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Bindungsangst oder was ist das?

Ich kann dich sehr gut verstehen und ich kenne selber solche Gedankengänge und
Ängste..

Wenn du jetzt jemand kennengelernt hast versuche es langsam anzugehen.

Lerne ihn erstmal als Mensch und Kumpel freundschaftlich kennen um etwas Vertrauen zu bekommen.

Oft verlieren sich dann die Ängste vor körperlicher Nähe....und man kann dann doch die körperliche Nähe zulassen.
Danke 🙂 ich werde versuchen mal den Druck aus der ganzen Sache zu gehen und o
Ich verstehe dich, ich habe selber nichts Gutes in Beziehungen mit Männern erlebt. Ich weiß, dass ich vor Männern Angst habe. Was du machen kannst, ich habe keine Ahnung. Ich kann dir nur sagen was ich gemacht habe. Die letzte Scheixxbeziehung ist 2004 geendet und seitdem gehe ich Männern aus dem Weg. Die Agressionen, die Gewalt, die Zerstörung habe ich satt. Seitdem ich alleine bin und mich mit dem Thema nicht mehr beschäftige, kann ich mein Leben genießen und es geht mir gut. Ich vermisse nichts.
Tut mir sehr leid, dass du schon schlechte Erfahrungen gemacht hast. Das Wichtigste ist, dass du jetzt heilen kannst und glücklich bist und dafür brauchst du keinen Mann oder eine Beziehung 🙂 Ich wünsch dir ganz viel Glück.
Bei mir ist es halt so, dass ich es erst gar nicht zulasse überhaupt gute oder schlechte Erfahrungen mit Männern zu machen, weil ich eben schon in mir drin den Widerstand habe, dass sie mir nichts gutes wollen, aber dann kann ich halt auch nicht positiv überrascht werden.. Naja
alles Gute dir 🙂
 
Ich finde es gibt auch eine große Spannweite, in welcher Form Männer ihr Interesse zeigen.
Und ja, vieles schreckt mich da auch nur ab...
Aber es gibt auch da welche die Geschick, und ein gutes Gespür haben, Einfallsreichtum, kreativ sind....
und da wir eben auch verschieden sind, spricht jede/r auch auf unterschiedliches an...
Und auch Frauen dürfen ihr Interesse zeigen!
 
..ich habe selber nichts Gutes in Beziehungen mit Männern erlebt. Die letzte Scheixxbeziehung ist 2004 geendet und seitdem gehe ich Männern aus dem Weg ..Ich weiß, dass ich vor Männern Angst habe. Die Agressionen, die Gewalt, die Zerstörung habe ich satt.

Es besteht kein Zweifel, dass vielen Männern sowie auch Frauen, die Fähigkeit der Empathie fehlt, aufgrund ihrer ausgeprägten Egomanie, surrealen Ansprüche und fehlender Kompromissbereitschaft. Man sollte jedoch das Bild des Mannes nicht so pauschalisieren und schlecht darstellen, nur weil man selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat. Man darf nicht zulassen, dass ein einziges unangemessenes Farbpigment, den Eindruck des Gesamtbildes negativ beeinflusst.

Vieles was wir sagen, sagen wir oft, um unsere Unzulänglichkeiten damit zu verbergen, aus Angst verletzt zu werden. Letztendlich verdrängen wir es oder akzeptieren es aus Mangel an erkennbaren Altenativen.
 
Ich erkenne mein jüngeres Ich in deinem Eingangsbeitrag ziemlich gut wieder. Mir ging es auch so, aber ich konnte das vor meiner Therapie gar nicht so genau benennen wie du jetzt hier... es war eher ein "Ich kann mich einfach nicht verlieben" oder "es ist nie der richtige dabei"... dass ich in Wirklichkeit dicht gemacht habe, wenn ein Mann Interesse hatte, dass ich Angst hatte war mir da noch gar nicht so klar.
Die Therapie hat mir extrem geholfen. und ich kann jedem mit diesem Problem raten, auch eine zu machen.

Du kannst dir auch mal die Sachen von Stefanie Stahl durchlesen, sie hat viel über Bindungsangst geschrieben. Aber eine Therapie, in der man solche Sachen aufarbeiten kann, ersetzt das meiner Meinung nach nicht. Es ist ein guter Zusatz.

Inzwischen habe ich es übrigens gelernt, Nähe zuzulassen und habe einen Mann an meiner Seite, der ganz ganz anders ist, als mein Vater. Zum Glück.

