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Konkrete Vorbereitungen – Krieg auf deutschem Boden?!

Ich persönlich denke es kann gut sein, dass es in den nächsten 50 Jahren Krieg auf deutschem Boden geben kann. Für viele scheinbar unvorstellbar, nur weil sie das Glück haben in einer Zeit aufzuwachsen, wo mal zufällig kein Krieg ist und sie es daher nicht kennen, aber es hat einen 1. Weltkrieg und einen 2. vor noch gar nicht allzu langer Zeit gegeben, warum sollte kein 3. kommen?
Viele Ukrainer haben bestimmt auch nicht damit gerechnet, dass der Russe plötzlich tatsächlich vor der Tür steht, obwohl Putin klar gesagt hat, dass er die Ukraine einsacken will. Ich nehme es auch ernst, wenn er zu verstehen gibt, dass er gerne noch bis Ostdeutschland weitermarschieren will. Soweit muss er ja nichtmal kommen. Es muss nur ein anderes NATO-Land sein.
Und wenn es nicht Russland ist, wird sich etwas anderes auftun. Klüger und besonnener ist die Menschheit nicht geworden, sie werden immer mehr, Krisen werden immer mehr, größenwahnsinnige "Führer"-persönlichkeiten finden erschreckend viel Zuspruch, der Zusammenhalt und die Stärke Europas bröckelt, Ressourcen werden gleichzeitig immer weniger. Für mich klar, dass es irgendwann zum Knall kommt.
Ich bereite mich auf jeden Fall persönlich darauf vor. Wenn ich mich irre und mich zu Unrecht vorbereite, habe ich keinen Schaden dadurch. Irre ich mich nicht, habe ich den Leuten, die das unvorbereitet trifft, jedenfalls etwas voraus.
Wie bereitet man sich auf einen Krieg vor?
Das dürfte etwas schwierig sein.
Man kann Bargeld horten, um im Ernstfall schnell das Land zu verlassen. Eine doppelte Staatsbürgerschaft wäre denkbar, ist aber schwer umsetzbar.
Wirklich sichere Länder sind auch rar.
Island, Grönland und Kanada würden mir da einfallen.
Ob die einen dann aufnehmen Ist fraglich, wenn Millionen Menschen auf der Flucht sind.
 
Die NATO verlegt ihr Hauptquartier nach Wiesbaden.
MMn ist das gefährlich für Deutschland

Nein Warum es ist nur das HQ da ist Rammstein ein sehr viel lohnenderes Angriffsziel.
Grosse Militärbasen werden strengsten überwacht da kann man nicht einfach den Zaun durchtrennen und rein. LKW unterliegen der Ladungskontrolle usw. Und auch das HQ wird man strengsten be und überwachen. Da würde ich mir keine allzu großen Sorgen machen.
 
Wie bereitet man sich auf einen Krieg vor?
Das dürfte etwas schwierig sein.
Man kann Bargeld horten, um im Ernstfall schnell das Land zu verlassen. Eine doppelte Staatsbürgerschaft wäre denkbar, ist aber schwer umsetzbar.
Wirklich sichere Länder sind auch rar.
Island, Grönland und Kanada würden mir da einfallen.
Ob die einen dann aufnehmen Ist fraglich, wenn Millionen Menschen auf der Flucht sind.
Lieber Südamerika, da gibt es immer noch deutsche Kolonien, Neuseeland oder irgendwo in der Wüste Australiens, wenn man von den Großstädten an den Küsten wegbleibt, aber die sind eh ziemlich teuer. Nordhalbkugel ist weniger empfehlenswert, weil Fallout wenn es welchen gibt, dort bleibt und kaum die Äquatorgrenze überschreiten wird.
 
50 Jahre? Innerhalb der nächsten 10 Jahre ist da weit realistischer.
14 Jahre, sage ich. Warum? Ist kein Geheimnis dass ich mich gern mit den Propheten des böhmischen Raums befasse, und einer davon soll gesagt haben als man ihn nach der Zeit des dritten Weltkriegs fragte, dass er in einem Jahr anfängt wo "Kranzltag" (Fronleichnam) und Johannistag zusammenfallen, das ist aber keine Zeitangabe wie "wenn Ostern und Weihnachten zusammenfallen", sondern das nächste Mal im Jahr 2038 der Fall. Allerdings weiß ich nicht ob diese Aussage zum offiziellen Kanon der Vorhersagen gehört oder erst später dazu kam. 2029 ist imho zu früh, so schnell kann selbst Putin keine neuen Truppen bilden die auch nur die geringste Chance gegen NATO-Truppen hätten.
 
Ergänzung: kann natürlich sein, dass diese Stelle in Wiesbaden hauptsächlich als Köder dienen soll, um russische Agenten abzufangen. Leicht zugänglich, ideales Ziel für Aktionen aller Art, wer könnte diesem Köder widerstehen.
 
(Bar)Geld sparen und schonmal schauen, dass man im Ausland bei Bekannten unterkommen kann oder sich eine Immobilie im Ausland (natürlich schon vor Kriegsbeginn) sichern. Ist bei nem Weltkrieg natürlich schwer, da das richtige Land zu finden.
Am besten sollte man natürlich rechtzeitig abhauen, während andere noch glauben "ach, kommt eh kein Krieg".
Ist nur schwer den richtigen Zeitpunkt zu erkennen. Ich hoffe, ich bin da nicht zu träge und zögerlich, wenn es dann mal kurz davor ist.

Das oberste Ziel ist erstmal übetleben und die Bereitschaft zum töten.
Die Auflistung ist aber nichts wert, ermal kommen ganz andere Prioritären in den Vordergrund.
Immobilienerwerb wärend des Krieges macht null Sinn und im Ausland bist du erst mal Flüchtling.
Und selbst wenn der Krieg bevorsteht aber noch nicht ausgebrochen ist wird es schwer sein ins Ausland zu kommen.
Vergesse nicht wir sind Deutsche und die sindnicht überall beliebt um es vorsichtig auszudrücken
 
Vielleicht noch mal zur Verdeutlichung.
Die Aussage von D. Müller in meinem Eingangspost ist mir prinzipiell egal, sie ist populistisch und nicht ganz ungefährlich.
Mir geht es um die von ihm zitierten Interviews und Beiträge.
Diese empfinde ich zum Teil als bedenklich und ungeschickt.
 

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cucaracha Hoffentlich kein neuer Krieg Gesellschaft 12

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