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Kinderwunsch

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 120756
  • Datum Start Datum Start

Hallo unschubladisierbar,

schau mal hier: Kinderwunsch. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich wußte schon als junges Mädchen,dass ich mir eine Familie wünschte mit Kindern.
Nicht in dem Alter,aber wenn die Zeit dafür da wäre.
Als ich dann 27 war bekam ich mein erstes.
Ich liebe Kinder,habe ich schon immer.
Ich mag die Ehrlichkeit,die Begeisterungsfähigkeit,das Aussehen von Babys,ihre Neugier,ihre Fragen...ach einfach alles.
Kinder sind reine Wunder!
Du musst wohl in dich hineinhören,was du möchtest.
Wenn du dir vorstellst ,Vater zu sein,würde es dich eher freuen oder Angst machen?
Ein bisschen Angst,oder besser Respekt für diese erfüllende,aber auch anspruchsvolle Lebensaufgabe ist auch nicht falsch.
Nur du weißt ,was du dir wünschst.Wenn du dir nicht sicher bist,gibt es vielleicht erst noch andere Sachen,die dir klar werden müssen.Vielleicht ist die Zeit noch nicht reif.
 
Könntest du aus ganzem Herzen zu einer der beiden Optionen Nein sagen? Falls nicht, sind beide für dich okay. Vielleicht ist es ja bei dir genau 50:50? Dann kannst du die Münze werfen. Ich denke, beide Lebensentwürfe, mit oder ohne (eigene) Kinder haben etwas für sich. Fühl' dich also frei, dich so zu entscheiden, wie es zu dir passt. Oder auch wieder umzuentscheiden, wenn jemand auftaucht, mit dem du dann unbedingt ein Kind in die Welt setzen möchtest. Soll es ja auch geben, dass es nicht der Wunsch nach "einem" Kind ist, sondern nach einem Kind mit genau diesem Menschen.

Ich bin mir nicht sicher. Ich glaube, dass im jüngeren Alter beides für mich okay ist, aber ich stelle es mir mit Kindern viel schwerer vor und weiß nicht, ob ich ihnen gerecht werden kann.
Allerdings möchte ich im höheren Alter nicht ohne dann erwachsene Kinder und Enkel sein.
 
Ich wußte schon als junges Mädchen,dass ich mir eine Familie wünschte mit Kindern.
Nicht in dem Alter,aber wenn die Zeit dafür da wäre.
Als ich dann 27 war bekam ich mein erstes.
Ich liebe Kinder,habe ich schon immer.
Ich mag die Ehrlichkeit,die Begeisterungsfähigkeit,das Aussehen von Babys,ihre Neugier,ihre Fragen...ach einfach alles.
Kinder sind reine Wunder!
Du musst wohl in dich hineinhören,was du möchtest.
Wenn du dir vorstellst ,Vater zu sein,würde es dich eher freuen oder Angst machen?
Ein bisschen Angst,oder besser Respekt für diese erfüllende,aber auch anspruchsvolle Lebensaufgabe ist auch nicht falsch.
Nur du weißt ,was du dir wünschst.Wenn du dir nicht sicher bist,gibt es vielleicht erst noch andere Sachen,die dir klar werden müssen.Vielleicht ist die Zeit noch nicht reif.

Beides. Es würde mich schon freuen, aber ich hätte auch Angst, dass ich ihnen nicht gerecht werde.

Als ich ein Kind war haben meine Eltern teilweise nicht mitgekriegt, wenn ich Probleme hatte. Das lag auch an mir. Ich war ein seltsames und verschlossenes Kind.

Ich habe auch Angst, dass sie meine schlechten Eigenschaften erben, wie Neigung zu Ängsten, aber auch Hibbeligkeit.

Ich bin nicht dumm, ich komme aber schlecht mit neuen Aufgaben und Unbekannten, komplizierten Situationen zurecht.

Eigentlich lerne ich gerne neue Sachen und bin neugierig. Ich mag neue Situationen, wenn ich nichts leisten muss.
Bei einer neuen Herausforderung bin ich erstmal auch geschockt und weiß nicht wie ich das Problem angehen soll. Dann werde ich auch total nervös und entwickele Versagensängste.

Ich mag es nicht, wenn man mich quasi in eine neue Situation wirft und mir höchstens eine kurze Anleitung gibt und den Rest muss ich selbst rausfinden, weil ich dann nicht weiß was ich tun soll.

Das ist mir gerade auch als Kind, in der Grundschule, sehr häufig passiert und ich kann mich erinnern, wie ich sehr oft dachte „Ich bin dumm. Ich bin nicht so klug wie andere Kinder. Ich bin anders. Ich bin wertlos“.

Wenn ich ein paar mal gesehen habe, wie man etwas Neues macht und es ein paar mal selbst gemacht habe, dann entwickle ich Sicherheit und dann kann ich es.

Aber unsere Zeit, die wird halt immer schneller und ich frage mich, ob unsere Kinder mitkommen werden. Von mir als Vater haben sie die Hälfte der Gene und die Hälfte der Erziehung.

Ich habe außerdem Angst vor der Zukunft vor Armut, Krieg.
 
Allerdings möchte ich im höheren Alter nicht ohne dann erwachsene Kinder und Enkel sein.

