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Mangelnde persönliche Wertschätzung

Jetzt holst Du aber alles raus, um die Frau zu diskriditieren.
Nicht schön.
Neid, anbiedern und Eifersucht sind auch keine schönen Eigenschaften.
Du kennst diese Frau nicht, ich aber schon. Und was ich gesehen bzw. erlebt habe, spricht für sich.
Sie bleibt so lange bis ihr Studium beendet ist, das kann noch Jahre dauern. Aber mir ist schon länger aufgefallen, dass sie SEHR um seine Gunst wetteifert - an verschiedenen Beispielen, die ich hier nicht alle auflisten werde.
 
Meine Meinung ist, daß Du nicht professionell auf der Arbeit bist. Halt Dich mit privatem, unnützem Kram zurück. Bei den Affen gehts nur um eins. Geld und Karriere. Private Befindlichkeiten interessieren die nur dann, wenn sie einen Vorteil daraus ziehen können. Lass es, mach Deinen Job, Guten Morgen und Tschüss. Das wars.

Ich z.B. verbringe meine Pausen nicht mit den Büroleuten, sondern gehe ins Lager, zu Leuten, mit denen ich fast nichts zu tun habe. Oder ich fahre zum Imbiss und lasse es mir dort gutgehen. Am besten ums Gebäude spazieren, im Auto Pause machen und pennen. Mir wäre das zu blöd.

Freunde auf der Arbeit, sowas gibts nur bei Post, Bahn oder beim Bund, wenn man bei der Marine ist.
 
Du hast sicher Recht. Das Traurige an der Sache ist jedoch: ich würde ja gerne ein gutes Verhältnis zu denen haben - daher hab ich auch die Parties organisiert und immer allen gratuliert -egal ob Wochenende oder ob ich in Urlaub war etc.! Daher stimmt mich das alles so traurig, weil ich es jetzt einfach nicht mehr kann aufgrund dieser Kränkung und auch selbst nichts mehr mitbringen werde. Zum Vergleich: mit meinen Exkollegen (12 Jahre im Betrieb) war das vollkommen anders. Die schreiben und gratulieren mir heute noch zahlreich und wenn wir uns treffen - immer zur gleichen Zeit im Jahr kurz nach meinem Geburtstag, stoßen sie mit mir an! Ein himmelhoher Unterschied!
Was die ARbeit betrifft, bin ich halt sehr pflichtbewußt und arbeite an sich auch gerne und viel. Nur die Aktionen dieser Art verderben es mir sehr, sodass ich jetzt meine Freude an der Arbeit verliere. Da hilft oft "nur professionell" zu sein gar nichts - ich bin nicht nur Arbeitskraft oder Roboter - ich bin auch Mensch in der Arbeit. Wäre ich das nicht, wäre ich innerlich schon längst abgestorben.
Verstehe dich vollkommen. Ich habe heute noch mit der einen Kollegin Kontakt, dabei haben wir nur ein Jahr zusammen gearbeitet. Aber da hat alles gepasst. Leider kannst du das nicht überall haben. Bin schon froh, wenn keiner lügen über mich verbreitet und einfach mitarbeitet. Ganz ehrlich, du musst versuchen da dich abzuschotten. Da sie sich ehe dumm stellen. Die werden sich nicht ändern das sieht man schon an der Reaktion. Ich bin echt nicht oft krank. Aber ich weiß, obwohl ich das Leute sauer.sind. dabei bin ich wirklich max 2 mal im Jahr krank. Früher habe ich mir da Sorgen gemacht, bin krank zu arbeit. Aber als ich da wirklich was verschleppt habe. Wirklich 3 Monate brauchte mit Spray um mich wieder fit zu machen. Nie wieder. Also mach dir da kein Kopf 2 Wochen sind nichts. Und wenn deswegen der Kollege so zu dir ist, kannst du den Vergessen. Du darfst also ruhig wenn es nach Krankheit doch noch zu viel es, einfach nach zusätzliche Hilfe oder Verschiebungen Fragen. Unterm Strich habe ich so oft gesehen, dass sogar manche bei festen Termine nicht fertig waren. Und? Deren Kopf ist auch da. Mach dir keinen Stress.
Auch dir eine neue Gruppe oder rede nur über die Arbeit und fertig
 
Dann wurde ich für rd. 2 Wochen krank und während dieser Zeit fragte er kein einziges Mal nach (er hat meine Nr.), wie es mir ginge.

Das zum Beispiel würde ich als Verhalten höflich und rücksichtsvoll von einem Vorgesetzten finden. Das Gegenteil wäre mir deutlich zu übergrifig. Das wäre für mich so, als würde ich unter Druck gesetzt und müsste mich wegen Krankheit rechtfertigen.

Und auf die Idee, Arbeitskollegen privat per Telefon zum Geburtstag zu gratulieren, bin ich noch nie gekommen und habe es auch nicht zu meinem Geburtstag erlebt (ausser in den seltenen Fällen, in denen wir uns auch privat angefreundet hatten).

Wenn man sich in der Arbeit sieht und ich vom Geburtstag weiss, gratuliere ich selbstverständlich.

