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Liebe, was ist das?

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@_Tsunami_
Puuh. Vielleicht wirklich, sich auf einen Menschen einzulassen. Ihm näherzukommen.
Das eigene "Ich" dazu zwischendurch zurückzustellen. Etwas schwierig auszudrücken. Einen anderen Menschen wirklich anzunehmen, so wie er ist. Aber dazu muss man bereit sein, sich auch zu öffnen.

Vielleicht sollte man auch Etwas anstreben, was höher als der Einzelne und die Beziehung steht.
 
Finde es immer nicht so gut, wenn ich in meinem eigenen Faden darauf angesprochen werde, dass ich Teilnehmer bzw. Beiträge ignoriert habe. Wenn ich etwas Wichtiges übersehen habe und darauf in keiner Weise eingegangen bin, bitte ich darum, den entsprechenden Beitrag zu wiederholen bzw. auszuweiten.
 
Ein Kompromiss ist ja keine WIN WIN Situation , sondern im Grunde ein Abstrich für beide.
Wenn nun zwei Menschen in einer Beziehung leben und sagen sie lieben sich, dann habe ich schon oft so Dinge gehört, wie - wir haben den Kompromiss geschlossen , weil wir uns lieben.
Ich gebe mal ein Beispiel aus dem Leben.
Der Garten ist da , sie hat sich immer schon eine Katze gewünscht, er einen Hund.
Beide ordnen sich nun einem Dogma unter , warum auch immer , sie hinterfragen es nicht , weil sie sich nicht nach Liebe ausrichten.
Das Dogma ist " Hund und Katze vertragen sich nicht ".
Der Kompromiss es stehen drei Katzenfiguren im Garten und drei Hundefiguren.

Jetzt kommt die Liebe ins Spiel, weil beide wollen das es dem anderen wirklich gut geht, denn sie lieben ihn ja von ganzem Herzen und mit jeder Zelle des Körpers , wie sie es oft behaupten, können ohne den anderen nicht leben etc. , ist es besser, beide bekommen ihren Wunsch erfüllt, als keiner.
Hinterfragt man dann mal so ein Dogma , dem man sich gemeinschaftlich unterordnet, warum auch immer .....also liebevoll und ehrlich , so versteht man, Hund und Katze leben in trauter Einigkeit miteinander, spielen, trösten, schmusen , relaxen miteinander.

Da ist es doch in meinen Augen liebevoller beides zu kaufen, also Hund und Katze und sie mit Liebe zu erziehen, was bedeutet ihnen diese Ausrichtung nahezubringen - Frieden - als Grundlage des Zusammenseins.

Aber nicht auf Kosten beider ( dadurch ist je soviel ich weiß der Kompromiss bestimmt , jeder macht Abstriche) sondern so, das es für beide das beste ist, weil wenn man weiß, dem anderen geht es gut , kann man sich erst darauf konzentrieren, wie es einem selbst geht, denn Liebe ist selbstlos.
Da ist das Wohl des Partners automatisch mit dem eigenen verbunden, ganz unvoreingenommen, völlig ehrlich, ohne Hintergedanken.

Wenn man es erfolgreich angeht ist die Liebe zueinander wie ein Schutz , den nehmen andere wahr, da andere neiden und oft nicht den übrigen Glück gönnen, weil sie nicht liebevoll genug sind , ist man sowas wie ständigen Angriffen ausgesetzt, wenn man nicht gesellschaftskonform diese ungeschriebenen Dogmen befolgt.
Wem das klar ist, der sorgt dafür , früh genug , dass er es sich später leisten kann, gegen den Strom zu schwimmen auch gemeinsam oder grade dann, wem das nicht klar ist , der zerbricht daran.
 
Tja, Kompromisse. Nicht immer lassen sich die unterschiedlichen Bedürfnisse so einfach lösen wie mit Hund und Katz.

Ich liebe das Meer. Vor allem wenn es so richtig aufgewühlt ist und sich die Wellen brechen. Es reicht mir zum Glück, einfach am Strand entlang zu laufen und mich nassspritzen zu lassen.

Mein Mann liebte die Berge. Er stand schon seit seiner Kindheit auf Skiern und fegte auf den schwarzen Pisten Richtung Tal. Für ihn war Urlaub gleichbedeutend mit Höhe.

Was nun? Getrennt in den Urlaub fahren oder findet die Liebe doch einen Kompromiss?
 
