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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gibt es so etwas wie "füreinander bestimmt sein"?

Ist dir mal in den Sinn gekommen, @Dorfmädchen, dass der Wunsch und der Willen, mit einem anderen Menschen im Alltag und auch in schwierigen Zeiten als Paar zu bestehen, ein viel größeres Kompliment, eine viel höhere Wertschätzung bedeuten als einmal die Woche essen zu gehen und ein Fleurop-Abonnement?

Damit es dazu kommt, muss ja zuerst das Grundgerüst stimmen. Wenn das schon nicht stimmt, dann funktioniert alles andere nicht. Es geht doch niemand los und sucht einen Partner, der nett ist und mit dem man gut durch den Alltag kommt, aber alles andere ist egal.
 
Tja, alles wäre so einfach, wenn es nicht das Dilemma gäbe, wie ihr das mit der Trennung regelt- die Kinder der Frau wegzunehmen, ist dann doch zu hart- aber welche Alternative gäbe es, wenn sie pflegebedürftig wird?
 
Ich halte ja nicht an ihm fest, WEIL er verheiratet ist. Ich halte an ihm fest, weil ich ihn liebe und er mein Traummann ist.
Wenn ich mir anschaue mit welchen "Traummännern" manche in meinem Umfeld zusammen sind. Das ist ein Elend. Und solche Männer lernt man dann online kennen.
Ein Elend ist es, 10 Jahre das Betthäschen eines verheirateten Mannes zu sein, der so ein elendiger Feigling ist und sich nicht öffentlich zu dir bekennen will.
Weil seine angebliche Liebe zu dir halt genau das ist: ANGEBLICH!

In Norwegen werden Menschen nicht gesteinigt, wenn sie die Scheidung einreichen.
Auch nicht, wenn sie Kinder haben und einen kranken Partner.
Das wird dort täglich passieren, genauso wie in Deutschland!

Dieser Mann steht nicht zu dir und du machst bei so einer armseligen Veranstaltung freiwillig mit…

Ich rate dir dringend zu einer psychologischen Therapie.
 
Damit es dazu kommt, muss ja zuerst das Grundgerüst stimmen. Wenn das schon nicht stimmt, dann funktioniert alles andere nicht. Es geht doch niemand los und sucht einen Partner, der nett ist und mit dem man gut durch den Alltag kommt, aber alles andere ist egal.
Ja, warum bist du dann seit 10 Jahren mit einem Mann zusammen, bei dem das Grundgerüst kein bisschen stimmt?
Er ist nicht frei, sondern verheiratet.
Da passt doch schon der erste Pfeiler nicht vom Grundgerüst.
Du widersprichst dir selbst sehr gerne und bemerkst es nicht mal!
 
Damit es dazu kommt, muss ja zuerst das Grundgerüst stimmen. Wenn das schon nicht stimmt, dann funktioniert alles andere nicht. Es geht doch niemand los und sucht einen Partner, der nett ist und mit dem man gut durch den Alltag kommt, aber alles andere ist egal.

Für mich persönlich wäre ja ein nettes, empathisches und verläßliches Wesen schon mal ein wesentlicher Bestandteil eines stimmigen Grundgerüstes. Eine mollige Fleischereifachverkäuferin mit dem Herz am rechten Fleck, die nicht achtlos an einem frierenden Wohnungslosen vorbeigeht, die würde mich tausendmal mehr flashen, als eine Frau mit einem hohen Gehalt samt Penthouse in Bogenhausen, Porsche Cayenne, Cartier Panthère Armband und Modeloptik.
 
Das scheint ja doch irgendwie einen Nerv getroffen zu haben. Der Grund wieso ein Partner diverse Sportarten nicht betreiben oder mögen sollte ist folgender:
- Ich werde niemals ein Stadion, ein Sportplatz oder ein Sporthalle betreten, um mir ein Spiel anzugucken
- Ich werde das auch nicht unterstützen
- Wenn mein Partner ins Stadion geht und sich da gröhlend mit Bier in der Hand ein Spiel anguckt. Trennungsgrund
- Es wird auch in meiner Anwesenheit kein Sport im Fernsehen angeschaut
- Wenn mein Partner ein Trikot oder ähnliche Fanartikel besitzt oder trägt. Trennungsgrund.

