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Keine Einarbeitung und keine Aufgaben

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 128007
  • Datum Start Datum Start
Was wäre denn rein theoretisch Deine Arbeit?
Ich soll die Doktoren und Doktoranden in ihrer Arbeit unterstützen. Allgemeine Labortätigkeiten und eben speziell für die jeweilige Person.
Eigentlich wurde ich speziell für jemanden eingestellt, weil ich sie bei ihrer Arbeit unterstützen sollte (PCR, Zellen, HPLC, Titration wie gesagt, Labor halt). Die hat sich nach 2 Wochen aber komplett rausgenommen
Jetzt springe ich halt zwischen 6 Leuten, die aber alle auch nicht wirklich viel im Labor momentan tun müssen. Mal hier ne PCR, mal da eine Probe bearbeiten und sonst nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte mal einen Job in der Buchhaltung. Nach 3 Stunden war ich durch. Wenn man fertig war, konnte man anschließend LKWs abladen gehen. 40 Tonner voll mit Baustoffen. Ende vom Lied war, daß ich nach 3h alles in den Shredder gemacht und von vorne angefangen habe. Kam mir voll vera. vor in dem Saftladen.
 
Sinnloses Herumsitzen "genießt" man doch nicht, wenn man ein bisschen etwas in der Birne und einen Anspruch ans Leben hat. M. E. kann die einzig vernünftige Entscheidung nur sein dich anderweitig zu bewerben, nachdem das Gespräch mit dem Chef ja schon nichts gebracht hat.

Such dir einen neuen Job mit der gebotenen Ruhe und Sorgfalt. Es sollte etwas sein, wo du wirklich gebraucht wirst, deine Kenntnisse einsetzen und lernen kannst. Da jetzt in Hektik auszubrechen und den nächstbesten Job anzunehmen, nur weil die Probezeit bald endet, wäre wenig zielführend. Schlimmstenfalls hast du nach Ende der Probezeit eine etwas längere Kündigungsfrist - da das bei Bewerbern ohnehin eher die Regel ist würde ich mir darüber nicht den Kopf zermartern.
 
Sinnloses Herumsitzen "genießt" man doch nicht, wenn man ein bisschen etwas in der Birne und einen Anspruch ans Leben hat. M. E. kann die einzig vernünftige Entscheidung nur sein dich anderweitig zu bewerben, nachdem das Gespräch mit dem Chef ja schon nichts gebracht hat.

Such dir einen neuen Job mit der gebotenen Ruhe und Sorgfalt. Es sollte etwas sein, wo du wirklich gebraucht wirst, deine Kenntnisse einsetzen und lernen kannst. Da jetzt in Hektik auszubrechen und den nächstbesten Job anzunehmen, nur weil die Probezeit bald endet, wäre wenig zielführend. Schlimmstenfalls hast du nach Ende der Probezeit eine etwas längere Kündigungsfrist - da das bei Bewerbern ohnehin eher die Regel ist würde ich mir darüber nicht den Kopf zermartern.
Wenn er nichts zu tun bekommt meine ich mit genießen eben er soll sich ein Buch zum Lesen mitnehmen oder so. Wenn er keine Aufgaben bekommt ist doch nicht sein Bier.
 
Doch, es ist auch sein (in diesem Fall wohl eher ihr) Bier. Dass man einigermaßen zufrieden ist im Job, dafür ist man auch selber verantwortlich. Da es offensichtlich niemanden kümmert, dass die TE bereits signalisiert hat, dass es nicht gut läuft, muss sie sich nun selber um eine andere Lösung bemühen. Die Hände in den Schoß zu legen und zu "genießen" wie du es nennst, kann nur zur Überbrückung der Übergangszeit eine Lösung sein - keinesfalls aber auf Dauer. Sie würde sich ins eigene Fleisch schneiden, zumal sie dann auch sukzessive aus der Praxis rausrutscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte auch mal ganze 2 Jahre lang einen Job in dem ich mich zu Tode gelangweilt habe. Ging schon damals damit los, dass ich als ich da ankam noch nicht mal einen PC hatte. Der Herr der mich seinerzeit eingestellt hat war ein Ingenieur und hatte von dem tatsächlichen Arbeitsaufkommen was dort anfiel null Ahnung. Die Stelle hätte man locker mit 3 Stunden am Tag ausfüllen können und ich saß da 8 Stunden.

Zum Anlernen war da leider auch keiner. Das ging dann hinterher sogar so weit, dass ich ein richtig schlechtes Gewissen hatte fürs Nichtstun Geld zu bekommen. Und ich hatte das Gefühl (nicht) arbeitenderweise völlig zu verblöden.

Deshalb mein Rat: So schnell wie möglich weg da und den Zustand dort auch bei einem neuen Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch unbedingt als Wechselgrund angeben. Je länger Du in der Situation bleibst, desto schlechter macht sich das hinterher in Deinem Lebenslauf.
 
Ich würde nicht kündigen. Womöglich ist Dein neuer Job ein wirklicher Sch**job, bei dem Du Stress hast oder gemobbt wirst. Freu Dich dass Du keine Belastung im Job hast, ausser Langeweile. Ich würde die Zeit nutzen um mich weiterzubilden, im Internet surfen usw.
 

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