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Bin arbeitslos und kriege ständig Angebote durch Zeitarbeit

Sehe ich auch so.

Mit Deinen Voraussetzungen kannst Du Dir nicht mehr alle Rosinen rauspicken. Willst Du aber um dann festzustellen dass Du ja unbedingt arbeiten willst. Aber Anforderungen hast, die es nicht möglich machen...

Dann mal ab mit Sanktionen in die spätere Rente. Sei lieber ehrlich zu Dir.
Alle Rosinen nicht, ich mache ja schon Abstriche, aber Ausbeutung möchte ich nicht mehr
 
Nun aus so einer Nummer kommt man normalerweise raus: Der Vertrag wird ja nicht einseitig geschlossen. Die Konditionen müssen auch stimmen auf beiden Seiten. Bevor man einen Vertrag abschließt, kommt es ja zu einem Bewerbungsgespräch. Da gibt es Gehaltswünsche... Die Leihfirma geht nicht bei jedem Gehalt mit. Sollte nicht unrealistisch sein, aber wenn man sagt, ich will netto Summe x... max. Arbeitsweg, Einfach mal überlegen, bei welchen Konditionen eine Zeitarbeitsfirma nicht mitgeht... schon ist man raus.
Das wird das Arbeitsamt vermutlich anders sehen.
 
Das mit den Sanktionen bei Weigerung trifft auf die Bürgergeld-bzw ALG2-Bezieher zu.
Aber diese betreut js das Jobcenter, und die TE ist bei der AfA, also AlG1-Bezieherin.
Und diese dürfen ungeeignete Jobangebote ablehnen, ohne sanktioniert zu werden.
Wenn die ALG1-Zeit zu Ende ist, und die TE erstmal Bürgergeld beziehen wird, dann kann sie solche Angebote nicht mehr einfach so ablehnen, sondern nur mit wirklich guten Gründen...
Was ungeeignet ist entscheidet wohl eher das Arbeitsamt und Zeitarbeit gehört nicht dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zeitarbeit ist nicht automatisch Ausbeutung.
Schau dir die Angebote genau an und schau vor allem, ob du den Kunden dahinter erkennen kannst. Dann kannst du auf der HP des Kunden/suchenden Unternehmens vielleicht die Stelle zum Direktbewerben finden 🙂
Bisher habe ich leider den Kunden nicht erkannt, werde aber gezielter drauf achten .
 
Mein Gehalt ist nicht mal angemessen. Vor 30 Jahren habe ich deutlich mehr verdient. Was einem geboten wird ist ein Witz.

Das war ne andere Zeit.
Vor 30 Jahren konnte man auch noch als alleinverdienender Elektriker, Schlosser, oder sonstwas "mittelständiges" ne 4 Köpfige Familie ernähren und sogar mal ab und zu in den Urlaub fahren.
Heute ohne Studium etc im Grunde völlig unmöglich.
Aber da brauch ich dir ja nichts zu erzählen.
Du hast das damals ja voll erlebt, ich war noch ein kind.
 
Das mit den Sanktionen bei Weigerung trifft auf die Bürgergeld-bzw ALG2-Bezieher zu.
Aber diese betreut js das Jobcenter, und die TE ist bei der AfA, also AlG1-Bezieherin.
Und diese dürfen ungeeignete Jobangebote ablehnen, ohne sanktioniert zu werden.
Wenn die ALG1-Zeit zu Ende ist, und die TE erstmal Bürgergeld beziehen wird, dann kann sie solche Angebote nicht mehr einfach so ablehnen, sondern nur mit wirklich guten Gründen...

Vielen Dank für die Erklärung.
 
Ich bin durch die Arbeit krank geworden und das sehr schlimm für mich und da möchte ich nie wieder hin. Ich habe gelernt, dass Gesundheit wichtiger ist. Denkt was ihr möchtet, reicht wenn ich weiß, dass ich arbeiten möchte. Nur nicht mehr bei Ausbeuten und das ist mein gutes Recht.
Weshalb stehst du nicht dahinter ?

Deine anderen Aussagen in dem Thema sagen etwas anderes, sehr negativ behaftet.

Denkst du das merkt ein Personaler im Gespräch nicht ?

OK, du kannst sagen, da funktionierst du, mit welchem Ergebnis ?

Ich vermute mit einem schlechten Job mit wenig Gehalt bist du nicht zufrieden.
 

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