,,,,,
Wenn man es erfolgreich angeht ist die Liebe zueinander wie ein Schutz , den nehmen andere wahr, da andere neiden und oft nicht den übrigen Glück gönnen, weil sie nicht liebevoll genug sind , ist man sowas wie ständigen Angriffen ausgesetzt, wenn man nicht gesellschaftskonform diese ungeschriebenen Dogmen befolgt.
Wem das klar ist, der sorgt dafür , früh genug , dass er es sich später leisten kann, gegen den Strom zu schwimmen auch gemeinsam oder grade dann, wem das nicht klar ist , der zerbricht daran.
... Ja. Und dann kommt vielleicht auch das Gefühl ins Spiel, jemanden beschützen zu wollen. Vielleicht auch vor sich selbst.
 
Ich denke immer über Geschmäcker kann man nicht streiten, weil jeder seinen haben darf.

Ich bin glücklicherweise von der ganzen Natur beeindruckt, ich weiß auch nicht woran das liegt, wahrscheinlich daran, das ich dem Wasserfall genauso viel abgewinnen kann, wie dem Wassertropfen, mich beeindruckt die Gesamtheit der Natur und wie wenig der Mensch im Grunde davon erforscht hat, von dieser Fülle an Zusammenhängen, zwischen Tieren und Pflanzen und Mischwesen wie Pilzen, Algen....würde mir nur ein Teil gefallen, würde ich mich wohl auch fragen warum das so ist.

Die Möglichkeit des getrennten Urlaubs ist ja eine Frage die man sich dann wohl stellt und ich denke , wenn es beiden damit besser geht , weil es notwendig ist, das alleine auszuleben Du zusammengekauert , nachdenklich von der Imposanz beeindruckt das Meer , die Gischt, der Geruch , die Kraft die den Grund aufwühlt jede große Welle spürt man....wenn die Gischt kurzeitig richtig bläst, man kaum Luft bekommt beim einatmen , ja das kenne ich , bei mir gehört immer dazu, ich bekomme Heißhunger auf Seefisch .....

aber auch die Berge , glücklicherweise fahre ich kein Ski, nur Schlitten oder Schneemobil / Raupe/ Offroad V8 etc. da kenn ich aber einige , die total gerne Ski fahren und da ist es wohl wie so eine Kindheitserinnerung sich wieder Zuhause zu fühlen und was für viele ganz toll ist , ist der erste zu sein, der da durch fährt, wenn es grade geschneit hat. Die Natur kann auch hier total eindrucksvoll sein, im kleinen wie im Großen, ich liebe das frische Quellwasser, die langsam gewachsenen Kräuter und Pflanzen , das Aroma ist viel stärker, Wilderdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Blüten , selbst die Nüsse in den Bergen schmecken besser....ich könnte so einem Skiurlaub nix abgewinnen, es sei die haben neben der Skipiste ne Bahn wo ich fahren darf ....aber auf Ski ich - ne bin nicht lebensmüde, will nicht hinfallen ...würde also dann nur die Zeit mit meiner Partnerin verbringen, die sie nicht fährt , aber weil ich meine Partnerin ja lieben würde , könnte ich mich den ganzen Tag darauf freuen, wie fröhlich die von der Piste kommt ....na und was leckeres zu essen haben die da sicher auch .....na und andersrum , wenn Du dann vom Meer kommst ( weil da führe ich auch mit dem Jeep hin....) wäre sozusagen der Fischeintopf schon fertig. warum , weil sich Menschen die liebevoll sind an sowas erinnern, was der andere mag,
Mann kann also durchaus auch ne Woche in die Berge und ne Woche ans Meer , besser wenn's beiden danach besser geht ....

Was ich sagen wollte ist das die Menschen sehr oft durch gesellschaftliche Konventionen oder Dogmen, die wenn hinterfragt , recht sinnlos oder unwahr sind, Kompromisse eingehen, die sie im Grunde nicht eingehen müssen.

Wenn man ein Leben zusammen verbringen möchte, können die Vorstellungen doch genauso unterschiedlich sein, aber wenn man sich nach Liebe ausrichtet , also liebevoll miteinander umgeht, ist es wie eine natürliche Übereinkunft , die ja auch ein Kompromiss sein darf, aber nicht als Zielsetzung den Kompromiss hat, sondern das optimale Wohl beider ....
 
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