Aber die Vorstellung, am Wochenende von Kollegen Geburtstagsgrüße zu bekommen, würde ich eher unschön finden. Freizeit, ohne Kontakt zur Arbeit, finde ich wichtig..

Vermutlich haben die Kollegen dich so behandelt, wie sie selbst gern behandelt werden möchten. Das zumindest wäre die freundlichere Interpretation ihres Verhaltens.

Daran kann man gut sehen, dass es wirklich ein Fehler sein kann, davon auszugehen, dass andere denken und empfinden wie man selbst
 
Das zum Beispiel würde ich als Verhalten höflich und rücksichtsvoll von einem Vorgesetzten finden. Das Gegenteil wäre mir deutlich zu übergrifig. Das wäre für mich so, als würde ich unter Druck gesetzt und müsste mich wegen Krankheit rechtfertigen.

Und auf die Idee, Arbeitskollegen privat per Telefon zum Geburtstag zu gratulieren, bin ich noch nie gekommen und habe es auch nicht zu meinem Geburtstag erlebt (ausser in den seltenen Fällen, in denen wir uns auch privat angefreundet hatten).

Wenn man sich in der Arbeit sieht und ich vom Geburtstag weiss, gratuliere ich selbstverständlich.

Aber die Vorstellung, am Wochenende von Kollegen Geburtstagsgrüße zu bekommen, würde ich eher unschön finden. Freizeit, ohne Kontakt zur Arbeit, finde ich wichtig..

Vermutlich haben die Kollegen dich so behandelt, wie sie selbst gern behandelt werden möchten. Das zumindest wäre die freundlichere Interpretation ihres Verhaltens.

Daran kann man gut sehen, dass es wirklich ein Fehler sein kann, davon auszugehen, dass andere denken und empfinden wie man selbst
Danke für den Denkanstoß!
Bei uns im Team ist es tatsächlich so üblich, dass man per WA immer wieder ein Update gibt, ob man meint noch länger krank zu sein oder nicht. Mein Chef hat 2 x nachgefragt und ich empfand das nicht als unhöflich, sondern als Interesse wie es der Mitarbeiterin geht (er weiß, dass ich alleine im Haushalt lebe und dass ich mich vor Covid immer fürchtete) und um zu erfahren, wann er wieder mit mir rechnen könnte. Für mich ist sowas OK.
Auch das mit den Geburtstagen ist üblich (per WA, nicht per Anruf) am Wochenende. Es wurde schon viel am WE über WA geschrieben.... Nein, leider haben sie mich nicht so behandelt, wie ich das gerne möchte und auch nicht wie ich sie behandelt habe! Wie schon geschrieben, ich habe noch NIE einen Geburtstag von denen vergessen und sogar Feste und Geschenke organsiert. Daher ist mir deren Verhalten völlig unverständlich. Ich hätte nur einen einfach Glückwunsch erwartet, mehr nicht. Bevor mir hier wieder unterstellt wird, meine Ansprüche wären zu hoch, etc.
 
"Wie schon geschrieben, ich habe noch NIE einen Geburtstag von denen vergessen und sogar Feste und Geschenke organsiert. Daher ist mir deren Verhalten völlig unverständlich. Ich hätte nur einen einfach Glückwunsch erwartet, mehr nicht."

Das ist absolut nachvollziehbar und verständlich, aber die Erfahrung, die du gemacht hast, ist eine typische Lebenserfahrung. Ich habe das in der Form auch immer wieder erlebt. Etliche andere erleben sowas auch. Nimm es nicht persönlich. Die Welt und die Menschen sind so.
 
Wie schon geschrieben, ich habe noch NIE einen Geburtstag von denen vergessen und sogar Feste und Geschenke organsiert. Daher ist mir deren Verhalten völlig unverständlich. Ich hätte nur einen einfach Glückwunsch erwartet, mehr nicht. Bevor mir hier wieder unterstellt wird, meine Ansprüche wären zu hoch, etc.
Anderen ist sowas halt nicht so wichtig wie Dir.
 
@Bonnie1312, ich kann deine Gefühle absolut verstehen und nachvollziehen. Sie sind an der Stelle mit den Geburtagsglückwünschen auch berechtigt. Ich würde dir aber raten, zu akzeptieren, dass die Realität des Lebens so ist wie du sie erfahren hast. Investiere nicht zuviel in andere und schraube deine Erwartungshaltung weit herunter. Die meisten Mühen, die wir in andere investieren, werden nicht wertgeschätzt. Das wissen nur wenige Menschen zu schätzen, und ich würde mich dann auch auf diese wenigen konzentrieren. Im Beruf würde ich dazu raten, Distanz zu halten, sich nicht emotional zu verstricken und Privates zurückzuhalten. Wenn jemandem zum Geburttstag gratuliert wird, würde ich auch gratulieren und fertig. Wird für etwas gesammelt, gebe ich eine Kleinigkeit und erledigt. Auf keinen Fall würde ich mich für sowas ins Zeug legen in der Hoffnung, dass ich selber das auch bekomme. Das funktioniert nicht. Das ist eine unschöne, bittere Lebenstatsache, die intensive Lern- und Verarbeitungsprozesse erfordert. Wenn man das aber einmal verinnerlicht hat, kann man besser damit umgehen. Es ist ein persönlicher Wachstumsprozess.
 

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