Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Alt und noch nicht gearbeitet, Leben versaut!

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
bin auch 34; nur in aushilfsjobs gearbeitet bzw. teilzeitjobs nach der ausbildung
empfinde die werkstudentenjobs als besser bezahlt als jegliche andere jobs, und war auch in der lage 5 jahre in einem sehr einfachen werkstudentenjob zu arbeiten (mit vollem einsatz auch) - brachte aber nicht genug kohle ein

denke mal du hast wie ich das problem eine gute und sichere einkommensquelle zu identifizieren; denn sicher kannst du wie ich nichts wirklich gut.

Doch, ich kann eins sehr gut und habe das neben dem Studium auch sehr lange gemacht und dafür ein Honrar bekommen. Nebenher habe ich noch etliche Praktika absolviert, in der Behindertenhilfe gearbeitet und ein Kind erzogen. Es ist also nicht so, dass ich gar nichts gemacht hätte und untätig zu Hause gesessen habe.
Nur habe ich eben kaum sv pflichtig gearbeitet.
Mir geht es auch nicht um ein gutes Einkommen, sondern eher den Sinn in dem zu finden, was ich mache. Ich habe fast ein Jahr lang in der Behindertenhilfe gearbeitet und wusste danach, dass ich das nicht machen möchte und habe danach den gesamten Heilpädagogikbereich in Frage gestellt.
Derzeit bin ich noch an der Uni eingeschrieben und gehe in Seminare, wenn es mein Zustand erlaubt. Ich habe das Studium noch nicht ausgegeben. Allerdings suche ich nebenher nach einer sicheren Nebenerwerbsquelle, mit der ich eben auch sv pflichtig arbeite.
Ich habe einige Stellen als Schulbegleitung gefunden und auch schon Bewerbungen los geschickt. Problematisch wird werden, beim Bewerbungsgespräch klar zu machen, dass ich im Januar reha und o.p bedingt 6 Wochen ausfalle.
 
Doch, ich kann eins sehr gut und habe das neben dem Studium auch sehr lange gemacht und dafür ein Honrar bekommen. Nebenher habe ich noch etliche Praktika absolviert, in der Behindertenhilfe gearbeitet und ein Kind erzogen. Es ist also nicht so, dass ich gar nichts gemacht hätte und untätig zu Hause gesessen habe.
Nur habe ich eben kaum sv pflichtig gearbeitet.
Mir geht es auch nicht um ein gutes Einkommen, sondern eher den Sinn in dem zu finden, was ich mache. Ich habe fast ein Jahr lang in der Behindertenhilfe gearbeitet und wusste danach, dass ich das nicht machen möchte und habe danach den gesamten Heilpädagogikbereich in Frage gestellt.
Derzeit bin ich noch an der Uni eingeschrieben und gehe in Seminare, wenn es mein Zustand erlaubt. Ich habe das Studium noch nicht ausgegeben. Allerdings suche ich nebenher nach einer sicheren Nebenerwerbsquelle, mit der ich eben auch sv pflichtig arbeite.
Ich habe einige Stellen als Schulbegleitung gefunden und auch schon Bewerbungen los geschickt. Problematisch wird werden, beim Bewerbungsgespräch klar zu machen, dass ich im Januar reha und o.p bedingt 6 Wochen ausfalle.
Das hört sich doch alles gut an..

Der soziale Bereich ist doch soooooo groß, da wirst du doch deine Nische finden?
Wie wäre es in einem Amt, in einer Beratungsstelle,..?

Notfalls lass dich wirklich vom Arbeitsamt beraten..
es gibt auch eine Reha-Abteilung.. die beraten erkrankte Menschen.. Menschen mit Behinderungen..

Das Studium.. finde ich auch irgendwie nicht zielführend. Du hast doch bereits eine gute Qualifikation. Du muss sie mit Berufserfahrung füttern!
 
Einige sind wirklich sehr anmaßend. Hört bitte auf, die Leistungsfähigkeit von jemanden mit MS zu beurteilen. Das könnt ihr nicht. Wenn ich mit dem EgRolli unterwegs bin, gelte ich als schwerstbehindert. Laufe ich übern Hof, werde ich als gesund betitelt. Und das von Nachbarn, die mich seit vielen Jahren kennen.
Ich hab auch MS und hab auch Erzieherin gelernt: puuh, sag ich da. Putzen genauso. Wenn du einen Schwerbehindertenausweis hast, ist die Rehaabteilung des AA zuständig. Die werden dich sicher in Praktika schicken.
Ich könnte mir Schulbegleiterin bei dir gut vorstellen. Da bist du zwar überqualifiziert, aber ghauptsache, du kommst ins Arbeiten. Quereinsteigerin als Sonderschullehrerin o. Ä. sehe ich sehr belastend an.
Auch prinzipiell würde ich eine Rentenberatung machen.
Ich hatte nach der Erzieherin studiert, 4 Monate gearbeitet und dann kam ein Schub nach dem anderen. Mit der Krankschreibung kam ich auf die erforderliche Wartezeit (bei mir war das 1 Jahr, wenn man nach einem abgeschlossenen Studium innerhalb 5 Jahren erkrankt. Ich weiß nicht, wie es heute gesetzlich aussieht). Auf jeden Fall würde ich an deiner Stelle schleunigst Rentenjahre erarbeiten,auch ungelernt. Nur passen muss es von der körperlichen Belastbarkeit. Also eher Callcenter als Putzen. Alles Gute!
Mir fiel such sofort der Job als Schulbegleiter ein.
 
