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Frau aus dem Kopf bekommen

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 129002
  • Datum Start Datum Start
hm .. ich gehe mal davon aus, dass Männlein wie Weiblein sich schon etwas bemühen muss, um der/die Angebetete zu "reizen" bzw. dessen/deren Interesse zu wecken..

Natürlich ist ein "Kontaktabbruch" ein Schlag fürs Ego, deshalb kann ich nur raten, etwas Gutes für Dich selbst zu tun. Hast Du Freunde oder Kollegen, mit denen Du zumindest etwas "um die Häuser ziehen kannst"? Oder hast Du ein Hobby? Verein?
Oder gibt es WAS, was Dich "innerlich aufbaut"? (D.h. gleichzeitig ablenkt, um auf andere Gedanken zu kommen?) Darüber schon Gedanken gemacht? (Wenn ja, Resultate? )
(Solange die Dame bei Dir noch im Kopf herumspukt (?), bist nicht "FREI" für Neues oder neue Erfahrungen.. ). Da die (gleiche) Liebe von der Person nicht erwidert wird, heißt das, diese "Liebe" (in Form von Selbstfürsorge etc.) musst Du Dir selbst versuchen zu geben.. es mangelt etwas an Selbstliebe..
(Außerdem befindest Dich wahrscheinlich gerade im "Bearbeitungsprozess" bzgl. der Situation .. deshalb auch Stimmung etc.).

Andererseits kann es natürlich auch sein, dass die Dame (wie jeder andere Mensch auch) vielleicht mit vielem Anderem beschäftigt ist..
Zumindest hört sich das für mich so an.

Deshalb würde ich die ZEIT für Dich selbst nutzen..
 
ber es war eine extrem enttäuschende Erfahrung für mich, und die geht mir nicht mehr so recht aus den Kopf.Ich hab mich in sie nie verliebt oder hab sonst Gefühle entwickelt, aber ich habe Angst sowas nie wieder zu finden.
Also geht es nicht, wie im Titel beschrieben um die Frau, sondern vielmehr um die Erfahrung an sich.
Denn du schreibst ja selbst, dass du keine Gefühle für sie entwickelt hast. Folglich geht es hier nicht um die Frau, sondern einzig um dein Innenleben, dein Gefühl welches zurückbleibt und sich als fader Beigeschmack in dir ausbreitet.

Nun, wenn man sich auf die Lauer legt, dann sollte man im Vorfeld schauen, was man selbst mit in eine mögliche Beziehung einbringt. Dazu gehört auch Flexibilität. Davon allerdings lese ich in deinen Beiträgen so rein gar nichts. Das würde voraussetzen, dass das Gegenüber dann, (erstmal) alleinig Kompromissbereitschaft mit in die Beziehung einbringen muss.
Meist ist es aber eben so, dass auch ein Gegenüber bereits ein Leben führt. Job, Wohnort, Familie etc.

Interessant finde ich deine Aussage darüber, dass du zwar keine Gefühle für sie entwickelt hast, aber angst hast sowas nie wieder zu finden. Was denn genau?
Frag dich das mal selbst 😉

Das erste das ich aus deinem EP und in deinen späteren Beiträgen herauslesen konnte war Frust.
Das ist das was du aussendest , unbewusst natürlich. Aber Frauen haben meist sehr feine Antennen und sie erkennen auch verzweifelte Durststreckenläufer 😉 die keine Gefühle entwickeln (können)

Was genau suchst du und was gibst du selbst?
 
Also geht es nicht, wie im Titel beschrieben um die Frau, sondern vielmehr um die Erfahrung an sich.
Denn du schreibst ja selbst, dass du keine Gefühle für sie entwickelt hast. Folglich geht es hier nicht um die Frau, sondern einzig um dein Innenleben, dein Gefühl welches zurückbleibt und sich als fader Beigeschmack in dir ausbreitet.

Nun, wenn man sich auf die Lauer legt, dann sollte man im Vorfeld schauen, was man selbst mit in eine mögliche Beziehung einbringt. Dazu gehört auch Flexibilität. Davon allerdings lese ich in deinen Beiträgen so rein gar nichts. Das würde voraussetzen, dass das Gegenüber dann, (erstmal) alleinig Kompromissbereitschaft mit in die Beziehung einbringen muss.
Meist ist es aber eben so, dass auch ein Gegenüber bereits ein Leben führt. Job, Wohnort, Familie etc.

