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Die Logik vom Glücklichsein

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Ach wie schön, es regnet mal wieder, aber zum Rausgehen animiert das nicht gerade. Zum Glück muss ich auch nicht rausgehen, aber würde gerne. Ein paar Lebensmittel kaufen, bevorzugt diverses Gemüse und ein paar koreanische Teigtaschen.
 
Wörter und Sprache, schon irgendwie wichtig oder zumindest interessant, mal ganz unabhängig des Inhalts. Wenn man keine hat, dann eben nicht. Man stelle sich mal vor, wir würden uns nur durch irgendwelche Hampeleien verständigen, also gewissermaßen taub-stumm, so könnte man sich die heutige Welt ja gar nicht vorstellen.
 
Das Leben kann schon sehr belastend sein. In gewisser Weise muss man schon auf der "Welle von Zeit und Ort" mitschwimmen, wenn man es denn kann.

Ein Durchschnittsmensch von vor 100 Jahren käme mit der heutigen Zeit wohl nicht so gut zurecht, zumindest nicht sofort. Es käme dem Menschen vermutlich alles ein bisschen wie Science-Fiction vor. Und der durchschnittliche Mensch 100 Jahre in der Zukunft, käme mit der heutigen Zeit vermutlich auch nicht so gut klar. Vielleicht würde er sich in der Wikipedia darüber belesen, wie die Menschen damals waren.

Was den Ort betrifft, was sollte bspw. ein Deutscher im australischen Busch anfangen, oder ein Aborigine in Deutschland?

~~~

Ja, in gewisser Weise ist alles ein bisschen relativ.
 
Das Leben kann schon sehr belastend sein. In gewisser Weise muss man schon auf der "Welle von Zeit und Ort" mitschwimmen, wenn man es denn kann.

Ein Durchschnittsmensch von vor 100 Jahren käme mit der heutigen Zeit wohl nicht so gut zurecht, zumindest nicht sofort. Es käme dem Menschen vermutlich alles ein bisschen wie Science-Fiction vor. Und der durchschnittliche Mensch 100 Jahre in der Zukunft, käme mit der heutigen Zeit vermutlich auch nicht so gut klar. Vielleicht würde er sich in der Wikipedia darüber belesen, wie die Menschen damals waren.

Was den Ort betrifft, was sollte bspw. ein Deutscher im australischen Busch anfangen, oder ein Aborigine in Deutschland?

~~~

Ja, in gewisser Weise ist alles ein bisschen relativ.

Aus meiner Sicht sollte es einen bzw. niemanden davon abhalten, herauszufinden, was nach aller Relativierung noch Bestand haben kann.
 
Zum Beispiel ich, meine Zeit und mein Ort, mein Internetkonsum und Internetrecherchen, erachte das schon als Privileg, und das ist ja wirklich nicht jedem gegeben.
 
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