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Aus mit bester Freundin wegen meiner Krankheit...

Ich stelle mich ganz bestimmt nicht in eine Opferrolle ..

Du kennst unsere ganze Vorgeschichte auch nicht.. bei uns war es schon immer ein hin und her .. als wir noch jeder seine Wohnung hatten, war sie fast jeden Tag bei mir . Deshalb kamen wir ja erst auf diese ganze WG Geschichte..

Zudem ist das ganze auch nur mit ihr passiert.. habe wie gesagt einen sehr guten Freundeskreis und da gab es nie auch nur ein Problem. Und ich bin auch kein Mensch der anderen Menschen schadet oder ihnen was antut. Irgendwas an ihr hat mich einfach immer wieder getrigert und auch ich musste vieles über mich ergehen lassen .. aber darum ging es ja nicht..

Ich bin wirklich froh wenn wir ausziehen
 
Sorry, aber dein ganzes fragwürdiges Verhalten, und dein Beteuern, daß du der liebste und anständigste Mensch seist, und das alles läg am Alkohol und an Zufällen, und deiner unbekannten Krankheit, das sind nur Ausreden.
Du hast dich und deine Emotionen nicht ansatzweise unter Kontrolle, und das ist in meinen Augen keine Krankheit, sondern das bist du, so bist du halt, es mögen sicherlich auch äußere Umstände dazu beigetragen haben, daß du so bist wie du bist, aber es ist keine Krankheit.

Mir ist auch viel Scheiße im Leben passiert, aber so ausgetickt bin ich nie, ich war tw. davor, bis mir in den Sinn kam, was machst du da eigentlich, hör auf damit.

Ich habe an mir gearbeitet und das unter viel Leid und Schmerz hinbekommen.
Das nennt man erwachsen werden/Reife erlangen und Selbstdisziplin bzw. Verantwortung für seine Taten übernehmen, das mit dem Auto hast du ja eingesehen, und andere Dinge auch, aber musste es wirklich so weit kommen?

Das du dringend eine Therapie brauchst, und daß das nur einer von vielen notwendigen Schritten ist, die du gehen musst, sollte dir allerdings klar sein, Glückwunsch zu deinem wichtigen Entschluß.

Ich drücke dir die Daumen, ich habe das alles geschrieben, weil das meine aufrichtige Meinung ist, nicht um dich runter zu machen, oder zu beleidigen, kann sein, das ich falsch liege, aber die Verantwortung für sein denken, handeln und tun, von sich zu schieben, und anderen Menschen und/oder Umständen zuzuschreiben, ist der leichteste Weg und ganz oft einfach Verdrängung, aber du musst Konfrontieren, dir über die Konsequenzen deiner Aktionen im klaren sein, und zwar bevor du austickst, und nicht erst nachher, das ist die Kunst.

Alles Gute
 
ich habe doch hier die ganze Schuld auf mich genommen .
Und ich suche keine Ausreden für mein Verhalten. Und das ich so bin ist dann deine Meinung .. was denkst du warum wir 2 Jahre zusammengewohnt haben? Weil ich immer so war ?

Bestimmt nicht. Mir ist das noch nie im Leben zuvor passiert. Nicht einmal und man hat öfters mal Streitigkeiten mit seinen Mitmenschen.. ich denke das wir beide einfach viel zu viel gemacht haben. Das lag zum einen daran das ich mich echt daran gewöhnt hatte und zum anderen das es irgendwann auch eine Zeit gab in der es mal andersrum war..

Natürlich hätte es nicht dazu kommen dürfen, gar keine Frage. Ich bin deswegen schon am Boden , aber ich versuche ab sofort mein Leben wieder zu ordnen, denn anders komme ich nicht weiter.. die letzen 14 Tage lag ich wirklich fast nur im Bett und habe total schwarz gesehen. Heute ist der erste Tag an dem ich mal etwas Licht am Ende des Tunnels sehe
 
Du bist eine Gefahr für doe Allgemeinheit wenn du gesoffen hast. Geh in Therapie und melde dich nicht mehr bei dieser Freundin, es sei denn sie meldet sich von sich aus.
 
