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Die Logik vom Glücklichsein

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Aber mit 47 die Schuld in der Kindheit suchen , nur um nicht den A**** hoch zu kriegen, ist doch viel aufwendiger,
als aus
Selbsterkenntnis zu entscheiden
Ich tu nix.
 
Ein Mensch auf der Suche nach Liebe - ich denke, du hast sie hier häufiger gefunden als dir selbst bewusst ist 💛
 
Aber mit 47 die Schuld in der Kindheit suchen , nur um nicht den A**** hoch zu kriegen, ist doch viel aufwendiger,
als aus
Selbsterkenntnis zu entscheiden
Ich tu nix.

Ich suche nach keiner Schuld in meiner Kindheit, ich suche nach gar keiner Schuld. Das ergibt für mich gar keinen Sinn. Überdies lebt jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten und wie er es für richtig hält, und das ist eigentlich schon alles. Ob das dann objektiv richtig ist, oder ob andere das auch so sehen, sei mal dahingestellt.
 
Für einen Jungen ist der Vater das männliche Rollenvorbild.
Und wichtig.

Ich denke, dass es für Jungen wie Mädchen wichtig bzw. wertvoll ist, gleichfalls mit Vater und Mutter aufwachsen können. Dazu gibt es wohl auch viele Studien, die das besagen. Allerdings kann es auch viele andere männliche und weibliche Bezugspersonen in der Familie und der Gesellschaft geben, die einen nachhaltig und positiv prägen.

Ich selbst wurde wohl nicht zuletzt auch stark durch diverse Freundschaften geprägt, insbesondere auch durch diese 5-köpfige und fest eingeschworene Clique während meiner Jugendzeit. Das war einfach für etwa 10 Jahre Teil meiner Realität. Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich gar nicht so recht, ob das der Regelfall oder eher ein Ausnahmefall ist. Okay, in den letzten 10 Jahren oder so war das ein bisschen anders, aber abseits dessen war ich eigentlich noch niemals so richtig alleine.
 
Oh Mann, muss gerade an die Zeit zurückdenken, als ich in Berlin angekommen bin. Außer mir wusste niemand was davon. Das war wohl im Jahr 1999. Bin mit zwei Taschen, ein paar Klamotten, 5 Büchern, einem Kochtopf und einem Esslöffel in Berlin angekommen, und 1.000 DM für mich und meine Zukunft, gleichfalls noch 5.000 DM Mietschulden im Gepäck. Muhaa.
 
Überdies lebt jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten
Du weißt vielleicht das dies ja das Problem ist, das wir so viele Möglichkeiten haben.
Ein Vogel kann nur das tun was einem Vogel entspricht, ein Pferd nur das was einem Pferd entspricht. Aber ein Mensch kann so viel mehr tun, weil es nicht so eindeutig fest gelegt ist was einem Menschen entspricht. Oder?
Selbst wenn uns Sinne abhanden kommen, oder gar Körperteile ist dennoch so viel möglich.
Das einzige was uns hindert sind immer nur irgendwelche Glaubenssätze.
Geht nicht, weil kannst du nicht oder gibt's eh nicht bzw macht man nicht?
Gegen welche Glaubenssätze sollte man diese austauschen?

Es ist schwer etwas anzufangen und eine Richtung zu wählen wenn man sich selbst nicht realistisch einschätzen kann. Weder ist man der letzte Depp, noch zu gut für etwas.
 
Ich denke, dass es für Jungen wie Mädchen wichtig bzw. wertvoll ist, gleichfalls mit Vater und Mutter aufwachsen können. Dazu gibt es wohl auch viele Studien, die das besagen. Allerdings kann es auch viele andere männliche und weibliche Bezugspersonen in der Familie und der Gesellschaft geben, die einen nachhaltig und positiv prägen.

Ich selbst wurde wohl nicht zuletzt auch stark durch diverse Freundschaften geprägt, insbesondere auch durch diese 5-köpfige und fest eingeschworene Clique während meiner Jugendzeit. Das war einfach für etwa 10 Jahre Teil meiner Realität. Wenn ich so darüber nachdenke, weiß ich gar nicht so recht, ob das der Regelfall oder eher ein Ausnahmefall ist. Okay, in den letzten 10 Jahren oder so war das ein bisschen anders, aber abseits dessen war ich eigentlich noch niemals so richtig alleine.
Ja, es stimmt aber nicht, dass du "verrecken" würdest ohne weitere Brillen.
 
Ja, es stimmt aber nicht, dass du "verrecken" würdest ohne weitere Brillen.

Na ja, verrecken oder sterben tun wir alle. Das ist ja unfraglich. Die Frage ist ja nur, wie man das tut, also wie man sein Leben bis zum Tode verbringt. Und da hat wohl jeder seine ganz eigene Ansicht und Gangweise. Zumindest wäre es mir neu, dass alle gleich sind oder gleich sein könnten. Da müsste man schon sehr stark pauschalisieren. Der Teufel steckt im Detail, wie manche zu sagen pflegen.
 
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