Hey
@Andreas972
ich denke auch, in jedem Beruf kann man sich entwickeln, sich weiterbilden, wieder neu Abwechslung reinbringen, wenn es zu langweilig wird. Das hat auch gar nichts unbedingt mit ADHS zu tun. Mit dieser emotionalen Besonderheit neigt man nur vielleicht dazu, zu impulsive Entscheidungen zu fällen. Wenn du das also weißt, dass du dazu neigst, kannst du das doch steuern. Einfach gut überlegen, was kann ich tun, um Kontinuität und Abwechslung gleichzeitig reinzubringen.
Bei dir wäre das, wie Pfefferminzdrops schon schreibt, entweder dann zu gegebener Zeit eine Weiterbildung, Osteopathie, Chiropraktik, Lymphdrainage, Fitness-/Wellnesstrainer... machen oder nach Aufstiegschancen gucken: Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen, Lehrkraft an Schulen im Gesundheitswesen, Studium - Fachrichtungen Physiotherapie, Therapiewissenschaft, Rehabilitations- und Sonderpädagogik...
Eventuell kannst du auch tatsächlich auf deiner jetzigen Stelle, bei deinem jetzigen Arbeitgeber bleiben und Weiterbildung, zusätzliches Studium nur ergänzen und dich dann stellentechnisch weiterentwickeln.
Übrigens: Du verlegst Dinge, bist ein bisschen hibbelig. Das soll jetzt ADHS sein? Hast du eine wasserfeste Diagnose?