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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ein Leben ohne Liebe ?

Nachsatz:
Ich bin auf mein Leben wie es jetzt läuft stolz - es ist nämlich meine Entscheidung als Individuum. Und ich erwarte mir von meinen Mitmenschen dass sie diese akzeptieren, genauso wie ich Menschen akzeptiere für die eine Partnerschaft/Ehe etc. die einzig richtige Lebensform ist.

Das musste raus. 😉
PA
 
AW: Genug!

Warum soll man an die Liebe glauben? Liebe ist wie russisches Roulette, was gibt es da schon woran man glauben kann? Es gibt keine sogenannte "wahre" Liebe an die es sich zu "glauben" lohnt, sondern nur eine Zeit der geistigen Armut genannt "Verliebtsein", aus der, sofern sie denn erwiedert wird, später entweder eine längere Freundschaft (die manche auch als "Liebe" bezeichnen) wird, oder die sich in Luft auflöst. Liebe ist ein schönes Gefühl mit fadem Beigeschmack. Warum sollte man überhaupt sein Leben danach ausrichten? Warum soll ich mich davon abhängig machen? Warum soll ich einen anderen Menschen zu meinem Lebensinhalt machen und dann nur enttäuscht, verletzt und gedemütigt werden, wenn es doch auch anders gehen kann?

Ich kann Dir sagen, warum man sein Leben nach der Liebe ausrichten sollte. Weil sie ein Wunder ist, weil sie Kräfte geben kann, die durch nichts anderes erzeugbar sind, sie kann heilen, Zuversicht und Geborgenheit vermitteln, dem Leben wieder einen Sinn geben. Du meinst vermutlich enttäuschte, einseitige "Liebe", die Verletzung und Demütigung nach sich ziehen kann. Meiner Meinung nach besteht wahre Liebe nur gegenseitig, d.h. einseitige "Liebe" ist mehr Bewunderung, Verehrung oder ein Wunsch. Ohne den Wunsch des anderen, auch Dich glücklich zu machen, ist es nicht gegenseitig und der Verstand müßte Dir sagen " Du empfindest zwar tiefe Gefühle, aber da sie nicht erwidert werden, kannst Du hier keine Liebe finden, also laß die Finger davon." Durch diese rationelle Schutzmaßnahme kann man sich empfindliche Schmerzen ersparen. Doch wenn Du von einem Partner ebenso geliebt wirst, wie Du ihn liebst, dann wirst Du erfahren, wieviel die Liebe bewirken kann, daß sie grau in bunt verwandelt, Tristheit in Lebensfreude und allem einen Sinn gibt. Also nicht aufgeben, an die Liebe zu glauben, sondern sie etwas kritischer hinterfragen.
 
AW: Genug!

Ich kann Dir sagen, warum man sein Leben nach der Liebe ausrichten sollte. Weil sie ein Wunder ist, weil sie Kräfte geben kann, die durch nichts anderes erzeugbar sind, sie kann heilen, Zuversicht und Geborgenheit vermitteln, dem Leben wieder einen Sinn geben. Du meinst vermutlich enttäuschte, einseitige "Liebe", die Verletzung und Demütigung nach sich ziehen kann. Meiner Meinung nach besteht wahre Liebe nur gegenseitig, d.h. einseitige "Liebe" ist mehr Bewunderung, Verehrung oder ein Wunsch. Ohne den Wunsch des anderen, auch Dich glücklich zu machen, ist es nicht gegenseitig und der Verstand müßte Dir sagen " Du empfindest zwar tiefe Gefühle, aber da sie nicht erwidert werden, kannst Du hier keine Liebe finden, also laß die Finger davon." Durch diese rationelle Schutzmaßnahme kann man sich empfindliche Schmerzen ersparen. Doch wenn Du von einem Partner ebenso geliebt wirst, wie Du ihn liebst, dann wirst Du erfahren, wieviel die Liebe bewirken kann, daß sie grau in bunt verwandelt, Tristheit in Lebensfreude und allem einen Sinn gibt. Also nicht aufgeben, an die Liebe zu glauben, sondern sie etwas kritischer hinterfragen.

