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Ich bin mit dem Ex von meiner Freundin zusammen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Aber nun... Der Faden handelt ja nicht von deiner Co Abhängigkeit sondern von der nicht mehr vorhandenen Freundschaft zu deiner ehemaligen Freundin - und da ist ja auch alles gesagt. Für alles andere, was ein viel größeres Problem darstellt bist du wahrscheinlich noch gar nicht bereit und da wird dir auch kein Forum helfen können...

Daher: alles Gute!
 
Ich habe hier nur zum Teil mitgelesen, aber ich bin immer wieder erstaunt, auf was für Männer manche Frauen abfahren. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er sich von seiner Ex finanzieren und durchfüttern lassen und ist ihr trotzdem mehrfach fremdgegangen? Kennt der Typ sowas wie Schamgefühl? Und so einen bindest du dir freiwillig ans Bein? Sieht er denn wenigstens hot aus und ist gut im Bett oder was sind seine Qualitäten, die du an ihm wertschätzt?
 
Sucht vernebelt das Hirn und ist selbstzerstörerisch.
Dadurch kann er für sich selber nicht sorgen.

Er ist erst durch die Beziehung zu dir süchtig geworden, das heisst er hat durch dich einen Absturz erlebt.

Die Beziehung zur Ex wird ihm einen gewissen Halt gegeben haben, welchen er braucht.
Diese Beziehung und diesen Halt hat er sich selber kaputt gemacht.

Du verharmlost die Sucht.

An deiner Stelle würde ich bei euch beiden dringend etwas gegen diese Sucht tun sonst seid ihr beide in einer Abwärtsspirale.

Gegen den Schmerz aus der Vergangenheit gibt es auch andere Mittel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie finanziert er denn die ganzen Drogen?
Alkohol, Zigaretten, Gras und zusätzlich jeden Tag noch Kokain…
Dafür braucht man ziemlich viel Geld und auch um auf Partys zu gehen…

Laut dir ist er ja erst im Aufbau vom Streamen, so viel Geld kann dabei gar nicht rumkommen…
Wenn er nicht mal Essen kaufen kann oder die Heizung aufdrehen…🤔

Außerdem, wie konnte er ohne Papiere so schnell ein Gewerbe anmelden?

Zusätzlich müsste er sich dann noch krankenversichern, was ziemlich teuer ist und außerdem monatlich fällig wird.

Oder wird das Geld alles „schwarz“ verdient?

Dabei läuft man halt Gefahr, dass es herauskommt oder man sogar verpfiffen wird.
Dann ist man auch noch vorbestraft und mit dem Finanzamt ist überhaupt nicht zu spaßen.

Ist natürlich alles euer Problem, aber macht ihr euch da gar keine Gedanken?
 
@Mrs.Mausi
Auch Junkies können arbeiten um ihre Sucht zu finanzieren, aber das nimmst ihm ja ab, er ist abhängig von dir und reduziert es so, damit es locker flockig weiter läuft...DU machst das schon!
Lass dir keinen Bären aufbinden, auch wenn du in der Bärenstadt Berlin wohnst 🤪..."et is wie et es" ums mal in kölsch zu sagen. 🥳
Närrisch sein macht Spaß solang man kein Narr is..hehe 😉
 
Ihr habt Verständnis füreinander - und das nicht zu knapp.
Du bedienst damit vermutlich dein Bedürfnis nach Nähe, die du bisher selten oder nie bekommen hast.
Für ihn ist das Ganze bequem, weil da niemand ist, der ihm Druck macht - du zeigst ja für beinahe alles Verständnis einschließlich der sehr zweifelhaften Strategie, seine Sorgen im Konsum von Drogen zu ersticken.
Konstruktives Konfliktmanagement geht anders und echte Hilfe sähe eher so aus, dass du ihm Feuer unter dem Hintern machst, damit er sich endlich bewegt und sein Leben wieder in den Griff bekommt.
Allerdings würdest du dann natürlich auch Gefahr laufen, dass er einen anderen Blick auf dein Leben bekommt.. und sich womöglich trennt. Das macht es nachvollziehbar, dass du einfach "laufen lässt".
Es ist schon fast absurd, dass du seine Drogenabhängigkeit als lapidaren Nebenschauplatz bewertest:
Natürlich spielt diese Art der Problembewältigung eine maßgebliche Rolle auch im Konlikt mit der Ex-Freundin - ob schon während der Beziehung oder erst danach ist eigentlich völlig egal.
Ich habe schon lange erwähnt gehabt, dass wir Filmchen drehen. Das ist keine neue Info.
Diese Verniedlichung, Pornografie als "Filmchendrehen" zu bezeichnen, passt ebenfalls ins Bild. Und nein, die Info war schon neu - bisher hieß es immer, du würdest (als Alleindarstellerin) deine Kundschaft vielleicht ein bisschen anturnen, indem du an dir herumfummelst und dann gebrauchte Schlüpfer verhökern. Aber vielleicht ist mir das auch nur durchgegangen bei der Vielzahl der Beiträge hier.
 
