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Reichtum

Naja, ich sehe vor meiner Haustür genügend Probleme die ich angehen würde. Ich würde erst der Nachbarschaft helfen, dann der Stadt und damit meine ich die Armen die mir hier begegnen, die Rentner die Flaschen sammeln müssen damit sie ihre Wohnung halten können und so weiter.

Kehre erst vor deiner Tür.
 

Hallo Gelöscht 116409,

schau mal hier: Reichtum. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Naja, ich sehe vor meiner Haustür genügend Probleme die ich angehen würde. Ich würde erst der Nachbarschaft helfen, dann der Stadt und damit meine ich die Armen die mir hier begegnen, die Rentner die Flaschen sammeln müssen damit sie ihre Wohnung halten können und so weiter.

Kehre erst vor deiner Tür.

Mir hat hier (im RL) auch keiner geholfen, die Kinder Afrikas aber wären dankbar und ihr Lächeln der Lohn, was gäbe es schöneres als ein Kinderlachen?
 
Naja, ich sehe vor meiner Haustür genügend Probleme die ich angehen würde. Ich würde erst der Nachbarschaft helfen, dann der Stadt und damit meine ich die Armen die mir hier begegnen, die Rentner die Flaschen sammeln müssen damit sie ihre Wohnung halten können und so weiter.

Kehre erst vor deiner Tür.

Ich sehe mich als Weltbürger, nicht irgend einer Region zugehörig. Daher würde ich auch da anfangen, wo das Leid auf der Welt am größten ist.
 
Vielleicht ist das schon eine fixe Idee, dass ich mit Reichtum und anderem Aussehen glücklicher wäre. Wie schaffe ich es, mich so zu akzeptieren, wie ich aussehe und meine finanziellen Verhältnisse?

Es gibt kein Patentrezept. Aber Du kannst mit Büchern, Youtube-Videos oder vielleicht einer Therapie an Dir arbeiten. Lesen über Themen wie Selbstwertgefühl, Akzeptanz, Selbstliebe.

Meditieren, vielleicht eine buddhistische Meditation. An Deiner inneren Einstellung arbeiten, lernen das wertzuschätzen, was Du hast. Dankbarkeit lernen. Vielleicht einen Finanzplan machen.

Im Moment träumst Du offensichtlich nur und hättest gerne ein anderes Leben. Das kann man sich erarbeiten mit der Betonung auf Arbeit. Denn sich ändern, seine innere Einstellung ändern ist Arbeit, manchmal auch harte Arbeit. Aber es ist möglich.

Es gibt Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder keine Beine mehr haben als Beispie. Die aber durch Mentaltraininung und innerer Einstellungsänderung jetzt ein glückliches Leben führen, wenn auch mit Einschränkungen.

Wenn Du eine Fremdsprache lernst, erwartest Du ja auch nicht, dass Du sie in einer Woche kannst. Da lernst Du dann geduldig Vokabeln und Grammatikregeln bis irgendwann du dann die Sprache beherrschst. Und bei Persönlichkeitsarbeit ist das nicht viel anderes, es dauert, aber es ist lohnend.

Der Markt ist heutzutage voll von Büchern über solche Themen (z.B. Themen wie: Resonanzgesetz oder Gesetz der Anziehung. Mentaltraining etc. etc. ).
Wenn Du da bei Amazon oder google guckst, findest Du viele viele Bücher. Und auch bei Youtube.
Und natürlich Volkshochschulkurse.

Einfach mal irgendwo anfangen und was tun.
 

Bin nicht der Typ dafür mit Geld anzugeben.
Ich genieße es gerne für mich, aber prahle nicht damit.
Auch jetzt hab ich viel mehr Geld als die meisten meiner Freunde/Bekannten zur Verfügung, aber ich prahle null damit.

Ich würde keinen Neid erwecken, sondern für mich selber ein schönes Leben haben wollen.
Wie gesagt, ich würde keinen Superluxus wollen oder brauchen.
Aber meine Zeit würde ich gerne für mich selber haben, ohne die Einschränkung eines normalen Erwerb-Jobs.
 
Bin nicht der Typ dafür mit Geld anzugeben.
Ich genieße es gerne für mich, aber prahle nicht damit.
Auch jetzt hab ich viel mehr Geld als die meisten meiner Freunde/Bekannten zur Verfügung, aber ich prahle null damit.

Ich würde keinen Neid erwecken, sondern für mich selber ein schönes Leben haben wollen.
Wie gesagt, ich würde keinen Superluxus wollen oder brauchen.
Aber meine Zeit würde ich gerne für mich selber haben, ohne die Einschränkung eines normalen Erwerb-Jobs.


Das ist der Unterschied, mir bedeutet Geld und Luxus rein garnichts, ich bin froh wenn ich meine Ruhe habe, das reicht.
 
Mir hat hier (im RL) auch keiner geholfen, die Kinder Afrikas aber wären dankbar und ihr Lächeln der Lohn, was gäbe es schöneres als ein Kinderlachen?
Ich mag auch das Lächeln eines Obdachlosen dem ich helfe.
Ich sehe mich als Weltbürger, nicht irgend einer Region zugehörig. Daher würde ich auch da anfangen, wo das Leid auf der Welt am größten ist.
Wieso an den nächsten vorbei gehen aber den fremden dann helfen? Für mich paradox.
Hier gibt es Leid an jeder Straßenecke. Menschen die dann in die Ferne schweifen kann ich nicht ernst nehmen.
Mit einem Katzensprung findest du den Menschen in deiner Nachbarschaft der Hilfe braucht und an dem schaust du vorbei?

Das ist als helfe man nicht der gebrechlichen Nachbarin beim Einkauf sondern kauft etwas für den 2000km weit weg weil er es ja nötiger hat....

Oder als helfe man dem aus der Nächsten Stadt bevor man seiner Familie hilft....
Oder als ginge man am Unfall vorbei und wartet bis man im Urlaub einen Unfall mitbekommt um dem dann zu helfen....

Oder man meldet sich in englischsprachigen Foren an um dann dort Menschen sein Wissen zu geben damit sie es besser haben bevor man auf die Idee kommt hier zu helfen...

Als hätte der Mensch der dir am nächsten ist keine Hilfe verdient....
Dafür findet man dann genug Erklärungen um bloß nicht tätig zu werden.

Paradox.
 
Wieso an den nächsten vorbei gehen aber den fremden dann helfen? Für mich paradox.
Hier gibt es Leid an jeder Straßenecke. Menschen die dann in die Ferne schweifen kann ich nicht ernst nehmen.
Mit einem Katzensprung findest du den Menschen in deiner Nachbarschaft der Hilfe braucht und an dem schaust du vorbei?

Das eine schließt das Andere ja nicht aus. Ich kann einem Obdachlosen etwas Geld geben oder ihm ein Brötchen kaufen. Oder bei einem Ehrenamt helfen und dennoch z.B. ein Patenkind in Afrika oder Indien haben.
 

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