Ich halte das für eine sehr blauäugige und naive sichtweise.
Liebe ist nichts anderes als gelebter egoismus. diese wahre selbstlose liebe ist schwachsinn. man liebt, weil man sich wohl fühlt und nicht weil sich der andere wohl fühlt. man macht den anderen eine freude, weil es einen selbst eine freude macht zuzusehen wie andere sich freuen.
das ist ja auch nichts schlimmes. aber ich finde es einfach nur übertrieben liebe als das pure und das was das leben ausmacht zu sehen -.-
liebe ist auch nichts anderes als hormone, die einen den kopf verwirren. das ist reine wissenschaft und nichts mystisches oder übernatürliches.
liebe ist auch zu gar nix instande zu tun, sonder treibt einen einfach nur dazu. es wird nix geweckt was nicht schon da ist.
Also liebe menschen. . . das wunder liebe ist nichts weiter als chemie.

und nur für die die es interessiert: die liebe ist mir mittlerweile völlig egal. ich will sie nicht und sie will mich nicht. so einfach ist es. Doch ich will mit dem kommentar mitmenschen davor schützen zuviel von der liebe zu erwarten, weil die liebe von vielen als "wunderdroge" dargestellt wird, die alles sofort wieder schön macht. Das ist sie dennoch nicht. diese chemische reaktion im gehirn kann auch nach hinten losgehen, wenn man abgelehnt wird oder wenn man die ex nicht vergessen kann, oder wenn man jemanden liebt, der einen schlecht behandelt. Das alles solltet ihr beachten wenn ihr euch auf sowas einlässt, denn am ende mach es euch einfach nur kaputt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Genug!

Ich halte das für eine sehr blauäugige und naive sichtweise.
Liebe ist nichts anderes als gelebter egoismus. diese wahre selbstlose liebe ist schwachsinn. man liebt, weil man sich wohl fühlt und nicht weil sich der andere wohl fühlt. man macht den anderen eine freude, weil es einen selbst eine freude macht zuzusehen wie andere sich freuen.
das ist ja auch nichts schlimmes. aber ich finde es einfach nur übertrieben liebe als das pure und das was das leben ausmacht zu sehen -.-
liebe ist auch nichts anderes als hormone, die einen den kopf verwirren. das ist reine wissenschaft und nichts mystisches oder übernatürliches.
liebe ist auch zu gar nix instande zu tun, sonder treibt einen einfach nur dazu. es wird nix geweckt was nicht schon da ist.
Also liebe menschen. . . das wunder liebe ist nichts weiter als chemie.

und nur für die die es interessiert: die liebe ist mir mittlerweile völlig egal. ich will sie nicht und sie will mich nicht. so einfach ist es. Doch ich will mit dem kommentar mitmenschen davor schützen zuviel von der liebe zu erwarten, weil die liebe von vielen als "wunderdroge" dargestellt wird, die alles sofort wieder schön macht. Das ist sie dennoch nicht. diese chemische reaktion im gehirn kann auch nach hinten losgehen, wenn man abgelehnt wird oder wenn man die ex nicht vergessen kann, oder wenn man jemanden liebt, der einen schlecht behandelt. Das alles solltet ihr beachten wenn ihr euch auf sowas einlässt, denn am ende mach es euch einfach nur kaputt.

Hallo Patrickk,

ich denke, Liebe ist eher das Gegenteil von Egoismus, der erfüllende und uneigennützige Wunsch, den anderen glücklich zu machen. Natürlich möchte man ebenso geliebt werden, und das ist der Punkt, der die Gefühle des Partners auf die Probe stellt.

Was Du als simple biochemische Vorgänge abtust, ist der klägliche Versuch der Wissenschaft, Erkärungen zu finden für das, was in uns vorgeht. Doch die Macht der Glaubens, der Hoffnung und der Liebe auch auf unseren Körper sind weitgehend unergründet, sie kann sogar über Leben und Tod entscheiden. Es ist sicher nicht immer einfach, mit starken Gefühlen richtig umzugehen, doch es wäre schade, nach schlechten Erfahrungen zu resignieren und der Liebe jeden positiven Einfluß abzusprechen. Glaube an sie, öffne Dich ihr wieder vorsichtig und vermeide gleichzeitig, erneut enttäuscht zu werden. Wenn der kritische, aber positive Umgang mit den Gefühlen anderer auf Erwiderung trifft und man Schutzwälle Schritt für Schritt abbauen kann, dann ist all das möglich, was lieben und geliebt werden in Dir auslösen kann.
 
