und genau das ist der Punkt das viele in Deiner Altersklasse denken sie müßten nichts dafür tun die jetzigen heranwachsenden werden noch schlimmer
und das haben die Eltern verpockt wer nie gelernt hat Verantwortung zu tragen der wird es auch nie
na dann hoffe ich mal das Du Deinen Bruder nicht so abkanzelst wegen Deines Akademischen Dingsbums der Dir anscheinend nichts bringt was zum eigenen Unterhalt beiträgt und vom Arbeitsamt gibt es auch nichts wenn man mindestens ein Jahr gearbeitet hat
was bleibt ist Hartz4 oder einen auf Psycho machen
Rechtschreibung ist nicht deins, oder? Erstmal heißt es verbockt, nicht verpockt. Es sind schließlich keine Pocken.
Weiterhin haben da meine Eltern nichts verbockt. Ich habe in der Zwischenzeit, in der du gearbeitet hast ein Kind bis ins Grundschulalter gebracht und erzogen, 3 Praktika absolviert, einen Masterabschluss gemacht, 6 Jahre auf Honorarbasis gearbeitet und fast ein Jahr in der Behinderteneinrichtung gearbeitet, ehe ich selbst wegen MS und einem Unfall ausgebremst wurde. Mein neues Studium noch nicht eingerechnet. Du kannst es mir gerne nachmachen. Keiner zwingt dich so zu leben, wie du es als Handwerker tust.
Ich hatte auf meine erste Stelle damals 4 Jobzusagen und habe mich für das im nachhinein schlechteste entschieden. Leider weiß man das immer erst hinterher.
Jede Hausfrau hätte vor mir vor 40 Jahren vermutlich ihren Hut gezogen, denn die waren damals fast ausschließlich zu Hause und für Haushalt und Kindererziehung zuständig.
Wir haben bald das Bürgergeld, daher liegst du nicht ganz richtig damit. Zudem habe ich einen Grad der Behinderung. Ich habe also sehr viel gemacht, daher liegst du mit deiner Annahme sehr falsch.
Aus finanziellen Gründen habe ich übrigens auch nicht vor arbeiten zu gehen. Müsste ich auch nicht, da mir meine Eltern auch weiterhin ihre Unterstützung im Rahmen meines aktuellen Studiums zugesichert haben, mit dem ich bei erfolgreichem Abschluss das doppelte Einkommen meines potenziellen jetzigen nach Hause bringen würde. Da ich mein Studium aber in Teilzeit fortsetzen werde und ein paar Rentenpunkte sammeln will, notfalls auch um falls es doch schlechtr wird eine EU Rente zu beziehen, werde ich mir eine 20 bis 30 Stundenstelle suchen.
Wir haben in Deutschland übrigens Großfamilien, die ohne mit der Wimper zu zucken große Mengen an Hartz 4 abfassen. Insofern mache ich mir keine Gedanken über eine derartige Mentalität. Wer sich die macht, ist selbst Schuld. Immerhin habe ich für dieses Land ein Kind erzogen und tue dies noch und mir auch nicht ausgesucht, dass ich krank werde. Ich habe auch nie behauptet nie zu arbeiten. Nur eben zum geeigneten Zeitpunkt.
Auch wenn du eh nur ein Troll bist finde ich es sehr lustig wie du deinen Werkstudentenjob als Ideal aller Dinge darstellst weil du da keine Steuern zahlen musst. Surprise, der Staat, den du ja in anderen Fäden als "Drecksland" bezeichnest, macht das möglich um Studis besser zu unterstützen, genau wie dein ewiges Studium, deine geringe Krankenkasse etc. ect.
Zur TE: mit deinem Studienabschluss kannst du auch in anderen Bereichen als an der Front arbeiten. bei Bildungsträgern schonmal probiert?
Ich kenne Bildungsträger und sehe das eher nicht als meine Zukunft, da diese katastrophal bezahlen und auch meist nur befristete Verträge anbieten. Ich versuche gerade über das Schulamt als sonderpädagogische Fachkraft in die Schule zu kommen. Alternativ wäre Schulbegleiter noch eine Variante. Ideal wäre für mich eine etwas über 20 Stundenstelle. Mein Zweitstudium werde ich vorerst aber dennoch nicht aufgeben.