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Sex aus energetischer Sicht

Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Langzeitbeziehungen den Sex miteinander nicht mehr hinbekommt, wenn die sexuellen Gefühle füreinander erloschen sind.

Dafür hat man ein gewisses Geborgenheitsgefühl, Gewohnheitsgefühl und eine gewisse Sicherheit und Ruhe miteinander.
Wobei das eine das andere nicht unbedingt ausschließen muss...
 
Ich denke nicht, dass sie das erwartet. Sie applaudiert dir ja auch nicht zu jedem deiner self-made Cumshots.
Aber drüber schreiben wollen wir doch immer alle. Du auch, nicht wahr. Es sind generell auch immer dieselben, rund 10 Forenmitglieder, die sich hier im Sexforum rumtteiben, dich und mich eingeschlossen.
(Ich gehe davon aus, dieser und vielleicht die letzten paar Threads werden wegen OT geschlossen.)
 
Es ist ja immer schwierig, wenn man Tiere beobachtet. Es kann sein, dass ich ihre Gefühle richtig erkenne und benenne. Es kann aber auch sein, dass ich was rein interpretiere, was nicht da ist.

Das Vogelpaar, das auf dem Nachbardach gebrütet hat, wirkte zwischen durch mega gestresst. Das fiel auch nicht nur mir auf. Zwischen durch wirkten sie sogar zänkisch. Das war eindeutig ein Streit, den ich da gesehen habe, obwohl ich nicht weiß, wer da nach wem schnappte. Jetzt wirken sie immer noch angespannt, aber nicht mehr so stark: das Küken kann fliegen. Sie füttern noch, aber die Körperhaltung ist entspannter, wenn sie sich putzen(?). Und vielleicht brüten sie im nächsten Jahr wieder zusammen...


Ja, was brütende Vogelpaare angeht, da hast du ganz richtig beobachtet, die Brutzeit ist für Vögel in der Regel sehr anstrengend.
Sogar für Vögel in Menschenhaltung, die daß Futter nicht lange suchen, und auch eher selten das Gelege vor Freßfeinden verteidigen müssen...
Deshalb lassen Züchter mit Ahnung und Verantwortungsgefühl für die Tiere auch keine zu jungen oder zu alten Vögel brüten, und kränkliche schonmal gar nicht.
Meine kleine Wellihenne hätte so eine anstrengende Brut und Aufzucht wahrscheinlich gar nicht mehr überlebt, denn sie hatte damals schon ein stark vergrößertes Herz. Von daher war es gut, daß sie das Eierlegen gleich wieder aufgegeben hat.
Aber meine zwei männlichen Wellensittiche waren trotzdem immer hinter ihr her, und haben meine jüngere und kerngesunde Wellidame kaum beachtet.
Vögel haben eben auch ihren eigenen Geschmack...

Und was den Streß bei der Jungenaufzucht betrifft, uns am See gab es früher ein Schwanenpaar, das fast jedes Jahr Junge hatte.
Und in einem Jahr konnten wir nur den männlichen Schwan mit 5 Küken im Schlepptau sehen, denn die Henne war leider auf dem Gelege mit noch drei Eiern gestorben.
Also musste der Vater Schwan die fünf kleinen allein großziehen, was auch ganz gut geklappt hat, mit Schwänen legt sich ja auch kaum ein anderes Tier an.
Allerdings wirkte der auch oft ziemlich genervt von den Kleinen, und hat sich auch öfters eine kleine Auszeit genommen. Wir haben ihn mehrmals gesehen, wenn er von den Kleinen weg quer über den See geflogen ist, und dann saß er eine Zeitlang allein in einer ruhigen Ecke, bis er dann wieder zu seinen laut piependen Kindern zurückgekehrt ist.
Und für Singvögel und Papageien ist das Ganze bestimmt noch stressiger,denn die müssen ihren Nachwuchs ja wochenlang ständig füttern, auch noch nachdem sie flügge und aus dem Nest raus sind.
Da haben es Schwäne, Enten und Hühner bestimmt sehr viel leichter, die müssen den Küken nur einmal zeigen wie man Futter findet und frisst, und dann können die Kleinen das selbst.

