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Resignation?

Hallo Karashar33,

schau mal hier: Resignation?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Niemand hier kennt dich.

Ich gehe erstmal davon aus, dass du sehr wohl eine Chance hast, weil du ja keineswegs dumm bist, so wie du hier schreibst.

Aber diese andere Person sagte mir sozusagen ich soll mich einfach damit abfinden von immer vom staat zu leben. Was keine gute Idee ist, weil wer kann garantieren, dass es noch einen sozialstaat in 30 jahren gibt?
 
Ich habe einige Seiten übersprungen und hoffe, dass das nicht schon thematisiert wurde.

Zwischen den Zeilen dieses und des anderen Threads lese ich, dass Du krank bist/ warst und/ oder eine Behinderung hast. Dass eine gesetzliche Betreuung nötig wurde und Du Dir ein selbstständiges Leben sehr hart erkämpfen wirst müssen.

Ich kann schon verstehen, dass man Neid entwickelt auf all die, die es vermeintlich leichter haben und erst recht auf die, die ohne eigenes Zutun und auf dem Buckel anderer zumindest großen wirtschaftlichen Reichtum erwerben können.

Und ja, das "System" ist ungerecht und produziert Verlierer*innen, die daran schuldlos sind. Ich kenne jemanden, der durch Familienversicherung privat versichert wurde, aber durch Krankheit nie arbeiten konnte und seitdem deswegen in dieser privaten Versicherung hängt, die er gar nicht zahlen kann und weswegen er nie zum Arzt geht, weil er das nicht vorstrecken kann. Sowas ist richtig große Scheiße, ja. Und ein Systemversagen, wenn es da keine Lösungen für solche Fälle gibt.

Dann wird eben jede Person mit anderen Vorbelastungen erwachsen: vorhandene oder nicht vorhandene Erkrankungen/ Behinderungen, behütet/ unbehütet aufgewachsen, familiärer Wohlstand oder Armut, viele oder wenige Talente ...

Es ist wirklich viel dran am Spruch "Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.".

https://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet
 
Ich habe einige Seiten übersprungen und hoffe, dass das nicht schon thematisiert wurde.

Zwischen den Zeilen dieses und des anderen Threads lese ich, dass Du krank bist/ warst und/ oder eine Behinderung hast. Dass eine gesetzliche Betreuung nötig wurde und Du Dir ein selbstständiges Leben sehr hart erkämpfen wirst müssen.

Ich kann schon verstehen, dass man Neid entwickelt auf all die, die es vermeintlich leichter haben und erst recht auf die, die ohne eigenes Zutun und auf dem Buckel anderer zumindest großen wirtschaftlichen Reichtum erwerben können.

Und ja, das "System" ist ungerecht und produziert Verlierer*innen, die daran schuldlos sind. Ich kenne jemanden, der durch Familienversicherung privat versichert wurde, aber durch Krankheit nie arbeiten konnte und seitdem deswegen in dieser privaten Versicherung hängt, die er gar nicht zahlen kann und weswegen er nie zum Arzt geht, weil er das nicht vorstrecken kann. Sowas ist richtig große Scheiße, ja. Und ein Systemversagen, wenn es da keine Lösungen für solche Fälle gibt.

Dann wird eben jede Person mit anderen Vorbelastungen erwachsen: vorhandene oder nicht vorhandene Erkrankungen/ Behinderungen, behütet/ unbehütet aufgewachsen, familiärer Wohlstand oder Armut, viele oder wenige Talente ...

Es ist wirklich viel dran am Spruch "Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.".

https://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet

Aber ich kann es ändern.
 
Ja, mittlerweile denke ich, dass die Betreuung gerechtfertigt ist und bestehen bleiben sollte.

Hunde ausführen muss man auch nicht schwarz machen, ich habe gesagt du kannst aus Nächstenliebe Menschen helfen.

Wie gesagt was du willst ist völlig egal. Das entscheiden Ämter etc. Und wenn die denken ich brauche keine Betreuung mehr, dann hats du gar nichts zu entscheiden, ok?

Weisst du sowas ist auch recht teuer für den Staat.
 

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