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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Tief verzweifelt // Ehe vor dem aus? Bisexuell?

Vielleicht solltest du dann lieber über das fremdgehen sprechen.

Zunächst mal traf er sich mit einem Mann zum Poppen. Danach mit vielen verschiedenen - zum Poppen.
Und danach erst hatte er eine 5 wöchige Affaire mit einem Mann bei welchem sich auch Gefühle entwickelten.

Das Homosexualität grundsätzlich genauso Liebe beinhalten kann wie bei Heten, muss ja wohl nicht erläutert werden.

Ich bezog mich auf die Reduktion auf "Gelüste" und "Geschlechtliches" in Verbindung mit Homosexualität, die hier kundgetan wurde. Deshalb habe ich ja auch einen konkreten Beitrag zitiert....
 
Ebenso kurze Frage: beeinflusst die sexuelle Orientierung nur die konkrete Lust auf Sex?

Ich würde auch hier vorschlagen, an folgenden Spruch zu denken:
"Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist."
In diesem Falle offensichtlich ja.
 
Mir ging es in erster Linie um die Frage, ob ich zum wohle aller, mein leben lang unglücklich sein soll, oder ob ich mich dazu entscheide, glücklich zu werden was dazu führen würde, dass andere leiden. Das war meine Grundfrage und ich wollte ehrliche Meinungen.
Wer sind denn alle?
Es geht doch nur um euch als Kernfamilie, der Rest der Welt hat damit nichts zu tun.

Verbleiben also euer Kind, was nicht zwingend unglücklich werden muss, nur weil sich die Eltern trennen. Im Gegenteil bekäme es komische Werte vorgelebt, wenn sie Eltern erlebt, die sich nicht berühren.

Und dann noch Deine Frau, der Du nach der Öffnung von Pandoras Box keinen Körperkontakt mehr bieten kannst. Wäre die glücklich?
 
Hallo zusammen.
Ehrlich gesagt habe ich gestern spät vor dem Schlafen gehen nochmal hier rein geschaut, aber war zu emotional hier irgendwas zu schreiben. Konnte deswegen dann nicht schlafen. Ich finde es erschreckend, was sich die zwei/drei Leute hier rausnehmen und kann es nicht fassen, dass man so auf mir rum tritt, obwohl ich schon schreibe, dass ich am Ende meiner Kräfte bin. Es sind genau diese Art von Menschen, die dafür sorgen, dass man entweder wie ich, große Scham für sein Dasein empfindet oder sich erst gar nicht traut, offen über Probleme zu sprechen. Ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht, ob mir dieses Forum gerade mehr schadet als nützt. Ich habe vor Anmeldung bei Google einfach nur "Hilfe" eingegeben und bin so nach hier gekommen. Das mein Hilferuf dann aber, ich zitiere, als "mimimi" abgestempelt wird ist hart. Auch die Art und Weise, wie artikuliert wird (Schwanz/Poppen/Loch/F*****) lässt mich zweifeln, ob ich es hier mit unterbelichteten Erwachsenen zu tun habe, die ihre Sprache auf der Straße gelernt haben oder einfach nur Menschen, die sich gezielt hier angemeldet haben, um sich über andere zu stellen aber womöglich die größten Leichen im Keller haben. Ich bin mir sicher, dass auch dieser Post hier wieder dafür sorgen wird, mich in eine Schublade zu schieben oder zu behaupten, dass sei nun eingeschnappte Abwehrhaltung oder der Gleichen.

Wenn ich eins mit voller Überzeugung sagen kann ist, dass ich ein lieber Mensch bin. Meine Kinder und auch meine Frau bis vor der Zeit, sind verrückt nach mir. Ich trage meine Familie auf Händen, bin ein guter Freund, immer für alle da, kümmere mich um meinen krebskranken Vater und habe für alle ein offenes Ohr. Was hier aber viele vergessen in ihrem anonymen Hate ist, dass ich nur ein Mensch bin, der einen Fehler gemacht hat. Ich habe ein großes Schamgefühl und in keiner Silbe gesagt, dass das nicht schlimm sei, was ich getan habe. Ich würde die wenigen niveaulosen also bitten, sich nicht mehr mit mir zu beschäftigen und ihre unempathische und asoziale Art woanders auszulassen.

Es gibt aber auch viele sehr gute Kommentare und ich fühle mich hier und da bestärkt, durchzuhalten. Dafür bedanke ich mich herzlich und schätze eure sachliche, ehrliche und lösungsorientierte Art. Ihr habt verstanden, dass ich mir hier kein reines Gewissen suche oder jemanden finde der mir auf die Schulter klopft und sagt, dass geschehenes völlig in Ordnung sei.

Zu den einzelnen Fragen werde ich morgen antworten, da ich gerade nur mein Handy zur Hand habe und das unübersichtlich wird, den Überblick zu behalten. Das mache ich morgen in Ruhe vom Laptop.
Auf die einzelnen blöden Kommentare gehe ich aber nicht weiter ein. Versteht mich nicht falsch; Ich bin Kritikfähig und mir ist auch klar, dass vielleicht gebranntmarkte Kinder da empfindlich reagieren aber ich glaube es ist nicht die Intention dieses Forums auf Menschen zu treten, die am Boden liegend um Hilfe bitten.