Und wir Menschen können natürlich vieles, was die meisten Tiere nicht schaffen können, aber eben auch nicht alles zur gleichen Zeit!
Keine Ahnung, warum so viele Paare anscheinend den Anspruch an sich und andere haben, gleichzeitig kleine Kinder zu versorgen, berufstätig zu sein, die Freunde und Hobbys nicht zu vergessen, und natürlich dabei noch regelmäßig schönen und abwechslungsreichen Sex zu haben.
Wer im Ernst diesen Anspruch an sich und den Partner hat, kann eigentlich nur scheitern, und früher oder später beim Scheidungsanwalt oder in einer Burnout -Therapie landen ...[/QUOTE]
 
Ja, was brütende Vogelpaare angeht, da hast du ganz richtig beobachtet, die Brutzeit ist für Vögel in der Regel sehr anstrengend.
Sogar für Vögel in Menschenhaltung, die daß Futter nicht lange suchen, und auch eher selten das Gelege vor Freßfeinden verteidigen müssen...
Deshalb lassen Züchter mit Ahnung und Verantwortungsgefühl für die Tiere auch keine zu jungen oder zu alten Vögel brüten, und kränkliche schonmal gar nicht.
Meine kleine Wellihenne hätte so eine anstrengende Brut und Aufzucht wahrscheinlich gar nicht mehr überlebt, denn sie hatte damals schon ein stark vergrößertes Herz. Von daher war es gut, daß sie das Eierlegen gleich wieder aufgegeben hat.
Aber meine zwei männlichen Wellensittiche waren trotzdem immer hinter ihr her, und haben meine jüngere und kerngesunde Wellidame kaum beachtet.
Vögel haben eben auch ihren eigenen Geschmack...

Und was den Streß bei der Jungenaufzucht betrifft, uns am See gab es früher ein Schwanenpaar, das fast jedes Jahr Junge hatte.
Und in einem Jahr konnten wir nur den männlichen Schwan mit 5 Küken im Schlepptau sehen, denn die Henne war leider auf dem Gelege mit noch drei Eiern gestorben.
Also musste der Vater Schwan die fünf kleinen allein großziehen, was auch ganz gut geklappt hat, mit Schwänen legt sich ja auch kaum ein anderes Tier an.
Allerdings wirkte der auch oft ziemlich genervt von den Kleinen, und hat sich auch öfters eine kleine Auszeit genommen. Wir haben ihn mehrmals gesehen, wenn er von den Kleinen weg quer über den See geflogen ist, und dann saß er eine Zeitlang allein in einer ruhigen Ecke, bis er dann wieder zu seinen laut piependen Kindern zurückgekehrt ist.
Und für Singvögel und Papageien ist das Ganze bestimmt noch stressiger,denn die müssen ihren Nachwuchs ja wochenlang ständig füttern, auch noch nachdem sie flügge und aus dem Nest raus sind.
Da haben es Schwäne, Enten und Hühner bestimmt sehr viel leichter, die müssen den Küken nur einmal zeigen wie man Futter findet und frisst, und dann können die Kleinen das selbst.

Und wir Menschen können natürlich vieles, was die meisten Tiere nicht schaffen können, aber eben auch nicht alles zur gleichen Zeit!
Keine Ahnung, warum so viele Paare anscheinend den Anspruch an sich und andere haben, gleichzeitig kleine Kinder zu versorgen, berufstätig zu sein, die Freunde und Hobbys nicht zu vergessen, und natürlich dabei noch regelmäßig schönen und abwechslungsreichen Sex zu haben.
Wer im Ernst diesen Anspruch an sich und den Partner hat, kann eigentlich nur scheitern, und früher oder später beim Scheidungsanwalt oder in einer Burnout -Therapie landen ...
??? Beitrag zitieren nur um das Niveau wieder zu erhöhen und zurück zum Threadthema zu führen? (Wobei, über Tiere schreiben in dem Zusammenhang ja auch als OT gewertet werden könnte.
@Portion Control : Ich empfehle, den gesamten Thread schließen zu lassen. Wie du siehst, kommt wohl nix Brauchbares mehr rein...
 
Ist das jetzt so ein Moment, wo man besser die Klappe halten sollte? Ich könnte da noch was aus energetischer Sicht mit Bienchen und Blüten beisteuern. 🤣 Bevor das Forum ob dieser Energien wieder die Grätsche macht ...
 

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