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Sex mit "flirty" Mann

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Wenn beide gleich ticken, ist das oft kein Hindernis oder kein Ausschlusskriterium. Für meinen Teil habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen, die sehr sehr viele Bettpartner vorher hatten, über gewisse Charakterzüge verfügen, die nicht zu mir passen. Kann sein, dass es Zufall war, aber letztes Jahr war ich noch Single, ich habe drei Frauen kennengelernt, die eine 30 Jahre alt, die andere 42 Jahre und die dritte 37 Jahre. Alle hatten drei bis ein Vielfaches mehr an Partnern als ich und man hörte es einfach in den Kennenlerngesprächen heraus. Ich habe bei allen Frauen recht ähnliche Charakterzüge erfahren. Kann natürlich sein, dass das Zufall war, und rein garnichts mit dieser Partneranzahl zu tun hatte.

Aber keine dieser Frauen hatte bisher mit einem Mann zusammengelebt über längere Zeit, keine dieser Frauen hat überhaupt irgend etwas inhaltliches über einen Ex Freund erzählt, dafür ständig über irgendwelche Bett-Typen, Urlaubsflirts, Kollegenflirts und was weiß ich. Man erzählt ja ein bisschen über die Vergangenheit, aber Männer spielten hier schon eine auffallend große Rolle. Alle drei waren im Kennenlernprozess mehr mit sich beschäftigt als mit dem Kennenlernen an sich, auch recht selbstmitleidig, dass man ja nie den richtigen Mann kennenlerne, wenn ich so zurück denke, waren alle irgendwie "suchend" unterwegs. Und viele hatten irgendwie ziemlich wilde Fantasien, die ich absolut unpassend hielt für Themen während eines Dates. Es gelang mir schwer, zu anderen Themen zu kommen. Und allein das ist für mich schon so ein Punkt: Worüber will ich mich denn in einer Beziehung mit so jemandem austauschen. Das waren schon dominierende Inhalte von allen dreien muss ich sagen. Daher hab ich diesen Thread auch gelesen, weil eine der Frauen ziemlich genau so was noch auf ihrer ToDo Liste hatte, neben einem Dreier mit zwei Typen. Fand ich mega abstoßend. Wir reden hier von einem Date, in dem man so was sicher nicht thematisieren sollte. Aber vielleicht war das halt auch einfach deren Thema.

Ich finde das nicht schlimm, absolut nicht, jeder soll machen wie er meint. Mir ist das auch völlig egal, wer als Mann meint, sich irgendwo einmieten zu müssen, wieso das eine nun besser sein soll als das andere, keine Ahnung. Man kann sich aus seiner eigenen Position heraus natürlich immer besser stellen, indem man andere abwertet. Unnötig.

Dass Männer es schwerer haben, zum Zug zu kommen, ist unstrittig, und wieso immer wieder das Gegenteil behauptet wird, werde ich wohl nie verstehen, es gab bei Youtube mal so Experimente, wo zwei jeweils los zogen um was klar zu machen, bei Frauen lag die Erfolgschance bei über 90 Prozent, bei den Männern glaub um die 10-20 Prozent und die Männer sahen gut aus.
Allein die Tatsache, dass es Coaches für Männer gibt und dieser Markt brummt, dürfte schon zeigen, dass der Bedarf für Frauen eher gering bis garnicht vorhanden ist, weil Frauen in aller Regel zum Ziel kommen, wenn sie das möchten.

Jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass Beziehungsfindungen zwischen Personen, die eine völlig andere Vergangenheit und daraus resultierend auch andere Sichtweise haben, insbesondere auf die Leichtfertigkeit zu Bettgeschichten, schwierig sind. Wenn man hier grundlegend anderes Verständnis hat, wird man vermutlich auch die Beweggründe und die Vergangenheit des Partners nur schwer nachvollziehen und somit nur schwer Vertrauen fassen können, so meine Erfahrung.

Und ja, ich werte nicht ab, aber mir fiele jetzt auch nicht unbedingt das Wort Prinzessin als aller erstes ein zu einer Frau mit hoher Zahl an Bettpartnern, ich sehe hier keinen Zusammenhang.

