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Liebe, was ist das?

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Für mich klingt das halt so, als hättest du keine guten Erfahrungen gemacht.
Jep, falls du mich meinst, das könnte sein.
Bei anderen sicher auch.
Was bleibt einem dann anderes übrig.
Doch ich denke, es ist wie bei vielem,- nicht in ein Extrem gehen, sondern die Mitte finden.
Das bedeutet für mich daran zu arbeiten, das mit gut ist und ohne auch.
 
Jep, falls du mich meinst, das könnte sein.
Bei anderen sicher auch.
Was bleibt einem dann anderes übrig.
Doch ich denke, es ist wie bei vielem,- nicht in ein Extrem gehen, sondern die Mitte finden.
Das bedeutet für mich, daran zu arbeiten, das mit gut ist und ohne auch.

Partnerschaften und Freundschaften sind gewiss auch wichtig und schön, wie auch Familie. Würde mich nur nicht darauf verlassen, dass dem immer so sein wird. Und dann kann gewissermaßen ein Plan B nicht schaden, der in Ermangelung anderer Personen oder eines Gottes ja nur in einem selbst begründet sein kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Gefühle der Partnerlosigkeit entspringen, dann sollten sie in einer guten Partnerschaft auch verschwinden. So ist das üblich. Wenn nicht, liegt eben ein anderes, selteneres Problem vor.

Hmm, mal eine gewagte These:

Wenn alle Menschen einen liebevollen Partner hätten, wären alle glücklich?
 
Hmm, mal eine gewagte These:

Wenn alle Menschen einen liebevollen Partner hätten, wären alle glücklich?
Naja umgekehrt ja auch, alle ohne Partnerschaft sind dann unglücklich.
Und wenn nicht, machen die sich etwas vor.
Selbst wenn das so sein sollte, ich kann das schlecht schlucken.

Eine gute Partnerschaft gibt dem Menschen schon sehr viel, es gibt aber auch bei manchen große Hindernisse einen geeigneten Menschen zu finden. Wenn es für einen halbwegs gesunden schon nicht so leicht ist, wie schwer ist dann für jemanden mit einem Handicap? Und diese sollen dann den Rest ihres Lebens unglücklich sein?
Ich denke es gibt noch anderes was glücklich macht und Halt gibt, wie Familie, Freunde und eine erfüllende Betätigung.
Wer sein Glück nur in einer Partnerschaft sieht, schmeißt sein Leben, alles was er Gutes hat, doch weg, anstatt dafür dankbar zu sein - und das kommt dem Glücklichsein recht nah finde ich.
 
Ist es aber. So funktionieren Menschen eben. Wer sich dagegen sträubt, wird in der Regel auch nicht glücklich.
Bei mir war es halt oft umgekehrt. Mit meinen Sehnsüchten und Bedürfnissen, die nur andere befriedigen konnten, blieb ich oft alleine. Das macht unglücklich.
Will ich nichts von anderen, kann ich gleich glücklich sein, oder nennen wir es besser, zufrieden.
Ansonsten ist es vergleichbar mit einem Verdurstendem, der mit einem Becher bei anderen um Wasser bettelt. Besser ist doch er fängt mit seinem Becher die Regentropfen selbst auf.

Klar fehlt was, aber nicht essentiell. Es muss nichts sofort anders sein, es wird zur richtigen Zeit schon kommen. Und bis dahin muss keiner unglücklich sein.

Für mich war die zurück gezogen Zeit nicht unnütz. Erst dann lernt man etwas zu schätzen,- wenn es einem fehlt.
Damit auch Danke hier an alle, schön das es euch gibt 🥰. Womit wir wieder beim Thema wären.
 
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