Ich habe meine Ansprüche nicht gewürfelt. Es gibt zu allen einen Grund oder viele Gründe.
Das ist ja auch in Ordnung. Jeder Mensch hat seine ureigenen Gründe für das und das. Das darf natürlich alles sein. Nur für mich wären das niemals Trennungsgründe. Auf mich wirkt das befremdlich. Ich frage mich dabei, wie es dann in einer Beziehungs-Krise sein würde, wenn schon solche, für mich oberflächlichen Dinge, zum Beziehungskiller werden. Null Toleranz. Dabei besteht eine Partnerschaft aus vielen Kompromissen.
Ich bin jetzt nicht so der Sportfan, aber wenn mir meine Partnerin mir diese kleinen Freuden nehmen würde, würde ich sie verlassen. Denn ich bin ich, nicht irgendjemand aus ihrer Vergangenheit. Auf solche Projektionen habe ich keinen Bock. Das habe ich leidvoll hinter mir, dabei schien alles zu passen.
Heißt - der Beziehungsalltag steht Dir noch bevor. Das ist dann eine ganz andere Nummer + das du mit seinen Kindern auch auskommen solltest. Bspw. wenn sie gemeinsam mit Dir auf den Fußballplatz wollen.

Auf mich macht das alles kein besonders starken Eindruck, mehr das Gegenteil.
Im Ernst! In Anbetracht dessen, was Du alles geschafft hast, machst und wie Du das machst, steht das im krassen Widerspruch zu dem, was Du als Trennungsgrund betrachtest.
Dabei frage ich mich natürlich, was hat er nicht, weswegen Du ihn unbedingt haben möchtest.
Nur zum Verständnis:
Dazu muss man wissen, ich möchte das meine Partnerin ein Eigenleben hat. Ich empfinde das als sehr, sehr wichtig. Was es auch ist, mir muss das nicht gefallen, sondern ihr. Natürlich gibt es 1-2 Ausnahmen. Boxen und Bodybuilding. Das ist was für Männer.

Ziele und Prioritäten ändern sich. Das ist das Leben. Es besteht aus Veränderungen. Nur darauf kann man sich verlassen und dass wir alle sterben werden. Gut, an meinem Grab gibt es Käsekuchen für alle. 👍😁
 
Ja, warum bist du dann seit 10 Jahren mit einem Mann zusammen, bei dem das Grundgerüst kein bisschen stimmt?
Er ist nicht frei, sondern verheiratet.
Da passt doch schon der erste Pfeiler nicht vom Grundgerüst.
Du widersprichst dir selbst sehr gerne und bemerkst es nicht mal!
Für mich persönlich wäre ja ein nettes, empathisches und verläßliches Wesen schon mal ein wesentlicher Bestandteil eines stimmigen Grundgerüstes. Eine mollige Fleischereifachverkäuferin mit dem Herz am rechten Fleck, die nicht achtlos an einem frierenden Wohnungslosen vorbeigeht, die würde mich tausendmal mehr flashen, als eine Frau mit einem hohen Gehalt samt Penthouse in Bogenhausen, Porsche Cayenne, Cartier Panthère Armband und Modeloptik.

Das Grundgerüst stimmt. Es fehlt nur noch das letzte bisschen. Die Trennung von seiner Frau. Es wäre doch dumm meinen Traummann aufzugeben, um dann für immer gar keinen zu haben.

Das ist ja auch in Ordnung. Jeder Mensch hat seine ureigenen Gründe für das und das. Das darf natürlich alles sein. Nur für mich wären das niemals Trennungsgründe. Auf mich wirkt das befremdlich. Ich frage mich dabei, wie es dann in einer Beziehungs-Krise sein würde, wenn schon solche, für mich oberflächlichen Dinge, zum Beziehungskiller werden. Null Toleranz. Dabei besteht eine Partnerschaft aus vielen Kompromissen.
Ich bin jetzt nicht so der Sportfan, aber wenn mir meine Partnerin mir diese kleinen Freuden nehmen würde, würde ich sie verlassen. Denn ich bin ich, nicht irgendjemand aus ihrer Vergangenheit. Auf solche Projektionen habe ich keinen Bock. Das habe ich leidvoll hinter mir, dabei schien alles zu passen.
Heißt - der Beziehungsalltag steht Dir noch bevor. Das ist dann eine ganz andere Nummer + das du mit seinen Kindern auch auskommen solltest. Bspw. wenn sie gemeinsam mit Dir auf den Fußballplatz wollen.