bin auch 34; nur in aushilfsjobs gearbeitet bzw. teilzeitjobs nach der ausbildung
empfinde die werkstudentenjobs als besser bezahlt als jegliche andere jobs, und war auch in der lage 5 jahre in einem sehr einfachen werkstudentenjob zu arbeiten (mit vollem einsatz auch) - brachte aber nicht genug kohle ein

denke mal du hast wie ich das problem eine gute und sichere einkommensquelle zu identifizieren; denn sicher kannst du wie ich nichts wirklich gut.

Auch wenn du eh nur ein Troll bist finde ich es sehr lustig wie du deinen Werkstudentenjob als Ideal aller Dinge darstellst weil du da keine Steuern zahlen musst. Surprise, der Staat, den du ja in anderen Fäden als "Drecksland" bezeichnest, macht das möglich um Studis besser zu unterstützen, genau wie dein ewiges Studium, deine geringe Krankenkasse etc. ect.


Zur TE: mit deinem Studienabschluss kannst du auch in anderen Bereichen als an der Front arbeiten. bei Bildungsträgern schonmal probiert?
 
Nach dem System und deiner Denkweise dürften aber sehr viele in Deutschland lebende kein Sozialsystem in Anspruch nehmen.
Und nein. Handwerker brauche ich nicht. Mein Bruder ist Dachdecker und hat sehr viel handwerkliches Geschick.
und genau das ist der Punkt das viele in Deiner Altersklasse denken sie müßten nichts dafür tun die jetzigen heranwachsenden werden noch schlimmer
und das haben die Eltern verpockt wer nie gelernt hat Verantwortung zu tragen der wird es auch nie
na dann hoffe ich mal das Du Deinen Bruder nicht so abkanzelst wegen Deines Akademischen Dingsbums der Dir anscheinend nichts bringt was zum eigenen Unterhalt beiträgt und vom Arbeitsamt gibt es auch nichts wenn man mindestens ein Jahr gearbeitet hat
was bleibt ist Hartz4 oder einen auf Psycho machen
 
und genau das ist der Punkt das viele in Deiner Altersklasse denken sie müßten nichts dafür tun die jetzigen heranwachsenden werden noch schlimmer
und das haben die Eltern verpockt wer nie gelernt hat Verantwortung zu tragen der wird es auch nie
na dann hoffe ich mal das Du Deinen Bruder nicht so abkanzelst wegen Deines Akademischen Dingsbums der Dir anscheinend nichts bringt was zum eigenen Unterhalt beiträgt und vom Arbeitsamt gibt es auch nichts wenn man mindestens ein Jahr gearbeitet hat
was bleibt ist Hartz4 oder einen auf Psycho machen

Rechtschreibung ist nicht deins, oder? Erstmal heißt es verbockt, nicht verpockt. Es sind schließlich keine Pocken.
Weiterhin haben da meine Eltern nichts verbockt. Ich habe in der Zwischenzeit, in der du gearbeitet hast ein Kind bis ins Grundschulalter gebracht und erzogen, 3 Praktika absolviert, einen Masterabschluss gemacht, 6 Jahre auf Honorarbasis gearbeitet und fast ein Jahr in der Behinderteneinrichtung gearbeitet, ehe ich selbst wegen MS und einem Unfall ausgebremst wurde. Mein neues Studium noch nicht eingerechnet. Du kannst es mir gerne nachmachen. Keiner zwingt dich so zu leben, wie du es als Handwerker tust.
Ich hatte auf meine erste Stelle damals 4 Jobzusagen und habe mich für das im nachhinein schlechteste entschieden. Leider weiß man das immer erst hinterher.
Jede Hausfrau hätte vor mir vor 40 Jahren vermutlich ihren Hut gezogen, denn die waren damals fast ausschließlich zu Hause und für Haushalt und Kindererziehung zuständig.
Wir haben bald das Bürgergeld, daher liegst du nicht ganz richtig damit. Zudem habe ich einen Grad der Behinderung. Ich habe also sehr viel gemacht, daher liegst du mit deiner Annahme sehr falsch.
Aus finanziellen Gründen habe ich übrigens auch nicht vor arbeiten zu gehen. Müsste ich auch nicht, da mir meine Eltern auch weiterhin ihre Unterstützung im Rahmen meines aktuellen Studiums zugesichert haben, mit dem ich bei erfolgreichem Abschluss das doppelte Einkommen meines potenziellen jetzigen nach Hause bringen würde. Da ich mein Studium aber in Teilzeit fortsetzen werde und ein paar Rentenpunkte sammeln will, notfalls auch um falls es doch schlechtr wird eine EU Rente zu beziehen, werde ich mir eine 20 bis 30 Stundenstelle suchen.

