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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Menschen, welche einen Fehler in ihrer Beziehung gemacht haben, fremd gegangen sind o.ä. haben für manche hier anscheinend ihre Würde für immer verloren.
Einen Fehler machen, z.B. Fremdgehen oder 4 Jahre Doppelleben führen, das in einer kopflosen Trennung mündet, sind mMn schon zwei Paar Schuhe.
Damit verbunden die Frage, wem es in der Situation gut steht, zunächst kleinere Brötchen zu backen.
 
Das nicht, aber er selbst ist ohne Not zu Hause abgehauen und beschwert sich nun, dass er das Kind nicht sieht.
Oh mein Gott - ich habe vergessen, dass verheiratete Personen kein Selbstbestimmungsrecht mehr haben und auf keinen Fall über ihren Aufenthaltsort bestimmen dürfen.
Aber geschlagenen Frauen gesteht die Moral-Armee hier schon noch zu, dass Sie den Mann verlassen dürfen?! - ist schon noch grosszügig.

Wenn man das Verhalten von Klavierspieler moralisch so unterirdisch findet, warum schreibt man hier mit - eigentlich sucht er Hilfe....
 
Oh mein Gott - ich habe vergessen, dass verheiratete Personen kein Selbstbestimmungsrecht mehr haben und auf keinen Fall über ihren Aufenthaltsort bestimmen dürfen.
Das ist doch jetzt albern.
Sein Auszug hat Konsequenzen. Er hat sich freiwillig von seinem Sohn entfernt und beschwert sich nun, dass er ihn nicht sieht.

Wenn man das Verhalten von Klavierspieler moralisch so unterirdisch findet, warum schreibt man hier mit - eigentlich sucht er Hilfe....
Es geht doch gar nicht um die Affäre, sondern um sein Verhalten danach.
Und das finde ich in der Tat unterirdisch und auch einem Hilfesuchenden kann man schreiben, wenn er gerade auf dem Holzweg ist.
 
Wenn ich mein eigenes Kind als Sorgeberechtigter von der Schule abhole, brauche ich bestimmt keinen Anwalt um Rat fragen.
Davon würde ich auch erst mal ausgehen. Mir fiele auch spontan kein Grund ein, warum man als Sorgeberechtigte nicht mehrere Tage mit dem Kind wegfahren dürfte. Und doch schlug das hier hohe Wellen als die Ex das gemacht hat (und daran hätte auch nichts geändert, wenn sie dem TE gesagt hätte, dass sie fährt). Wir haben hier aber keine normale Situation, sondern ein Paar, das heftigst zerstritten ist. Und dann gelten möglicherweise andere Regeln.
Die Eltern müssen sich über solche Dinge einigen, in einer Ehe genauso wie bei Trennung und Scheidung, da ist kein Unterschied. Denn eine feste Umgangsregelung gibt es ja nicht.
Aktuell "müssen" sie das ja offensichtlich nicht - sie "sollten", das ist sicher richtig. Zur Zeit macht jeder was er will und es gibt Chaos.
Erst mit der Umgangsregelung wird es mehr Verbindlichkeit und hoffentlich auch wieder mehr Frieden geben. Bis dahin erwarte ich noch kräftiges Hauen und Stechen, da für keinen von beiden das Kindswohl an erster Stelle steht.

Der TE begreift einfach nicht, dass etwas mehr Empathie und Mitgefühl gegenüber seiner Frau geeignet wäre, sie zu mehr Kooperation zu bewegen. Stattdessen zeigt er ihr überheblich, wie egal ihm ist, was aus ihr wird und wundert sich, dass sie aufheult und am Rad dreht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber sicher ist es im Moment schlauer, taktisch vorzugehen und den Anwalt zu Rate zu ziehen, wie Klavierspieler am besten vorgehen soll, um sein Recht durchzusetzen.
Nein, Priorität muss sein, im Sinne des Kindeswohl zu einvernehmlichen und freundlichen Regelungen zu kommen.

Jede Aktion, die ohne Not Konflikte anfeuert, ist dem Kindeswohl abträglich.

Ich hoffe für Deinen Sohn, dass Du einen umsichtigen und vernünftigen Anwalt hast, @Klavierspieler, der nicht nur Deine Rechte im Blick hat, sondern auch die Situation des Jungen.

So, wie das hier in dem Faden gerade läuft, fahrt Ihr das Ding nämlich grandios gegen die Wand und fügt Eurem Kind enormen Schaden zu. Ich verabschiede mich damit hier auch, das triggert mich enorm.
 
Kann der Ehefrau wirklich übel genommen werden, dass sie mit aktuellem Stand auf ihre eigene Art von Wahrheit lebt, was der Ehemann ja vier Jahre lang getan hat. Ihn also nicht über alles gleich und sofort informiert.....

Vom Gefühl wird sie sich einfach fragen warum sie ihn über jede "Kleinigkeit" aufklären muss/soll während er ihr erst nach vier Jahren erzählt dass die Ehe für ihn am Ende ist.

Grisu
 
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