Auf mich macht das alles kein besonders starken Eindruck, mehr das Gegenteil.
Im Ernst! In Anbetracht dessen, was Du alles geschafft hast, machst und wie Du das machst, steht das im krassen Widerspruch zu dem, was Du als Trennungsgrund betrachtest.
Dabei frage ich mich natürlich, was hat er nicht, weswegen Du ihn unbedingt haben möchtest.
Nur zum Verständnis:
Dazu muss man wissen, ich möchte das meine Partnerin ein Eigenleben hat. Ich empfinde das als sehr, sehr wichtig. Was es auch ist, mir muss das nicht gefallen, sondern ihr. Natürlich gibt es 1-2 Ausnahmen. Boxen und Bodybuilding. Das ist was für Männer.

Ziele und Prioritäten ändern sich. Das ist das Leben. Es besteht aus Veränderungen. Nur darauf kann man sich verlassen und dass wir alle sterben werden. Gut, an meinem Grab gibt es Käsekuchen für alle. 👍😁

Ich habe lieber einen Partner mit gemeinsamen Interessen. Jeder macht sein Ding, hört sich eher nach Single sein an. Wenn jeder seine Freizeit alleine verbringt.
 
Ich habe lieber einen Partner mit gemeinsamen Interessen. Jeder macht sein Ding, hört sich eher nach Single sein an. Wenn jeder seine Freizeit alleine verbringt.
Das habe ich so weder geschrieben noch gemeint. Aber egal, so wie Du das sagst, würde ich das auch nicht haben wollen. Ich möchte aber ein eigenständiges Wesen an meiner Seite wissen, dass auch ohne mich seine Freude hat, kein Maskottchen das zu 100% meinen Vorstellungen entspricht und/oder sich ganz nach mir anpasst. Denn das wäre für mich wie Selbstaufgabe. Das würdest Du bestimmt auch nicht machen.
Wenn seine Kinder aus dem Haus sind, seine schwerkranke Frau ins Pflegeheim kommen würde, dann bekommst Du ihn. So sieht das für mich aus. Du wartest und wartest auf Dein Personifiziertes Ideal. Ich finde es verschenkte Zeit. Aber das muss jeder selber wissen. Ich kann Dir trotzdem nur viel Glück wünschen.
 
Das Grundgerüst stimmt. Es fehlt nur noch das letzte bisschen. Die Trennung von seiner Frau. Es wäre doch dumm meinen Traummann aufzugeben, um dann für immer gar keinen zu haben.
Meine Güte, willst du es nicht verstehen oder kannst du es nicht verstehen?

Ihr habt kein Fundament, er ist verheiratet!

Er wird sich nicht von seiner Frau trennen, das kannst du vergessen.
 
Abendtau brachte ein wichtiges Wort ins Spiel:
Projektion.
Du könntest dir das in ein paar gebuchten Therapiestunden vielleicht wirklich mal näher ansehen.



dann hätte der Mann wenigstens neben seiner Arbeit noch Zeit, seine kranke Frau zu pflegen und sich um seine Kinder zu kümmern.

Ich verstehe, wenn ein Mann in solch eine Situation sich nach etwas Leichtigkeit in seinem Leben sehnt und das in eine Affäre mündet.

Aber eben genau das braucht er dann: Leichtigkeit.
Und nicht den Wechsel in neue Verpflichtungen.
Zusätzliche.
Denn die bisherigen lösen sich nicht in Luft auf. Selbst wenn er die Frau komplett hinter sich lässt, die Kinder bleiben.
Was diese denken würden, wenn er die kranke Mutter sich selbst überlässt, dürfte ihm wichtig sein.
Wäre es das nicht, würde ich ihn nicht als Vater meiner Kinder wählen.
Also wird er mindestens wegen der Kinder auch weiter in gewissem Rahmen deren Mutter unterstützen.
Und das neben einer neuen Familie.
Pflichten wohin man sieht.
Was dem Mann fehlen würde, wäre Leichtigkeit.
...
Entweder das, oder es schlägt in Bitterkeit, Niedergeschlagenheit um.
Wäre meine Vorstellung.

Und ich möchte ja eigentlich auch keine Familie zerstören. Ich muss es jedoch tun, damit ich an mein Ziel komme.

Nein, das MUSST du nicht.
Du hättest Alternativen.
Du WILLST es.
Das ist ein Unterschied.

Du willst egoistisch deinen Willen durchsetzen.
Was das für den Mann bedeutet, den du angeblich so sehr liebst, ist dir dabei egal.
Und du scheinst noch nicht mal zu durchdenken, was das für dich selbst bedeutet.

