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Umfrage: Angst vor der Arbeit

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 128532
  • Datum Start Datum Start

Wer hat Angst vor der Arbeit?

  • Ja, ich habe sehr oft Angst vor der Arbeit (oft bis sehr oft)

    Teilnahmen: 20 54,1%
  • Ja, aber ich kann mit meinen Ängsten gut umgehen (selten)

    Teilnahmen: 2 5,4%
  • Nein, ich gehe gerne zur Arbeit und mache mir über sowas keine Gedanken (fast gar nicht)

    Teilnahmen: 19 51,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    37
  • Umfrage geschlossen .
Angst vor der Arbeit hatte ich nie.
Allerdings häufig Konflikte mit Vorgesetzten, die waren teils recht heftig und haben mir zugesetzt.
Denen allerdings auch.
Ich habe dort 30 Jahre gearbeitet, bis zu meinem Ruhestand.
Das war vor 8 Jahren, seit 6 Jahren bin ich in Rente.

Arbeit habe ich auch heute noch mehr als genug.
Sie macht mir keine Angst, im Gegenteil.

Ich denke, dass es vielen Menschen so geht, sie haben keine Angst vor der Arbeit, sondern vor ungesundem Leistungsdruck.
 
Allerdings häufig Konflikte mit Vorgesetzten, die waren teils recht heftig und haben mir zugesetzt.
Denen allerdings auch.
Das hört sich makaber an. Wenn die Konflikte an beiden Seiten so gerüttelt haben - dann Prost Mahlzeit.
Aber zumindest hast Du deine Meinung kund getan. Ich bin da auch so, gerate aber dadurch in Schussfeuer. Leider nehme ich dann viele mit. Typ: Grübbler.

Ich denke, dass es vielen Menschen so geht, sie haben keine Angst vor der Arbeit, sondern vor ungesundem Leistungsdruck.
Leistungsdruck ja, komischerweise fällt es mir trotzt zunehmenden Alters und Erfahungsschatz immer schwerer damit. Müsste man da nicht souveräner werden?

Was stimmt mit mir nicht : D
 
Ich verstehe die Angst nicht wirklich. Wovor Angst? Den Ansprüchen nicht zu genügen?
Es gab bei mir auch Phasen, wo ich überlastet war, zu viele Überstunden gemacht habe und Konflikte mit dem Chef hatte. Aber da war ich ausgelaugt und genervt und habe mir was anderes gesucht. Angst hatte ich aber nicht.
 
Ich verstehe die Angst nicht wirklich. Wovor Angst? Den Ansprüchen nicht zu genügen?
Es gab bei mir auch Phasen, wo ich überlastet war, zu viele Überstunden gemacht habe und Konflikte mit dem Chef hatte. Aber da war ich ausgelaugt und genervt und habe mir was anderes gesucht. Angst hatte ich aber nicht.

Ich würde die Angst so beschreiben.

Angst die ausgelöst wird durch:

Sich selbst:
1. Eigens gesetzte Erwartungshaltungen
2. Sich zu hohe Standards setzen
3. Ins Grübbeln verfallen durch kreieren von Szenarien im Kopf

Durch andere:
1. Durch Vorgesetzte, Kollegen
2. Unrealistische Vorgaben und Zeitpläne
3. usw.....

Vieles kann Angst auslösen.

Jeder reagiert anders darauf, der eine mehr der andere weniger.
 
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man als Ja-Sager in eine "A****-für-alles"-Rolle gerät, in der man alles aufs Auge gedrückt bekommt und aus der man sich nur noch schwer wieder befreien kann.
Man muss von Anfang an klare Grenzen setzen und Nein sagen. Dann hat man einen besseren Stand und wird eher in Ruhe gelassen. So als Tipp für nen Neustart in nem neuem Job. Hat bei mir gut funktioniert 😉
Oder feste Feierabendzeiten einhalten. Und was bis dahin nicht geschafft wird, bleibt halt liegen. Wenn nichts liegen bleibt, weil man immer Überstunden macht und gleichzeitig beim Chef jammert, dass es zu viel ist, versteht er das nicht. Läuft doch alles. Wieso eine zweite Person einstellen? Wenn aber was liegen bleibt, merkt er erst, dass eine Person alleine das nicht schaffen kann.
 