AW: Genug!

Hallo Patrickk,

ich denke, Liebe ist eher das Gegenteil von Egoismus, der erfüllende und uneigennützige Wunsch, den anderen glücklich zu machen. Natürlich möchte man ebenso geliebt werden, und das ist der Punkt, der die Gefühle des Partners auf die Probe stellt.

Was Du als simple biochemische Vorgänge abtust, ist der klägliche Versuch der Wissenschaft, Erkärungen zu finden für das, was in uns vorgeht. Doch die Macht der Glaubens, der Hoffnung und der Liebe auch auf unseren Körper sind weitgehend unergründet, sie kann sogar über Leben und Tod entscheiden. Es ist sicher nicht immer einfach, mit starken Gefühlen richtig umzugehen, doch es wäre schade, nach schlechten Erfahrungen zu resignieren und der Liebe jeden positiven Einfluß abzusprechen. Glaube an sie, öffne Dich ihr wieder vorsichtig und vermeide gleichzeitig, erneut enttäuscht zu werden. Wenn der kritische, aber positive Umgang mit den Gefühlen anderer auf Erwiderung trifft und man Schutzwälle Schritt für Schritt abbauen kann, dann ist all das möglich, was lieben und geliebt werden in Dir auslösen kann.

Ich glaube, dass es sowas wie liebe gibt, aber nur noch als chemischer vorgang.
Ich habe es nie persönlich erlebt. verliebt sein, vielleicht. aber mehr nicht.
Bei mir kam nach einen eventuellen verliebt sein immer das gefühl der ablehnung, ausnutzung, des allein seins, der trauer, wut, hass. Ich kann der liebe nichts positives mehr abgewinnen, denn die liebe hasst mich und zeigt es mehr als deutlich.
Liebe asoziiere ich mittlerweile mit diesen gefühlen. dieses wohlig warme gefühl der geborgenheit und der wärme und nähe kenn ich nicht.

ich weiss nicht ob es überhaupt jemand verstehen kann. es ist hart. man fühlt sich nirgends zuhause, nicht mal in den eigenen vier wänden. Gehetzt wie ein Hund.
Lange einsame nächte, wo das herz einen quält und dir sagt, was du sowieso schon weisst "du willst nähe, kuscheln, jemanden zum alt werden, jemanden der dich endlich mal versteht. Du willst endlich nach hause kommen können."
wenn man ins kino geht, sieht man wie freunde glücklich mit ihren freundinnen dahinleben und man am liebsten wieder nach hause gehen will.
Immer wieder trifft man menschen, die vor liebe die ganze welt umarmen könnten und man denkt sich nur "ich hau dir gleich in die fresse".
Vor Jahren hatte ich deswegen auch selbstmordgedanken. Monatelang hab ich mir immer wieder wege ausgedacht, wie ich es am besten mache und den zeitpunkt immer wieder verschoben. Mittlerweile denke ich, dass es eine feige art ist sich davon zu stehlen und man diesen scheiss dreck von leben durchziehen muss. egal wie mies es ist. dann kamen
Immer wieder diese dummen kommentare wie "irgendwann . . .", oder "du musst nur richtig suchen . . ." und man denkt sich: "ja wann denn nun ?" und "ich tu doch schon was ich kann. " doch egal welche frauen man kennenlernt es passt nie.