Interessant finde ich deine Aussage darüber, dass du zwar keine Gefühle für sie entwickelt hast, aber angst hast sowas nie wieder zu finden. Was denn genau?
Frag dich das mal selbst 😉

Das erste das ich aus deinem EP und in deinen späteren Beiträgen herauslesen konnte war Frust.
Das ist das was du aussendest , unbewusst natürlich. Aber Frauen haben meist sehr feine Antennen und sie erkennen auch verzweifelte Durststreckenläufer 😉 die keine Gefühle entwickeln (können)

Was genau suchst du und was gibst du selbst?
Es ist schon die Erfahrung der ich "nachtrauer".

auch verzweifelte Durststreckenläufer 😉 die keine Gefühle
Also ein ewiger Teufelskreis?

Wenn es möglich wäre würde ich mich gern auch mit einem Leben alleine abfinden, aber das ist genau so schwer wie eine Partnerin zu finden.
Es ist einfach alles unbefriedigend.
 
Ein Verlust durch Tod ist etwas ganz anderes und kein Vergleich.
Wenn mir jemand oder etwas nicht gut tut hake ich die Angelegenheit ab und zwar unwiderruflich.
Genau... Deshalb lebst du auch noch mit deiner Frau zusammen...
Etwas mehr Empathie stünde dir echt mal gut.
 
Das Schwierige ist, so liest sich das für mich heraus, die geringe Auswahl.
Ich hatte Phasen im Leben, da bot sich einfach garnichts. Und da klammerte ich an dem, was sich bot. Ob es passte oder nicht, ob die Gegenseite an mir überhaupt Interesse hatte oder nicht - also ernsthaftes Interesse.

Ich habe mein Leben dann verändert, statt zu jammern und habe neue Wege eingeschlagen. Allein neue Leute kennenzulernen hat mir geholfen. Nicht, weil ich potentielle Frauen, Partnerinnen kennengelernt habe, sondern, weil ich verschiedene Menschen kennengelernt habe und gelernt habe, "los zu lassen", und nicht zu klammern, wenn ich mal jemanden kennenlerne.

Je mehr Menschen man kennenlernt, desto weniger fixiert man sich und dieses Fixieren wirkt gerade bei vielen Frauen auch sehr vereinnahmend, das mögen die Wenigsten. Aber sie spüren es.

Je mehr Menschen man kennenlernt, desto mehr Charakter lernt man kennen und verliebt und verrennt sich nicht all zu schnell.

Ich hatte eine Phase, ganz furchtbar, da hatte ich rings um mich Freunde, Kollegen, die noch mal geheiratet, noch mal komplett neu gestartet sind und ich stand da mit 5 Single Jahren auf dem Buckel und dachte, "bei mir muss das doch auch klappen". Ich sah mich da stehen, während andere lebten und ich eben nicht. Und jede Frau, jeder Kontakt muss das gespürt haben, dass ich wie ein Klebestift sofort jeden Kontakt versuchte zu binden und das nervt die Leute und bewirkt genau das Gegenteil.

Seit ich das nicht mehr mache, tun sich automatisch Kontakte auf, lockerer und vielleicht ergibt sich irgendwann irgendworüber mehr, oder auch nicht. Aber gerade im Onlinedating bastelt man sich gefährlicherweise auch eine Idealwelt zurecht, in die man sich verliebt und garnicht so sehr in die Person, sondern eher in eine selbst gebastelte Illusion.
 
Das Schwierige ist, so liest sich das für mich heraus, die geringe Auswahl.
Ich hatte Phasen im Leben, da bot sich einfach garnichts. Und da klammerte ich an dem, was sich bot. Ob es passte oder nicht, ob die Gegenseite an mir überhaupt Interesse hatte oder nicht - also ernsthaftes Interesse.

Ich habe mein Leben dann verändert, statt zu jammern und habe neue Wege eingeschlagen. Allein neue Leute kennenzulernen hat mir geholfen. Nicht, weil ich potentielle Frauen, Partnerinnen kennengelernt habe, sondern, weil ich verschiedene Menschen kennengelernt habe und gelernt habe, "los zu lassen", und nicht zu klammern, wenn ich mal jemanden kennenlerne.

Je mehr Menschen man kennenlernt, desto weniger fixiert man sich und dieses Fixieren wirkt gerade bei vielen Frauen auch sehr vereinnahmend, das mögen die Wenigsten. Aber sie spüren es.

Je mehr Menschen man kennenlernt, desto mehr Charakter lernt man kennen und verliebt und verrennt sich nicht all zu schnell.

