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Liebe, was ist das?

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Nun ja. Ich kenne tatsächlich Menschen, die einen Teil ihrer Lebenszufriedenheit aus dem Gefühl ziehen, "dass Gott sie liebt". Sie fühlen sich in dieser Liebe geborgen.
Mit Missionierung oder Guru-Sprüchen haben sie aber definitiv nichts am Hut. Hat dann tatsächlich wenig mit Spiritualität zu tun.
 
A

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wenn ich ein Kind hätte, ich denke, ich würde ihm so ziemlich alles erlauben.
Dann würdest du deinem Kind großen Schaden zufügen.
Und glaube bloß nicht, daß dein Kind dich für diese Art von nicht-Erziehung lieben würde.
Ich kannte mehrere Jugendliche, die so aufgewachsen sind, und die haben alle das Gefühl gehabt, ihren Eltern scheißegal gewesen zu sein.
Denn diese angebliche Liebe, die den Kindern alles erlaubt, ist meistens einfach nur eine Mischung aus Bequemlichkeit und Konfliktscheu....
 
Ja..Damit ich ein gutes Gefühl habe..
Ja, aber wenn wir alle durch und durch egoistische Wesen wären, dann würde uns das anderen Helfen, mit anderen mitfühlen oder etwas abgeben ja auch kein "gutes Gefühl" geben.
Wer wirklich nur an den eigenen Vorteil denkt, der würde so ein Verhalten als total dumm bezeichnen, oder nicht?
Und es gibt ja auch leider Menschen, die wirklich so denken, und für die Hilfsbereitschaft und Mitgefühl einfach nur sentimentaler Blödsinn ist...
 
Zumindest ziemlich emotional.

Selbstlosigkeit ist wohl ziemlich aus der Mode gekommen.
Etwas tun, sich zu engagieren, ohne einen eigenen Vorteil davon zu haben, erscheint wohl vielen Menschen eher sinnlos.
Es ist ein Unterschied, ob man beim Helfen oder Geben nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist, oder ob man sich und seine Familie nicht durch übertriebene Großzügigkeit ruinieren möchte.

Z.B. jemand der seinen ganzen Besitz verschenkt und ein Leben als Wanderprediger oder Eremit führen will, und dadurch seine Familie (und vielleicht auch seine Mitarbeiter) ins Elend stürzt, ist letztendlich egoistischer als jemand der nur soviel gibt, daß er noch sich und die Familie weiterhin ernähren kann.
Dem Ersteren ist nämlich sein eigenes (vermeintliches) Seelenheil wichtiger, als das Leben der Menschen, die auf ihn angewiesen sind....
 
Menschen sind von Natur aus hilfsbereit. Es gibt ja Studien, die das zeigen.
Es ist ein Unterschied, ob man beim Helfen oder Geben nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist, oder ob man sich und seine Familie nicht durch übertriebene Großzügigkeit ruinieren möchte.

Z.B. jemand der seinen ganzen Besitz verschenkt und ein Leben als Wanderprediger oder Eremit führen will, und dadurch seine Familie (und vielleicht auch seine Mitarbeiter) ins Elend stürzt, ist letztendlich egoistischer als jemand der nur soviel gibt, daß er noch sich und die Familie weiterhin ernähren kann.
Dem Ersteren ist nämlich sein eigenes (vermeintliches) Seelenheil wichtiger, als das Leben der Menschen, die auf ihn angewiesen sind....
Ja. Aber nicht jeder Mensch muss eine Familie ernähren.

Es gibt durchaus auch Idealisten, die ihre Energie, Zeit und Liebe in Projekte stecken ... Und die Welt braucht solche Menschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wenn Du jemanden rettest, Dich dabei selbst in Lebensgefahr begibst , musst Du die Medaille die sie Dir aufschwatzen wollen , nicht annehmen.

Stirbt ein guter Freund in Deinen Armen , ist das auch nicht so toll, das belastet durchaus mehr , als der eine oder andere es denken mag.

Wenn ich den Menschen frage, den ich gerettet habe , ob das dumm war sagt der klar das war so dumm das ich Dir mein Leben verdanke ....wenn ich den dann aufkläre und frage , so bezüglich Selbstlosigkeit, sagt der er hätte wohl dasselbe getan - egal für wen.

Ich kann nur sagen ich habe nicht eine hundertstel Sekunde nachgedacht, sondern sofort gehandelt ....nachher war ich stolz auf mich , fand es aber nicht dumm ein Menschenleben gerettet zu haben.
Ich denke wenn ein Mensch selbstlos ist , ist das ihm nicht vorzuwerfen, denn mehr als das eigene Leben, das er in Gefahr bringt, hat er nicht.

@ p
Da würde ich die gemeinsame Zeit auf ein Minimum reduzieren 😉

Stimmt da Du ja der Menschenkenner bist und dieser Menschschlag sich sofort zu erkennen gibt , die haben ja alle ein Tattoo auf der Stirn, solltest Du Dich als der unfehlbare Lügendetektor bewerben.

ich bezweifle allerdings , das Du noch nie jemanden begegnet bist, der Dich zu Begin täuschen konnte .
Es liegt nahe das man Dich gut täuschen kann da Du Dir ja keine Gedanken machst und wir reden ja nicht von einer Notsituation, sondern vom der inneren Überzeugung eines anderen Menschen.

Ich habe noch nie jemanden getroffen, der die bei einem anderen erkennt und sich dann sicher sein kann, wenn er Verstand besitzt.Ich denke da machen sich alle Menschen Gedanken , kann ich dem anderen vertrauen ?

Vertrauen kann wachsen und Liebe ist schon da , ich denke die Menschen verwechseln oft den Wunsch zu vertrauen und die damit verbundene Sehnsucht , wenn sie keinen haben, mit der Gewissheit zu lieben.

Aber das Lieben als Vorgang ist ja nicht das Thema , sondern die Liebe, von daher die LIebe rettet Dich und das Lieben kann Dich in den Untergang stürzen, die Liebe kann das nicht.
 
Also aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wenn Du jemanden rettest, Dich dabei selbst in Lebensgefahr begibst , musst Du die Medaille die sie Dir aufschwatzen wollen , nicht annehmen.

Stirbt ein guter Freund in Deinen Armen , ist das auch nicht so toll, das belastet durchaus mehr , als der eine oder andere es denken mag.
Spuckt / roXXt dein guter Freund / Freundin dann deiner Erfahrung nach Blut und röchelt? Ist da iwas mit "Danke (für den Fisch)" oder so?? (ich wollte hier ja eigentlich nix mehr sagen / fragen aber das inteerssiert mich doch schon, mea culpa)
 
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