Jahrelang quält man sich durchs leben, zu wissen, dass einen etwas existenzielles fehlt. das das leben so keinen sinn macht. es fehlt einen der grund zu leben und auch zu sterben.
ich habe mich anfangs dieses jahres ein letztes mal aufgebäumt und mir gesagt: "ja ich will ein guter mensch sein, ja ich werde nicht aufgeben, es wird schon werden".
Und wieder nur diese negativen gefühle. liebe ist für mich nichts schönes, nein, es ist einfach nur quälerei. Und das schlimmste ist mittlerweile die hoffnungslosigkeit, die man entwickelt und nur noch sagt: "es klappt eh nicht, warum also versuchen"
Immer wieder muss ich mich aus der depression retten und mir einreden dass ein leben ohne liebe auch möglich ist. manchmal klappt es auch.
Deswegen ist für mich nichts übernatürliches oder schönes an der liebe.
für mich ist es nur chemie, wenn mich mein herz das endlich glauben lässt.
 
AW: Genug!

Ich glaube, dass es sowas wie liebe gibt, aber nur noch als chemischer vorgang.
Ich habe es nie persönlich erlebt. verliebt sein, vielleicht. aber mehr nicht.
Bei mir kam nach einen eventuellen verliebt sein immer das gefühl der ablehnung, ausnutzung, des allein seins, der trauer, wut, hass. Ich kann der liebe nichts positives mehr abgewinnen, denn die liebe hasst mich und zeigt es mehr als deutlich.
Liebe asoziiere ich mittlerweile mit diesen gefühlen. dieses wohlig warme gefühl der geborgenheit und der wärme und nähe kenn ich nicht.

ich weiss nicht ob es überhaupt jemand verstehen kann. es ist hart. man fühlt sich nirgends zuhause, nicht mal in den eigenen vier wänden. Gehetzt wie ein Hund.
Lange einsame nächte, wo das herz einen quält und dir sagt, was du sowieso schon weisst "du willst nähe, kuscheln, jemanden zum alt werden, jemanden der dich endlich mal versteht. Du willst endlich nach hause kommen können."
wenn man ins kino geht, sieht man wie freunde glücklich mit ihren freundinnen dahinleben und man am liebsten wieder nach hause gehen will.
Immer wieder trifft man menschen, die vor liebe die ganze welt umarmen könnten und man denkt sich nur "ich hau dir gleich in die fresse".
Vor Jahren hatte ich deswegen auch selbstmordgedanken. Monatelang hab ich mir immer wieder wege ausgedacht, wie ich es am besten mache und den zeitpunkt immer wieder verschoben. Mittlerweile denke ich, dass es eine feige art ist sich davon zu stehlen und man diesen scheiss dreck von leben durchziehen muss. egal wie mies es ist. dann kamen
Immer wieder diese dummen kommentare wie "irgendwann . . .", oder "du musst nur richtig suchen . . ." und man denkt sich: "ja wann denn nun ?" und "ich tu doch schon was ich kann. " doch egal welche frauen man kennenlernt es passt nie.

Jahrelang quält man sich durchs leben, zu wissen, dass einen etwas existenzielles fehlt. das das leben so keinen sinn macht. es fehlt einen der grund zu leben und auch zu sterben.
ich habe mich anfangs dieses jahres ein letztes mal aufgebäumt und mir gesagt: "ja ich will ein guter mensch sein, ja ich werde nicht aufgeben, es wird schon werden".
Und wieder nur diese negativen gefühle. liebe ist für mich nichts schönes, nein, es ist einfach nur quälerei. Und das schlimmste ist mittlerweile die hoffnungslosigkeit, die man entwickelt und nur noch sagt: "es klappt eh nicht, warum also versuchen"
Immer wieder muss ich mich aus der depression retten und mir einreden dass ein leben ohne liebe auch möglich ist. manchmal klappt es auch.
Deswegen ist für mich nichts übernatürliches oder schönes an der liebe.
für mich ist es nur chemie, wenn mich mein herz das endlich glauben lässt.

Hallo Patrickk,

es klingt sehr traurig, was Du schreibst, und ich kann diese Gefühle gut nachvollziehen. Du scheinst gutmütig zu sein und Menschen vertraut zu haben, die Dich und Deine Gefühle ausgenutzt haben. Doch Dein Verhalten ist richtig, ihres nicht. Du darfst nicht an Dir zweifeln, nur weil es Menschen gibt, die die Gefühle anderer ignorieren oder mißachten. Sicher wird es ein weibliches Gegenstück geben, das ähnlich empfindet wie Du. Ich denke, man sollte trotz erlebter Verletzungen offen für andere bleiben und vielleicht etwas kritisch, wem man Gefühle schenkt und ob sie erwidert werden.