Ich hatte eine Phase, ganz furchtbar, da hatte ich rings um mich Freunde, Kollegen, die noch mal geheiratet, noch mal komplett neu gestartet sind und ich stand da mit 5 Single Jahren auf dem Buckel und dachte, "bei mir muss das doch auch klappen". Ich sah mich da stehen, während andere lebten und ich eben nicht. Und jede Frau, jeder Kontakt muss das gespürt haben, dass ich wie ein Klebestift sofort jeden Kontakt versuchte zu binden und das nervt die Leute und bewirkt genau das Gegenteil.

Seit ich das nicht mehr mache, tun sich automatisch Kontakte auf, lockerer und vielleicht ergibt sich irgendwann irgendworüber mehr, oder auch nicht. Aber gerade im Onlinedating bastelt man sich gefährlicherweise auch eine Idealwelt zurecht, in die man sich verliebt und garnicht so sehr in die Person, sondern eher in eine selbst gebastelte Illusion.
Ich sag es nochmal.
Ich hab mich NIE in sie verliebt, NIE.
Es ist eher so das ich einmal in Jahren wieder die Chance hatte das ich liebe erfahren könnte, und die wurde vernichtet.

Jetzt ist die Angst da das wieder Jahrelang nichts kommt.

Ich lerne Menschen kennen, ich bin gesselig, aber man baut sich halt ein Leben auf und jetzt bin ich da halt schon an einem Punkt wo große veränderungen wie Beruf und Wohnort wechsel meiner Meinung nach nicht mehr verhältnismäßig wären,
Ich meine, alles was man sich aufhebaut hat über den Haufen werfen nur um die minimale Chance ein bisschen größer zu machen wäre doch hirnrissig.
 
Sorry, da habe ich mich verlesen.

Auch wenn das Geschichte ist. Wie kam sie denn darauf zu sagen, sie könne sich nichts vorstellen mit dir? Kam das einfach so oder aus einem gewissen Kontext heraus? Hat dich das getroffen? Wenn ja, wieso, wenn du keine Gefühle für sie hattest? Also wenn eine Bekannte/Freundin mir jetzt sagen würde, sie könne sich mit mir nichts vorstellen, würde ich darüber eher schmunzeln, weil es nie Thema ist.

Das mit der Immobilie oder mit dem Niederlassen ist so eine Sache.

Ich habe da zwei Beispiele. Meine Ex .... wenig sesshaft, nirgendwo und überall zuhause. Sie war Norwegerin und ursprünglich in der Hotelbranche gearbeitet, fühlte sie sich schnell zuhause irgendwo auf der Welt. Aber mit 48 Jahren sagte ich ihr, wäre es schon mal Zeit, anzukommen. Für sie war das ein Problem, denn ich glaube, es war große Sehnsucht aber sie hatte diesen Moment im Leben verpasst, sich ein Nest zu schaffen.

Ich hatte damals die Wahl, entweder ich übernehme das Haus meiner Tante, auf dem Land, oder ich reise mit ihr dorthin, wo "sie" (ich nicht) gerade wieder Arbeit findet. Und ich habe mich dagegen entschieden. Heute bin ich froh, ich weiß, das ist Jahre her, dass sie noch heute rastlos durch die Gegend zieht und das ist nicht mein Wunsch fürs Alter.

Ich habe mich auch damals für den ländlichen Raum entschieden, es oft bereut und oft auch wiederum nicht. Jede Entscheidung bringt Nachteile mit sich. Das "wo will ich wohnen" als Lebensfrage muss sowieso übereinstimmen, es ist essenziell und wird immer einen Keil zwischen bringen, wenn man da nicht einig ist.

Daher ist das bei dir die unverrückbare Linie und dann ist das so. Das würde ich künftig bei Bekanntschaften sofort klären, nicht offen lassen, dann kann man vieles gleich in richtige Bahnen lenken oder es bleiben lassen.

Ich persönlich würde - trotz dem mir Schlaumeier in meinem Freundeskreis auch immer mal den Tipp gaben - mich auch nicht einer Frau halber räumlich ruinieren, verändern, möglichst meine Existenz verkaufen. Das ist heute nicht mehr die Zeit, so wie früher, wo man sich zusammengerauft hat in guten und schlechten Zeiten. Heute wird sich zu schnell bedingungslos getrennt und dann stehst du da, hast alles ruiniert, du wärest nicht der Erste.

Daher will ich dich ermutigen, deine Existenz nämlich genau so zu lassen wie sie ist.
 
