Rauhfusskauz
Aktives Mitglied
Ich sehe nicht ganz, welche Vorteile du dir von einem Umzug erhoffst.
Allein dadurch wird dein Leben nicht „besser“ oder leichter. Deine persönlichen Päckchen nimmst du nämlich mit.
Hast du daran gedacht, welche negativen Begleiterscheinungen auftreten könnten?
- neuer Sachbearbeiter beim Jobcenter, der vielleicht nicht so wohlwollend ist
- neuer Antrag auf Bürgergeld. Und wer übernimmt die Unzugskosten?
- Du musst eine neue, angemessene Wohnung finden
- ein neuer Betreuer (Antrag?), neue Ärzte
- weniger Unterstützung durch deinen Vater
Vielleicht wäre es besser, erst deinen Zustand zu verbessern und dann zu neuen Ufern aufzubrechen.
Vielleicht wäre auch eine Unterstützung durch Medikamente angebracht.
Auch das würde ich beim Erstgespräch mit der Psychiaterin einbringen.
Allein dadurch wird dein Leben nicht „besser“ oder leichter. Deine persönlichen Päckchen nimmst du nämlich mit.
Hast du daran gedacht, welche negativen Begleiterscheinungen auftreten könnten?
- neuer Sachbearbeiter beim Jobcenter, der vielleicht nicht so wohlwollend ist
- neuer Antrag auf Bürgergeld. Und wer übernimmt die Unzugskosten?
- Du musst eine neue, angemessene Wohnung finden
- ein neuer Betreuer (Antrag?), neue Ärzte
- weniger Unterstützung durch deinen Vater
Vielleicht wäre es besser, erst deinen Zustand zu verbessern und dann zu neuen Ufern aufzubrechen.
Vielleicht wäre auch eine Unterstützung durch Medikamente angebracht.
Auch das würde ich beim Erstgespräch mit der Psychiaterin einbringen.