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man als Ja-Sager in eine "A****-für-alles"-Rolle gerät, in der man alles aufs Auge gedrückt bekommt und aus der man sich nur noch schwer wieder befreien kann.
Man muss von Anfang an klare Grenzen setzen und Nein sagen. Dann hat man einen besseren Stand und wird eher in Ruhe gelassen. So als Tipp für nen Neustart in neuem Job. Hat bei mir gut funktioniert 😉
Oder feste Feierabendzeiten einhalten. Und was bis dahin nicht geschafft wird, bleibt halt liegen. Wenn nichts liegen bleibt, weil man immer Überstunden macht und gleichzeitig beim Chef jammert, dass es zu viel ist, versteht er das nicht. Läuft doch alles. Wieso eine zweite Person einstellen? Wenn aber was liegen bleibt, merkt er erst, dass eine Person das nicht schaffen kann.

Ich arbeite z.B. in einem "Agilen" Team (IT)
in dem man gemeinsam an einer Sache arbeitet (Anwendung einführen) als Testmanager.

Da die Zeit knapp ist und jeder seine Agenda durchbekommen will, werde die Ellbogen ausgefahren, aber alles schön verpackt unter dem "Wir haben uns alle" Lieb Wohlfühlmantel.

Da ich abhähnig von anderen Arbeitsergebnissen bin und am Ende der Nahrungskette, ist das immer ein schwieriges unterfangen.

Wer den Job des IT Testmanagers kennt, der weiß wovon ich rede.

Ich mach den Müll schon zu lange.
 
Ich würde die Angst so beschreiben.

Angst die ausgelöst wird durch:

Sich selbst:
1. Eigens gesetzte Erwartungshaltungen
2. Sich zu hohe Standards setzen
3. Ins Grübbeln verfallen durch kreieren von Szenarien im Kopf

Durch andere:
1. Durch Vorgesetzte, Kollegen
2. Unrealistische Vorgaben und Zeitpläne
3. usw.....

Vieles kann Angst auslösen.

Jeder reagiert anders darauf, der eine mehr der andere weniger.
Also Angst zu versagen?
Aber was soll passieren, wenn eine Aufgabe nicht fristgerecht erledigt wird? In der IT hängen ja keine Menschenleben daran. Der Chef bekommt wahrscheinlich vom Kunden einen auf den Deckel. Sein Problem. Muss er halt für mehr Personal sorgen.
Ich hab mir immer gesagt: Ich werde für x Stunden bezahlt. Diese leiste ich ab und gut ist. Wenn jemand mehr will, muss er mehr zahlen.
 
Ich arbeite z.B. in einem "Agilen" Team (IT)
in dem man gemeinsam an einer Sache arbeitet (Anwendung einführen) als Testmanager.

Da die Zeit knapp ist und jeder seine Agenda durchbekommen will, werde die Ellbogen ausgefahren, aber alles schön verpackt unter dem "Wir haben uns alle" Lieb Wohlfühlmantel.

Da ich abhähnig von anderen Arbeitsergebnissen bin und am Ende der Nahrungskette, ist das immer ein schwieriges unterfangen.

Wer den Job des IT Testmanagers kennt, der weiß wovon ich rede.

Ich mach den Müll schon zu lange.
Dann mache irgendwo was anderes mit IT. Systemadministrator oder so.
 
Ich arbeite z.B. in einem "Agilen" Team (IT)
in dem man gemeinsam an einer Sache arbeitet (Anwendung einführen) als Testmanager.

Da die Zeit knapp ist und jeder seine Agenda durchbekommen will, werde die Ellbogen ausgefahren, aber alles schön verpackt unter dem "Wir haben uns alle" Lieb Wohlfühlmantel.

Da ich abhähnig von anderen Arbeitsergebnissen bin und am Ende der Nahrungskette, ist das immer ein schwieriges unterfangen.

Wer den Job des IT Testmanagers kennt, der weiß wovon ich rede.

Ich mach den Müll schon zu lange.
Tatsächlich sagt mir dieser Beruf gar nichts 🙈
Trotzdem musst du für dich einen gesunden Weg finden. Sonst gehst du daran kaputt und danken wird dir dafür niemand. Dann wirst du fallen gelassen und durch einen neuen ersetzt, den man verheizen kann.
 

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