Wir haben in Deutschland übrigens Großfamilien, die ohne mit der Wimper zu zucken große Mengen an Hartz 4 abfassen. Insofern mache ich mir keine Gedanken über eine derartige Mentalität. Wer sich die macht, ist selbst Schuld. Immerhin habe ich für dieses Land ein Kind erzogen und tue dies noch und mir auch nicht ausgesucht, dass ich krank werde. Ich habe auch nie behauptet nie zu arbeiten. Nur eben zum geeigneten Zeitpunkt.

Auch wenn du eh nur ein Troll bist finde ich es sehr lustig wie du deinen Werkstudentenjob als Ideal aller Dinge darstellst weil du da keine Steuern zahlen musst. Surprise, der Staat, den du ja in anderen Fäden als "Drecksland" bezeichnest, macht das möglich um Studis besser zu unterstützen, genau wie dein ewiges Studium, deine geringe Krankenkasse etc. ect.


Zur TE: mit deinem Studienabschluss kannst du auch in anderen Bereichen als an der Front arbeiten. bei Bildungsträgern schonmal probiert?

Ich kenne Bildungsträger und sehe das eher nicht als meine Zukunft, da diese katastrophal bezahlen und auch meist nur befristete Verträge anbieten. Ich versuche gerade über das Schulamt als sonderpädagogische Fachkraft in die Schule zu kommen. Alternativ wäre Schulbegleiter noch eine Variante. Ideal wäre für mich eine etwas über 20 Stundenstelle. Mein Zweitstudium werde ich vorerst aber dennoch nicht aufgeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jede Hausfrau hätte vor mir vor 40 Jahren vermutlich ihren Hut gezogen, denn die waren damals fast ausschließlich zu Hause und für Haushalt und Kindererziehung zuständig.

Also, Hausfrauen sind und waren sicher in erster Linie zuhause, das ist ja die Bedeutung dieses Wortes - vor 40 Jahren genau so wie heute.

Im übrigen gab es auch schon vor 40 Jahren Frauen, die studiert haben und danach gleichzeitig Kinder groß gezogen haben und im Beruf standen.

Keiner zwingt dich so zu leben, wie du es als Handwerker tust.

Sorry, aber jetzt mal von einer Akademikerin zur andern: könntest du bitte diese Bemerkungen über Handwerk lassen?

Die Gesellschaft braucht Handwerkerberufe mindestens genauso dringend wie akademisch Gebildete.

Zu deiner Jobsuche: sieh es mal so - du möchtest einen Arbeitgeber, der für dich der richtige ist: also am besten wirklich öffentlicher Dienst, wie @Dalmatiner schon ausgeführt hat.

Dort hast du eine gute Chance auf eine unbefristete Stelle. Entweder hast du bereits einen GdB von 50 oder darüber oder kannst dann Gleichstellung beantragen.

Dadurch kannst du dann nicht leicht gekündigt werden.

Falls es dir nur um eine momentane monetäre Überbrückung geht, könntest du vor der OP vielleicht wieder als Honorarkraft arbeiten?
 
m übrigen gab es auch schon vor 40 Jahren Frauen, die studiert haben und danach gleichzeitig Kinder groß gezogen haben und im Beruf standen.

In der DDR vielleicht, aber selten in Westdeutschland.

Falls es dir nur um eine momentane monetäre Überbrückung geht, könntest du vor der OP vielleicht wieder als Honorarkraft arbeiten?

Das geht leider nicht, da der Träger über den das lief das Projekt nicht verlängert bekommen hat. Sonst wäre ich ja heute noch dabei.
 
So dringend wie derzeit Erziehrinnen gesucht werden nimmt dich jede Kita. Auch für viele sozialpädagogische Jobs solltest du mit deinem Studium infrage kommen. Aufhören zu zaudern und Bewerbungen rausschicken.
 
Wenn die ausgeschriebenen Stellen klappen, verdiene ich mehr als du als Handwerker in der gleichen Zeit und habe die verlorene Zeit sehr schnell wieder heraus.

Nee, da träumst du. Pädagogen bekommen v. a. geringbezahlte Zeitverträge. Da stehen die meisten Handwerker finanziell besser da. Wer kein STEM-Fach (Ingenieurwissenschaften, Mathe oder Medizin) oder Jura oder Lehramt studieren will, dem würde ich immer zu einer Ausbildung statt Studium raten. Man verliert weniger Zeit und meistens ist man gefragter auf dem Arbeitsmarkt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben