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Gelöscht 120331
Gast
Es existiert keine rein objektive Berichterstattung, nirgendwo auf der Welt. Es gibt immer Tendenzen.
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Gelöscht 120331,
schau mal hier: Einseitige Berichterstattung in den Medien. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Zunächst mal sehe ich auch mit großer Sorge ein zunehmendes Abdriften unserer Leitmedien in parteiische Regionen und eine um sich greifende Tendenz zum Haltungsjournalismus.
Was das hier sehr präsente Russland-Thema jedoch angeht, bin ich zu 99% mit unseren Medien einverstanden.
Es gibt keine Rechtfertigung für Genozid, daher ist die Berichterstattung absolut angemessen.
Einer der größten Fehler war, daß es sich damals, in der Ära Gorbatschow als es möglich gewesen wäre, nicht demokratisiert hat. Stattdessen kamen die Oligarchen, die Bosse der Russenmafia, an die unbeschränkte Macht, weil die russische Bevölkerung halt immer an "starke Männer" die den Ton angeben und widerspruchsloses Gehorchen gewohnt war, erst unter den Zaren, dann den Kommunisten, dann den Oligarchen, eine echte Demokratie (Volksherrschaft!) gab es nie in diesem Land und gibt es bis heute nicht. Ein Land das komplett von mafiösen Strukturen beherrscht wird, so übel wie man es nicht mal in Italien jemals hatte. Russische Mentalität - Der Bär bleibt lieber in der Höhle | deutschlandfunkkultur.deRussland hat schlichtweg den kalten Krieg verloren. Hat damals viele Fehler gemacht, die es heute auch wieder begeht u. a. Machterhalt durch Erpressung und Bedrohung.
Das die Russen bisher nicht erfolgreich sind ändert nichts an ihrem Plänen und der ist nun mal der Genozid an den Ukrainern.Kirche bitte im Dorf lassen ... der Holocaust mit 6 Millionen getöteten Juden ist ein Genozid, 30.000 getötete Ukrainer infolge von Kampfhandlungen sind es nicht. Solche inflationäre Verwendungen vom Wort Genozid verhamlosen meiner Meinung nach wirkliche Genozide wie den systematisch aus rassistischen Gründen begangen Mord an Juden oder die derzeitige Masseninternierung und Sterilisierung von Uiguren.
Wo hat denn einer stattgefunden?Es gibt keine Rechtfertigung für Genozid, daher ist die Berichterstattung absolut angemessen.
Woher willst DU denn so genau IHRE Pläne kennen? Hast du eine Standleitung in Putins Kopf?Das die Russen bisher nicht erfolgreich sind ändert nichts an ihrem Plänen und der ist nun mal der Genozid an den Ukrainern.
Das spiegelt sehr gut wieder, wie individuell Medienkritik oft ist: Entspricht die Berichterstattung den eigenen Ansichten oder auch nicht. Wenn ja, wird die Berichterstattung als objektiv und "richtig" eingestuft, wenn nicht, wird von Fake News, Ideologie & Co. gesprochen.
Das die Russen bisher nicht erfolgreich sind ändert nichts an ihrem Plänen und der ist nun mal der Genozid an den Ukrainern.
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