Also erstens mal sind nicht alle Frauen, die sich in Ehen oder Beziehungen befinden, unselbständig und nicht auf eigenen Füßen stehend und zweitens entbehrt es jeder Logik. Die meisten beziehungskompatiblen Frauen ohne massive Altlasten sind begehrt am Markt und sehr wohl schnell wieder unter der Haube. Alles andere würde ja keinen Sinn machen.
Was das mit dem Thema zu tun haben soll, ist mir darüber hinaus rätselhaft.
Was sind denn für dich Altlasten?
Das ist ja auch von Mann zu Mann verschieden. Für manche ist ein eigenes Kind aus einer früheren Ehe oder Beziehung schon eine unerträgliche Altlast, anderen ist das egal oder gefällt ihnen sogar.
Oder andere würden z.B. mehr als zwei oder drei frühere Beziehungen bzw Sexpartner nicht ertragen können, weil sie die Frau dann in die "leicht zu haben"- Schublade stecken....
Altlasten, mit denen viele nicht umgehen können, sind z.B. auch Suchtkrankheiten, oder Aufenthalte in der Psychiatrie, aber das trifft ja nun nicht auf die Mehrheit der Frauen zu.
Du hast aber in deinem Post geschrieben, daß viele Frauen in frustrierenden Ehen bleiben, weil nichts "Besseres auf sie wartet".
Und das hat für mich schon den Touch von unselbständig sein, also quasi ein "auf den großen Retter warten", der einen aus der unglücklichen Ehe rausholt. Anstatt einfach von selbst zu gehen, auch wenn kein "Besserer" in den Startlöchern steht...
Da frage ich mich schon, warum sollte eine Frau so große Angst davor haben, nach der Beendigung einer unglücklichen Ehe vielleicht mal ein paar Jahre Single zu sein?
Sooo schlimm ist das doch nun wirklich nicht, in meinen Augen jedenfalls viel besser, als in einer unglückliche Ehe stecken zu bleiben.