Liebe zu finden ist ein Geschenk, wie das Entdecken der Nadel im Heuhaufen. Wichtig ist meiner Meinung nach, an sie zu glauben, zu wissen, dass sie irgendwo existiert und Du "nur" den passenden Menschen finden musst. Gezielt suchen kann man sie wohl nicht, sie kann Dir jeden Tag begegnen, und dann solltest Du offen für sie sein, sie erkennen und schätzen können. Wichtig ist auch, daß Du Dich selbst magst, Dich als Mensch und Deinen Charakter. Wenn Du Dir klar wirst, dass Du einsam und enttäuscht bist, weil Du an echte Gefühle anderer Menschen geglaubt hast, dann erkennst Du, das das im Prinzip richtig ist, daß Du nur an die falschen Menschen geraten bist. Wenn Du selbst Wärme im Herzen trägst, kannst Du auch die im Herzen anderer erkennen. Vielleicht kannst Du das Positive an jedem Tag erkennen, Dich an der Natur erfreuen und andere liebe Menschen schätzen lernen. Und wenn Du wieder etwas Zuversicht in Dir trägst, kann Dir schnell ein Wunder wie die Liebe begegnen.
 
AW: Genug!

Hallo Patrickk,

es klingt sehr traurig, was Du schreibst, und ich kann diese Gefühle gut nachvollziehen. Du scheinst gutmütig zu sein und Menschen vertraut zu haben, die Dich und Deine Gefühle ausgenutzt haben. Doch Dein Verhalten ist richtig, ihres nicht. Du darfst nicht an Dir zweifeln, nur weil es Menschen gibt, die die Gefühle anderer ignorieren oder mißachten. Sicher wird es ein weibliches Gegenstück geben, das ähnlich empfindet wie Du. Ich denke, man sollte trotz erlebter Verletzungen offen für andere bleiben und vielleicht etwas kritisch, wem man Gefühle schenkt und ob sie erwidert werden.

Liebe zu finden ist ein Geschenk, wie das Entdecken der Nadel im Heuhaufen. Wichtig ist meiner Meinung nach, an sie zu glauben, zu wissen, dass sie irgendwo existiert und Du "nur" den passenden Menschen finden musst. Gezielt suchen kann man sie wohl nicht, sie kann Dir jeden Tag begegnen, und dann solltest Du offen für sie sein, sie erkennen und schätzen können. Wichtig ist auch, daß Du Dich selbst magst, Dich als Mensch und Deinen Charakter. Wenn Du Dir klar wirst, dass Du einsam und enttäuscht bist, weil Du an echte Gefühle anderer Menschen geglaubt hast, dann erkennst Du, das das im Prinzip richtig ist, daß Du nur an die falschen Menschen geraten bist. Wenn Du selbst Wärme im Herzen trägst, kannst Du auch die im Herzen anderer erkennen. Vielleicht kannst Du das Positive an jedem Tag erkennen, Dich an der Natur erfreuen und andere liebe Menschen schätzen lernen. Und wenn Du wieder etwas Zuversicht in Dir trägst, kann Dir schnell ein Wunder wie die Liebe begegnen.

Ich kann es einfach nicht mehr hören. "irgendwann . . . ", "irgendwo . . .", "zuversicht", "offen für sie sein . . .". ich kann es nicht mehr. Immer wieder bin ich vorsichtig. doch es bringt nix. und ob mein handeln nun richtig war oder nicht ist ja auch scheiss egal, weil es eh nix gebracht hat. Ich weiss nicht ob es überhaupt einer nachvollziehen kann, wie kaputt man nach und nach geht, wenn man sich diesen scheiss "du musst nur glauben"-mist anhört und es wirklich tut. Ich will aber nicht mehr an diese scheiss liebe glauben. ich will es nicht. je länger ich daran glaube, umso mehr macht es mich kaputt. Ich "weiss" da draussen ist die eine. . . aber ich finde nur den menschlichen bodensatz.
das ist nicht "nadel im heuhaufen" das ist einfach nur noch wut und hass. ich hasse die liebe, dafür dass die mir immer wieder nen tritt gibt und mir zeigt was mir fehlt. ich kann es nicht beschreiben. zumindest kann ich am sterbebett sagen: "ein leben ohne liebe geht. aber es ist einfach nur qual"
 
AW: Genug!

