Eine Wohnung hättest du dir ja schon suchen können.
Es wäre so wichtig,dass du mit deiner Ex darüber redet,wie ihr das schaffen könnt,dass euer Kind so wenig wie möglich unter euer Trennung leidet.
Ein 9 Jähriges Kind ist meist überfordert ,mit der Frage,wo es leben möchte,bei der Mutter oder dem Vater.
Es möchte beide Elternteile,es liebt beide,möchte ,dass niemand traurig ist.
Versuche,deiner Ex klar zu machen,dass es um das Wohl eures Kindes geht,dass ihr euch zusammen setzt und schaut Schritt für Schritt,wie es alles weitergeht .

Meine Freundin hätte nichts dagegen, wenn er bei uns wohnen würde.

Ich kann meinem Sohn nicht sagen, was er möchte. Ich will ihn da nicht beeinflussen. Es wird nur bald eine Lösung gefunden werden müssen. Er bleibt bei ihr, er wohnt bei mir oder Wechselmodell. Er kann dann nicht heute so und morgen so sagen.

Kann deine Freundin die Kaution nicht übernehmen?
Die Hälfte würde sie doch ohnehin zahlen.

Kommt drauf an, wo wir eine Wohnung finden. Sie hat ganz klar den Stadtteil festgelegt. In einen anderen zieht sie nicht.

Mal eine Frage an die Jugendamtsexperten hier, wie ihr die Frage nach dem Elterngespräch mit dem Jugenamt wertet:
Wäre das nicht auch hilfreich, wenn @Klavierspieler das ohne die Frau und nur mit seinem Sohn wahrnimmt, um in der Sache einfach voranzukommen und der Behörde auch zu zeigen, dass er an einer für den Sohn bestmöglichen Lösung interessiert ist?

Er könnt der Noch-Frau eröffnen, das ihre Verweigerung des konstruktiven Gesprächs zum Umgang für ihn nicht hinnehmbar sei und es jetzt 2 Möglichkeiten gäbe. Entweder sie schafft es, ihre Ressentiments für eine Zeit beiseite zu schieben und endlich gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, die für beide passt.

Sollte sie sich weiterhin verweigern, führe der Weg zum Jugendamt und da würde @Klavierspieler um ein Elterngespräch für die weitere Klärung bitten. Das könne man gemeinsam wahrnehmen oder aber bei weiterer Verweigerung der TE macht er es alleine, wobei die Interessen der Noch-Frau dabei dann zwangsläufig unberücksichtigt blieben. Es sei nicht auszuschließen, dass sich die Verweigerungshaltung womöglich auch auf spätere Entscheidungen für sie wegen fehlender Kooperationsbereitschaft nachteilig auswirken könnten.

Könnte der TE damit nicht den Druck gegen die Noch-Frau erhöhen, um ins Gespräch zu kommen? Es liegt ja dann an ihr, inwiefern hier jetzt schon eskaliert wird.

So machtlos ihrer Willkür ausgesetzt zu sein kann m.E. keine Lösung sein und erst recht ist sie nicht zum Wohle des Jungen.
Ich finde die Idee gut und vor allem vielversprechend, um endlich wieder und vor allem recht kurzfristig Bewegung in die Sache zu bringen. Die Noch-Frau wird sich dann dreimal überlegen, ob sie zweifelhafte Aktionen mit dem Kind inszeniert. Und wenn doch, dann sammelt sie Minuspunkte für die gerichtliche Entscheidung. Da du den Jungen auch zu dir nehmen würdest, dürfte dir das doch alles in die Karten spielen.

@Klavierspieler: Was hältst du denn davon? Wenn du in Untätigkeit verharrst kann es ja endlos dauern, bis ihr eure Läger auseinanderdividiert und eine gute Lösung fürs Kind gefunden habt. Sie fährt ja rigoros die Vermeidungsstrategie, um in ihrem Leben nichts ändern zu müssen.

Ich glaub mittlerweile auch, dass genau dort ihre größte Sorge liegt. Sie hatte es sich recht bequem gemacht in ihrem zumindest zu Hause lieblosen Leben. Und jetzt auf einmal brichst du aus und machst es ihr ungemütlich.