Und ja, ich bewerte auch nicht das Liebesleben der Leute, aber finde es tatsächlich befremdlich, wenn Menschen sich darüber definieren und das tun sie, indem sie das ständig thematisieren. Fand ich in den Kennenlerngesprächen mit besagten Frauen teils zum Fremdschämen. Ich erinnere mich an Urlaubsbilder, die mir mal die eine Frau (das war die 30 Jährige) gezeigt hat und zu jedem Typen musste ein Kommentar sein: "Ach und ja mit dem hatte ich was" ..."Mit dem lief was" und "naja, der wollte auch was von mir". Das wirkt auf wirklich viele Männer echt nicht gerade einladend, eben gerade weil die Frau immernoch jene ist, die wählt. Und wenn eine Frau irgendwie extrem viele Männer wählt, ....naja....egal, würde jetzt zu weit führen.

zum Thema:
Für mich wirklich recht merkwürdig. Bei uns finden im Herbst und Winter recht viele dieser Kerb-Disko Veranstaltungen statt. Allein wenn ich daran denke, ist es für eine Frau eine Garantie, dort eine große Auswahl an Männern zu finden, die bereit sind. Weshalb eine Frau überhaupt so eine Frage stellt, wirft bei mir noch mehr Fragen auf. Bei einem Mann würde ich die Schwierigkeit verstehen, denn es ist schwierig.
Tja, das ist nicht frauenspezifisch, gibt auch solche Männer, frag mal Frauen. Und mir würde es nicht im Traum einfallen, bei einem ersten Date von meinen Exen, Problemen oder von intimen Dingen zu erzählen. Schätze, du suchst die falschen aus. Viel sexerfahrung verunsichert unsichere Menschen. Mir war und ist das total egal was jemand früher gemacht hat. Ich frage nicht und ich will auch nicht danach gefragt werden was ich nicht freiwillig erzähle
 
Die 50er Jahre applaudieren!
Ätzend, wenn man so strategisch agiert.
Bei Männern und bei Frauen.
Es geht darum, daß solche Spielchen vielen Leuten einfach Spaß machen!
Natürlich kann man auch so schnell wie möglich zur Sache kommen, ich habe diesen Sommer mal zwei Stubenfliegen beim Poppen zugeschaut, da lief das so ab...😊

Aber wir Säugetiere haben nunmal alle einen gewissen Spieltrieb, also warum nicht das Eine, also den Sex, mit dem Spielen verbinden?
Und wer das nicht mag, muss ja nicht bei diesen Spielereien mitmachen. Und sich dann auch lieber Geschlechtspartner (m,w,d) suchen, die da auch keine Lust drauf haben...
 
Die Frage war, wie kriege ich meine Wunschfantasie erfüllt, einen "über mich- von mir als Frau komplett begeisterteten Lover".
Meiner Meinung nach ist dahinter ein anderer Wunsch verborgen, der einem vielleicht gar nicht bewusst ist- ich möchte jemand, der mich total mag und nicht mehr loslässt, wie die vorigen alle.

Wenn eine Frau mit diesen vielen Möglichkeiten, die uns im Alltag, in Clubs, beim Feiern, offen stehen, ihre Ziele nicht erreicht, sind da definitiv andere Probleme hinter verborgen. Bei vielen Männern wird das (leider) auch noch immer als Status und Selbstwert erachtet. In Wahrheit steckt auch hier meistens eine gähnende innere Leere dahinter.

Der Unterschied liegt schlicht darin, dass Männer ihre Fantasien so oder so in den seltensten Fällen leben können. Frauen hingegen schon. Aus dem Grunde umso zweifelhafter, wenn Frauen sich nicht Wert schätzen wissen und einen gewissen Wert haben bedeutet für mich auch, sorgfältig zu wählen. Niemand kann mir erzählen, dass er sorgfältig wählt, wenn er alle zwei Wochen mit einem anderen Typen in der Kiste landet für einen One Night Stand. Vielleicht sorgfältig optisch wählen, aber das ist nicht das, wovon ich hier rede.

Vielleicht ist der Vergleich schlecht, Aber grundsätzlich finde ich wenn jemand ständig im Bordell ist, ist das was ganz anderes als zwei Leute, die miteinander spaß haben ohne das Geld fließt und versteh ich nicht. Mir ging es aber eher um den anderen Teil des Beitrags.

Mag sein, dass das Deine Sicht der Dinge ist, aber ich finde weder das eine sonderlich attraktiv noch das andere. Wer nichts Anderes im Leben zu tun hat, als auf die Jagd zu gehen und sich ständig von seinen Gelüsten leiten zu lassen, ist für mich genauso innerlich leer, wie jemand, der sonst welchen Süchten willenlos ausgesetzt ist.
Ich wiederhole, für Frauen ist es ein Leichtes, ihre Gelüste auszuleben, für Männer nicht. Aus dem Grunde entsteht bei mir nach wie vor ein großes Fragezeichen, wieso das eine Frau zu einer Prinzessin oder wieso das ein besonderes Qualitätsmerkmal sein soll. Persönlich kenne ich keinen Mann, der Frauen dadurch besonders anziehend oder attrkativ findet, jedenfalls nicht über einen ONS hinaus.