Ich finde weder den Job der TE dramatisch noch das der Freund mitmischt. Du, Mausi, hast anscheinend deinen Kram in Ordnung und kommst klar, bist unabhängig und bekommst dein Leben geregelt.

Ich befürchte allerdings, dass dein Freund dich durchaus runterziehen könnte. Von was zahlt er jetzt eigentlich seinen Konsum? Seine Mahlzeiten? Klar, du fütterst ihn im Moment durch und ich finde es auch fluffig und okay, seine/n Partner/in in Krisensituationen mit durchzuschleifen. Aber - das kann ja nicht ewig weitergehen.

Die eine Möglichkeit ist, dass er Therapie macht und seinen Krams selbst geregelt bekommt. So wie ich das verstehe, ist das aber für ihn kein Thema. Also wirst du ihm entweder Feuer machen müssen. Oder ihn halt weiterhin finanzieren. Beides ist ja irgendwie mehr, wie du (anfänglich) dauerhaft bereit warst, zu tun. Deswegen die Frage - glaubst du, du hast irgendwann echt die Kraft, ihn dann echt mit seinen Baustellen selbst klarkommen zu lassen oder hängst du schon selbst drin?

Du rechtfertigst seine Aktionen schon über Gebühr. Klar, wenn man selbst irgendwie nicht so "reinpasst", dann fühlt sich dieses "wir zwei gegen den Rest der Welt" echt romantisch an und man glaubt, gegenseitiges Verständnis sei unendlich. Aber meist scheitert so was krachend. Man geht entweder gemeinsam unter oder einer hat dann doch die Schnauze voll und es platzt der Kragen.

Ich wünsche dir, dass deine Selbstschutzmechanismen angeknipst bleiben und du auf dich aufpasst.
 
Was verbindet euch? Was gibt er dir, das du nicht auch ohne ihn haben kannst? Ist es Liebe oder Mitleid? Du scheinst mir selbst in einer Unguten Verfassung zu sein, sonst wärst du dir mehr wert. Seine Ex scheint das erkannt zu haben. Ein riesen Glück für sie. Und er... er hat jetzt einen neuen Wirt mit dir.

Wir lieben uns und können beieinander so sein wie wir sind ohne Verurteilung. Wir haben den gleichen Lebensstil. Wir können über alles reden und führen oftmals stundenlange Gespräche. Wir sind füreinander da, und ich weiß, dass er zu 100% hinter mit steht. Es ist zwar alles gerade schwierig, aber wir schaffen das. Ich bekomme ihn hoffentlich auch noch irgendwie vom Koks weg.

Ich habe hier nur zum Teil mitgelesen, aber ich bin immer wieder erstaunt, auf was für Männer manche Frauen abfahren. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er sich von seiner Ex finanzieren und durchfüttern lassen und ist ihr trotzdem mehrfach fremdgegangen? Kennt der Typ sowas wie Schamgefühl? Und so einen bindest du dir freiwillig ans Bein? Sieht er denn wenigstens hot aus und ist gut im Bett oder was sind seine Qualitäten, die du an ihm wertschätzt?

Welcher Zusammenhang besteht zwischen finanzieren und fremdgehen? Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.

Wie finanziert er denn die ganzen Drogen?
Alkohol, Zigaretten, Gras und zusätzlich jeden Tag noch Kokain…
Dafür braucht man ziemlich viel Geld und auch um auf Partys zu gehen…

Laut dir ist er ja erst im Aufbau vom Streamen, so viel Geld kann dabei gar nicht rumkommen…
Wenn er nicht mal Essen kaufen kann oder die Heizung aufdrehen…🤔

Außerdem, wie konnte er ohne Papiere so schnell ein Gewerbe anmelden?

Zusätzlich müsste er sich dann noch krankenversichern, was ziemlich teuer ist und außerdem monatlich fällig wird.

Oder wird das Geld alles „schwarz“ verdient?