Und PS: Nein, man BRAUCHT keine Beziehung, um glücklich zu sein. Ich war jahrelang als Single sehr zufrieden. Auch das war ein Ergebnis meiner Therapie.
Aber ich habe für mich gelernt, dass ich erst zufrieden damit werden konnte, als ich gelernt hatte, nicht mehr sofort panisch zu werden, wenn ein Mann Interesse signalisiert. Dann war es mehr Freiheit, ob ich eine Beziehung mit jemanden eingehen wollte oder nicht. Vorher war diese Wahlfreiheit aufgrund der Ängste nicht da. Das war nicht das gleiche wie zufrieden so sein, wie ich war. Es war: So sein zu müssen, weil ich anders nicht konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
die ich mir in dem Ausmaß nicht erklären kann

Liebe @Malory,

Ich möchte dir erstmal sagen, dass das, was du fühlst und wie du mit dem Thema umgehst, da ist, du fühlst so, dir geht es so damit, du hast diese Ängste. Punkt. Oft sprechen wir uns selbst unsere Gedanken und Gefühle ab, indem wir uns sagen: warum bin ich denn so? Hab ich das Recht so zu fühlen? Geht es anderen nicht viel schlechter? Ich habe übrigens beobachtet (als Laiin in meinem Umfeld oder auch hier im Forum), dass diese Gedanken bei allen möglichen Erfahrungen aufkommen, oft unabhängig davon, wie "schlimm" die Erfahrung jetzt vielleicht objektiv beurteilt werden würde, ganz davon abgesehen, dass es generell schwierig ist, Erfahrungen zu vergleichen oder zu wissen wie sie für jemanden ist.

Einer geiert auch mit 80 Jahren noch 20 Jährigen hinterher, während der Andere ein Familienmitglied angefasst hat.. (Ich wurde nie angefasst.) Ich denke mein narzisstischer Vater hat da den größten Effekt, weshalb ich Probleme mit Bindung hab. Da war nie ein Familienmitglied, das Frauen mal nicht sexualisiert hat und auch mal mehr als nur ihren Körper gesehen und sie respektiert hat. Aber ich frage mich, wieso das bei mir so stark ausgeprägt ist.

Ich persönlich finde, das was du da beschreibst klingt schon nach einer sehr großen Belastung. Wenn du nie ein positives männliches Vorbild hattest, dann ist es doch kein Wunder, dass du da Schwierigkeiten hast. Und zu sehen wie diese "Vorbilder" sich verhalten, puh. Tut mir sehr leid, dass du diese Dinge mitkriegen musstest. Deshalb:

Niemand hat die perfekte Familie, andere haben ganz andere Erfahrungen gemacht... Das kann doch nicht sein, dass es dann so bei mir ausartet.

Erstens finde ich nicht, dass es ein "Ausarten" ist sondern eine nachvollziehbare Reaktion aufgrund deiner Erfahrungen. Zweitens kann es schon allein dadurch sein, dass es bei dir so ist, und da kann niemand ein Urteil drüber fällen oder hat das Recht, dir das abzusprechen.

Ich suche dauernd nach Gründen, finde aber keine. Vielleicht sollte ich aber auch einfach mal meine Gefühle sehen und akzeptieren, anstatt immer "ja, aber die anderen haben noch ganz andere Erfahrungen gemacht und die dürfen dann so fühlen" Gedanken zu haben.. Das hilft ja auch nicht.

Ich kenne das so gut, diese Gedanken. Sie haben mich aber wie bei dir absolut nicht weitergebracht. Da ist auch die Frage, woher das kommt, dass du denkst, jemand dürfe beurteilen, wie jemand fühlen darf oder nicht. Als ob es da eine objektive Skala gibt, und jemand sagt: ab hier darfst du so und so fühlen, ab da aber nur so. (Das meine ich nicht böse, wie gesagt ich kenne das total gut und denke das viele das kennen). Deshalb möchte ich dir gerne sagen, dass alle deine Gefühle eine Berechtigung haben, dass deine Gefühle da und in Ordnung sind. Du darfst sie sehen und akzeptieren, da Gefühle gar nicht falsch sein können. Natürlich ist es wichtig, sie regulieren zu können, das ist aber ein anderes Thema. Ich kann jedenfalls deine Reaktionen auf Männer total nachvollziehen, nach dem was du beschreibst, aber selbst wenn ich es nicht könnte, oder jemand anders, auch dies passiert da diese Menschen nicht in dir drin sind und wissen welche Erfahrungen du gemacht hast, wie du fühlst. (Ich hoffe das ist dir jetzt nicht zu viel, falls doch sag gerne Bescheid).

Ich würde dir wie auch schon hier empfohlen auch raten, das therapeutisch aufzuarbeiten. Wenn du dir erstmal niedrigschwellig Unterstützung holen willst, könntest du auch zu einer Beratungsstelle gehen und dich erstmal beraten lassen (z.B. Frauenberatungsstelle). Kannst du dir vorstellen, eine Therapie zu machen?
 