Kann es mir beim Jugendamt negativ ausgelegt werden, dass ich beruflich unterwegs bin? Also lassen sich die Mitarbeiter von so etwas beeinflussen? Es bedeutet nämlich, dass mein Sohn öfters mehrere Tage bei meinen Eltern oder bei meiner Freundin wäre und nicht rund um die Uhr bei mir.
 
Nicht Mal ein Monat getrennt und schon redet man die Frau macht es sich bequem usw. Also bitte, die waren 14 Jahre zusammen.
Hier.werden.die. Großeltern genutzt, um das Kind rauszulocken. Zu Großeltern sagt kein Kind nein, wieso auch, man hat da immer eine schöne Zeit. Problem, TE kann doch jetzt nicht bei den Großeltern das Kind abstellen. Das wird auch das JA so sehen. Ich finde es bemerkenswert, dass so viele fordern das sie sich bewegt. Wieso sollte sie?
Nur weil er erwartet hat, dass sie zu allem Ja sagt. Ich würde ihn auch nicht aus der Wohnung sofort rauslassen.
Nicht, wenn man nur mit Vollzeit die Wohnung halten kann. Da hätte ich erstmal parallel gesucht. Wohnungsmangel ist Ehe heftig aber jetzt Mal ehrlich, es ist nicht Mal ein Monat rum.
Der Te ist raus und hat erwartet das sie weiterhin seine Ehefrau ist und ihm alles Recht macht. Ansonsten kann ich nicht verstehen, dass man weder ein Telefonat hinterlässt noch eine Wohnung, um wirklich Übernachtungen zu machen. Was er aber sofort konnte war innerhalb von paar Tagen kein vollständiges Geld zu überweisen und da zähle ich Wohngeld mit.
Man macht Ehe ein Kassensturz ab den Tag und rechnet nach. Da man definitiv nicht die Wohnung vom ersparten zahlen muss. Schließlich sind beide da im Mietvertrag.
Und das mit den Hobbys, wie oft das hier als Grund für Rabenmutter gesehen wird. Die Frau hat die drei Jahre im Stillstand gelebt. Macht man weil man das Kind liebt. Aber jetzt Mal ehrlich, beide sind Eltern. Und die Aufteilung kippt um ab Tag vom Geschäftsreisen, die ziemlich oft sind im Verhältnis zu anderen Menschen.
Du hast einiges auf deiner Liste, wenn du willst das Kind wird termingerecht gebracht, dann beweg dich zum Judenamt. Hierfür muss die Mutter nicht die Hand halten.
Wenn du wie hier versuchst sie schlecht zumachen, kannst du machen, aber unabhängig werden sie euch beide prüfen.
Und es ist selten, dass die Großeltern das Sorgerecht bekommen, schließlich seid ihr nicht verstorben.
 
TE schildert, wie seine Frau ihm gegenüber auftritt bzw. über das Kind spricht. Ich persönlich bin mir sicher, dass diese Auftritte nichts mit dem Kind und ihren Gefühlen gegenüber dem Kind zu tun haben sondern die Gefühle gegenüber dem Ex-Partner sind.
Ich bin mir sehr sicher, dass es keinesfalls negative Gefühle der Mutter gegenüber dem Kind gibt, noch dass die Mutter nachlässig oder uninteressiert ist. Ebenfalls gehe ich persönlich davon aus, dass diese Mutter vor Richter, Jugendamt und Beratungsstellen so auftritt, wie sie es dem Sachverhalt und dem Kind schuldig ist.

Meiner (unmaßgeblichen!) Meinung nach hat TE im Kind ein Verlustgefühl geweckt durch a) das Erklären nicht mehr mit der Mutter zusammen sein zu wollen b) der Frage an das Kind wo es bleiben will (was meines Erachtens eine Überforderung darstellt, weil nämlich entweder oder) und dann gleich noch die neue Partnerin eingeworfen wird.

Es gibt noch kein Konstrukt für die neue Partnerschaft, wohl auch keine Grundlagen (in welcher Wohnung, wo die neue Wohnung für das Paar mit dem Kind, will die Freundin Ersatzmutter spielen und kann sie es überhaupt (theoretisch kann man einfach sagen ja).

Für mich sind es alles Aktionen, die zu keinem Resultat zu führen scheinen.