Okay .. weil mir einmal sowas passiert ist bin ich also für alle gefährlich .. würd über mich sonst keine Menschenseele sagen, die die mich kennen.

wie gesagt das mir das nicht hätte passieren dürfen ist mir klar, das kam an und das muss man mir ja nicht mehrmals sagen.

Das mache ich auch. Aber In erster Linie für mich und ich bin mir sicher das ich auch mein Leben wieder gut in den Griff bekomme.

ich lasse komplett die Finger von ihr , melde mich nicht und gehe komplett aus dem Weg.
 
Okay .. weil mir einmal sowas passiert ist bin ich also für alle gefährlich .. würd über mich sonst keine Menschenseele sagen, die die mich kennen.

wie gesagt das mir das nicht hätte passieren dürfen ist mir klar, das kam an und das muss man mir ja nicht mehrmals sagen.

Das mache ich auch. Aber In erster Linie für mich und ich bin mir sicher das ich auch mein Leben wieder gut in den Griff bekomme.

ich lasse komplett die Finger von ihr , melde mich nicht und gehe komplett aus dem Weg.

Schau mal, es ist gut, dass du für deine Taten die Verantwortung übernimmst, gut, dass du in Therapie gehst, gut, dass du nach Möglichkeit Distanz zu dieser Freundin hältst.

Was mir schon auffällt an deinen Posts, ist die Art, wie du dich sprachlich distanzierst von dem, was du getan hast.

Du schreibst z B'von der Sache, die dir passiert ist ' oder von der' Sache, die euch beiden passiert ist '.

Das klingt bisschen als wäre das ein Unfall gewesen und du nicht die handelnde Person.

Aber vor der Therapie ist ja hoffentlich nicht das Gleiche wie nach der Therapie.

Alles Gute!
 
Liebe TE,
(...)
Fakt ist doch aber: wir sind alle Menschen und Menschen sind nunmal fehlbar und nicht perfekt. (...)

Ja, deine Reaktion war unverhältnismäßig, da gibt es nichts schön zu reden. Und doch hatte diese Reaktion sicher ihre Wurzeln und somit auch ihre Berechtigung - zumindest für dein Wesen in dir, das diese Beziehung zu den Eltern nicht aufgearbeitet hat.

Der wichtigste Schritt, den bist du ja bereits gegangen: du hast die Ursache erkannt und willst daran arbeiten. Das ist gut! Viele schaffen dies nicht. Es sibd dann diejenigen, die hier die große Moralkeule raushauen...

Die Schuld jetzt alleine bei dir zu suchen ist erstmal nicht ungewöhnlich. Mir ging es auch sehr lange so. Tatsächlich aber ist es auch so, dass zu einer solchen Dynamik IMMER zwei gehören. Da mögen sicherlich auch viele unbewusste Faktoren eine Rolle spielen. Nicht du allein trägst die Verantwortung innerhalb einer Beziehung oder Freundschaft. Jeder hat seinen Anteil. Wahrscheinlich wird es noch Zeit brauchen, bis du dies erkennst, denn der Verlust überschattet erst einmal alles. Und da fühle ich mit dir. Ich habe selbst einen sehr wichtigen Freund aus meinem Leben verloren aufgrund einer solchen ungünstigen Dynamik.
Heute weiß ich aber: auch er hatte seinen Anteil daran und nicht ich, sondern hat die Erde hinter sich verbrannt. Das tut sehr weh, ja. Ich würde lügen wenn ich sage, dass ich heute gut damit zurecht komme. Aber als ich anfing zu erkennen, dass er selbst ziemlich kaputt ist und sich daraus dann eine toxische Dynamik entwickelt hatte, woraufhin Aktion auf Reaktion folgten, wurde es leichter für mich.

Aktion und Reaktion. So scheint es mir bei euch gewesen zu sein. Ich glaube dir jedenfalls jedes Wort, wenn du sagst, dass du sonst nicht so unverhältnismäßig reagierst. Ich lernte mich in dieser Freundschaft selbst auch von einer mir bis dato fremden Seite kennen. Wichtig finde ich daher, dass du versuchst diese Freundschaft aufzuarbeiten und zwar von allen Seiten, damit du für die Zukunft weißt, welche Menschen du meiden solltest, um eine solche Dynamik und dann auch Reaktion zu vermeiden. Das ist das, was du selbst tun kannst! Denn niemand hat seine Gefühle und Handlungen IMMER im Griff. Sowas behaupten nur sehr schwache Menschen, weil sie mit ihrer eigenen Unvollkommenheit nicht klar kommen.
Versuche dich von diesen Schuldgefühlen zu befreien. Der Schmerz um den Verlust ist schon Aufgabe genug, ihn zu bewältigen. Und sieh es vielleicht auch einmal so: nicht du hast ihr den Rücken gekehrt, sondern sie. Es ist ihr Verlust und nicht deiner.

