Ihm würde ich diese Wut nicht zeigen ..Lieber die Gleichgültigkeit.
Ja, so verfahre ich. Bin für mich wütend, verfluche ihn. Haben wir aber Kontakt bin ich einfach freundlich gleichgültig. Gut, das mit der Mülltonne hab ich gesagt, weils echt daneben ist...
Sind seine Katzen jetzt zu deinen geworden?
Ja.
Gut... da stehen viele könnte, würde, ... Versprechungen, er würde Betreuung übernehmen, Futter oder Streu bezahlen. Aber eben nur das: Konjunktiv. Versprechungen.
ich kann deine Wut und Enttäuschung gut nachfühlen und kann mir vorstellen, dass jetzt nochmal ein großer Schwall an Emotionen kommt, wo er ausgezogen ist.
Es sind die vielen, kleinen Dingen, die mich wütend machen. Gemeinheiten. Unzuverlässigkeit. Ignoranz.
Die Phase des Zorns und der Akzeptanz haben sich hier verkehrt und das wirkt schon seltsam.
Nun ja... Ich bin ein Mensch, kein Schema. Ich funktioniere nun mal wie ich eben funktioniere. Habe die Phasen vorher nicht studiert um mich korrekt daran halten zu können.
Die Konten sind jetzt hoffentlich getrennt.
Leider noch nicht vollständig. Es gibt mein Konto, Pin-Mitteilung kam auch, allerdings fehlt noch meine neue Karte. Ich hoffe, die kommt diese Woche noch an. Bis dahin bin ich auf das Gemeinschaftskonto angewiesen.
Dabei hat er sich erst am Ende so fremd und verantwortungslos entwickelt.
Nein. Das ist schon länger so gewesen. Er trifft sich bereits eine ganze lange Weile (1 Jahr? 1 1/2 Jahre?) mit mir völlig unbekannten Menschen an unbekannten Orten. Und er hat mich auch schon länger mit so einigen Dingen Zuhause sitzen gelassen, während er sich mit diesen Unbekannten getroffen hat.
Die Trennung war keine Überraschung.
Und schließlich existieren für ihn ja auch handfeste Gründe, weshalb er diese Beziehung lösen wollte.
Was spielt das genau für eine Rolle? Weil er Gründe hatte, darf er sich rücksichtslos verhalten?
Vor dem Hintergrund, dass wir an der Arbeit auskommen müssen, kann er sich doch ebenfalls etwas zusammenreißen, findest du nicht?