Tja, das ist nicht frauenspezifisch, gibt auch solche Männer, frag mal Frauen. Und mir würde es nicht im Traum einfallen, bei einem ersten Date von meinen Exen, Problemen oder von intimen Dingen zu erzählen. Schätze, du suchst die falschen aus. Viel sexerfahrung verunsichert unsichere Menschen. Mir war und ist das total egal was jemand früher gemacht hat. Ich frage nicht und ich will auch nicht danach gefragt werden was ich nicht freiwillig erzähle

Was bedeutet denn für dich viel Erfahrung? Also ich lese bei Dir heraus, dass es sich wie Berufserfahrung oder wie Kondition, wie eine besondere Qualität herausliest. Wir alle wissen, und Frauen wissen das erst Recht, dass es für uns Frauen eher ein hohes Qualitätsmerkmal ist "NEIN" zu sagen, als sich auf alles einzulassen oder sich alles zu nehmen, was man möchte, eben gerade weil wir es definitiv leichter haben, Männer in die Kiste zu bekommen als umgekehrt. Aus dem Grunde kann ich jeden Mann verstehen, den das nicht etwa verunsichert, sondern vielmehr abschreckt. Das hat biologische Gründe bzw. ist in der Evolution begründet. Eine Frau, die nicht wählt, mit wem sie ins Bett geht, stellt für den Mann immernoch ein Mysterium dar, und zwar nicht im Positiven, sondern im negativen Sinne.
Mich schrecken übrigens umgekehrt Typen auch ab, die das tun, nur wir alle wissen, dass die meisten Typen ihre Zahl eher mit zwei Multiplizieren, weil sie eben diese Möglichkeiten nicht haben, weil die Mehrzahl der Frauen halt eben doch noch sehr genau wählt und das nicht als Leistung, nicht als Sport oder Qualitätsmerkmal betrachtet, mit jedem ins Bett zu steigen.
 
Schätze, du suchst die falschen aus.
Die Frauen haben ihm das doch im Kennenlernprozess erzählt. Erzähl mal, wie du das noch vor dem Kennenlernprozess in Erfahrung bringen möchtest, wie jemand tickt, um sich selbst den Kennenlernprozess zu ersparen?


Viel sexerfahrung verunsichert unsichere Menschen.erzähle
So wie du schreibst, bist du vermutlich im Glauben, je höher die Anzahl, desto besser. Naja, wenn man das als Sport betrachtet oder als jemand, der Filme in diesem Segment dreht, mag das vielleicht zutreffen, dass man sagen kann "Hey Leute, schaut her, ich hatte schon ....". Naja, im echten Leben, das ja nicht nur aus Sex besteht (außer bei Dir vielleicht), sondern auch in Beziehungen noch andere Themen vorherrschen, kann ich Dir sagen, ist ein Mensch weder besser noch schlechter im Bett, wenn er viele oder wenige Vorerfahrung mitbringt, weil jede Paar-Konstellation einzigartig ist und nicht besser wird, wenn man vorher noch mal 10 andere in der Kiste hatte und sich etwas Kondition aneignet. Wenn du das wirklich glaubst, kann ich nur sagen, hast du wesentliche Dinge im Leben bisher wirklich verpasst. Im Übrigen stimme ich zu, ist exakt das der Punkt, weshalb die allermeisten One Night Stands in die Hose gehen oder nur mit massivem Alkoholeinfluss zu bewerkstelligen sind, eben gerade weil die wesentlichen Elemente für "gut" hier in den aller seltensten Fällen passen, weil es eben kein Sprint ist, für den man konditionell trainiert sondern es geht um Vertrauen und völlig andere Komponenten, die du niemals in einer kurzen Bettgeschichte aufbauen kannst.

Das ist der Grund, wieso Leute ja auch nie zufrieden sind, die diesen "Bettsport" exzessiv betreiben, eben weil das nicht erfüllt und eben weil sie auf der Suche nach etwas anderem sind, was sie aber garantiert über diesen Weg nie finden werden.

Mir war und ist das total egal was jemand früher gemacht hat.
Wahrscheinlich, weil du diese Frage selber nicht gestellt bekommen möchtest. Der Mensch wird nun mal durch seine Lebenserfahrung geprägt. Sonst wäre es ja auch ein Leichtes zu sagen: Ok, du warst 20 Jahre im Knast? Kein Problem, heute beginnen wir von Neuem, als ob nie was war. Natürlich prägt das Vorleben einen Menschen. Jemand der beruflich viel gereist ist, wird einen anderen Lebenswandel, andere Charakterzüge haben, wie jemand, der seit Geburt im gleichen Dorf lebt und nie über einen Arbeitgeber hinausgekommen ist.