Was bitte soll eine Mediation? Würde ich an Stelle der Mutter auch nicht machen. Der Partner hat mich vier Jahre hinter die Fichte geführt. Mich interessiert mein Kind und mein Leben - dazu suche ich mir einen guten Anwalt aber keine Medi(t)ation.

So ganz nebenbei: Eine Scheidung, bei der eine nicht will, dauert zuweilen viele Jahre bis sie durch ist...... Wenn ein Partner schlecht gemacht wird oder sich unfair behandelt fühlt, ist das nicht selten ein gegangener Weg, der ziemlich teuer werden kann.

Gruß von Grisu
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Hälfte ab welchen Datum? Ich hoffe ab Trennungsdatum von dir, ansonsten darfst du erklären, wieso du ebenfalls ihr Gehalt nimmst. Da sie ja ebenfalls ihr Gehalt da überweisen lässt.
Du bist wirklich ein Musterbeispiel wie man es nicht macht. Das ist keine Deeskalation.
Bekommst nichts hin, aber erstmal das Geld verschwindet lassen. Und jetzt Mal ehrlich, du nutzt jeden Hebel von Macht und sie aufzuregen. Würde definitiv nach dem Zug selber Mal rechtlich beraten lassen, ob das alles so passt. Hoffentlich tut sie es auch, da du dich sowieso arm rechnen würdest wenn es geht.
 
Ich hoffe, dass das Kind von den Großeltern zur Schule gebracht wird.
Bisher war das Kind Freitag Nachmittag bei den Großeltern und jetzt bereits ab Donnerstag, merkwürdiger Zufall, dass das Kind von alleine den Wunsch geäußert haben will.
 
Ich kann meinem Sohn nicht sagen, was er möchte. Ich will ihn da nicht beeinflussen. Es wird nur bald eine Lösung gefunden werden müssen. Er bleibt bei ihr, er wohnt bei mir oder Wechselmodell. Er kann dann nicht heute so und morgen so sagen.
Mir ist das klar,dass nicht heute so und morgen anders geht.
Deinem Sohn ist das aber im Moment nicht klar.
Deswegen ist es schlecht jetzt das Kind zu fragen ,was es möchte,weil es tatsächlich nicht um die Wünsche des Kindes geht ,sondern um seine Bedürfnisse,um sein Wohl.
Das kann ein 9 Jähriger nicht selbst entscheiden.
Wo und wie ist er am Besten aufgehoben?
Was ist besser für ihn?
Nur das sollte euer Anliegen sein,nichts Anderes.
 
Ein hin- und hergeschiebe wie bei einem Wanderpokal, einem Menschenkind unwürdig!

Gut, dass bei / vor der Scheidung ein Richter auch über das Thema Kinderbetreuung entscheiden wird und der braucht keine 135 Seiten um zu merken dass dieser 9jährige quer durch die Gegend geschoben wird wie es gerade passt und den Geldbeutel entlastet.

Grisu
 
Ich bin sicher, dass ein 9jähriger durchaus wissen kann, bei wem er sich im Moment wohl fühlt und auch durchaus merkt, wer sich bisher mehr um ihn gekümmert hat und da war bei z.B. Schulveranstaltungen etc. Das war ja offenbar, laut dem TE, nicht seine Noch-Frau.

Der Sohn wurde gefragt, wo er hinwill: er wollte zu den Großeltern, sowas kann ein 9jähriger klar entscheiden. Wie es langfristig weitergeht, ist ja noch unklar.

Und: Vorwürfe, was Du, TE, alles hättest machen sollen, bringen hier jetzt keinem was. Jeder macht Fehler und es ist wichtig zu sehen, was jetzt getan werden muss. Und dem TE zu unterstellen, dass das, was er sagt, nicht stimmt, ist auch nicht zielführend. Wir haben natürlich nur Dein Wort, TE, und glauben Dir oder tun es nicht.

Ist Dein Anwalt auf Familienrecht spezialisiert? Solltest Du das erwähnt haben, habe ich es überlesen. Ich denke auch, dass es eine Möglichkeit wäre, erstmal weiter da bei Deiner Noch-frau wohnen zu bleiben, Deinem Sohn eine gewisse Stabilität zu bieten und nach einer Wohnung zu suchen. warum will Deine freundin nur in einem bestimmten Teil der Stadt wohnen?
 
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