Shorn
Sehr aktives Mitglied
Ein Deckel für Lebensmittel Deckel wäre auch von Nöten.
Aber klar doch damit die Landwirte dann endlich umsonst produzieren.
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Ein Deckel für Lebensmittel Deckel wäre auch von Nöten.
Hallo Shorn,
schau mal hier: Werden wir in Zukunft alle frieren im Winter. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Aber klar doch damit die Landwirte dann endlich umsonst produzieren.
Also den MENSCHEN an die erste Stelle stellen (denn wohnen muss jeder) und NICHT den Investor.

Ich denke, nicht die Höhe der Lebensmittelpreise ist das Problem, sondern die Willkür mit der Preise bei uns gestaltet werden. Sie bilden einfach die Kosten nicht mehr ab.
Solange das nicht mehr ins Verhältnis gesetzt wird, KANN das nichts werden.
Der Staat sollte schon in Notfällen eingreifen. Corona war so ein Notfall, oder auch jetzt die Sache mit den Gaspreisen.
Aber es sollte nicht zur Gewohnheit werden, dass der Staat alles deckelt: Regulieren und damit Willkür ausbremsen: Ja. Deckeln im Sinne von: Mit Steuergeldern auffüllen: Nein.
Lebensmittelproduktion ist etwas, das regelmäßig anfallende Kosten hat.
Daran brauchst Du Dich nicht aufhängen, "Leerstand" ist nämlich nicht automatisch identisch mit "nutzbar". Meistens ist nach Auszug des letzten Mieters erst mal eine Renovierung nötig, vor allem wenn der letzte Mieter Jahrzehnte drin war und die Armaturen, Elektrik etc. noch von Anno Dunnemal stammen, und heutzutage ist es in manchen Regionen kaum möglich, zeitnah die nötigen Handwerker zu bekommen.Nachfolgend die Leerstandsquote von Berlin.
München, Frankfurt am Main, Münster, Freiburg im Breisgau, Ingolstadt und weitere sieht es noch viel schlimmer aus. Dort gibt es Leerstandsquoten von 0,2-0,3%!
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Wohnungen gibt es genug in Deutschland, nur sind die immer da, wo niemand hinziehen will, vor allem irgendwo in der Pampa in Ostdeutschland, wo man ein eigenes Auto braucht um in die Zivilisation zu gelangen.Das Problem lässt sich ganz einfach herunterbrechen:
Es gibt zuwenig Wohnungen. Wer diese baut, ob Investor oder Staat oder Privatperson, ist egal. Nur irgendjemand müsste sie bauen und vermieten. Passiert viel zuwenig. Passiert seit vielen, vielen Jahren viel zuwenig.
Deshalb gibt es zuwenige. Deshalb zu hohe Mieten.
Die Politik tut seit Jahren nichts (NICHTS) um dieses Problem zu lösen. Im Gegenteil verstärken sie diese Fehlentwicklung noch durch ständige politische Fehlentscheidungen.
Daran brauchst Du Dich nicht aufhängen, "Leerstand" ist nämlich nicht automatisch identisch mit "nutzbar". Meistens ist nach Auszug des letzten Mieters erst mal eine Renovierung nötig, vor allem wenn der letzte Mieter Jahrzehnte drin war und die Armaturen, Elektrik etc. noch von Anno Dunnemal stammen,
(...)

Tja, wo ist da das Problem? Wenn voll ist, ist voll, dann paßt halt kein Neuer mehr rein. Die Alteingesessenen haben es gut, für die gilt die Mietpreisbeschränkung, so daß ihre Mieten nur dezent steigen dürfen, weitaus langsamer als die allgemeine Wertentwicklung der Immobilien (Immobilienblase), wer sich aber unbedingt noch mit reinquetschen will, muß entsprechend Geld mitbringen und teuer mieten. Oder, wenn er Glück oder Vitamin B hat, die Wohnung von jemand anderem "erben", der noch billig gewohnt hat.Und natürlich sorgt das für hohe Mieten, da es schlicht keine Wohnungen gibt (an Orten mit hohen Mieten). Zuviele Menschen, zuwenig Wohnraum.
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