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Wie kann ich mich überwinden, eine Frau anzusprechen, ohne direkt zu denken, dass ich sie störe?

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In Deiner einfachen Welt scheint alles negativ behaftet zu sein. Der Single-Frust-Mann, der Senioren-Bingo-Verein. Kein Wunder, dass bei dir immer November ist.

Klar, da ist es natürlich viel spannender, über das Thema "Na schön das Wetter heute oder?" angequatscht zu werden, wenigstens so schön einfach das Thema.



Was denkst du, wie frustriert viele Frauen in ihren Ehen sind und da nicht raus kommen, weil sie genau wissen, dass da draußen nichts Besseres auf sie wartet - anderes Thema.
Du glaubst also, Frauen gehen aus unglücklichen Ehen nur weg, wenn was Besseres auf sie "wartet"?
Ganz sicher nicht, zumal viele frisch getrennte Frauen zuerst mal bewusst Single bleiben.
Und gerade die guten Männer sind eher nicht an Frauen interessiert, die unfähig sind, auf eigenen Füßen zu stehen....
 
Also ich bin Männlich und Single und führe ungern sinnbefreite Small Talks. Ich habe einen guten Freundeskreis und führe gern tiefgründige Gespräche. Bin ich jetzt deswegen frustriert?

Wenn das jetzt ein männlicher Nutzer hier umgekehrt geschrieben hätte, wäre das Geschrei der Damenwelt hier wieder groß und der Incel wäre neu geboren.

by the way.......ich kenn irgendwie mehr gefrustete Single Frauen als Single Männer. Merkwürdig. Was ist eigentlich mit denen?
Wieso muss Small Talk in deinen Augen immer sinnbefreit sein?
Smalltalk ist etwas, was in allen Kulturen existiert, und in vielen nicht-europäischen sogar eine noch viel größere Rolle im Leben und im täglichen Miteinander spielt!

Der dient nämlich dazu, überhaupt erstmal mit jemand ins Gespräch einzusteigen, und sich gegenseitig quasi zu beschnuppern.
Und das nicht nur bei der Partnersuche, sondern auch zwischen Nachbarn, Kollegen, Vereinsnitgliedern usw.
Also, dadurch versucht man rauszufinden, ob man sich gegenseitig sympathisch ist, sich eventuell später noch besser verstehen könnte, oder ob man sich in Zukunft besser aus dem Weg geht.
Ich finde das alles andere als sinnlos...

Außerdem gibt's zum Glück noch Leute, denen Gespräche mit anderen auch einfach nur Spaß machen, und nicht darüber nachdenken, was es ihnen nützt, bzw welchen "Mehrwert" das haben könnte.
Und genau diese Leute sind es, mit denen man sich in der Regel gerne unterhält, egal ob Mann oder Frau.
 
Und wieso müssen Paare unbedingt genau die gleichen Hobbys haben?

Steht wo?

Du glaubst also, Frauen gehen aus unglücklichen Ehen nur weg, wenn was Besseres auf sie "wartet"?
Es gibt solche und solche .


Außerdem gibt's zum Glück noch Leute, denen Gespräche mit anderen auch einfach nur Spaß machen, und nicht darüber nachdenken, was es ihnen nützt, bzw welchen "Mehrwert" das haben könnte.
Und genau diese Leute sind es, mit denen man sich in der Regel gerne unterhält, egal ob Mann oder Frau.

Thema verfehlt. Was du beschreibst ist kein Small Talk, von dem hier die Rede ist, wo Männer einfach wie Pick Up Arts auf der Straße herumlaufen oder in Clubs und Frauen aufreißen.

Was du beschreibst, ist ein normales Gespräch zb zwischen Nachbarn. Und wo ist der Unterschied? Genau. Nachbarn. Da ist eine Basis da, man sieht sich auch wieder.

Und genau das ist nicht der Fall, wenn Männer im Supermarkt oder an der Tankstelle eine Frau anlabern, die sie drei Minuten sehen und ihr gesamtes Leben hinterher vermutllich nie wieder.