Dann vielleicht eher jemand mit Kindern im mittleren Alter heiraten?

Ich habe auch Angst, dass sie meine schlechten Eigenschaften erben, wie Neigung zu Ängsten, aber auch Hibbeligkeit.

(...) Von mir als Vater haben sie die Hälfte der Gene und die Hälfte der Erziehung.

Ich habe außerdem Angst vor der Zukunft vor Armut, Krieg.

Gene: Die Kinder bestehen genetisch zu je 25 % aus den Genen der Großeltern 😉 ... und die Erziehung erfolgt nicht nur durch die Eltern, sondern auch durch viele andere Menschen und die Kultur, die Umwelt, Tiere, Pflanzen etc.

Wegen Zukunft etc. teile ich deine Ängste völlig: Es ist keine gute Zeit, um Kinder in die Welt zu setzen.
 
Dann vielleicht eher jemand mit Kindern im mittleren Alter heiraten?



Gene: Die Kinder bestehen genetisch zu je 25 % aus den Genen der Großeltern 😉 ... und die Erziehung erfolgt nicht nur durch die Eltern, sondern auch durch viele andere Menschen und die Kultur, die Umwelt, Tiere, Pflanzen etc.

Wegen Zukunft etc. teile ich deine Ängste völlig: Es ist keine gute Zeit, um Kinder in die Welt zu setzen.

Ich bin ja in einer Beziehung. Wir wollen nächstes Jahr heiraten und sie will sehr unbedingt Kinder und ich habe dem auch mehr oder weniger zugestimmt, aber ich würde lieber noch warten.

Kinder ähneln aber sehr oft ihren Eltern. Ich möchte nicht, dass sie die ähnlichen schlechten Erfahrungen machen, wie ich gemacht habe 😢
 
Ich mag es nicht, wenn man mich quasi in eine neue Situation wirft und mir höchstens eine kurze Anleitung gibt und den Rest muss ich selbst rausfinden, weil ich dann nicht weiß was ich tun soll.
Gerade das hast du bei Kindern aber in Hochpotenz.

Ich weiß noch, wie ich mit meinem ersten Kind (das ich sehr wollte) erstmal dastand und Panik kriegte und irgendwie dachte: "Und wo ist jetzt die Bedienungsanleitung? Das gibt's doch gar nicht, dass es ausgerechnet bei der allerwichtigsten Aufgabe in meinem Leben; bei der, die gelingen muss, niemanden gibt, der mir sagt, wie es geht."

Natürlich bekommt man Infos und Tipps, aber die sind alle theoretischer Natur. Dein Kind hat es vorher noch nie gegeben und du wirst selber herausfinden müssen, was es braucht, was gut funktioniert und was nicht. Und beim nächsten Kind fängst du wieder von vorne an.

Die gute Nachricht ist: das ist normal und geht allen so. Wenn du dein Kind liebst und prinzipiell bereit bist, deine eigenen Bedürfnisse (zumindest eine Zeitlang) hintenan zu stellen, ergibt sich alles weitere. Und du bist ja nicht allein; deine Partnerin ist ja auch noch da, so dass ihr euch gegenseitig unterstützen könnt. Aber generell ist es learning by doing.
 
Gerade das hast du bei Kindern aber in Hochpotenz.

Ich weiß noch, wie ich mit meinem ersten Kind (das ich sehr wollte) erstmal dastand und Panik kriegte und irgendwie dachte: "Und wo ist jetzt die Bedienungsanleitung? Das gibt's doch gar nicht, dass es ausgerechnet bei der allerwichtigsten Aufgabe in meinem Leben; bei der, die gelingen muss, niemanden gibt, der mir sagt, wie es geht."

Natürlich bekommt man Infos und Tipps, aber die sind alle theoretischer Natur. Dein Kind hat es vorher noch nie gegeben und du wirst selber herausfinden müssen, was es braucht, was gut funktioniert und was nicht. Und beim nächsten Kind fängst du wieder von vorne an.

Die gute Nachricht ist: das ist normal und geht allen so. Wenn du dein Kind liebst und prinzipiell bereit bist, deine eigenen Bedürfnisse (zumindest eine Zeitlang) hintenan zu stellen, ergibt sich alles weitere. Und du bist ja nicht allein; deine Partnerin ist ja auch noch da, so dass ihr euch gegenseitig unterstützen könnt. Aber generell ist es learning by doing.

Ich habe Kontakt zu Kindern und deswegen wäre es für mich zum Glück nicht alles neu.

Es gibt aber in meiner Kindheit diese Sachen, wo meine Rltern nicht wussten wie sie damit umgehen sollte… beispielshalber Unterstützung in der Schule. Folglich wüsste auch ich nicht, was ich tun sollte, wenn das Kind wäre wie ich.

Ich habe schon mit Kindern Hausaufgaben gemacht, aber wenn das Kind so wäre wie ich…

Ich mache mir auch Gedanken, ob ich merke, dass das Kind Kummer hat, wenn es ein sehr verschlossenes Kind ist.

Meine Eltern haben das nicht immer gemerkt.
 
Du musst doch wissen, ob du Kinder willst. Hast du den Wunsch oder nicht? Was die erwartungshaltung angeht, ist das ein ganz anderes Thema.
 

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