Ich halte an ihm fest, weil ich ihn liebe

Liebe ist nicht manipulativ.
Egoismus schon.
Egoismus sollte aber nicht naiv sein.

Ich hätte gar keine Lust zu daten. Am besten wäre vorher einen Fragebogen ausfüllen und Lebenslauf einreichen, damit ich schon aussortieren kann.

Auch dafür gibt es entsprechende - kostenpflichtige - Singlebörsen.



Eine Affärenfrau zu sein kann schön sein.
Wenn man nicht mehr erwartet, sich nicht mehr wünscht.
Ansonsten ist es tatsächlich ein Elend.
Gerne schöngeredet.
Du tust das auch, denn zufrieden mit deiner Rolle bist du nicht.
Es könnte alles wunderbar einfach sein, wenn du das wärst.
Und da beginnt das Problem.
Du träumst verrennst dich, blendest wichtige Fakten weg - und läufst so Gefahr, dir selbst zu schaden.
Dein Ziel ist zu unkonkret.
Es fehlen die wichtigen Details:
Die Gestaltung des Alltags.

Im Gegensatz zu anderen glaube ich schon daran, dass es zwischen einem Ehemann und dessen Affäre Liebe geben kann.
Nur zeigst du keine Liebe. Du möchtest besitzen.
Er braucht keine Komplikationen, davon hat er bereits jede Menge.
Dir ist das egal.
Dein Egoismus steht über allem.
Über die wahrscheinlichen Konsequenzen daraus denkst du nicht nach, du blendest sie weg. Und das ist unklug.

Natürlich willst du nicht, dass er seiner Frau die Kinde wegnimmt!
Dann habt ihr die nämlich am Hals!
Da bist du egoistisch genug, das nicht zu wollen.
Nur wird er, als Vater, in der Pflicht sein sich zu kümmern, da die Frau es angeblich ja nicht ausreichend kann.

Willst du ihn, bekommst du auch seine Kinder. Mindestens an den Wochenenden. Dann müsste seine Frau aber fitter dein als hier dargestellt.
Ansonsten müsste er sich mehr kümmern, hieße, sie wären mehr bei euch.
Oder er häufiger bei ihnen.
Was hieße, dass du wieder nicht viel mehr von ihm hättest als jetzt.
Aber dennoch diese Kinder am Hals.
Plus dein eigenes Baby.
Dein jetziges Leben mit ihm würde es in dieser Form nicht mehr geben.

Also, wie konkret stellst du dir das vor, stellt er sich das vor?
Wie wollt ihr den Alltag gestalten und wuppen mit 3 Teenagern und dann einem Baby?
Willst du DAS wirklich?
Ich würde ja schreiend davonlaufen.

Oder soll und will er diese Kinder abstreifen wir ein altes Hemd und vergessen, sich selbst überlassen?
Ich fürchte, das wäre dein Wunschtraum.
Dann natürlich können deine Träume einer eigenen kleinen Familie wahr werden - auf dem Rücken seiner Kinder.
Will er das? Kann er das?
Was könnte das in ihm auslösen?
Wie sähe er nach kurzer Zeit dich, sich selbst?
Und bliebe das folgenlos für eure Beziehung?
Nein. Das bliebe es nicht.



Eine Affäre kann eine sehr schöne Sache sein. Eben weil es den Alltag und all diese Verpflichtungen und Belastungen nicht gibt.
An deiner Stelle würde ich mir gut überlegen, ob ich das aufgeben und mir all diese Konsequenzen aufbürden will.
Ich wäre niemals dazu bereit.

Wenn dein Kinderwunsch derart dringend ist, lässt sich der mit deutlich weniger Komplikationen und Belastungen umsetzen als mit 3 Teenagern und einer kranken Frau im Hintergrund.

Und ich sehe nicht, dass du diese Affäre deshalb zwangsläufig aufgeben müsstest.
Verändern würde sie sich dennoch.
Denn da wäre ja dann der Alltag mit Baby, egal ob nun von ihm oder einem anderen Erzeuger.
Will er das wirklich?
Ist es das, was er braucht?
Bei allem, was bereits an ihm zerrt?

Überdenke deine Zielsetzung.
Überlege gut, wo deine Prioritäten liegen.
Wie du dir dein Leben in 5, 10 Jahren vorstellen kannst.
Und versuche dabei etwas realistischer und weniger naiv-verträumt heranzugehen.

Was willst du?
Wie bekommst du es so wenig belastet wie möglich?
Im Augenblick hast du dich m.E. unüberlegt verrannt.
 

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