Dabei läuft man halt Gefahr, dass es herauskommt oder man sogar verpfiffen wird.
Dann ist man auch noch vorbestraft und mit dem Finanzamt ist überhaupt nicht zu spaßen.

Ist natürlich alles euer Problem, aber macht ihr euch da gar keine Gedanken?
Ihr habt Verständnis füreinander - und das nicht zu knapp.
Du bedienst damit vermutlich dein Bedürfnis nach Nähe, die du bisher selten oder nie bekommen hast.
Für ihn ist das Ganze bequem, weil da niemand ist, der ihm Druck macht - du zeigst ja für beinahe alles Verständnis einschließlich der sehr zweifelhaften Strategie, seine Sorgen im Konsum von Drogen zu ersticken.
Konstruktives Konfliktmanagement geht anders und echte Hilfe sähe eher so aus, dass du ihm Feuer unter dem Hintern machst, damit er sich endlich bewegt und sein Leben wieder in den Griff bekommt.
Allerdings würdest du dann natürlich auch Gefahr laufen, dass er einen anderen Blick auf dein Leben bekommt.. und sich womöglich trennt. Das macht es nachvollziehbar, dass du einfach "laufen lässt".
Es ist schon fast absurd, dass du seine Drogenabhängigkeit als lapidaren Nebenschauplatz bewertest:
Natürlich spielt diese Art der Problembewältigung eine maßgebliche Rolle auch im Konlikt mit der Ex-Freundin - ob schon während der Beziehung oder erst danach ist eigentlich völlig egal.

Diese Verniedlichung, Pornografie als "Filmchendrehen" zu bezeichnen, passt ebenfalls ins Bild. Und nein, die Info war schon neu - bisher hieß es immer, du würdest (als Alleindarstellerin) deine Kundschaft vielleicht ein bisschen anturnen, indem du an dir herumfummelst und dann gebrauchte Schlüpfer verhökern. Aber vielleicht ist mir das auch nur durchgegangen bei der Vielzahl der Beiträge hier.
Ich finde weder den Job der TE dramatisch noch das der Freund mitmischt. Du, Mausi, hast anscheinend deinen Kram in Ordnung und kommst klar, bist unabhängig und bekommst dein Leben geregelt.

Ich befürchte allerdings, dass dein Freund dich durchaus runterziehen könnte. Von was zahlt er jetzt eigentlich seinen Konsum? Seine Mahlzeiten? Klar, du fütterst ihn im Moment durch und ich finde es auch fluffig und okay, seine/n Partner/in in Krisensituationen mit durchzuschleifen. Aber - das kann ja nicht ewig weitergehen.

Die eine Möglichkeit ist, dass er Therapie macht und seinen Krams selbst geregelt bekommt. So wie ich das verstehe, ist das aber für ihn kein Thema. Also wirst du ihm entweder Feuer machen müssen. Oder ihn halt weiterhin finanzieren. Beides ist ja irgendwie mehr, wie du (anfänglich) dauerhaft bereit warst, zu tun. Deswegen die Frage - glaubst du, du hast irgendwann echt die Kraft, ihn dann echt mit seinen Baustellen selbst klarkommen zu lassen oder hängst du schon selbst drin?

Du rechtfertigst seine Aktionen schon über Gebühr. Klar, wenn man selbst irgendwie nicht so "reinpasst", dann fühlt sich dieses "wir zwei gegen den Rest der Welt" echt romantisch an und man glaubt, gegenseitiges Verständnis sei unendlich. Aber meist scheitert so was krachend. Man geht entweder gemeinsam unter oder einer hat dann doch die Schnauze voll und es platzt der Kragen.

Ich wünsche dir, dass deine Selbstschutzmechanismen angeknipst bleiben und du auf dich aufpasst.

Ich werde ihn auch sicherlich nicht finanzieren. Er wird nicht bei mir einziehen. Ich bezahle ihm keine Möbel oder seine Rechnungen. Außerdem kaufe ich ihm keine Drogen. Wie er das alles finanziert? Mit dem Geld, welches er verdient. Das ist nicht viel, aber wenigstens etwas. Es ist nun mal ein Unterschied, ob man eine komplette Wohnung neu einrichten muss oder seine laufenden Kosten decken muss. Er muss unbedingt mehr arbeiten, also müssen wir zusammen mehr machen und die Kosten teilen. Und er muss unbedingt weniger für Drogen ausgeben. Das ändert dann an dem Möbelproblem nichts, aber immerhin hätte er dann was zu Essen und könnte die Heizung an machen.
 
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