Zum Thread zurück:
Die Fantasie der Frau erinnert mich an viele Männerfantasien in umgekehrter Richtung und vorweg, weder Männer noch Frauen werden diese Fantasien genau so wie sie es sich vorstellen, umsetzen (können) und wenn sie es ansatzweise schaffen, werden sie enttäuscht sein, weil die Fantasie eben immer dem überwiegt, was Real umsetzbar ist.
 
Viel sexerfahrung verunsichert unsichere Menschen. Mir war und ist das total egal was jemand früher gemacht hat. Ich frage nicht und ich will auch nicht danach gefragt werden was ich nicht freiwillig erzähle

Du bist also der Meinung, dass das Vor-leben eines Menschen ihn weder prägen noch charakterlich formen. Andererseits bist du der Meinung, so lese ich das hier heraus, machen viel "Erfahrung" einen Menschen doch zu etwas "Besserem" als andere Menschen mit weniger "Erfahrung". Das Wort Erfahrung ist im Allgemeinen besetzt damit, dass man Menschen mit viel Erfahrung etwas unterstellt zu haben, was ihn erfahrener als andere erscheinen lässt und somit (qualitativ oder quantitativ oder beides) höher wertet als andere. Berufserfahrung, Lebenserfahrung, Reiseerfahrung, Beziehungserfahrung.....das sind so Worte, nur um sie nicht abschließend aufzuzählen.

Andererseits interessiert dich diese Vor-Erfahrung aber nicht, weil du sagst, sie sei völlig egal und unerheblich, weil sie den Menschen nicht forme.
Wie passt das zusammen?

Andere Sache ist. Also Menschen, die zb ihr Leben lang in Beziehungen waren, also viel über lange Zeit an Beziehungserfahrung verfügen, und entsprechend Treue vorausgesetzt, eine geringe Zahl an Partnern hatten, die haben Deiner Meinung nach weder Spaß noch Erfahrung im Bett?

Was ist denn jetzt die bessere "Sexerfahrung", die Erfahrung mit vielen Partnern, über die Du hier sprichst oder die Erfahrung in einer guten Partnerschaft. Das hab ich noch nicht verstanden. Aber vielleicht kannst du das ja erklären.

Was das mit dem Thema zu tun hat? Sehr viel. Denn das was die Themenstarterin möchte, wäre viel leichter auszuleben in einer vertrauensvollen gut funktionierenden Partnerschaft als an einem Abend in einer Diskothek oder in einem Club mit einem wildfremden Typen. Aber vermutlich wäre das viel zu langweilig, weils nämlich machbar wäre (mit dem richtigen Partner).
 
Tja, das ist nicht frauenspezifisch, gibt auch solche Männer, frag mal Frauen. Und mir würde es nicht im Traum einfallen, bei einem ersten Date von meinen Exen, Problemen oder von intimen Dingen zu erzählen. Schätze, du suchst die falschen aus. Viel sexerfahrung verunsichert unsichere Menschen. Mir war und ist das total egal was jemand früher gemacht hat. Ich frage nicht und ich will auch nicht danach gefragt werden was ich nicht freiwillig erzähle

Vorweg, ich habe eine Freundin - die übrigens eine ähnliche Einstellung wie ich vertritt und ich glaube, das vereinfacht viele Dinge, weil man bei ähnlicher Denkweise und Einstellung das Verhalten des anderen auch verstehen kenn.

Zum anderen, diese drei erwähnten Frauen habe ich kennengelernt. Wie willst du vor dem Kennenlernen herausfinden, wie die ticken? Das dürfte kaum möglich sein.

Die Vokabel "Verunsicherung" würde ich nicht unbedingt gebrauchen. Also ich habe mir seiner Zeit im Kennenlernen diese Storys nicht unter dem Aspekt angehört und bewertet "Oh, na ob ich da wohl 'sportlich' und 'erfahrungsmäßig' mithalten kann". Nein, bei Weitem nicht, meine Intuition sagte mir eher, dass ich das recht fraglich bis abschreckend hielt, weil ich mir denke: "Ok, scheint ihr einziges und wichtigstes Thema, wenn das nach so kurzer Zeit schon so einen Stellenwert einnimmt". Nach den Dates führte man die Kommunikation schon noch eine Weile weiter, sie verlief sich dann, da kam inhaltlich nicht mehr viel. Keine Ahnung ob das jetzt alles Zufall war, aber ich glaube nicht, dass ich mit diesen Frauen etwas im echten Leben hätte anfangen können.

Mit meiner Freundin kann ich Sport gemeinsam machen, kann in den Urlaub fahren, vor allem kann ich ihr vertrauen und es dreht sich nicht alles ums Thema Bett, das ergibt sich einfach und ich glaube, man merkt, ob es passt oder nicht. Und das obwohl wir beide keine dreistelligen Zahlen als "Qualitätsmerkmal" vorweisen können.
 
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