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Ich hasse den Bruder meines Mannes

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Genau darum geht es! Merkst Du, dass Deine Wut Dich einschränkt und Dir Deinen Weg diktiert? Das ist nicht klug. Wer in einen Krieg zieht, den andere ihm scheinbar aufzwingen, der gibt seine Entscheidungsmöglichkeiten an die Gegenseite ab. Warum lässt Du Dich von ihm auf Glatteis führen?

Ich schreibe nicht, dass Du Unrecht hast und nachgeben sollst. Ganz gewiss nicht. Aber Du solltest klug entscheiden und nicht wütend. Das macht einen großen Unterschied.

Seinen Bruder verhungern zu lassen, anstatt ihm zu helfen ist auf dem selben Niveau und auf dem willst Du ihm begegnen? Nicht klug.
 
Da muss ja einiges im Argen sein. Ich befürchte wir können hier nicht helfen ohne die ganze Geschichte kennen.
Das spielt nicht wirklich eine Rolle. Nur in der Hinsicht das ich weiß wie der Bruder tickt und ihn deshalb von Anfang an nicht leiden konnte. Jemand der so mit seinem Bruder umgeht und Geld seiner Familie vorzieht ist in meinen Augen alles andere als sympathisch . Aber wir müssen uns nicht lieben nur respektieren. Mein Mann ist mit seinem Bruder im reinen und das ist auch in Ordnung und seine Sache. Nur was er da macht mit seinen Provokationen nehme ich persönlich.
 
... Nur was er da macht mit seinen Provokationen nehme ich persönlich.
Auch verständlich, aber merkst Du, dass Du scheinbar nicht in der Lage bist, Deinen Standpunkt zu hinterfragen? Seit Deinem ersten Beitrag wiederholst Du ihn nur. Das ist ok, um Dampf abzulassen, aber dadurch ändert sich nichts. Du erwartest noch immer etwas, das wohl nicht passieren wird und änderst nichts an Deiner Strategie. Wie also soll sich etwas ändern?
 
Wenn dich diese deine Religion nicht zu einem besseren Menschen macht in deinem Verhalten im Sinne von liebevoller, geduldiger, deiner selbst sicherer und dich nicht zu einem moralisch besseren Verhalten als einen nicht-religiösen Menschen motivieren kann - mit welchem Recht verlangst du dann speziellen Respekt davor?

Tut mir leid, aber auch mir fällt es schwer, eine derartige Form von Religion ernst zu nehmen.
Die Religion zeigt dir einen Weg. Jeder Mensch geht anders damit um das kann man nicht kontrollieren und nicht verallgemeinern. Nur weil sich jemand iwo in die Luft sprengt für seinen glauben IST das nicht die Schuld der Religion. Natürlich sollte eine Religion einen Menschen dazu verhelfen ein besserer Mensch zu werden aber ich hielt noch nie was von dem Satz Wenn dich jemand schlägt halte ihm die andere Wange hin. Nein wenn mich jemand so aktiv provoziert kann ich auf Dauer nicht ruhig bleiben. Und Respekt kann ich immer verlangen. Das hat mit Religion nichts zu tun.
 
Auch verständlich, aber merkst Du, dass Du scheinbar nicht in der Lage bist, Deinen Standpunkt zu hinterfragen? Seit Deinem ersten Beitrag wiederholst Du ihn nur. Das ist ok, um Dampf abzulassen, aber dadurch ändert sich nichts. Du erwartest noch immer etwas, das wohl nicht passieren wird und änderst nichts an Deiner Strategie. Wie also soll sich etwas ändern?
Ich merke das . Ich bin wütend und steigere mich da hinein. Ich möchte einfach das damit Schluss ist das ist so unnötig... aber ich befürchte du hast Recht und er wird das nicht sein lassen.
 
Ich kenne die Grundzüge einiger Glaubensrichtungen.
Was alle mehr oder weniger vereint, ist die Liebe und die Abkehr von Hass und Verachtung.

So wie Du hier schreibst, siehst Du Dich da in Deinem Glauben gefestigt?
Ich kenne Deinen Glauben nicht, aus meiner Sicht hast Du Dich aber weiter von ihm entfernt, als Dein Mann.
Er hat möglicherweise aus Liebe zu seiner Familie so gehandelt, auch wenn es ihm schwergefallen ist.
Das verdient aus meiner Sicht Respekt.
 
... Und Respekt kann ich immer verlangen. Das hat mit Religion nichts zu tun.
Auch das ist richtig. Aber wenn Du den Respekt einfach nicht bekommst, und danach sieht es aus, was dann? Dann ist nun einmal die Frage, was Dich Dein "Recht" kosten darf. Oder ob Du Deine Wut abkühlen lassen und die darin enthaltene Energie nutzen kannst, andere und klügere Wege zu gehen.
 
ausgerechnet heute sowas zu posten ist mies ich weiß
Und trotzdem tust du es. ...
Schon sehr spitzfindig.

Ich bin selbst nicht religiös, oder besser gesagt, lehne ich jede Form der Religion ab.
Trotzdem akzeptiere ich, wenn für viele Menschen der Glaube ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben ist und würde nie versuchen, jemanden seinen Glauben abzusprechen. Im Gegenzug erwarte ich das keiner versucht jemanden seine Religion aufzuzwingen.

Da es sich um den Bruder deines Mannes handelt, gehe ich davon aus, das er dir zuliebe deine Religion angenommen hat, weil es in deiner Religion nur erlaubt ist sich zu lieben / zu heiraten, wenn man der gleichen Religion angehört. Ich denke, dass er für dich viele Lebensgewohnheiten geändert bzw. abgelegt hat und auch im Alltag all die Regeln und Vorschriften einhält
Deswegen würde ich es ihm nachsehen, wenn er in seinem familiären Umfeld auch mal fünf gerade sein lässt.
Oder anders gesagt, sich mal selbst nicht so wichtig nehmen.

Im Grunde versucht er damit unsere Ehe zu sabotieren.
Er hat deinen Glauben angenommen und dich geheiratet. Wenig spät für Sabotage, findest du nicht?
 
Ich kenne die Grundzüge einiger Glaubensrichtungen.
Was alle mehr oder weniger vereint, ist die Liebe und die Abkehr von Hass und Verachtung.

So wie Du hier schreibst, siehst Du Dich da in Deinem Glauben gefestigt?
Ich kenne Deinen Glauben nicht, aus meiner Sicht hast Du Dich aber weiter von ihm entfernt, als Dein Mann.
Er hat möglicherweise aus Liebe zu seiner Familie so gehandelt, auch wenn es ihm schwergefallen ist.
Das verdient aus meiner Sicht Respekt.
Du magst Recht haben und es ist alles andere als Richtig wie ich mich verhalte . Nur wenn man jemanden ständig provoziert explodiert man iwan und ich habe was das betrifft keine Engelsgeduld.
 
Aus meiner Sicht muss man sich Respekt verdienen.
Verlangen kann jeder, was er will.
Was er bekommt, ist etwas anderes.
Dein Schwager verhält sich Euch gegenüber sehr mies.
Wenn Du ihn erkennbar ablehnst, warum sollte er sich dann ändern?
 
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