Ausnahmsweise
Sehr aktives Mitglied
Aber wenn ich hier so lese, dass für manche Menschen eine Beziehung offenbar ein Rechenmodell ist, muss ich das wohl zurück nehmen. Wie kann man Geld bitte so dermaßen über alles stellen?
Wem Geld so wichtig ist, der muss eben Single bleiben. Da hat man alles für sich und muss sich keine Gedanken um die Ausgaben anderer zu machen. Und kann selbst und alleine festlegen, was "Schrott" ist und was nicht. Für andere sollte man das besser nicht tun.
Manche Menschen haben Ziele, die sie gerne erreichen möchten. Sich dann zu verlaufen und zu knausrig zu werden, in der Beziehung den Taschenrechner zu bemühen, ist nicht gut.
Diese Ziele zu boykottieren dadurch, dass man das Geld mit vollen Händen ausgibt und immer auf Kante näht, keine Rücklagen hat, sondern diese aufbraucht, ist nicht gut.
@Skill91 , du arbeitest an dir, versuchst dir etwas gönnen zu können, doch deinen Zielen treu zu bleiben.
Mit einer Partnerin, die mit dir an einem Strang zieht, auch in die Zukunft investieren möchte statt Geld zu vernichten, wäre es natürlich einfacher.
Du hältst aber an dieser Frau fest.
Und das bedeutet, sie zu akzeptieren, wie sie ist. Und deine Entscheidungen und Handlungen entsprechend anzupassen.
Sie ist nicht für dein inkonsequentes Verhalten verantwortlich, das liegt in deiner Verantwortung.
Besprecht das, klärt das, wie ihr euren Finanzkram künftig regelt und höre auf sie erziehen zu wollen.
Entweder willst du sie so oder nicht - du wirst dich entscheiden müssen und solltest dann konsequent zu deiner Entscheidung stehen und sie in Ruhe lassen.
Sie wird weiter das Geld mit vollen Händen ausgeben und davon profitieren, was du erarbeitest, ein eigenes Haus mit schicker Küche z. B.
Du musst entscheiden, ob du sie so liebst, dass du ihr das gönnst, ihre 'Marotte' hinnehmen kannst und eben niemanden an deiner Seite hast, der dich bei deinen Zielen aktiv unterstützt. Sie gibt dir andere Dinge. Perfekt gibt's nicht.