Die Angst, jemand wichtigen im Leben zu verlieren sitzt bei dir tief. Aber heute bist du erwachsen und du brauchst dich vor dem alleine sein nicht zu fürchten. Anders als das Kind in dir.
Ich habe als Jugendliche meinen geliebten Vater verloren und später aus anderen Gründen meine Familie (nicht physisch). Was dies mit mir gemacht hat, erkenne ich heute erst. Leider für so manche Menschen zu spät. Ich habe mir mehr als einmal gewünscht, ich könnte die Zeit zurück drehen. Aber was wäre damit gewonnen? Ich stünde am selben Punkt wie damals.
Heute bin ich um viele Erkenntnisse reicher - den Schmerz und die Trauer um diesen Menschen - zusätzlich im Gepäck. Leben bedeutet Schmerz, so sagen jedenfalls die Buddhisten.

Sei nicht so hart zu dir selbst, es reicht, wenn es andere tun, weil sie nie in deinen Schuhen gelaufen sind. Und passe gut auf diese deine Schuhe auf, sie sind das, was und wer du bist und sein wirst. D.h kümmer dich gut um dich selbst und versuche zu erkennen, dass du kein schlechter Mensch bist.

Oft sagt man ja: es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.
So ist es vielleicht auch mit den Menschen. Es gibt keine grundsätzlich schlechten Menschen, es gibt nur (vielleicht mit vereinzelten Ausnahmen) schlechte Dynamiken, die ein Verhalten begünstigen oder nicht.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du eines Tages loslassen kannst. Mehr kannst du hinsichtlich dieser Freundschaft nicht mehr tun. Es ist ihre Entscheidung. Deine wird es sein, welchen Weg du gehen wirst, um damit umgehen zu können.
"Die Zeit, die du für deine Rose gegeben hast, sie macht deine Rose so wichtig." ( Antoine de Saint-Exupéry).
 
Zuletzt bearbeitet:
Schau mal, es ist gut, dass du für deine Taten die Verantwortung übernimmst, gut, dass du in Therapie gehst, gut, dass du nach Möglichkeit Distanz zu dieser Freundin hältst.

Was mir schon auffällt an deinen Posts, ist die Art, wie du dich sprachlich distanzierst von dem, was du getan hast.

Du schreibst z B'von der Sache, die dir passiert ist ' oder von der' Sache, die euch beiden passiert ist '.

Das klingt bisschen als wäre das ein Unfall gewesen und du nicht die handelnde Person.

Aber vor der Therapie ist ja hoffentlich nicht das Gleiche wie nach der Therapie.

Alles Gute!


Ich übernehme die volle Verantwortung für mich und mein Handeln. Ich habe ihr den Schaden bereits bezahlt, lasse sie komplett in Ruhe und wir ziehen beide aus und haben nur noch geringsten Kontakt, wenn es um die Wohnung geht.

nein ich kann es auch beim Wort nennen, war einfach nur dem geschuldet, dass ich mich kurz halten wollte, weil ich auf alles eingehen möchte. Ich bin ja froh, dass ich mich getraut habe hier zu schreiben, ich weiß schon ganz gut was ich gemacht habe und es geht mir auch wirklich schlecht dabei. Ich habe gehandelt und es ist ja egal ob ich betrunken war oder nicht, so oder so hätte es nicht passieren dürfen.

Und das mit der Therapie nehme ich sehr ernst.
 
Was mir bei deinem Eingangstext auf stößt, ist deine Beschreibung. Deine Krankheit, die plötzlich aufgetreten ist. Die Konflikte, die ihr hattet. Nicht deine Freundin ist schuld,sondern du mit deiner unerträglichen Eifersucht.

