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Gibt es so etwas wie "füreinander bestimmt sein"?

Also wie ich vermutete, du hörst die Uhr ticken.
Und jetzt soll er liefern.

Ich habe ja nicht mehr viele Optionen.
1. Ich bekomme mit ihm ein Kind.
2. Ich bekomme mit einem fast fremden Mann ein Kind, weil ich keine Zeit mehr habe, vorher jahrelang eine Beziehung zu führen.
3. Gar kein Kind.

Solltest du aber schleunigst bekommen. Aber gut, was will man von jemandem wie dir erwarten?

Gar kein Mitgefühl war vielleicht etwas falsch ausgedrückt. Es tut mir leid, dass sie krank ist. Jeder Mensch, der krank ist und leidet, hat mein Mitgefühl.
 
Ich hatte zwei längere Beziehungen, bevor ich mit ihm zusammen war.

Du bist mit ihm laut deiner Schilderung zusammen, seit du 17 warst.

Wann willst du denn vorher 2 "längere" Beziehungen gehabt haben?
Und du möchtest doch nicht ernsthaft zwei Teenie-Beziehungen mit einer gelebten Partnerschaft zweier erwachsener Menschen vergleichen?
Dazwischen liegen Welten, erst recht mit Altlasten.
 
Ok, es ist echt blöd dass ihr es so weit kommen lassen habt. Ich würde vielleicht zum Arzt, mich beraten lassen. Vielleicht Eizellen einfrieren lassen oder sowas.

Ich habe ja nicht mehr viele Optionen.
1. Ich bekomme mit ihm ein Kind.
2. Ich bekomme mit einem fast fremden Mann ein Kind, weil ich keine Zeit mehr habe, vorher jahrelang eine Beziehung zu führen.
3. Gar kein Kind.
Also darum geht es dir hier gerade auch? Du warst eigentlich zufrieden mit der Affaire und wolltest gar nicht mehr von der Beziehung? Aber jetzt bekommst du Torschlusspanik und legst dir ein Narrativ zurecht, das das sich anbahnende Drama rechtfertigen kann: Ihr seid für einander bestimmt und deshalb soll es auch ein Kind geben?
 
Er leidet immer mehr unter der Situation. Das ist nicht schön zu wissen oder mitzubekommen.
Ich habe eher den Eindruck, dass DU mehr und mehr unter der Situation leidest. Weil du siehst, dass sich nichts mehr ändert.

Du kriegst zwar deine Blumen und ihr geht schön essen, der Sex ist hoffentlich auch toll, aber das wars auch schon.

Noch dazu bist du anscheinend sehr konservativ geprägt.

Ich könnte einen Mann ansprechen, weil ich nicht schüchtern bin. Es ist nur nicht meine Aufgabe. Wir wären da wieder bei meinen Ansprüchen: männlicher Mann, charmant Gentleman. Was soll ich mit einem Mann, der es nicht mal schafft, eine Frau anzusprechen. Das ist unmännlich.

Das klingt so nach Jane Austen. Einerseits.

Andererseits würde so eine junge Dame aus gutem Haus sich doch niemals mit einem verheirateten Mann mit drei Kindern einlassen. Also stimmt mein Bild von dir wohl doch nicht.

Und dann machst du dir auch noch Stress mit der Familienplanung, die mit ihm sowieso nicht passieren wird, selbst wenn er sich trennen würde.

Außerdem bin ich fast 30,. In meiner Familie ging es ab dem Zeitpunkt mit der Familienplanung bergab. Alle Frauen in meiner Familie hatten es ab 30 sehr schwer, schwanger zu werden bzw. bei manchen hat es nicht mehr funktioniert.


Ehrlich, wenn das dein Traum ist, mit 30 Mutter zu sein, vermutlich vorzugsweise in einer stabilen Beziehung, dann frage ich mich, was dich geritten hat, deine fruchtbarsten Jahre in so eine ausweglose Sache zu stecken.
 
Klar, er trennt sich seit über 10 Jahren nicht, macht dir aber so nebenbei ein Kind…🤦‍♀️

Wie realistisch ist das denn?
Und wenn du vor kurzem tatsächlich von ihm schwanger gewesen sein solltest, dann hat er den Warnschuss überdeutlich gehört.
Eine Vasektomie wird mittlerweile ambulant durchgeführt und dauert nur wenige Minuten.
Kürzer als eine professionelle Zahnreinigung.

Wie gesagt: Zieh nach Norwegen und lebe deinen Traum!

Falls das nicht alles eine Geschichte aus dem Paulanergarten ist, was ich schon eine ganze Weile vermute.

So realitätsfremd trotz Studium ist eher ungewöhnlich!
 