Sorry, da habe ich mich verlesen.

Auch wenn das Geschichte ist. Wie kam sie denn darauf zu sagen, sie könne sich nichts vorstellen mit dir? Kam das einfach so oder aus einem gewissen Kontext heraus? Hat dich das getroffen? Wenn ja, wieso, wenn du keine Gefühle für sie hattest? Also wenn eine Bekannte/Freundin mir jetzt sagen würde, sie könne sich mit mir nichts vorstellen, würde ich darüber eher schmunzeln, weil es nie Thema ist.

Das mit der Immobilie oder mit dem Niederlassen ist so eine Sache.

Ich habe da zwei Beispiele. Meine Ex .... wenig sesshaft, nirgendwo und überall zuhause. Sie war Norwegerin und ursprünglich in der Hotelbranche gearbeitet, fühlte sie sich schnell zuhause irgendwo auf der Welt. Aber mit 48 Jahren sagte ich ihr, wäre es schon mal Zeit, anzukommen. Für sie war das ein Problem, denn ich glaube, es war große Sehnsucht aber sie hatte diesen Moment im Leben verpasst, sich ein Nest zu schaffen.

Ich hatte damals die Wahl, entweder ich übernehme das Haus meiner Tante, auf dem Land, oder ich reise mit ihr dorthin, wo "sie" (ich nicht) gerade wieder Arbeit findet. Und ich habe mich dagegen entschieden. Heute bin ich froh, ich weiß, das ist Jahre her, dass sie noch heute rastlos durch die Gegend zieht und das ist nicht mein Wunsch fürs Alter.

Ich habe mich auch damals für den ländlichen Raum entschieden, es oft bereut und oft auch wiederum nicht. Jede Entscheidung bringt Nachteile mit sich. Das "wo will ich wohnen" als Lebensfrage muss sowieso übereinstimmen, es ist essenziell und wird immer einen Keil zwischen bringen, wenn man da nicht einig ist.

Daher ist das bei dir die unverrückbare Linie und dann ist das so. Das würde ich künftig bei Bekanntschaften sofort klären, nicht offen lassen, dann kann man vieles gleich in richtige Bahnen lenken oder es bleiben lassen.

Ich persönlich würde - trotz dem mir Schlaumeier in meinem Freundeskreis auch immer mal den Tipp gaben - mich auch nicht einer Frau halber räumlich ruinieren, verändern, möglichst meine Existenz verkaufen. Das ist heute nicht mehr die Zeit, so wie früher, wo man sich zusammengerauft hat in guten und schlechten Zeiten. Heute wird sich zu schnell bedingungslos getrennt und dann stehst du da, hast alles ruiniert, du wärest nicht der Erste.

Daher will ich dich ermutigen, deine Existenz nämlich genau so zu lassen wie sie ist.
Also sie war nicht sesshaft, sie hat hleich erwähnt das es ihr egal ist wo es als nächstes hingeht und das ihr das Land sowieso lieber wäre.
Also an dem lag es nicht, außer sie hat gelogen.

Mich hat der Korb natürlich schon sehr getroffen, warum hab ich schon ein paar mal gesagt, es war halt alles am richtigen Weg nach meinem Gefühl nach.
Es war aus keinen Kontext, sondern von der einen auf die andere Minuten, vorher war nichts was drauf hindeuten könnte.

Dein Beispiel mit der Platonischen Freundin hinkt etwas, ich meine mir wäre es ja auch völlig egal wenn mir so eine Freundin sagen würde sie kann sich nichts mit mir vorstellen.
Bei meinem Fall war es aber nicht so, wir waren ja auf Beziehungsuche und da gingen wir halt in die Richtung.
 
Ich meine, alles was man sich aufhebaut hat über den Haufen werfen nur um die minimale Chance ein bisschen größer zu machen wäre doch hirnrissig.

Dann stehen deine Prioritäten. Und mit dieser Entscheidung entscheidest du dich zugleich auch für die zugehörigen Konsequenzen.
Die Region mit kaum Möglichkeiten, eine Partnerin zu finden und die Schwierigkeit eine Frau zu finden, die zu dir in diese Gegend ziehen will. Deine bisherigen Erfahrungen sagen dir, dass das Risiko, alleine zu bleiben, groß ist.
Doch deine Entscheidung steht. Dann musst du mit deiner eigenen Entscheidung und den möglichen Konsequenzen leben.

Wasch mich, aber mach mich nicht nass geht nicht.
 

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