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Ich möchte nie wieder arbeiten

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Re: Ich möchte nie wieder arbeiten
Die Fadenstarterin versucht die Quadratur des Kreises. Das klppt nicht. irgend welche Kompromisse im Leben muss man eingehen. Arbeiten um sich ein akzeptables Leben zu leisten oder Ansprüche auf die Basics zurückschrauben und von Bürgergeld leben.
Natürlich wird es eine Nische geben, wo gerade das alles geboten ist, was unsere TE will, ohne faule Kompromisse eingehen zu müssen.
 
Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, möchte ich nie wieder arbeiten.
Dann betreibe ein Hobby, das gutes Geld bringt. Da hast du dann nie das Gefühl, dass du arbeitest, du machst was, das gefällt und was man gern macht, das macht man meist auch gut. Da würde ich ansetzen, was machst du gern, was fällt dir leicht? Wenn du genau überlegst, dann fällt vielen sicher schwer, deine Fertigkeiten zu können, die dir mühelos von Hand gehen. Jeder hat ein Potential, das er einbringen kann, manchmal aus dem Hintergrund, manchmal vorne an der Front.
Ich würde an deiner Stelle dazu stehen, was du vor hast, nein danke, wenn es um gewisse Jobs geht, vor denen dir graut. Wenn du nach dem Ausschließungsprinzip gehst, dann bleibt das übrig, was gut ist.
 
Gleichzeitig kann ich mir auch nichts Ätzenderes vorstellen als in einem Büro zu sitzen und den ganzen Tag langweilige Routineaufgaben zu bewältigen.

Da hast du recht, ich finde es extrem ätzend, es ist soooo langweilig.
Ich ziehe es aber schon 25 Jahre durch, würde aber auch viel lieber nicht arbeiten müssen.
Verstehe dich daher absolut, kann dir aber leider nicht helfen da ich auch keine Lösung gefunden habe außer eiserne Überwindung und Selbstdisziplin.
 
Hab ich das richtig verstanden, du kannst nichts körperlich arbeiten wegen des Rückens, aber Reiten und Windsurfen geht?
Also, meine Mutter musste wegen ihres Rückens das Reiten aufgeben - und hat dann doch noch jahrelang in der Pflege gearbeitet. Vielleicht auch alles eine Frage der Prioritäten.

Übrigens ist nicht jeder Bürojob nur "Routineaufgaben" und "langweilig"
 
Ich bin gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe keine Lust mehr in irgendeiner Form mit Menschen zu arbeiten. Menschen sind undankbar und wehleidig. Gleichzeitig kann ich mir auch nichts Ätzenderes vorstellen als in einem Büro zu sitzen und den ganzen Tag langweilige Routineaufgaben zu bewältigen. Das Handwerk scheidet für mich auch aus, da ich einen kaputten Rücken habe. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, möchte ich nie wieder arbeiten.

Leider habe ich einen hohen Lenensstandard. Ich gehe reiten, bin mehrmals mit dem Verein segeln oder windsurfen. Gibt es irgendeinen Beruf in dem man nicht mit nervigen Menschen zu tun hat und trotzdem nicht zu schlecht verdient? Dachte an Bestatterin, aber da hat man immernoch die Angehörigen. Irgendwie scheint es keinen Beruf zu geben, in dem man nicht mit Menschen arbeitet oder den ganzen Tag im Büro sitzt.

Die Herrschaften von der Arbeitsagentur sind auch nicht hilfreich und wollen mich weiterhin in die soziale Schiene schicken, obwohl ich schon mehrmals raushängen lassen habe, wie sehr ich Menschen inzwischen verachte.
Ich kann deinen Unmut bezüglich der Menschen relativ gut nachvollziehen (Arbeite als MFA).....Aber man wusste doch vorher ein Stück weit auf was man sich da einlässt, oder?! Außerdem kann man nicht alle Menschen in einen Topf schmeißen....es gibt auch genügend, die dankbar sind und deine Arbeit schätzen. Ich wusste gar nicht, dass man mit einem kaputten Rücken so körperintensiven Hobbys wie Reiten oder Windsurfen nachgehen kann 🤨

Leider fallen mir zu deiner Situation keine Alternativen ein (Besonders wenn du auf deinen hohen Lebensstandard nicht verzichten möchtest). Entweder du suchst dir was anderes, wo du gleich viel verdienst oder eben Hartz IV und der Tag gehört dir 😅 Das Leben ist heutzutage leider oft kein Wunschkonzert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin verwundert, dass man sich als Gesundheits- und Krankenpflegerin einen hohen Lebensstandard finanzieren kann.
Das habe ich mich auch gefragt.

Dann das Gerede von "ich mag keine Menschen". Aber dann vom Segeln im Verein erzählen.
Passt alles null zusammen.
Gerade zum Segeln braucht man keine anderen Menschen und einen Verein schon garnicht.

Achja, und reiten mit einem kaputten Rücken. Vielleicht lieber schwimmen? Ist auch billiger als Bürgergeldbezieherin.
 
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