G
Gelöscht 130402
Gast
Hallöchen,
ich stecke gerade in einer Umbruchsphase.
Und weiß gerade nicht, wie es aufgrund meiner psysche beruflich weitergehen soll.
Ich habe seit meiner Kindheit/Jugend ein Angst-Thema.
Als Jugendliche wurde mir eine Sozialphobie diagnostiziert. Daran glaube ich nun nicht mehr, da ich alle Sachen, die für Sozialphobiker unmöglich sind, mir keine Angst mehr machen. Z.B. kann ich problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, vor anderen Essen, Vorträge halten, auf Partys gehen mit Freunden, zu Konzerten mit Menschenmassen gehen etc.
Nur im zwischenmenschlichen fühle ich mich immer den anderen Menschen unterlegen und bin zurückhaltend. Habe riesen Angst vor Kritik und Konflikten.
Als ich noch arbeitete war jeder Tag für mich richtig anstrengend, da ich im Büro gearbeitet habe und natürlich mit Kollegen und Kunden kommunizieren musste. Ich war danach richtig knülle. War den ganzen Tag angespannt. Hatte Angst Fehler zu machen etc., Telefonate waren für mich ein kraus. Ich habe mich schon so vielen Ängsten gestellt, es wird aber nicht besser.
Nun stellt sich bei mir die Frage, ob ich einen anderen Job ergreifen soll, wo man nicht so kommunikativ sein muss ?
Ich habe jetzt bereits Bewerbungen in meinem alten Berufsfeld (Büro/Verwaltung) herausgeschickt. Vorstellungsgespräche habe ich auch schon vor mir.
Sollte ich mir wieder therapeutische Hilfe holen ? Sollte ich mich erst um meine Psyche kümmern und dann wieder arbeiten ? z.B Tagesklinik.
Oder parallel zur Arbeit Therapie machen ?
Ich lebe momentan vom ALG 1. Ich möchte definitiv wieder arbeiten, da mir eine regelmäßige Tätigkeit doch schon gut getan hat (Selbstwert/Selbstbewusstsein).
Seit meiner Arbeitslosigkeit bin ich auch irgendwie ständig krank. Erkältungssymptome. Diese Infektauffälligkeit muss von der Psyche kommen, da ich mich gesund ernähre und vorher nicht so oft abgeschlagen war.
Was soll ich jetzt tun ?
ich stecke gerade in einer Umbruchsphase.
Und weiß gerade nicht, wie es aufgrund meiner psysche beruflich weitergehen soll.
Ich habe seit meiner Kindheit/Jugend ein Angst-Thema.
Als Jugendliche wurde mir eine Sozialphobie diagnostiziert. Daran glaube ich nun nicht mehr, da ich alle Sachen, die für Sozialphobiker unmöglich sind, mir keine Angst mehr machen. Z.B. kann ich problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, vor anderen Essen, Vorträge halten, auf Partys gehen mit Freunden, zu Konzerten mit Menschenmassen gehen etc.
Nur im zwischenmenschlichen fühle ich mich immer den anderen Menschen unterlegen und bin zurückhaltend. Habe riesen Angst vor Kritik und Konflikten.
Als ich noch arbeitete war jeder Tag für mich richtig anstrengend, da ich im Büro gearbeitet habe und natürlich mit Kollegen und Kunden kommunizieren musste. Ich war danach richtig knülle. War den ganzen Tag angespannt. Hatte Angst Fehler zu machen etc., Telefonate waren für mich ein kraus. Ich habe mich schon so vielen Ängsten gestellt, es wird aber nicht besser.
Nun stellt sich bei mir die Frage, ob ich einen anderen Job ergreifen soll, wo man nicht so kommunikativ sein muss ?
Ich habe jetzt bereits Bewerbungen in meinem alten Berufsfeld (Büro/Verwaltung) herausgeschickt. Vorstellungsgespräche habe ich auch schon vor mir.
Sollte ich mir wieder therapeutische Hilfe holen ? Sollte ich mich erst um meine Psyche kümmern und dann wieder arbeiten ? z.B Tagesklinik.
Oder parallel zur Arbeit Therapie machen ?
Ich lebe momentan vom ALG 1. Ich möchte definitiv wieder arbeiten, da mir eine regelmäßige Tätigkeit doch schon gut getan hat (Selbstwert/Selbstbewusstsein).
Seit meiner Arbeitslosigkeit bin ich auch irgendwie ständig krank. Erkältungssymptome. Diese Infektauffälligkeit muss von der Psyche kommen, da ich mich gesund ernähre und vorher nicht so oft abgeschlagen war.
Was soll ich jetzt tun ?