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63% der jungen Männer sind Single

Nö. Von hässlich war auch nicht die Rede. Aber wenn es Dinge an jemandem gibt die nicht ausreichen
Ja doch. Du schriebst doch, dass du mit Frauen im Bett warst, denen du niemals gesagt hättest, dass du sie aufgrund ihres Aussehens als Partnerin ablehnst.

Geht das denn, mit einer ins Bett gehen, die man aufgrund ihres Aussehens als Partnerin ablehnt?
 
Findest du? Die wenigen Singlemänner, die ich kenne, hängen stundenlang vor PC oder Konsole, futtern sich ein Bäuchlein an und gehen nur zur Arbeit raus.
Von der Pubertät an. Mit Mitte 30 werden sie dann traurig, weil sie keine Partnerin haben.
Würden sie nicht vor dem PC sitzen, wäre die Sachlage halt nicht besser. Nur anders.
Selbst wenn jeder Mann ein Alphatier wäre, würden halt Alphatiere übrig bleiben da prozentrechnen nunmal prozentrechnen bleibt. 😉
 
Geht das denn, mit einer ins Bett gehen, die man aufgrund ihres Aussehens als Partnerin ablehnt?
Natürlich. Ich kann doch jemanden mögen und mich trotzdem nicht verlieben. Es kann durchaus vorkommen das es nur an Kleinigkeiten hapert aber der Funke will halt nicht überspringen.

Ist bei charakterlichen Merkmalen doch ähnlich. Oder gehst du dann hin und lässt dann andere Menschen komplett links liegen bloß weil sie vom Charakter her nicht 1A Plus zu dir passen?
Das wäre nämlich exakt das Pendant zur körperlichen Nähe.
 
Wenn ich euch richtig verstehe, gibt es laut euren Zahlen in der jüngeren Altersgruppe 5% mehr Männer, richtig?
Also kommen auf 100 junge Frauen 105 Männer?
Ich bin super schlecht in Mathe, aber meiner Rechnung nach heißt das(wären jetzt alle Hetero und an Beziehungen interessiert), auf eine Frau kommen 1,05 Männer. Bedeutet das denn nun wirklich die riiiiiiieeeeeesen Auswahl, wie sie hier dargestellt wird, 100e Männer, die um eine Durchschnittsfrau konkurrieren, ganz egal, welche Eigenschaften sie hat?
Ich will nicht bestreiten, dass die Partnerinnen-Suche für Männer schwerer ist, weil immer noch häufig erwartet wird, dass der Mann aktiv wird und es schüchterne/ sozial weniger kompetente Männer deswegen schwerer haben. Aber das sehe ich tatsächlich als das Hauptproblem, nicht die Verteilung und die viel diskutierten Statistiken. Denn wie Vio schon sagt, haben doch auch Männer, wenn gewollt, die Möglichkeit in anderen Altersklassen zu suchen.

Ich kenne Männer, für die es schwierig ist eine Partnerin zu finden, aber fast alle, die ich kenne, die völlig durchschnittlich aussehen, haben entweder wechselnde Kontakte oder eine Beziehung.

Es macht Sinn, sich gesellschaftliche Strukturen anzuschauen & zu hinterfragen, aber aus meiner Perspektive werden hier völlig falsche Schlüsse gezogen, die mit der Realität außerhalb von Hilfeforen, nicht viel zu zun haben.
 
Dass man sich selbst kritisch hinterfragt, sein Verhalten ändert und sich einfach mal mutig ins Leben stürzt und Initiative ergreift, ist etwas, das so gut wie jeder Junge oder junge Mann im Alter von spätestens 16-19 Jahren tut. Also auch diejenigen, die nie Erfolg haben. Das ist ja die grundlegende Lernerfahrung, die Mann so macht und so normal, dass sie gar nicht der Rede wert ist.

Teils teils... bei mir war es so... ich hab schnell gemerkt dass ich mit den ganzen "anderen" Männern die cooler, hübscher, souveräner sind nicht mithalten kann... Folge war dann ich hab mich in meine Virtuelle Welt zurückgezogen mit PC, Filmen und Musik und hing nur mit anderen Nerds ab die ebenfalls keinen Kontakt zu Frauen hatten. Das war auf jeden Fall besser als ständig vor der Nase präsentiert zu bekommen dass Mann nicht gut genug ist und der lässige coole Typ eh die Frau bekommt die ich haben will.

Jeder Mann, der längere Zeit keinen Erfolg bei Frauen hat, ist da schon viele Schritte weiter. Und zwar weitaus unangenehmere Schritte. Nach diesem Anfängerschritt wird nämlich die eigene Persönlichkeit und Wirkung genauer hinterfragt, irgendwann dann auch der eigene Stil und das Aussehen, welches langwierig mit großem Einsatz optimiert wird, die eigenen Kompetenzen und Interessen, das eigene Wissen, das Einkommen, die Lebensziele, die Lebenseinstellung, die Ansprüche und so weiter. Das sind Schritte, die sukzessiv gegangen werden, je nachdem wie viele Schritte Mann gehen muss, bis er Erfolg hat. Bodybuilding, Psychotherapien, Schönheitsoperationen sind extremere Maßnahmen, zu denen manche Männer greifen, weil sonst nichts geholfen hat. Lange nachdem, die seichten Maßnahmen, die hier ja schon als unangenehm bezeichnet wurden, ergriffen wurden.

