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Bordellbesuche

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 117420
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@Waldgeist91

Aber da wir Menschen ja - wie auch hier im Thread zu sehen - sehr unterschiedlich empfinden, findest du sicher auch mal eine Partnerin die das nicht stört, dass du Dauergast in Bordellen warst ....

Ich habe nicht mitgezählt, aber das war locker der 5. Beitrag der sich auf eine zukünftige Partnerin bezieht. Ich gehe mal ganz stark davon aus dass Männer, die in Bordellen waren, das nicht Ihrer zukünftigen Freundin erzählen. Warum auch.
 

Hallo Gelöscht 74374,

schau mal hier: Bordellbesuche. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Also obwohl ich noch nie in einem Swingerclub gewesen bin ( bedeutet nicht das ich es ausschließe) würde ich Singles wie dir eher den Besuch dort raten.
Bei Sexarbeiterinnen bin ich mir unsicher.
Man beachte die Zahlen der Zwangsprostitution in Bordellen.
Herren wie @springer möchte ich da ganz direkt fragen: Woher weißt du das es sich um keine Zwangsprostituierte handelt?
Wenn sicher wäre zu 100% das es keine ist have fun
 
Also obwohl ich noch nie in einem Swingerclub gewesen bin ( bedeutet nicht das ich es ausschließe) würde ich Singles wie dir eher den Besuch dort raten.
Bei Sexarbeiterinnen bin ich mir unsicher.
Man beachte die Zahlen der Zwangsprostitution in Bordellen.
Herren wie @springer möchte ich da ganz direkt fragen: Woher weißt du das es sich um keine Zwangsprostituierte handelt?
Wenn sicher wäre zu 100% das es keine ist have fun
100% ausschließen kann man Zwangsarbeit im privaten Sektor nie, vor allem wenn man es mit Leuten zu tun hat die wenig bis kein deutsch sprechen.

Insofern würde ich sagen: wenn eine Prostituierte nur wenig bis kein deutsch spricht, sollte man lieber woanders hingehen.
 
Zumindest ist klar, dass alles nur Schauspielerei ist. Wie kann einem das nur so egal sein? Der Trieb steht wohl über allem. Unerträglich wäre für mich, dass alles nur ein Fake wäre. Abgesehen davon, dass ich mir nicht sicher wäre, ob wohl auch im hochpreisigen Segment die Damen aus Unerfahrenheit oder Notlagen da hineinschlittern (womit ich nicht zurecht kommen kann).

Amouröses Interesse vorgaukeln, weil ein Auftrag vorliegt. Ich würde mich erniedrigt fühlen. Für mein Selbstwertempfinden absolut tödlich. Ich weiß, dass ich da nicht normal bin. Für meine Mitmenschen scheint das auch nur äußerst schwer bis gar nicht begreifbar zu sein.
Man muss halt wissen wofür man bezahlt: für eine körperliche Dienstleistung. Nicht für Emotionen, nicht für die Frau/den Mann, nicht für ein Lustgefühl oder ein erfülltes Sexualleben. Nur die reine körperliche Dienstleistung. Wer also mehr als das rein körperliche erwartet, sollte diese Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen.

Wenn man von seiner Partnerin massiert wird, steckt da ja auch was ganz anderes hinter, als wenn ich einen professionellen Masseur für diese Dienstleistung bezahle.
 
100% ausschließen kann man Zwangsarbeit im privaten Sektor nie, vor allem wenn man es mit Leuten zu tun hat die wenig bis kein deutsch sprechen.

Insofern würde ich sagen: wenn eine Prostituierte nur wenig bis kein deutsch spricht, sollte man lieber woanders hingehen.
Ich war bisher nur bei Prostituierten, die deutsch als Muttersprache sprechen. Das Gerede von "Zwangsprostitution" ist großer Unsinn. Wenn es so etwas wirklich gibt, fliegen die Verbrecher schnell auf. Und Frauen, die die Prostitution nicht freiwillig machen, haben auch keine Kunden, denn der Kunde hat keinen Spaß mit so einer Frau.
 
100% ausschließen kann man Zwangsarbeit im privaten Sektor nie, vor allem wenn man es mit Leuten zu tun hat die wenig bis kein deutsch sprechen.

Insofern würde ich sagen: wenn eine Prostituierte nur wenig bis kein deutsch spricht, sollte man lieber woanders hingehen.
Als jemand der keine Ahnung von Prostitution hat aber als Mitarbeiter einer Stadtverwaltung mal was mitbekommt: Meiden würde ich vor allem den Straßenstrich. Dieser ist für Städte viel schwerer zu kontrollieren als gewerblich angemeldete Bordelle. Zumal Bordellbetreiber oft viel zu verlieren haben wenn sie wegen illegaler Prostitution auffliegen.

Tendenziell magst du Recht haben, dass mangelnde Deutschkenntnisse ein Alarmsignal sein können, aber vermutlich gibt es durchaus so einige Polinnen, die hier in Prostitution 4 mal so viel verdienen wie zuhause in einem regulärem Job.

Vormachen muss man sich hier allerdings in der Tat nichts. Der Übergang zwischen Zwang, Not und finanzieller Verlockung ist fließend. Aber ich glaube das weiß jeder. Viele Berufe werden neben dem Geld auch mit Spass und Leidenschaft ausgeübt. Bei Prostitution geht es dagegen eigentlich immer nur um das Geld.
 
Ich war bisher nur bei Prostituierten, die deutsch als Muttersprache sprechen. Das Gerede von "Zwangsprostitution" ist großer Unsinn. Wenn es so etwas wirklich gibt, fliegen die Verbrecher schnell auf. Und Frauen, die die Prostitution nicht freiwillig machen, haben auch keine Kunden, denn der Kunde hat keinen Spaß mit so einer Frau.

Bitte Springer, hör auf, so einen Blödsinn zu verbreiten. Es gibt genug Freier, die ganz besonders Spaß daran haben, wenn die Frauen eben nicht wollen. Und genug Kohle fließt, damit eben keiner auffliegt.

Himmelherrgott.
 
Ich war bisher nur bei Prostituierten, die deutsch als Muttersprache sprechen. Das Gerede von "Zwangsprostitution" ist großer Unsinn. Wenn es so etwas wirklich gibt, fliegen die Verbrecher schnell auf. Und Frauen, die die Prostitution nicht freiwillig machen, haben auch keine Kunden, denn der Kunde hat keinen Spaß mit so einer Frau.
Wenn die Frauen ihre Rechte nicht kennen, kann es auch Zwangsprostitution sein ohne das ihnen das klar ist. Davon abgesehen muss man bei Ausländerinnen auch immer bedenken, dass die Angst da ist bei nicht zufriedenstellender Leistung zurückgebracht und dann erst recht ausgebeutet zu werden.

Zu behaupten das es keine Zwangsprostitution gäbe und das diese dementsprechend kein Problem wäre ist eine dreiste Lüge.
 
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