Liebe @Malory,

Ich möchte dir erstmal sagen, dass das, was du fühlst und wie du mit dem Thema umgehst, da ist, du fühlst so, dir geht es so damit, du hast diese Ängste. Punkt. Oft sprechen wir uns selbst unsere Gedanken und Gefühle ab, indem wir uns sagen: warum bin ich denn so? Hab ich das Recht so zu fühlen? Geht es anderen nicht viel schlechter? Ich habe übrigens beobachtet (als Laiin in meinem Umfeld oder auch hier im Forum), dass diese Gedanken bei allen möglichen Erfahrungen aufkommen, oft unabhängig davon, wie "schlimm" die Erfahrung jetzt vielleicht objektiv beurteilt werden würde, ganz davon abgesehen, dass es generell schwierig ist, Erfahrungen zu vergleichen oder zu wissen wie sie für jemanden ist.



Ich persönlich finde, das was du da beschreibst klingt schon nach einer sehr großen Belastung. Wenn du nie ein positives männliches Vorbild hattest, dann ist es doch kein Wunder, dass du da Schwierigkeiten hast. Und zu sehen wie diese "Vorbilder" sich verhalten, puh. Tut mir sehr leid, dass du diese Dinge mitkriegen musstest. Deshalb:



Erstens finde ich nicht, dass es ein "Ausarten" ist sondern eine nachvollziehbare Reaktion aufgrund deiner Erfahrungen. Zweitens kann es schon allein dadurch sein, dass es bei dir so ist, und da kann niemand ein Urteil drüber fällen oder hat das Recht, dir das abzusprechen.



Ich kenne das so gut, diese Gedanken. Sie haben mich aber wie bei dir absolut nicht weitergebracht. Da ist auch die Frage, woher das kommt, dass du denkst, jemand dürfe beurteilen, wie jemand fühlen darf oder nicht. Als ob es da eine objektive Skala gibt, und jemand sagt: ab hier darfst du so und so fühlen, ab da aber nur so. (Das meine ich nicht böse, wie gesagt ich kenne das total gut und denke das viele das kennen). Deshalb möchte ich dir gerne sagen, dass alle deine Gefühle eine Berechtigung haben, dass deine Gefühle da und in Ordnung sind. Du darfst sie sehen und akzeptieren, da Gefühle gar nicht falsch sein können. Natürlich ist es wichtig, sie regulieren zu können, das ist aber ein anderes Thema. Ich kann jedenfalls deine Reaktionen auf Männer total nachvollziehen, nach dem was du beschreibst, aber selbst wenn ich es nicht könnte, oder jemand anders, auch dies passiert da diese Menschen nicht in dir drin sind und wissen welche Erfahrungen du gemacht hast, wie du fühlst. (Ich hoffe das ist dir jetzt nicht zu viel, falls doch sag gerne Bescheid).

Ich würde dir wie auch schon hier empfohlen auch raten, das therapeutisch aufzuarbeiten. Wenn du dir erstmal niedrigschwellig Unterstützung holen willst, könntest du auch zu einer Beratungsstelle gehen und dich erstmal beraten lassen (z.B. Frauenberatungsstelle). Kannst du dir vorstellen, eine Therapie zu machen?
Hi,

vielen lieben Dank für die lange empathische Nachricht, werde sie mir noch einige Male durchlesen, wenn ich wieder mal denke, dass ich zu viel fühle/ oder meine Gefühle keine Daseinsberechtigung haben 🙂 Danke dir
 
Ich erkenne mein jüngeres Ich in deinem Eingangsbeitrag ziemlich gut wieder. Mir ging es auch so, aber ich konnte das vor meiner Therapie gar nicht so genau benennen wie du jetzt hier... es war eher ein "Ich kann mich einfach nicht verlieben" oder "es ist nie der richtige dabei"... dass ich in Wirklichkeit dicht gemacht habe, wenn ein Mann Interesse hatte, dass ich Angst hatte war mir da noch gar nicht so klar.
Die Therapie hat mir extrem geholfen. und ich kann jedem mit diesem Problem raten, auch eine zu machen.

Du kannst dir auch mal die Sachen von Stefanie Stahl durchlesen, sie hat viel über Bindungsangst geschrieben. Aber eine Therapie, in der man solche Sachen aufarbeiten kann, ersetzt das meiner Meinung nach nicht. Es ist ein guter Zusatz.

Inzwischen habe ich es übrigens gelernt, Nähe zuzulassen und habe einen Mann an meiner Seite, der ganz ganz anders ist, als mein Vater. Zum Glück.