Was du beschreibst ist kein sinnloser Small Talk, sondern ein stinknormales Gespräch zwischen Menschen, die sich kennen und begegnen. Was hieraus ensteht ist offen.

Mir scheint aber als wenn sich hier viele nur um sich selber drehen und sich nicht an Orten aufhalten, an denen sie einfach Menschen begegnen, denen man öfter über den Weg läuft und das über Small Talk Ebene hinausgeht.

Frage mich, wieso das für viele so unfassbar schwer ist, sich Vereine, Hobbys und Co zu suchen.
 
Du glaubst also, Frauen gehen aus unglücklichen Ehen nur weg, wenn was Besseres auf sie "wartet"?
Ganz sicher nicht, zumal viele frisch getrennte Frauen zuerst mal bewusst Single bleiben.
Und gerade die guten Männer sind eher nicht an Frauen interessiert, die unfähig sind, auf eigenen Füßen zu stehen....

Habe ich persönlich im Umfeld eher das Gegenteil festgestellt. Attraktive und begehrenswerte Frauen sind sehr schnell wieder vom Markt weg, gleiches gilt für Männer. Und die Graupen werden erst mal wieder ins Regel gespült und bleiben in der Regel dort auch liegen.

Auch wenns anders schön klingt, die meisten arrangieren sich notgedrungen erst mal damit

Wieso schreibst du indirekt, dass Frauen, die in Beziehungen sind nicht auf eigenen Füßen stehen können? Ich kenne genug Frauen, die in Beziehungen sind und durchaus eigenständig und unabhängig sind.

Das Klischee, Singlefrau = Eigenständig und verheiratete Frau ist es nicht, hab ich auch schon länger nicht mehr gehört.
 
Du glaubst also, Frauen gehen aus unglücklichen Ehen nur weg, wenn was Besseres auf sie "wartet"?
Ganz sicher nicht, zumal viele frisch getrennte Frauen zuerst mal bewusst Single bleiben.
Und gerade die guten Männer sind eher nicht an Frauen interessiert, die unfähig sind, auf eigenen Füßen zu stehen....

Also erstens mal sind nicht alle Frauen, die sich in Ehen oder Beziehungen befinden, unselbständig und nicht auf eigenen Füßen stehend und zweitens entbehrt es jeder Logik. Die meisten beziehungskompatiblen Frauen ohne massive Altlasten sind begehrt am Markt und sehr wohl schnell wieder unter der Haube. Alles andere würde ja keinen Sinn machen.

Was das mit dem Thema zu tun haben soll, ist mir darüber hinaus rätselhaft.
 
Also erstens mal sind nicht alle Frauen, die sich in Ehen oder Beziehungen befinden, unselbständig und nicht auf eigenen Füßen stehend und zweitens entbehrt es jeder Logik. Die meisten beziehungskompatiblen Frauen ohne massive Altlasten sind begehrt am Markt und sehr wohl schnell wieder unter der Haube. Alles andere würde ja keinen Sinn machen.

Was das mit dem Thema zu tun haben soll, ist mir darüber hinaus rätselhaft.
Was sind denn für dich Altlasten?
Das ist ja auch von Mann zu Mann verschieden. Für manche ist ein eigenes Kind aus einer früheren Ehe oder Beziehung schon eine unerträgliche Altlast, anderen ist das egal oder gefällt ihnen sogar.
Oder andere würden z.B. mehr als zwei oder drei frühere Beziehungen bzw Sexpartner nicht ertragen können, weil sie die Frau dann in die "leicht zu haben"- Schublade stecken....
Altlasten, mit denen viele nicht umgehen können, sind z.B. auch Suchtkrankheiten, oder Aufenthalte in der Psychiatrie, aber das trifft ja nun nicht auf die Mehrheit der Frauen zu.