Dazu noch die Aussage: Eine Trennung würde sie wahrscheinlich in den Rollstuhl treiben und zum totalen Pflegefall befördern…

Aber so ein außereheliches Kind mit einer 20Jahre jüngeren Frau…stellt dann natürlich kein so großes Problem für die kranke Frau dar…

Nee, hier passt vieles hinten und vorne nicht zusammen!
 
Falls das nicht alles eine Geschichte aus dem Paulanergarten ist, was ich schon eine ganze Weile vermute.
Der Gedanke kam mir gerade auch.

Ich bin hier jedenfalls draußen. Selbst wenn das eine fiktiv beschriebene Geschichte mit "fiktivem Charakter" ist oder dann sogar erst recht, ist diskutieren sinnbefreit.

Jemand mit ernsthaftem Interesse an sich zu arbeiten, schreibt nicht dauerhaft solche kruden Dinge.
Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Bringt ja eh nix^^ außer eine Menge Aufmerksamkeit.

Schönen Abend wünsche ich euch noch, die Aufregung ist es einfach nicht wert.
 
Du bist mit ihm laut deiner Schilderung zusammen, seit du 17 warst.

Wann willst du denn vorher 2 "längere" Beziehungen gehabt haben?
Und du möchtest doch nicht ernsthaft zwei Teenie-Beziehungen mit einer gelebten Partnerschaft zweier erwachsener Menschen vergleichen?
Dazwischen liegen Welten, erst recht mit Altlasten.

Es ging nie darum, die Beziehungen zu vergleichen. Ich war bei meiner ersten Beziehung 14 und bei der zweiten 15-17. Es ging nur darum zu erklären, dass er nicht meine erste Liebe oder ähnliches ist.

Also darum geht es dir hier gerade auch? Du warst eigentlich zufrieden mit der Affaire und wolltest gar nicht mehr von der Beziehung? Aber jetzt bekommst du Torschlusspanik und legst dir ein Narrativ zurecht, das das sich anbahnende Drama rechtfertigen kann: Ihr seid für einander bestimmt und deshalb soll es auch ein Kind geben?
Ehrlich, wenn das dein Traum ist, mit 30 Mutter zu sein, vermutlich vorzugsweise in einer stabilen Beziehung, dann frage ich mich, was dich geritten hat, deine fruchtbarsten Jahre in so eine ausweglose Sache zu stecken.

Ich wusste nie, wann und ob ich Kinder bekommen möchte. Das war lange in meinem Kopf, immer wieder ein hin und her. Außerdem habe ich mir immer selber gesagt, dass ich noch keine Entscheidung treffen muss, weil ja noch so viel Zeit ist. Die viele Zeit ist aber irgendwann dann auch vorbei.
Der wirkliche Kinderwunsch kam erst, als ich dann ungeplant schwanger geworden bin.

Dazu noch die Aussage: Eine Trennung würde sie wahrscheinlich in den Rollstuhl treiben und zum totalen Pflegefall befördern…

Aber so ein außereheliches Kind mit einer 20Jahre jüngeren Frau…stellt dann natürlich kein so großes Problem für die kranke Frau dar…

Nee, hier passt vieles hinten und vorne nicht zusammen!

Ihr müsst schon unterscheiden zwischen den Gedanken, die er sich macht, und den Gedanken, die ich mir mache.

Es sind seine Gedanken, dass sie wieder einen Schub bekommen könnte, es ihr schlechter geht, sie noch mehr zu, Pflegefall wird usw.

Das sind nicht meine Gedanken. Es weiß niemand, aus welchen Gründen sie einen Schub bekommen könnte. Das kann vieles sein. Das könnte dann mit mir zusammenhängen oder mit etwas ganz anderes. Oder sie bekommt gar keinen Schub. Wer weiß das schon?!

Hattet ihr den Gedanken dann mal weitergeführt?
Was wäre denn der Plan,wenn du von ihm ein Kind bekommst?
Ziehst es allein groß?
Oder er springt von der einen Familie zur anderen und hilft wie er kann?
Würde dir das gefallen?

Ich bin ja ungeplant schwanger geworden und habe es ihm erst drei Wochen, nachdem ich es erfahren habe gesagt bzw. eher unter Tränen gestanden. Ich war so überfordert und hatte schon von Schwangerschaftsabbruch gesprochen. Das hat ihn schon schockiert, und er meinte, dass er auf keinen Fall einen Abbruch möchte. Das Kind wäre genauso sein Kind wie die drei anderen. Und dann habe ich es wenig später verloren.

Die Situation hat sich seitdem etwas geändert, und daher kam es auch zu dem Beitrag hier. Wir hatten längere Zeit alles so akzeptiert, wie es gerade ist und nicht viel darüber geredet. Seitdem reden wir wieder mehr über die Situation, Trennung von seiner Frau war auch wieder Thema, die einhergehenden Probleme usw. Meine mögliche Auswanderung kam noch dazu.
 

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