Und PS: Nein, man BRAUCHT keine Beziehung, um glücklich zu sein. Ich war jahrelang als Single sehr zufrieden. Auch das war ein Ergebnis meiner Therapie.
Aber ich habe für mich gelernt, dass ich erst zufrieden damit werden konnte, als ich gelernt hatte, nicht mehr sofort panisch zu werden, wenn ein Mann Interesse signalisiert. Dann war es mehr Freiheit, ob ich eine Beziehung mit jemanden eingehen wollte oder nicht. Vorher war diese Wahlfreiheit aufgrund der Ängste nicht da. Das war nicht das gleiche wie zufrieden so sein, wie ich war. Es war: So sein zu müssen, weil ich anders nicht konnte.
Hey, danke für die Nachricht 🙂 Ja, ich habe auch einige Ratgeber zu dem Thema und höre Podcasts dazu, aber wie du eben sagst, es ist eine gute Ergänzung 🙂 Ich schiebe es, glaube ich, auch etwas vor mir her mir wirklich professionelle Hilfe zu suchen und warte bis zum nächsten Heulanfall, bis ich realisier, dass in einigen Bereichen Unterstützung nicht schaden könnte. Also danke, dass du das mir wieder näher gebracht hast 🙂
Es freut mich so, dass du jetzt einen tollen Mann an deiner Seite hast und nicht ein Muster von Typ Mann ähnlich wie dein Vater fortgeführt hast, das gönne ich dir sehr 🙂
 
Hey, danke für die Nachricht 🙂 Ja, ich habe auch einige Ratgeber zu dem Thema und höre Podcasts dazu, aber wie du eben sagst, es ist eine gute Ergänzung 🙂 Ich schiebe es, glaube ich, auch etwas vor mir her mir wirklich professionelle Hilfe zu suchen und warte bis zum nächsten Heulanfall, bis ich realisier, dass in einigen Bereichen Unterstützung nicht schaden könnte. Also danke, dass du das mir wieder näher gebracht hast 🙂
Es freut mich so, dass du jetzt einen tollen Mann an deiner Seite hast und nicht ein Muster von Typ Mann ähnlich wie dein Vater fortgeführt hast, das gönne ich dir sehr 🙂

Ich gehöre hier im Forum wohl zu denen, die am schnellsten dazu raten, sich professionelle Hilfe zu suchen, wenn man alleine nicht weiterkommt. Einfach deshalb, weil ich persönlich damit SO gute Erfahrungen gemacht habe und es mir das Leben so massiv erleichtert hat.

Danke für deine lieben Worte. Ich will damit v.a. nur sagen: Nicht alle Männer sind so, wie die Männer, die unsere Kindheit geprägt haben. Es gibt auch ganz ganz andere.
Je besser man seine eigenen Probleme und Prägungen aufgearbeitet hat, desto größer ist die Chance, an einen brauchbaren Typen zu geraten. Meiner Meinung und Erfahrung nach jedenfalls.
 
Hi,

vielen lieben Dank für die lange empathische Nachricht, werde sie mir noch einige Male durchlesen, wenn ich wieder mal denke, dass ich zu viel fühle/ oder meine Gefühle keine Daseinsberechtigung haben 🙂 Danke dir

Ja, und wenn man viel und stark fühlt sehe ich das als etwas positives, du beschreibst auch empathisch und sensibel zu sein, und das sind mE ganz tolle Eigenschaften. Leider kommen einige Menschen mit so etwas nicht klar (was dann an ihnen liegt und nicht an dir) und vermitteln dir dann, dass du deshalb nicht richtig bist.
 
ich glaube, ich frage mich einfach, warum andere es schaffen Beziehungen einzugehen, die doch auch negative Erfahrungen und Sozialisation gemacht haben
Du bist keine Maschine, in die irgendwelche Erfahrungen hineingefüllt wurden und die nun ein Ergebnis auswirft auf Grundlage dieser Erfahrungen. Das eigene Erleben hängt etwa zur Hälfte vom angeborenen Temperament ab und zur anderen Hälfte von Erfahrungen. Allerdings sind die Erfahrungen bereits von deinem Temperament gefiltert und bearbeitet, bevor sie abgespeichert werden. Darum ist es so schwierig, die Folgen von irgendwas vorherzusagen.

In deinen Beiträgen bist du sehr bei den Leuten die dir schreiben. Das ist gut- für die anderen. Wenn du aber jemanden näher kennenlernen willst, musst du erstmal bei dir sein. Geh Mal in dich was du eigentlich empfindest betreffs Männern, Liebe, Beziehung, Zusammenleben. Diese Angstreaktionen sind vermutlich nicht die Grundlage, sondern eher die Folge deiner Gefühle.
 

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