Ich finde es schlimm, wie sich Männer heute endlos selbst-optimieren müssen, um überhaupt von Frauen als potentieller Partnerkandidat wahrgenommen zu werden... mir war dieses blöde Theater schon immer zu lächerlich. Die Frauen bekommen ja oftmals die Aufmerksamkeit ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen.
 
Möglicherweise folgt dieser soziale Rückzug als Reaktion auf ständige Zurückweisungen und Enttäuschungen, kann man als Außenstehender ja nicht wissen.

Wie bei mir damals zu Realschulzeiten. Ich war der Nerd Typ mit dem Frauen nichts zu tun haben wollten. Also habe ich festgestellt, dass die virtuelle Welt mir besser tut als die reale da draußen. Das ist normal.
 
Ich bin beruhigt, dass wir uns dann nicht kennen 😉 Aber klar, als Stubenhocker darf man sich dann auch nicht beschweren, dass nichts passiert.

Das ist so eine Sache. Ich habe es zwar nicht diagnostizieren lassen aber ich vermute bei mir zumindest ein Teilspektrum des Asperger Syndroms. Ich kann bei wildfremden Menschen auch keine nonverbalen Signale lesen und intuitiv weiß ich ebenfalls nicht wie sie gegenüber mir eingestellt sind. Das geht nur bei Menschen die ich bereits sehr gut kenne.

Unter Menschen zu sein ist für mich teilweise schlimmer und anstrengender als alleine zu sein.
 
Wenn ich euch richtig verstehe, gibt es laut euren Zahlen in der jüngeren Altersgruppe 5% mehr Männer, richtig?
Also kommen auf 100 junge Frauen 105 Männer?
Ich bin super schlecht in Mathe, aber meiner Rechnung nach heißt das(wären jetzt alle Hetero und an Beziehungen interessiert), auf eine Frau kommen 1,05 Männer. Bedeutet das denn nun wirklich die riiiiiiieeeeeesen Auswahl, wie sie hier dargestellt wird, 100e Männer, die um eine Durchschnittsfrau konkurrieren, ganz egal, welche Eigenschaften sie hat?
Ich will nicht bestreiten, dass die Partnerinnen-Suche für Männer schwerer ist, weil immer noch häufig erwartet wird, dass der Mann aktiv wird und es schüchterne/ sozial weniger kompetente Männer deswegen schwerer haben. Aber das sehe ich tatsächlich als das Hauptproblem, nicht die Verteilung und die viel diskutierten Statistiken. Denn wie Vio schon sagt, haben doch auch Männer, wenn gewollt, die Möglichkeit in anderen Altersklassen zu suchen.

Ich kenne Männer, für die es schwierig ist eine Partnerin zu finden, aber fast alle, die ich kenne, die völlig durchschnittlich aussehen, haben entweder wechselnde Kontakte oder eine Beziehung.

Es macht Sinn, sich gesellschaftliche Strukturen anzuschauen & zu hinterfragen, aber aus meiner Perspektive werden hier völlig falsche Schlüsse gezogen, die mit der Realität außerhalb von Hilfeforen, nicht viel zu zun haben.

Es sind 109 Männer gegenüber 100 Frauen.


Durch Zuwanderung wird sich dieses Ungleichgewicht weiter verschärfen.
 
Das ist so eine Sache. Ich habe es zwar nicht diagnostizieren lassen aber ich vermute bei mir zumindest ein Teilspektrum des Asperger Syndroms. Ich kann bei wildfremden Menschen auch keine nonverbalen Signale lesen und intuitiv weiß ich ebenfalls nicht wie sie gegenüber mir eingestellt sind. Das geht nur bei Menschen die ich bereits sehr gut kenne.

Unter Menschen zu sein ist für mich teilweise schlimmer und anstrengender als alleine zu sein.
Das kenne ich sehr gut! 🙂

So kleinere Gruppen gehen noch, aber so disco mäßig stresst mich zu sehr.
 
Ich will nicht bestreiten, dass die Partnerinnen-Suche für Männer schwerer ist, weil immer noch häufig erwartet wird, dass der Mann aktiv wird und es schüchterne/ sozial weniger kompetente Männer deswegen schwerer haben.

Das absolut miese ist ja dass die Menschen ja mannigfaltige Charaktere haben... die einen sind introvertierte, schüchterner etc... bei Frauen alles kein Problem auch bei der Partnersuche. Aber der Mann muss ja unbedingt der souveräne Platzhirsch sein der überzeugt und sich gegen die Konkurrenz durchsetzt.... sonst bleibt er alleine... das ist abartig unfair.

Ich kenne Männer, für die es schwierig ist eine Partnerin zu finden, aber fast alle, die ich kenne, die völlig durchschnittlich aussehen, haben entweder wechselnde Kontakte oder eine Beziehung.

Was meinst Du hier mit wechselnden Kontakten?? ONS? Affären? Beziehungsversuche? Das sind dann alles "Normalos" und Neurotypische Menschen für mich. Die haben gelernt als Jugendlich wo, wie und bei welchen Frauen Sie Erfolg haben können. Das können introvertierte, Asperger, stark Schüchterne etc... doch nicht im Ansatz.
 

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