Lass die Frau in Ruhe, macht nur das nötigste zusammen. Such dir eine eigene Wohnung, arbeite deine Störung professionell auf.

Die Störung hattest du schon vorher. Warum du an dem Abend komplett durchknallst und dann noch Sachbeschädigung betreibst, ist mit dem Konflikt alleine nicht zu erklären.
 
Liebe TE,
(...)
Fakt ist doch aber: wir sind alle Menschen und Menschen sind nunmal fehlbar und nicht perfekt. (...)

Ja, deine Reaktion war unverhältnismäßig, da gibt es nichts schön zu reden. Und doch hatte diese Reaktion sicher ihre Wurzeln und somit auch ihre Berechtigung - zumindest für dein Wesen in dir, das diese Beziehung zu den Eltern nicht aufgearbeitet hat.

Der wichtigste Schritt, den bist du ja bereits gegangen: du hast die Ursache erkannt und willst daran arbeiten. Das ist gut! Viele schaffen dies nicht. Es sibd dann diejenigen, die hier die große Moralkeule raushauen...

Die Schuld jetzt alleine bei dir zu suchen ist erstmal nicht ungewöhnlich. Mir ging es auch sehr lange so. Tatsächlich aber ist es auch so, dass zu einer solchen Dynamik IMMER zwei gehören. Da mögen sicherlich auch viele unbewusste Faktoren eine Rolle spielen. Nicht du allein trägst die Verantwortung innerhalb einer Beziehung oder Freundschaft. Jeder hat seinen Anteil. Wahrscheinlich wird es noch Zeit brauchen, bis du dies erkennst, denn der Verlust überschattet erst einmal alles. Und da fühle ich mit dir. Ich habe selbst einen sehr wichtigen Freund aus meinem Leben verloren aufgrund einer solchen ungünstigen Dynamik.
Heute weiß ich aber: auch er hatte seinen Anteil daran und nicht ich, sondern hat die Erde hinter sich verbrannt. Das tut sehr weh, ja. Ich würde lügen wenn ich sage, dass ich heute gut damit zurecht komme. Aber als ich anfing zu erkennen, dass er selbst ziemlich kaputt ist und sich daraus dann eine toxische Dynamik entwickelt hatte, woraufhin Aktion auf Reaktion folgten, wurde es leichter für mich.

Aktion und Reaktion. So scheint es mir bei euch gewesen zu sein. Ich glaube dir jedenfalls jedes Wort, wenn du sagst, dass du sonst nicht so unverhältnismäßig reagierst. Ich lernte mich in dieser Freundschaft selbst auch von einer mir bis dato fremden Seite kennen. Wichtig finde ich daher, dass du versuchst diese Freundschaft aufzuarbeiten und zwar von allen Seiten, damit du für die Zukunft weißt, welche Menschen du meiden solltest, um eine solche Dynamik und dann auch Reaktion zu vermeiden. Das ist das, was du selbst tun kannst! Denn niemand hat seine Gefühle und Handlungen IMMER im Griff. Sowas behaupten nur sehr schwache Menschen, weil sie mit ihrer eigenen Unvollkommenheit nicht klar kommen.
Versuche dich von diesen Schuldgefühlen zu befreien. Der Schmerz um den Verlust ist schon Aufgabe genug, ihn zu bewältigen. Und sieh es vielleicht auch einmal so: nicht du hast ihr den Rücken gekehrt, sondern sie. Es ist ihr Verlust und nicht deiner.

Die Angst, jemand wichtigen im Leben zu verlieren sitzt bei dir tief. Aber heute bist du erwachsen und du brauchst dich vor dem alleine sein nicht zu fürchten. Anders als das Kind in dir.
Ich habe als Jugendliche meinen geliebten Vater verloren und später aus anderen Gründen meine Familie (nicht physisch). Was dies mit mir gemacht hat, erkenne ich heute erst. Leider für so manche Menschen zu spät. Ich habe mir mehr als einmal gewünscht, ich könnte die Zeit zurück drehen. Aber was wäre damit gewonnen? Ich stünde am selben Punkt wie damals.
Heute bin ich um viele Erkenntnisse reicher - den Schmerz und die Trauer um diesen Menschen - zusätzlich im Gepäck. Leben bedeutet Schmerz, so sagen jedenfalls die Buddhisten.