Ich weiss nicht ob es überhaupt einer nachvollziehen kann, wie kaputt man nach und nach geht, wenn man sich diesen scheiss "du musst nur glauben"-mist anhört
Ich kann es nachvollziehen (und sicher noch einige andere). Musste mich auch schon mit diesen Standardsprüchen abärgern.
 
AW: Genug!

Ich kann es nachvollziehen (und sicher noch einige andere). Musste mich auch schon mit diesen Standardsprüchen abärgern.

das ist etwas aus dem kontext genommen.

hier, um es besser zu verstehen:
Ich weiss nicht ob es überhaupt einer nachvollziehen kann, wie kaputt man nach und nach geht, wenn man sich diesen scheiss "du musst nur glauben"-mist anhört und es wirklich tut. Ich will aber nicht mehr an diese scheiss liebe glauben. ich will es nicht.

Ich weiss nicht ob man mir überhaupt noch etwas sagen kann, was mir wieder hoffnung gibt.
Ich hab hoffnung aus den geschichten anderer geschöpft, aus statistiken, ich hab an den zufall geglaubt, horoskope (ja ich weiss, dass es schwachsinnig war), göttliche fügungen, durch das pure miterleben wie andere ihre liebe leben und im moment schöpfe ich hoffnung aus mir selbst.
viel ist aber nicht mehr da und ich frag mich, was danach kommt ?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Genug!

Ich kann es einfach nicht mehr hören. "irgendwann . . . ", "irgendwo . . .", "zuversicht", "offen für sie sein . . .". ich kann es nicht mehr. Immer wieder bin ich vorsichtig. doch es bringt nix. und ob mein handeln nun richtig war oder nicht ist ja auch scheiss egal, weil es eh nix gebracht hat. Ich weiss nicht ob es überhaupt einer nachvollziehen kann, wie kaputt man nach und nach geht, wenn man sich diesen scheiss "du musst nur glauben"-mist anhört und es wirklich tut. Ich will aber nicht mehr an diese scheiss liebe glauben. ich will es nicht. je länger ich daran glaube, umso mehr macht es mich kaputt. Ich "weiss" da draussen ist die eine. . . aber ich finde nur den menschlichen bodensatz.
das ist nicht "nadel im heuhaufen" das ist einfach nur noch wut und hass. ich hasse die liebe, dafür dass die mir immer wieder nen tritt gibt und mir zeigt was mir fehlt. ich kann es nicht beschreiben. zumindest kann ich am sterbebett sagen: "ein leben ohne liebe geht. aber es ist einfach nur qual"

Deine Resignation ist verständlich, führt aber nicht zur Besserung. Hast Du versucht, die Ursachen des Problems zu ergründen? Wo siehst Du Gründe für Enttäuschungen bei Dir, wo bei anderen? Kraft aus Dir selbst zu schöpfen, ist sicher richtig, doch Du zweifelst auch an Dir selbst, nicht wahr? Was denkst Du, könntest Du im Umgang mit Frauen verbessern? Wenn Du weißt, was anders laufen könnte, kannst Du versuchen, daran zu arbeiten. Wenn Du mit Zuversicht und Offenheit auf andere zugehen kannst, wirkt es sicher anders, als wenn Du bereits resigniert bist und an keinen Erfolg mehr glaubst. Frag Dich mal, was Du ausstrahlst, das kann schon einiges ausmachen. Du mußt heraus aus dieser negativ-Spirale, such' Dir etwas, was Dir Spaß macht, was Dich aufmuntern kann. Das Leben ist nicht so düster, wie Du momentan denkst, es ist meiner Meinung nach nur eine graue Brille, die Du auf hast.
 

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