Du hast aber in deinem Post geschrieben, daß viele Frauen in frustrierenden Ehen bleiben, weil nichts "Besseres auf sie wartet".
Und das hat für mich schon den Touch von unselbständig sein, also quasi ein "auf den großen Retter warten", der einen aus der unglücklichen Ehe rausholt. Anstatt einfach von selbst zu gehen, auch wenn kein "Besserer" in den Startlöchern steht...
Da frage ich mich schon, warum sollte eine Frau so große Angst davor haben, nach der Beendigung einer unglücklichen Ehe vielleicht mal ein paar Jahre Single zu sein?
Sooo schlimm ist das doch nun wirklich nicht, in meinen Augen jedenfalls viel besser, als in einer unglückliche Ehe stecken zu bleiben.
 
Das ist mir schon lange schleierhaft 😗

Das "Thema" wird missbraucht.
Der TE beteiligt sich nicht mehr.
Und genau deshalb kommt man vom ursprünglichen Thema ab, wie immer in solchen Fällen.
Ich finde das nicht weiter schlimm, wenn die TE keine Lust mehr hat sich zu beteiligen, dann wird sie sich wohl auch nicht über of topic Diskussionen beschweren...
 
Das Klischee, Singlefrau = Eigenständig und verheiratete Frau ist es nicht, hab ich auch schon länger nicht mehr gehört.
So habe ich das natürlich nicht gemeint!
Es ging hier nur um diejenigen verheirateten Frauen, die in ihrer Ehe unglücklich sind.
Und die aber trotzdem in dieser unglücklichen Ehe bleiben, solange sich eben kein "Besserer" am Horizont zeigt.

Also quasi um Warmwechslerinnen, und denen kann man im Zweifel schon eine gewisse Unselbständigkeit unterstellen, oder zumindest die Angst, alleine nicht gut klarzukommen.
 
Du verwechselst Smalltalk mit billiger Anmache. Das sind aber zwei völlig verschiedene Dinge. Smalltalk ist...

Es ist der Türöffner für ein mögliches tieferes Gespräch. Beispiel: Du besuchst einen Vortrag über Franz Kafka. In der Halbzeit gibts eine Pause, die Leute unterhalten sich. Kommt ein Mann auf dich zu:
"Der Saal ist ganz schön voll. Wer hätte das gedacht." (Smalltalk)
"Ja, ist wirklich erstaunlich. Und so viele junge Leute." (Smalltalk)
"Besuchen Sie öfter solche Vorträge?" (Smalltalk)
"Nicht sehr oft, aber Kafkas Werke haben mich schon immer begeistert." (Smalltalk)
"Gibt es ein Buch, dass sie besonders fasziniert?" (Man sollte es nicht glauben, aber das ist immer noch Smalltalk)
"Das Buch XY. Haben Sie es schon gelesen?" (Smalltalk)
"Aber ja. Einfach phänomenal wie er die Vater-Sohn-Beziehung beschreibt..." (erst jetzt wird es langsam zu einem richtigen Gespräch)

Dies muss kein Annäherungsversuch sein, wenn aber doch, ist er wenigstens höflich. Ob nun so oder so, jedes Gespräch fängt mit Smalltalk an.

Ich bin sicher, Claudy hat auch daran wieder etwas auszusetzen...
Ja, genau sowas habe ich gemeint!

Oder man sitzt im Stammcafé, und spricht jemand anderes an, der/die auch allein und nicht weit weg von einem sitzt.
Vielleicht auch eine Person, die sich auch öfters zur selben Zeit wie man selbst dort aufhält?
Wenn man sich dann wirklich gut versteht und feststellt, daß man sehr gut miteinander über bestimmte Dinge reden kann, dann grüßt man sich falls man sich wieder trifft, und setzt sich dann auch mal zusammen an einen Tisch.
Und dann kann man ja auch gesprächsmäßig mehr in die Tiefe gehen, und weiter über Barockmusik, Hundehaltung oder die Vorzüge verschiedener Wohnorte reden, je nachdem, was man gerade für interessant hält.
Oder man stellt ganz zufällig auch ein paar persönliche Fragen an die andere Person, aber das sollte man finde ich nur dann machen, wenn einen das auch interessiert.
 
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