Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Ich habe es so verstanden, dass die Nacht vor der Trauung bereits im Hotel stattfinden soll und die TE dort dann eben auch schon auflaufen soll.Erstens geht es da nicht ums Hotel sondern die Nacht vor der Trauung zuhause.
In diesem Fall finde ich es sehr wohl angebracht, weil es anscheinend ja nur die Trauzeugin ist, die der Braut die Angst nehmen können soll. Schon ein bisschen strange, dass das nicht auch jemand anders leisten können soll. Sie will der Trauzeugin hier ihren Willen aufdrücken. Das sagt die TE ja selber - und die sollte es wohl am besten wissen.Und jemanden mit einer Angst ausgerechnet in einem Hilfeforum als „affig“ zu bezeichnen, ist vielleicht nicht so angebracht.
"Ach so wichtiger Geschäftstermin"? Du maßt dir also an, die Wichtigkeit des Termins in Frage stellen zu können? Da verlasse ich mich doch eher auf die Einschätzung der Trauzeugin, die weiß, woran sie arbeitet und wie wichtig der Termin ist. Dieser Termin tangiert nicht den Tag der Trauung, sondern den davor. Die Trauzeugin kann völlig problemlos pünktlich zur Trauung erscheinen. Und das ist doch wohl die Aufgabe einer Trauzeugin - wie gesagt geht es hier um eine standesamtliche Heirat.Die Hochzeit und das Drumherum wurde doch schon vor dem ach so wichtigen Geschäftstermin besprochen bzw. zugesagt. Da wäre ich auch nicht wohlwollend, wenn meiner Freundin und Trauzeugin die Arbeit wichtiger ist als ihre Zusagen an mich.
Deshalb habe ich auch "vermutlich" geschrieben. Eine Vermutlung lässt diesen Spielraum.Oder auch nicht. Es heiratet längst nicht jeder kirchlich
Ich finde viel krasser, was hier der Trauzeugin abverlangt wird.Krass, was der Braut hier alles unterstellt wird.
Wenn die Hochzeit wegen eines Termins der Trauzeugin am Vortag der eigentlichen Trauung versaut werden kann, sorry, da ist dann wohl eher ein Fehler in der Planung und im überzogenen Anspruch der Braut an die Beteiligten.Meine Meinung ist unverändert die, dass ich die Braut vollstens verstehen kann. Man versaut niemandem die Hochzeit, indem man kurz vorher zugesagtes umwirft und deutlich spüren lässt, dass einem alles eigentlich viel zu viel ist.
Das ist möglich, ist aber genauso bloße Spekulation.Wie @Holunderzweig denke ich auch, dass es da schon vorher Enttäuschungen gab und das mit der Hochzeit jetzt eben das Fass zum überlaufen gebracht hat.
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