In dem Sinne einen schönen Abend und bis morgen.
 
Das mein Hilferuf dann aber, ich zitiere, als "mimimi" abgestempelt wird ist hart. Auch die Art und Weise, wie artikuliert wird (Schwanz/Poppen/Loch/F*****) lässt mich zweifeln, ob ich es hier mit unterbelichteten Erwachsenen zu tun habe, die ihre Sprache auf der Straße gelernt haben oder einfach nur Menschen, die sich gezielt hier angemeldet haben, um sich über andere zu stellen aber womöglich die größten Leichen im Keller haben.
Vermutlich ist das Forum nicht der beste Ort für psychisch angeschlagene Menschen, die nach Rat suchen. Da stimme ich Dir auf alle Fälle zu. Aber nimm es Dir nicht so zu Herzen ! Viele der Leute die hier sowas schreiben, haben selbst arge Probleme im Umgang mit Anderen und oft selbst Depressionen oder andere psychische Probleme.. Du kannst hier keine Psychotherapeuten erwarten, höchstens Küchenpsychologen. Manche Forenteilnehmer sind aber trotzdem ganz nett und haben auch gute Tipps. Die Anderen musst Du halt ausblenden.
 
Viele der Leute die hier sowas schreiben, haben selbst arge Probleme im Umgang mit Anderen und oft selbst Depressionen oder andere psychische Probleme..
Die, die hier auf dem hohen moralischen Ross sitzen, sind nicht die, die "Depressionen oder andere psychische Probleme.." haben. Die sind nämlich ziemlich tolerant. Dein Kommentar ist für mich da eher grenzwertig.

Komplex wird es hier ja für den TE wenn es darum geht die finanzielle Sicherheit für sich zu sichern. Der Gedanke stand ja weit voran.
Fällt dir der homophobe Unterton echt nicht auf?
 
Ich prophezeie: Der Thread wird bald vorübergehend geschlossen weil dem TE nicht versucht wird zu helfen.

@Ben1990
Aber ich möchte mal nochmal eine Frage aufgreifen, die hier schon einige Beiträge vorher gestellt wurde: Wie ist denn eurer momentanes Zusammenleben mit deiner Frau und den Kindern so? Leben sie momentan eher "ihr eigenes Leben", vin dir bereits abgewandt oder könnt ihr generell noch gut miteinander leben und kommunizieren? Wie ist so die Stimmung?
Lebst du jetzt eher alleine mit deinem schlechten Gesundheitszustand oder ist Mitgefühl/Empathie im Spiel?
 
Wenn ich eins mit voller Überzeugung sagen kann ist, dass ich ein lieber Mensch bin. Meine Kinder und auch meine Frau bis vor der Zeit, sind verrückt nach mir. Ich trage meine Familie auf Händen, bin ein guter Freund, immer für alle da, kümmere mich um meinen krebskranken Vater und habe für alle ein offenes Ohr.
Wenn das so ist, stellt sich mir die schlichte Frage: Muß man eigentlich alles ausleben?🤔
 
Ich prophezeie: Der Thread wird bald vorübergehend geschlossen weil dem TE nicht versucht wird zu helfen.

@Ben1990
Aber ich möchte mal nochmal eine Frage aufgreifen, die hier schon einige Beiträge vorher gestellt wurde: Wie ist denn eurer momentanes Zusammenleben mit deiner Frau und den Kindern so? Leben sie momentan eher "ihr eigenes Leben", vin dir bereits abgewandt oder könnt ihr generell noch gut miteinander leben und kommunizieren? Wie ist so die Stimmung?
Lebst du jetzt eher alleine mit deinem schlechten Gesundheitszustand oder ist Mitgefühl/Empathie im Spiel?
Die Stimmung schwankt. Grundsätzlich können wir gut miteinander. Wir meistern unseren Alltag und würden uns auch die vor den Kids streiten. Wir sprechen miteinander, wie gute Freunde. Wir sagen uns, dass wir uns lieben, wenn wir schlafen gehen oder das Haus verlassen. Das geht 80% der Zeit so. Dann gibt es natürlich Momente, wo wir angespannt zueinander sind. Ihr fehlt leider das Verständnis für meine Erkrankung und kann nicht damit umgehen, wenn ich nicht so funktioniere, wie ich sollte. Also wenn es mir schlecht geht und ich nach einem Gespräch frage, dann kommen auch mal so Sprüche wie "habe keinen Bock auf Krisengespräche". Wirkt jetzt nicht sonderlich schlimm aber es ist natürlich genau das, was ein depressiver Mensch nicht hören möchte.
Es ist schwer zu beschreiben. Es ist recht Harmonisch, wenn es so läuft, wie es sollte.
Was ich ihr zu gute halten kann ist, dass sie mir viele Freiräume gibt. Wenn ich bspw. sage, dass ich Auto fahre (das ist mein Ventil. Einfach 2 Stunden lang rum fahren, alleine sein) dann ist das nie ein Thema für sie.
 

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