Sei nicht so hart zu dir selbst, es reicht, wenn es andere tun, weil sie nie in deinen Schuhen gelaufen sind. Und passe gut auf diese deine Schuhe auf, sie sind das, was und wer du bist und sein wirst. D.h kümmer dich gut um dich selbst und versuche zu erkennen, dass du kein schlechter Mensch bist.

Oft sagt man ja: es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung.
So ist es vielleicht auch mit den Menschen. Es gibt keine grundsätzlich schlechten Menschen, es gibt nur (vielleicht mit vereinzelten Ausnahmen) schlechte Dynamiken, die ein Verhalten begünstigen oder nicht.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du eines Tages loslassen kannst. Mehr kannst du hinsichtlich dieser Freundschaft nicht mehr tun. Es ist ihre Entscheidung. Deine wird es sein, welchen Weg du gehen wirst, um damit umgehen zu können.
"Die Zeit, die du für deine Rose gegeben hast, sie macht deine Rose so wichtig." ( Antoine de Saint-Exupéry).



Endlich jemand der ein bisschen versteht um was es mir ging ! Ich habe Fehler in mir.. wie wahrscheinlich jeder Mensch auch .. und natürlich hat mein Handeln überhaupt nicht gepasst und war total überzogen und übertrieben!

Und ich bin ja dabei mir auch helfen zu lassen und der Ursache wirklich auf den Grund zu gehen. Ich mache mir selbst meine Gedanken warum ich so reagieren musste und nicht 5 gerade sein lassen konnte. Unterm Strich denke ich das wir beide zu abhängig voneinander waren.. ich aber noch mehr als sie.

Ihr müsst wissen, dass wir beide nicht in unserer Heimat arbeiten und uns da kennengelernt haben. Letzten Endes hatten wir an diesem Ort immer nur uns. Und uns beiden ist es ziemlich schwer gefallen, wenn eine mal über längeren Zeitraum weg war. Es ging auch ihr so. Daraus entwickelte sich bei mir irgendwie eine emotionale Abhängigkeit.. vor dem Umzug habe ich in meiner Heimat alleine gewohnt.. auch da waren wir schon ziemlich dicke. da lief das alles viel viel besser .. das mit der Wohnung hat uns das Genick gebrochen und mein großes Fehlverhalten vor zwei Wochen

Und das mit der Aktion und Reaktion kann ich aufjedenfall bestätigen. Und das war bei uns öfters so...egal wer angefangen hat, alles an ihr war auch nicht fehlerfrei genau wie bei mir..

Ja der Verlust und auch die Angst sitzen wirklich tief. Aber ich versuche damit für meine weitere Zukunft besser umzugehen. Schließlich kann niemand etwas für meine Vergangenheit und ich möchte auch meine Menschen gut behandeln. Die Schuldgefühle werden mich noch eine ganze Zeit begleiten, ich hoffe mir auch von der Therapie, dass ich ein wenig davon ablegen kann. Ich weiß das sich das hier ab und an falsch liest, aber Leute ich bin wirklich kein böser Mensch und ich würde dieser Person niemals etwas antun. Weil hier von Annäherungsverbot geredet wird. Wir haben uns nach einer Woche ja schon gesehen und wegen der Wohnung geredet. Also ich bin kein abartiges Ungeheuer und wie gesagt, ich gehe ihr ja komplett aus dem Weg und lasse sie ihre Sachen regeln. Jeder macht jetzt seins und das ist auch gut so. Ich glaube wir haben einfach viel zu viele verschiedene Ansichten gehabt und auch vom Charakter sind wir sehr unterschiedlich. Wir hatten auch eine sehr sehr schöne Zeit, dass darf man nicht vergessen, sonst wären wir nie so weit gegangen das wir zusammengezogen wären. Ich werde das aufjedenfall vermissen, aber ich weiß auch das ich einen Abschluss finden muss.


vielen Dank für die aufmunternden Worte ! Heute ist der erste Tag, an dem es mir mal ein klein wenig besser geht. Habe Seit dem Tag so gut wie nichts gegessen, in kürzester Zeit 4 kg verloren und mich ziemlich gehen lassen.. Aber ich versuche jetzt optimistisch mein Leben in die Hand zu nehmen.
 

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