Bitterkeit die von einer eigenen, nicht positiv empfundenen Kindheit stammt? Der Wunsch die Fehler der eigenen Erzeuger weder zu wiederholen noch in eine neue Generation weiterzugeben?Ich sag's mal ganz ehrlich, was ich denke: es muss nicht jeder Kinder haben. Aber bei einigen merkt man doch eine Bitterkeit.
Denn auch früher als wegen Mangels an Verhütungsmitteln Kinder in einer Ehe "selbstverständlich" (weil bei Sex kaum vermeidbar) waren, war längst nicht jedes Kind wirklich erwünscht. Oder erfüllte den Zweck, den sich die Eltern gedacht hatten.
Das Gefühl des Scheiterns und Unerwünscht sein kann sich schon durch x Generationen ziehen, aber erst die heutige hat die nötigen Freiheiten, diese böse Kette zu zerschlagen, indem man diese Erblinie aus eigener Macht beendet.