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Leitungskind

Julia123456

Neues Mitglied
Hallo ihr lieben,

ich habe eine andere Frage. Unzwar geht es und die Kitaleitung und ihr Kind, welches in der selben Einrochtung betreut wird. Ist es in Ordnung, dass das Leitungskind während Dienstbesprechungen von einer Fachkraft betreut wird und diese Fachkraft somit nicht an der Dienstbesprechung teilnimmt. Ich möchte anmerken, dass unsere Dienstbesprechungen von 15:30 bis 18:00 dauern und alle anderen Kinder bis 15:30 bzw. die Spätdienstkinder bis 17:00 abgeholt werden müssen. Es bleibt immer nur das Leitungskind und muss bis 18:00 betreut werden.

Ich würde mich über einen Austausch freuen
 

Hallo Julia123456,

schau mal hier: Leitungskind. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wenn die Kita-Chefin mit an dieser Besprechung teilnimmt, so kann sie ihr Kind ja nicht abholen.
Ist doch logo, dass es so lange betreut werden muss.
Oder was meinst du, was sie in dieser Zeit mit dem Kind tun sollte?
Stell dir vor, es wäre dein Kind, was würdest du tun?
Es nicht betreuen und sich so lange selbst überlassen, bis die Besprechung beendet ist?
 
Es geht aber tatsächlich nicht, dass eine andere Fachkraft das Kind betreuen muss - somit selbst nicht an der Teamsitzung teilnehmen kann- während alle anderen Kinder von ihren Eltern abgeholt werden müssen.

Dann muss die Leitung dafür eben eine Lösung finden. So wie andere Eltern auch. Die Betreuung ihres Kindes ist ihr Privatvergnügen. Dafür kann sie keine Ressourcen ihres Arbeitgebers verwenden und obendrein eine Mitarbeiterin von der Teamsitzung ausschließen.
 
Hey,

lese ich richtig raus, dass dich dieser Umstand stört? Falls ja, kann ich das schon nachvollziehen, ich finde es nicht ganz korrekt, denn eigentlich sollten alle Kolleg*innen an der Besprechung teilnehmen können. Im besten Fall hat die Leitung das mit euch offen besprochen und ihr habt zusammen diese Idee entwickelt, in dem Fall fände ich es okay. Wenn es einfach angeordnet wurde, schwierig... Würde mich wahrscheinlich auch stören.
 
Ist es so schwierig, ein einziges Kind während der Besprechung zu bespaßen? Das setzt man in eine Ecke und stellt es mit Malstiften oder einem Comic ruhig, dann kann es den Erwachsenen während deren Besprechung zuhören und sich "erwachsen" fühlen, wenn es so mitkriegt was die eigene Mami sagt und tut, oder sich anderweitig beschäftigen. Sind ja dann wohl genug Leute im Raum, die ein Auge darauf haben können, aber trotzdem der Besprechung folgen. Ich schätze ja mal nicht, daß die Leute während solcher Besprechungen regelmäßig mit dem Messer aufeinander losgehen oder was anderes machen, was ein Kind nicht sehen sollte.
 
Wenn die Kita-Chefin mit an dieser Besprechung teilnimmt, so kann sie ihr Kind ja nicht abholen.
Ist doch logo, dass es so lange betreut werden muss.
Oder was meinst du, was sie in dieser Zeit mit dem Kind tun sollte?
Der Vater, Großmutter oder Großvater, Tanten, Onkel, andere Verwandte, Freund/innen der Eltern, Eltern von Freund/innen des Kindes oder aber ein/e bezahlte/r Babysitter/in könnten das Kind abholen.

Warum sollte das nur die Mutter können?
 
Hallo ihr lieben,

ich habe eine andere Frage. Unzwar geht es und die Kitaleitung und ihr Kind, welches in der selben Einrochtung betreut wird. Ist es in Ordnung, dass das Leitungskind während Dienstbesprechungen von einer Fachkraft betreut wird und diese Fachkraft somit nicht an der Dienstbesprechung teilnimmt. Ich möchte anmerken, dass unsere Dienstbesprechungen von 15:30 bis 18:00 dauern und alle anderen Kinder bis 15:30 bzw. die Spätdienstkinder bis 17:00 abgeholt werden müssen. Es bleibt immer nur das Leitungskind und muss bis 18:00 betreut werden.

Ich würde mich über einen Austausch freuen

Wenn das einzelne Kind der KITA Leitung nicht da wäre, wie wäre es dann geregelt?

Die anderen Kinder werden bis 17 Uhr abgeholt und die Kollegin, die sie betreut, kann dann in der letzten Stunde der Besprechung noch mit dabei sein?

Wäre es evtl möglich, diese Besprechungen um eine Stunde zu verkürzen oder den Beginn eine Stunde nach vorne zu verschieben?

Klingt ja so, als würden nur wegen der Besprechung Überstunden gemacht.
 
Hat die KITA- Leiterin keinen Partner- Ehemann, der das Kind abholen und betreuen könnte? Was sagt der Träger der KITA zur Verfahrensweise der Leiterin? Ist die Teilnahme an Dienstberatungen nicht Pflicht für alle Mitarbeiter m-w-d? Ich finde es komisch, wenn für die Leiterin was anderes gelten soll als für andere zu betreuende Kinder und deren Eltern.
 
Der Vater, Großmutter oder Großvater, Tanten, Onkel, andere Verwandte, Freund/innen der Eltern, Eltern von Freund/innen des Kindes oder aber ein/e bezahlte/r Babysitter/in könnten das Kind abholen.

Warum sollte das nur die Mutter können?
Wegen der einen Stunde finde ich das ganze Theater sehr übertrieben.
Und mal Hand auf's Herz, WELCHER Mitarbeiter würde es denn nicht so machen, extra überall rumbitten, dass das Kind wegen einer Stunde abgeholt wird?
Was ist schon dabei, wenn das Kind für diese Stunde nebenher betreut wird?
Wer weiß wie viele Überstunden, Mehrarbeit die Chefin dort schon geleistet hat, ist für ihre Mitarbeiter dort eingesprungen, hat sich eingesetzt, vertreten sich geopfert usw.
Ich verstehe den ganzen Aufreger nicht.
 

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